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Analfissur

Sgchimmel reiyterin


Das ist ja mal eine interessante Variante: haltet Euch schön sauber und futtert reichlich Thomapyrin, und Ihr seid Euer Problem los.

Na toll. Ich geh mich jetzt waschen....

Grimmige Grüße

c larxo23


nach OP

hi, liebe Leidgenossen,..bin leider etwas spät auf diese Page gestossen und habe gestern im krankenhaus meine Analfissur operativ behandeln lassen. Fissurektomie ( Kuagilation - hitzebehandlung und gleichtzeitiger Sphinkterotomie ) nach chronischer Analfissur.....bin jetzt etwass unglücklich und unsicher, ob ich dem Rat meines Urologen zu schnell gefolgt und mich gleich in die Obhut einen KH-Chirurgen begeben habe....vor allem wo ich lese, die Sphinkterotomie ist nur als letztes Mittel zu betrachten, da Gefahr einer evtl. späteren Inkontinenzgefahr..Shit, shit ... und dass , nachdem ich erst seit ein paar Woche die Probleme hatte..dachte wären meine Hämorriden..der dafür spezialisirte ortsansässige Urologe konnte gar nicht untersuchen, da es zu schmerzhaft war...hat dann gleich auf Fissur getippt und mich erst einmal 4 Wochen lang Analdehner und salbe benutzen lassen, mit dem Resultat , dass ich dann zumindest die Enddarmuntersuchung mit 2- maliger Verödung vorhandener Hämorriden zulassen konnte...habe dann allerdings keine weitere Vorsicht walten lassen,..mit dem traurigen Ende, dass 1 Monat später erneut Blut im Stuhl und extreme Schmerzen beim Kackigang entstanden.

Ich dachte an erneute Hämorriden..sollen ja rezitiv sein........der behandelnde urologe, der mich verärgert am Freitag Mittag untersuchen sollte ( wieso erst so spät??) ....wieder Schmerzen bei Untersuchung, die mich diesmal laut aufbrüllen liessen.. schickt mich zum Chirugen ins Krankenhaus "..gehen Sie da mal hin" am Wochenende! Bin dann trotz Zweifels auch hin, da ich mich kaum traute, dem nächsten Stuhlgang erträglich zu bewerkstelligen....Der diensthabende Chirurg im Hospital erklärte, er könne mich nicht untersuchen, ( Schmerzen) da müsse / könne nur eine baldige OP helfen ( Fissur aufschneiden, um neue Wundränder und Heilgewebe zu erhalten)

Die OP ambulant unter "Vollnarkose" verlief anschließend gut, Arzt , der allerdings nicht operiert hatte , erklärte, die chronische Fissur wäre mittels oben genannter Technik operativ behandelt worden. Auf meine Frage nach möglicher Inkontinenz antwortete er mit grundsätzlicher Ablehnung." nein, nein, das wird nicht passieren...auf die Frage, ob ich nicht Medikamete bekommen könnte , erklärte er, Schmerzen werde ich jetzt weniger haben, solle nur viel trinken, zum Proktologen gehen und abheilen würde das von alleine ..auch ohne Salben!

Auf meine Frage, ob ich Analdehnerweiter benutzen solle, erklärte er, nein, das wäre nicht gut ) hatte aber den Eindruck, dass er von dieser Dehntherapie noch nichts gehört hatte...

.noch mußte ich nicht auf Klo , ..habe jedoch einen gehörigen Bammel, da es vorher ordentlich weh getan hatte....( trotz weicher Konsistenz)

Einen Termin beim Proktologen ( 30 km entfernt ) bekomme ich erst in 2 Wochen.....na mal schauen...

..esse jetzt Flohsamenschalen, 4 l.Flüssigkeit am Tag, nur Vollkornbrot und balaststoffreiche Lebensmittel und Gemüsesüppchen, 1 Löffel Olivenöl und 3 mal 1 L. Bifiteral, schmiere diverse salben auf und in den Allerwertesten und mache 3 Sitzbäder in Kamille und Eichenextrakt......

...das muß ja wohl ausreichen, um den op-bedingten Opiat- Stuhl ( soll sehr hart sein) aufzuweichen....

Sorry, für die Fülle von Infos, aber die Furcht lässt mich etwas pansich werden.....

