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Divertikulitis

G7eb;eutexlte hat die Diskussion gestartet


bei der letzten Darmspiegelung, die ansonsten o.k.war, wurden bei mir Divertikel festgestellt. Schon seit längerer Zeit befinden sich in meinem an sonst eher breiigen Stuhlgang (Reizdarm) immer wieder kleine runde ziemlich feste Stücke.

Seit gestern habe ich nun linksseitige Unterleibsbeschwerden in Form von stechenden Schmerzen. Auch insgesamt leichtes Unbehagen im Unterleib.

Heute morgen dann im relativ weichen Stuhlgang ein dunkleres, festes, rundes mit Schleim und Blut überzogenes Stück.

Ich gehe davon aus, dass ich eine leichte Divertikultis habe.Ich hatte schon vor Jahren wahrscheinlich mal eine Divertikulitis der schlimmeren Variante - ich wurde damals aber nicht entsprechend behandelt und mein Hausarzt ging auf meine Schilderungen im Nachhinein recht locker ein: "ach, sie hatten dann wohl eine Divertikultitis". Nun habe ich aber im Internet gelesen, dass man mit sowas eigentlich gleich zum Arzt muß, dann evt. Antibiotika, entzündungshemmende Medikamente, Nahrungskarenz u.s.w.

Kann mir jemand helfen. Ich bin eh so fertig zur Zeit, da ich dauernd irgendwelchen Scheiß habe und doch ziemlich zermürbt bin, weil gesundheitlich ständig angeschlagen. Ich habe Angst, die Divertikulitis wird kompliziert, Pervoration der Darmwand u.s.w. und es droht mir auch noch eine Darmoperation.

Bin 45 Jahre alt. Es wäre toll, wenn mir jemand mit Erfahrung auf diesem Gebiet antworten könnte. Danke

Antworten
M@ogns=ti


Hi,

bei wiederkehrender Divertikulitis geht meistens kein Weg an einer OP vorbei. Diese OP ist i.d.R. nicht spektakulär. Es wird das betroffene Dickdarmteil entfernt, fertig. Geht fast immer laparoskopisch. Auf einen Durchbruch würde ich lieber nicht warten, denn ein solcher erzeugt totsicher eine Peritonitis. Wird diese nicht auf der Stelle erkannt, so ist das nicht nur akut lebensgefährlich, oft ist auch der gesamte Dickdarm beim Teufel. Folge: Ileostoma.

Es grüßt nach überlebter Pertionitis ohne Dickdarm und mit dauerhaftem Ileostoma

Angie

CGlaudsRia


hi,

zuallererstmal willkommen im Club.

ich geb dir nur mal einen Rat, dich hier durchzugoogeln, vor kurzem war auch ein anderer Faden zu diesem Thema. Da hab ich eigentlich schon viel reingeschrieben was mich betrifft.

[[http://www.med1.de/Forum/Magen.und.Darm/146230/]]

Wenn du konkrete Fragen hast, ich tausch mich gern mit dir aus.

Schau dass du zur Ruhe kommst, das ist das Wichtigste. Lass 5 gerade sein und kümmere dich um dein Wohlergehen.

Liebe Grüße,

Claudia

CUlauxdsia


Muss nochmal nachfragen, du warst jetzt nicht beim Doc?

Schleunigst hin und Antibiotika besorgen, geh in die Notaufnahme notfalls.

Gdebeutexlte


Angie, Claudia,

danke für eure Antworten. Ihr seid ja wirklich (leider) erfahren...

Ich bin mir nicht sicher, ob meine Symptome so ausgeprägt sind, dass es für eine Divertikulitis reicht; ich habe keine starken Schmerzen, mehr ein Stechen, was heute den ganzen Tag besser war und erst heute abend wieder aufgetreten ist. Das mit den Blut-und Schleimauflagen (s.o.) macht mich da schon stutziger. Ich wollte heute eigentlich gleich zum Arzt gehen, aber mein Mann fand das übertrieben und meinte, die Notärzte würde das eh nicht wirklich interessieren...Ich habe auch keine Fieber. Außerdem bin z.T. auch hypochondrisch und viele meiner Ängste bewahrheiten sich zum Glück nicht. Dennoch kämpfe ich wie gesagt mit so manchem ganz real und wäre dankbar, wenn dieser Mist nicht auch noch dazu käme.

Also, können Divertikel an sich auch solche Probleme machen, d.h. ohne entzündet zu sein, mehr als Reizung, oder ist es tatsächlich eine Nummer größer und es besteht Handlungsbedarf? Im Sinne von "itis" und sofort? Ansonsten gehe ich Montag zum Hausarzt.