Wie ist Eure Erfahrung nach solch einer OP ( vor allem Sphingterotomie)

Ciao und beste Wünsche

J.Claro

S6ukixn


:-(

Hmm...hab hier mal ein bisschen umhergelesen und ein paar der Symptome auch bei mir wieder erkannt.

Bei mir hat es auch mit einem Jucken angefangen so weit ich mich erinnere, irgendwann dieses Jahr..Frühjahr oder so... es gab dann einige Wochen, wo ich auch am liebsten gar nicht auf die Toilette gegangen wäre.

Ich muss gestehen, ich hab mich zu sehr geschämt zum Arzt zu gehen, so wie es halt ist..aber es wurde auch zunehmend wieder besser. Mittlerweile hab ich nur ab und zu leichte Schmerzen und etwas Blut auf dem Toilettenpapier.

Auch bei mir hat sich da so eine kleine Hautfalte außen gebildet, die aber nur weh tut, wenn man dagegendrückt. Sieht halt nicht schön aus xX

Im großen und ganzen scheint das bei mir eher weiter außen zu sein, geht aber auch nicht weg. An der Ernährung hab ich nicht gedreht und sitzen kann ich auch problemlos, stundenlang :-)

Problem ist nur, dass ich oft Beschwerden wie Durchfall etc habe, Ursache ist wohl Reizdarm oder Lactoseintoleranz (wird bald untersucht). Da kommts eher oft vor, dass es mal wieder brennt oder weh tut, eben auch mal ein bisschen blutet.

Werde vlt auch mal eine Salbe holen, denkt ihr, es ist auch nötig noch zum Arzt zu gehen?

SkonicdSun<shWixne


Hab alle 7 Seiten gelesen...

... und muss jetzt auch mal berichten.

Angefangen hat es bei mir ca. Mitte 2006. Hatte täglich Durchfall, wobei nicht richtig flüssig sondern eher die Konsistenz einer Bolognese-Soße (sorry, wüsste nicht, wie ich es anders beschreiben soll :-/). Da fingen auch schon die leichten stechenden Schmerzen etc an. Hingezogen hat sich das, bis ich im November zur Darmspiegelung gegangen bin. Es lag nämlich der Verdacht offen, dass ich an Colitis Ulcerosa leide.

Untersuchung brachte: nicht der Fall, noch nicht mal Polypen. Danach waren komischerweise auch die Schmerzen am After weg.

Doch sie kamen wieder. Mittlerweile auch ohne Durchfall. Am 4.1.2007 kam ich dann in die Notaufnahme wegen einer akuten Steißbeinfistel. Hatte nach der OP logischerweise Schmerzen (Größe der Fistel = Hühnerei), aber die Schmerzen am After waren wieder einmal verschwunden. So im April fing es wieder an. Blut, Schmerzen und stundenlange Beschwerden beim Sitzen (Brennen, Jucken, Nässen, Druck), teilweise bis zu 7 Stunden, dann von jetzt auf gleich weg.

Ich ging dann zu einer Facharztpraxis in Ludwigshafen (wo ich ja auch wohne) und lies mich untersuchen (ich dachte ja immer noch es seien Hämorrhoiden). Da sagte der Arzt, es ist eine kleine Fissur. Er verschrieb mir die Doloposterine N Salbe und sagte, ich soll mir den Analdehner holen. Erste Woche nur die Salbe, dann zusätzlich den Dehner.

Gesagt getan. Doch mit dieser Salbe hatte ich das Gefühl, die Schmerzen sind noch stärker als ohne Salbe. Den Dehner benutze ich auch nur selten, weil ich noch Stunden danach das Gefühl habe, das ich keine Kontrolle mehr über meinen Schließmuskel habe. Sprich, ich denke ich kann nichts mehr halten.

Durch Zufall hab ich mich mit einer bekannten unterhalten, die mir sagte, sie hatte das selbe. Und sie empfahl mir eine Salbe, die ich in Absprache mit dem Arzt auch gekauft habe. Anaesthesin 20%. Sie meinte, das würde alles betäuben, der Dehner würde auch einfacher zu benutzen sein, da Vaseline mit in der Salbe ist. Ich habe die Salbe noch nicht probiert, weil ich gestern (als ich mir die Salbe gekauft hatte) nach dem Stuhlgang keine großen Schmerzen hatte.

Mit den Schmerzen und dem Blut ist es bei mir eh total komisch. Manchmal höllische Schmerzen und kein Blut, manchmal kaum Schmerzen und viel Blut. Das merkwürdigste war neulich, als ich Verstopfung hatte (Gott weiß woher, viel Gemüse, 4 Liter Wasser, keine Schokolade....) und nach 2 Stunden auf der Toilette, wo alles irgendwie im After hing und nicht vor und zurück ging, hab ich dann gepresst wie ein Idiot und zum vorschein kamen zwei "Kugeln", die kein bisschen geformt waren. UND!!! kein Tropfen Blut. Gestern wiederum, sehr weicher Stuhl und ... nunja... ich dachte in meinem Klo wäre eine Sau geschlachtet worden...

Ich kann so ziemlich jedem von Euch beipflichten, wenn es um das Lebensgefühl geht. Man hat zu nichts wirklich Lust, weil man immer Angst hat, man könnte aufs Klo müssen und danach nicht mehr sitzen können. Die Angst ist immer dabei und man kann an fast nichts anderes mehr denken. Das Leben, der Alltag wird fast nur noch davon bestimmt.

Ich werde auf jeden Fall mal die Salbe (Anaesthesin) mit dem Dildo ... äh... Dehner verwenden und meine Erfahrung hier posten.

SMweet S9mahrtie


Huhu,

ich bins, FantasyElfchen.

War schon so lange nicht mehr hier, dass ich doch glatt mein Passwort vergessen habe ;-)

Mir gehts immer noch gut. Hatte zwischendurch kleinere Rückfälle, aber nicht mehr so dramatisch wie damals. Trotzdem sitzt mir die Angst immer noch bei jedem Toilettengang im Nacken... =(

Ich glaube, das werde ich auch nie mehr los.

@Sonic

Da sagte der Arzt, es ist eine kleine Fissur. Er verschrieb mir die Doloposterine N Salbe und sagte, ich soll mir den Analdehner holen. Erste Woche nur die Salbe, dann zusätzlich den Dehner.

Ein kompetenter Mann wie mir scheint ;-)

Sicher, dass der Dehner nicht vielleicht was groß ist für dich?

Wenn du solche Schmerzen hast - vielleicht wäre eine Nummer kleiner besser?

UND!!! kein Tropfen Blut. Gestern wiederum, sehr weicher Stuhl und... nunja... ich dachte in meinem Klo wäre eine Sau geschlachtet worden...

Das kenne ich sehr gut - war bei mir oft ganz genauso.

Ich weiß auch nicht worans liegt - kam mir auch immer spanisch vor.

Ich kann so ziemlich jedem von Euch beipflichten, wenn es um das Lebensgefühl geht. Man hat zu nichts wirklich Lust, weil man immer Angst hat, man könnte aufs Klo müssen und danach nicht mehr sitzen können. Die Angst ist immer dabei und man kann an fast nichts anderes mehr denken. Das Leben, der Alltag wird fast nur noch davon bestimmt.

Ich weiß, es ist eine schwere Zeit. Ich war damals auch richtig depressiv - das weiß ich jetzt im Nachhinein. ABER: Es wird wieder besser! Es IST ätzend, ich weiß. Und es tut weh und beherrscht den Alltag - aber Kopf hoch!

Wenn du am Ball bleibst, immer schön cremst und penibel sauber hälst, wird es heilen. Es kann sehr, sehr lange dauern (sieh mal bei mir fast 2 Jahre!), aber es geht weg.

mit dem Dildo ... äh... Dehner

*rofl* Ja, ich hab mir auch dauernd gedacht "meeeein Goooottt, was machst du hier eigentlich!?!" ;-) Aber: es hilft! =)

Fühl dich gedrückt,

Smartie

sfchl1echtwet8ter


Die Beiträge hier sind zwar schon etwas älter, hoffe aber trotzdem hier auf Leidensgenossen zu treffen. Ich leide seit einem halben Jahr an einer Analfissur. Wie es im April anfing, waren die Schmerzen unterträglich. Habe nachts wirklich heulend im Bett gesessen. Nach 14 schrecklichen Tagen habe ich mich dann endlich dazu durchgerungen zum Arzt zu gehen. Ich hatte höllische Angst. Mein Hausarzt hat mich dann ins Krankenhaus überwiesen. Dort wurde mir gesagt, dass ich Hämorrhoiden habe und nur eine Op helfen würde (die wollten mich noch in der gleichen Woche operieren). Ich habe dann gefragt ob man nicht erst einmal ohne Op versuchen könnte, z.B. mit veröden oder so. Die Ärztin erklärte mir, dafür bräuchte man eine Enddarmspiegelung und diese wolle sie mir"bei lebendigem Leib" (wörtlich) ersparen, da es äußerst schmerzhaft wäre.