Ich habe übrigens heute nicht nur Tee und Zwieback zu mir genommen, da meine letzten heftigen, essenstechnischen Einschränkungen erst kurze Zeit zurückliegen und ich mich einfach nicht zur erneuten Diät durchringen konnte. Dafür gings mir nicht schlecht genug.

Vielen Dank für dein Angebot des Austausches, Claudia.Ich nehme es hiermit an

Grüße von Bine

mjeg<gy2


Hallo Gebeutelte

Du solltest dringend zum Arzt gehen und zwar zu einem der dich ernst nimmt. Divertikel können platzen und der Stuhlgang läuft in den Bauchinnenraum das kann sehr gefährlich werden, mein Mann hatte im September auch Divertikel ging nicht zum Arzt und mußte Operiert werden nicht angenehm 20cm Darm mußte raus die blase ist bei der OP gerissen und ne Trombose hatt er auch noch bekommen insgesamt 4 Wochen Klinik davon 2 Tage Intensiv es war halt nicht mehr mit Tabletten zu behandeln nur noch über Invusion 3 Wochen Astrosuppe Morgens,Mittags,Abends das ist nicht angenehm zu sehen wie sehr der Partner leidet und dann auch noch Depresiv wird. Bitte geh zum Arzt am besten zu einem Urulogen das du klarheit hast wenn du Fieber bekommst ist die Krankheit schon weiter .

CLlaudTsia


Ich kann mich meggy nur anschließen, hör auf deinen Körper und nicht auf deinen Mann.

Wenn das Fieber kommt, ist es schon zu spät.

Mach trotzdem Nahrungskarenz, iss flüssige Suppe und trink abends dunkles Bier, dann erhältst du genug Nährstoffe (und kannst gut schlafen ;-)).

Trink viel und ständig Tee, am besten Kamille, bloß nicht Früchte, das reizt. Kein Limo oder zuckerhaltige Sachen, nur Wasser, das auch sonst, wenn es dir gut geht.

Iss auf keinen Fall was körniges, nur etwas, das sich leicht verdaut, am besten breiig oder flüssig, wobei Milch schon wieder mit großer Vorsicht zu genießen ist.

Und geh zu einem Internisten (nicht Urologen, der ist für blase und niere zuständig, oder ???) und mach Dampf. wenn er dich nicht ernstnimmt, geh zu nächsten. Mein Heilpraktiker hat mal zu mir gesagt, gleich hinter Krebs kommt Divertikulose. Das ist eine ernste und teilweise lebensbedrohliche Krankheit, das muss dir klar sein.

Du kannst damit im Prinzip super leben, aber dein Leben ist nicht mehr so planbar.

nach der OP, die fast alle irgendwann haben, wird es tatsächlich besser. Aber vorbei ist es nie, außer du gehörst zu den Glücklichen, die nur an einer begrenzten Stelle Divertikel haben.

Zum Essen, man hat mir empfohlen Schweinefleisch und Paniertes zu meiden, Milch musst du testen, möglichst kein Obst und keinen Wein wegen der Säure, viel trinken und ansonsten selber probieren was gut tut.

Auf jeden Fall in Schubzeiten keine Ballaststoffe! Die bleiben hängen und entzünden noch mehr.

Alles Gute

C|laKudsixa


Achja zum Hypochonder: Ich hab das brieflich bescheinigt, dass ich einer bin, weil ich mit unklaren Bauch und Stuhlbeschwerden zum Doc bin. Der hat anstandshalber eine Enddarmspiegelung gemacht, als es anfing wehzutun, hörte er auf und bescheinigte mir, ich sei nervlich wohl etwas überlastet, er könne keine der angegebenen Beschwerden bestätigen. Er empfahl mit eine Psychotherapie.

Ein halbes Jahr später wäre ich an einer Divertikulitis fast gestorben, und der Bericht des tollen Internisten verhinderte anfangs, dass sofort auf Darm getippt wurde. zum Glück machte der Gyn eine Bauchspiegelung und sah gleich, was los war...

Und man empfahl mir, nie wieder zu dem anderen Doc zu gehen, weil das nicht sein könne, dass ein halbes Jahr zuvor nichts zu sehen war.

Seitdem können mir Ärzte viel erzählen...

m`eg2g'y2


Hi Claudsia

Das mit der Ernährung hat man uns genau anders rum geraten viel Obst sogar Milchzucker viel Rohkost und Vollkornproduckte wenig Schweinefleisch sorry bei uns hat es der Uruloge festgestellt und mein Mann wollte ihm nicht glauben bis das Fieber bei 40,3 war hab dann Morgens um sechs den Notarzt geholt den hat er auch wieder weggeschickt dann war ich sauer denn ich konnte ihm nicht mehr helfen meine möglichkeiten ware erschöpft und ich habe ihn furchtbar angeschriehen da kahm er endlich zur vernunft und ging mit mir in die Klinik

C laZudsxia


Meggy, das ist das allgemeine Problem mit der Ernährung. Ja, ich habs auch schon anders gehört. Aber das mit Schweinefleisch ist mir vollkommen neu.