Ich habe mir dann selber einen niedergelassenen Proktologen gesucht. Dieser machte dann eine Enddarmspiegelung, die überhaupt nicht schmerzhaft war und stellte fest, dass ich zwar Hämorrhoiden habe, meine Beschwerden aber von einer Analfissur kämen.

Diese habe ich dann mit Salbe und Dehner behandelt und hatte wirklich nach 5 Monaten Ruhe. 6 Wochen lang ging es mir Bestens.

Dann hatte ich einmal feste Verdauung und es ist wieder aufgerissen. Nun behandel ich seit 14 Tagen wieder mit Salbe und Dehner und es wird langsam wieder besser.

Trotzdem bin ich echt deprimiert. Wenn ich hier so nachlese, denke ich das dies wohl immer meine Schwachstelle bleiben wird. Ich hoffe darauf dies irgend wann einmal komplett in den Griff zu bekommen und das ohne Op.

Schlechtwetter

CZhrpisix44


Wow es gibt hier ja richtig viele Fissur-Geplagte!

Bei mir wurden (mittlerweile) 2 Fissuren festgestellt - auf 5 und 7 uhr. Seit ca. 1 Jahr hab ich diese äußerst unangenehme Sache jetzt...

Allerdings helfen mir keine Bäder da die Risse recht weit drinnen sind, ich hab eine Salbe zum einführen, allerdings hilft diese auch nicht so wirklich.

Wer hat denn schon eine OP gemacht? Mir wurde gesagt ich muss danach nur 1Tag/Nacht im Krankenhaus bleiben. Aber wie lange muss man denn dann noch im Bett liegen oder kann ich danach gleich sitzen/springen/alles :)

Liebe Grüße

fyatzkxe


guten tag!

Bin ganz neu auf dieser seite, weil mich die panik ergreift und ich unbedingt ein paar antworten lesen möchte die mich etwas beruhigen!;-D

Hab im vorfeld einiges hier gelesen, das mich aber kaum beruhigt - es macht mir eher angst wenn ich lese das es menschen gibt die über wochen gar monate hinweg starke schmerzen im analbereich haben.

Vor ca. 4 tagen hatte ich nach hartem stuhlgang blut auf´m toilettenpier! Naja, dachte mir eigentlich nicht viel dabei weil meine sitzung einer geburt glich!

Es vergingen 2 - 3 tage und die "blutung" hörte einfach nicht auf. Es ist ja nicht so das meine unterhosen verblutet sind. Es ist nur etwas blut auf dem toilettenpapier das mich beunruhigt.

Wie eben so ein alter hypochonder ist googlete ich erstmal kräftig nach und entdeckte den begriff "analfissur".

Was man so alles über die analfissur liest ist echt angsteinflösend.

Irgendwie erkenne ich anhand der berichte nicht ob es "starke" analfissuren oder "leichte" analfissuren gibt.

In fast jedem post erkenne ich irgendwie ne kleine tragödie die die menschen hier durchleiden.

Möchte gerne wissen ob es unbedingt sein muss das es ne sache, die über wochen hinweg andauert, sein muss oder ob es fälle gibt bei denen die blutung (analfissur) innerhalb weniger tage verschwinden.

Vielen dank im vorraus

@ vorposter - sorry,

bin grad ziemlich egoistisch und möchte gerne das meine frage beantwortet wird. Schließlich geht´s hier um meinen arsch! :-D

eine frage kann ich dir beantworten - blähungen sind schonmal ein gutes zeichen für deine verdauung!

Twanbja_23


Hallo zusammen,

ich kann allen Analfissur geplagten nur Abführmittel auf Paraffin-Basis empfehlen. Das Paraffin-Öl macht den Stuhl recht weich und schmiert den Darm. In Deutschland gibt es das Abführmittel unter dem Namen Obstinol. Besser ist das Lansoyl aus Frankreich oder der Schweiz. Sieht aus wie Marmelade und schmeckt absolut lecker. Man muß lediglich aufpassen, weil man vom Paraffin etwas "undicht" wird.