Das Obst ist nur wegen der Säure schlecht.

ein HP hat gesagt, ja kein Bier, der andere (mir natürlich bedeutend liebere) meinte, Hefeweizen sei das beste und Bier sowieso gut für mich. Ein toller HP! Ich liebe ihn und hör natürlich auf ihn! ;-)

Aber bei einem akuten Schub ist diese Ernährung mit Rohkost trotzdem auf keinen Fall gut. Ist viel zu schwierig zu verdauen.

Bei Milchzucker muss man vorsichtig sein, erst mal einen Lactose Test machen. Ich vertrags angeblich. Andere nicht.

Vollkornprodukte nur, wenn der Darm ohne Beschwerden ist. Die Körner bleiben hängen, seid vorsichtig damit. Aber bei Beschwerdefreiheit sind sie wahrscheinlich schon gut.

Ich trau mich keine essen, krieg voll Probleme damit. Aber das muss man selbst rausfinden.

Ich bin übrigens Vegetarier geworden, das hat schon was gebracht.

Bei mir hat es der Gyn festgestellt, deswegen ist sollte man aber trotzdem einen Internisten zu Rate ziehen, weil der für Innereien zuständig ist.

rNeX


Also, aus meiner Lehrzeit kenne ich noch den Spruch...

Erst die -itis macht aus der Diverticulose die Krankheit.

Und dann muss es gleich ab zum Arzt. Es können eine Reihe von Komplikationen entstehen. Neben der Perforation kann auch eine lang andauernde leichtere Entzündung zu Fistelgängen in Scheide oder Blase führen und das sind dann keine kleinen OPs mehr, die da zu erwarten sind.

Also, ich würde unbedingt schnellstmöglich meine Blutwerte in Bezug auf Entzündungsparameter (Blutbild, CRP, Blutsenkungsgeschwindigkeit) checken lassen.

In der Akutphase heißt es natürlich immer: Ballaststofffreie Ernährung.

Zuständig für die Diagnose ist der Internist... Zumindest würde ich mich da am besten aufgehoben fühlen.

LG

reX

Geebeoultxelte


Hallo, ihr da draußen,

war heute beim Hausarzt.

Er tastete den Bauch ab, was an einer Stelle (Sigma) doch weh tat, und meinte, wenn ich kein Fieber habe bzw. die Schmerzen recht begrenzt und mehr oder weniger als Stechen aufträten , sei dies lediglich eine Reizung.

Auf meine Fragen hinsichtlich der Gefahr durch Entzündungen ( Wiederauftreten,Durchbruch, Operationen etc.() antwortete er, da sei ich noch meilenweit von entfernt. Ich wies nochmals explizit auf das mit etwas Schleim-und Blutauflagerungen runde "Stuhlstück" hin. Auch dies könne bei einer Reizung durchaus vorkommen. Er ist ein netter Arzt, aber mittlerweile habe ich den Eindruck, dass es ihm auf die Nerven geht, wenn ich mich über meine Krankheiten im Internet informiere. Er weiß natürlich, dass ich in punkto Krankheiten nicht gerade zu den entspanntesten Zeitgenossen gehöre. Seine beruhigende Art hat mir schon oft geholfen. Manchmal beschleicht mich aber der Gedanke, er nimmt mich nicht so recht ernst. Er hat mir nichts zu Ernährung gesagt. DenTip einen Einlauf zu machen gab er mir. Aber auch da war ich wieder skeptisch, denn Einläufe reinigen zwar, verursachen aber in der Entleerungsphase natürlich ziemlich Druck...

So bin ich ambivalent, einerseits etwas erleichtert, andererseits frage ich mich, ob er die Lage richtig einschätzt. Sollte ich nicht lieber gleich zum Spezialisten und nachgucken lassen, auch wenn der Befund harmlos scheint. Ich informiere mich dann grundsätzlich immer zusätzlich auf eigene Faust, wie hier...

Auf jeden Fall war keine Rede davon, zum Facharzt zu marschieren. Er meinte dann noch: Eis drauf und wenns schlimmer wird wiederkommen.

Nun ja, was ihr so schildert hört sich anders an. Ich weiß nicht so recht, wie ich mich verhalten soll. An eure Ernährungsratschläge in der Akutphase halte ich mich und trinke Kamillentee.

Ach ja, Claudia, in meinem Befund zur Darmspiegelung im Nobember 04 hieß es: einzelne, reizlose Sigma-Divertikel. Dies zur Ergänzung.

V.G. Bine

C4laudRsia


Hat dieser tolle Arzt dir Blut abgenommen? Weil du musst deine Entzündungswerte feststellen lassen. Wie sonst kann er erkennen, ob es sich um eine Reizung handelt?

Mein Arzt ist das Gegenteil, der will immer gleich, dass ich Antibiotika nehme und ich habe ständig welche im haus. Zur Sicherheit.

Ich weiß ja nicht, WIE weh es tut, aber wenn du Schmerzen hat, nochmal mein Rat, geh trotzdem zu einem Internisten. Weil dann bist du auch beruhigt.

Mit geht es im Moment auch ziemlich übel, über lege schon wieder Nahrungskarenz, hab aber einfach keine Lust, weil die letzte noch nicht lange her ist. Werde es aber wohl tun müssen.

Noch ein paar Anzeichen, an denen ich merke, dass etwas nicht stimmt:

- laute Darmgeräusche

- Blähungen (auch schmerzhafte)

- absolutes Stimmungstief

- unerklärliche Müdigkeit bis zur Erschöpfung (ich könnt nur schlafen)

- Schmerzen v.a. beim Gehen (links unten, ich zieh dann das linke Bein nach)

- Druckschmerzen links unten

Kann ich zu Zeit leider alles anhaken, aber alles noch im leichten Bereich, alles noch erträglich.

Kennst du diese Anzeichen auch?

GVebeutcelxte


Liebe Claudia,

sitze schon lange vorm PC und stöbere im Internet, schrecklich...

Nicht schön, wenn du nun wieder diese vielen Symptome hast, wünsche dir, dass es wieder abklingt!

Tja, mein Hausarzt hat in der Tat kein Blut abgenommen und ich habe mich dasselbe wie du gefragt. Es ist ätzend. Ich habe keine Schmerzen im eigentlichen Sinne, sonderm Stiche und Druckschmerz, wenn man kräftig im Sigmabereich drückt. Das mit Erschöpfung, Stimmungstief habe ich sehr oft, aber das kann bei mir vieles sein. Am Freitag steht eh ein Gesundheitscheck an, da wird dann auch das Blut untersucht. Hoffentlich ist das dann noch aussagekräftig...

Überlege, ob ich zum Telefonhörer greife und einen Termin beim Gastroenterologen mache.

Gruß von der irritierten Bine

TNV7x6


Hallo!!

Habe mit Interesse Eure Unterhaltung gelesen. Habe selbst auchschon mal hier reingeschrieben.

Habe öfter schmerzen im linken Unterbauch (Leistengegend/Unterleib)

Irgendwann vor 2 Jahre das erste mal

Habe diese schmerzen schon vor knapp 1,5 / 2 Jahren mal gehabt. Verdacht war Eierstock - Fehlanzeige. Dann hatte ich sie nur ganz vereinzelt. Nur jetzt häufen sie sich und der Verdacht fällt doch auf den Darm.

Es sind aber keine Krämpfe eher so ein stechen oder Pieksen bzw. tut einfach weh. Vor allem bei Erschütterungen tun sie weh. D. H. wenn man sich unflat auf den Stuhl fallen lässt o. s.

Es könnte genau die Stelle sein, an der der Darm die Kurve macht, das sog. SIGMA.

War schonmal beim Gastro weil ich so oft Krämpfe, Blähungen, Verstopfung oder auch häufigen Stuhlgang hatte. Habe LI.

Doch jetzt immer diese SChmerzen links die haben mit der LI nichts zu tun weil sie oft nur alleine und immer an der selben Stelle auftreten.

Habe es geschafft, mir m 04.05. einen Termin zur Darmsiegelung zu machen. Habe schon Angst vor Divertikeln. Mein Mann hat MC und jetzt in 4 Mon. 2 OPs hinter sich. Dann starb jetzt kürzlich sein Vater ganz plötzlich. Meine Mutter starb vor 2 J. an Darmkrebs. Ehrlich gesagt möchte ich eine Familie gründen und habe die Schnau.. voll von Darmgeschichten.

Ich hoffe ihr könnt mir was sagen. Fieber habe ich keins. Blut habe ich bisher auch noch keins im Stuhl gehabt. Nur Schleim ist mir schon aufgefallen. Aber es tut mehrere Tage weh 2/3 Tage Ruhe und jetzt wieder seit 2 Tagen. Auch wenn es nicht stark ist aber es ist oft da.

Das warten macht mich auch verrückt. Will endlich wissen was ist.

Vielleicht könnt Ihr mir ja vorab ein wenig Tips aus Erfahrung geben.

EUch alles Gute

LG

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