Gute Besserung und schöne Weihnachten wünscht euch

Tanja_23

pbetra1q959


Möchte gerne wissen ob es unbedingt sein muss das es ne sache, die über wochen hinweg andauert, sein muss oder ob es fälle gibt bei denen die blutung (analfissur) innerhalb weniger tage verschwinden.

Eine frische Analfissur heilt in der Regel innerhalb von sechs bis acht Wochen ab. Die Blutungen müssen nicht so lange andauern. Aber da im Darm keine sterilen Verhältnisse sind und durch den Stuhlgang das Gewebe immer wieder gereizt wird heilt es nicht so schnell wie eine Verletzung an anderer Stelle.

KCa>rne1ol


Hallo,

ich bin ganz neu in diesem Forum.

Am 12.März 2009 war ich im KH wegen einer Sigmaresektion. Bereits am 19.März wurde ich wieder entlassen.

Da ich eine Mariske Fissur hatte, dachte ich, lass'sie doch gleich während der OP entfernen (wegen der Narkose).

Und nun sitze ich hier und könnte heulen, dauernd habe ich etwas in meiner U-Hose, es blutet und schmerzt.

Hätte ich gewußt, das die *Heilung* bis zu 3 Mon. und länger dauern kann, wäre mir meine Fissur lieber. Denn sie hat mich weiter nicht gestört. Mein Operateur hat mich auch weiter nicht aufgeklärt. Der operiert halt gerne...............

Was ich damit sagen möchte, geht nicht zu schnell zu einer OP. Gut, es sei denn ihr habt Schmerzen, die ihr nicht mehr aushalten könnt.

Hätte ich vorher mal gegoogelt oder hier ins Forum geschaut :-( Hinterher ist man meist immer schlauer !

Lyord&_x76


Hallo an alle bin neu bzw. wieder da hab da nen riesen problem die ärzte meinen ja es sei einen analfissur nun wollen sie mich beteuben und reinschaun da sie nichtmal mit dem finger rein können aber dieses sehr heftige jucken danach das krampfartige und das brennen nach stuhlgang macht mich noch wahnsinnig hat eine/r auch solche beschwerden und was tun? allen gute besserung echt ne übliche sache...

TFennis5mädchxen


Hallo ihr Lieben ,hier wurde ja leider lange nicht geschrieben aber ich hoffe das mir trotzdem jemand eine Antwort gibt.Hab mich hier in den Fäden mal durchgelesen aber es sind immer unterschiedliche Meinungen zu meinen Fragen was ja auch verständlich ist,jeder ist unterschiedlich empfindlich.Habe seid 1 halb Wochen Blut im Stuhlgang oder besser danach,kenne das von Hämorieden die auch gejuckt und gebrannt haben,aber diesmal hat es vorher nicht gejuckt und ich wahr sehr erschrocken,wahr auch viel Blut beim 2 Mal bekam ich Angst und bin zum Hausazt jetzt muss ich am Mittwoch zur Enddarmspiegelung trau mich auch gar nicht mehr wirklich auf´s Klo.Ich habe so eine Angst vor der Spiegelung,das es mir den Atem nimmt.Bin auch noch Angstpatientin, da ich Angst und Panikattaken lange Zeit hatte,kann mir jemand was zu der Spiegelung sagen?Lg

p}epxs


@ Lord_76

Wie ist deine Untersuchung ausgefallen und wie geht es dir jetzt?

@ Tennismädchen

Ich habe so eine Angst vor der Spiegelung,das es mir den Atem nimmt

Eine Enddarmspiegelung ist eine harmlose Sache, dafür braucht man auch i.d.R. keine Sedierung.

Vorher wird ein kleiner Einlauf/Klystier gemacht dass der Enddarm leer ist. Die Untersuchung ist nicht schmerzhaft.

TQennZisxmädNcxhen


Am Mittwoch ist der Termin,wahr heute die Einläufe holen.Muss morgen Abend einen machen,und dann Mittwoch Morgen nochmal.Ich weiss auch nicht warum ich immer so eine Panik habe,ob vor der Untersuchung oder dem Ergebnis. Ich bin einfach ein Angsthase,aber eigentlich aus diesem Alter schon raus.Danke für eure Antworten.Lg

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