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Divertikulitis

C{lauGdsiNa


Ja Scully, du hast ja Recht.

Und es war natürlich nur ein Bier, ich übertreib das bestimmt nicht. Es hat mir allerdings geholfen, tief und fest zu schlafen.

Bloß leider hilft alles nichts, jetzt kam Blut hinzu und leichte Temperatur. Nur ganz leichte. also lang brauch ich mit den antibiotika wohl nicht mehr warten...

Mist.

C(lJaudxsia


So, super Urlaub gehabt, fast beschwerdefrei, aber ich bin heimgekommen und es ging schon wieder los.

Fieber hab ich weggekriegt, wieder ohne Antibiotika, nur mit meiner Diät, aber mein Hausarzt hat jetzt die Geduld verloren und schickt mich zur Spiegelung.

Bin mir unsicher, ob ich diese Qual und Prozedur nochmal machen soll. Für was? Ich weiß ja, was ich habe, oder glaubt ihr, dass sich da was Neues herausstellen könnte?

Ich kriege halt gar keine Ruhe und das nervt.

Noch eine andere Frage:

an die Operierten, habt ihr einen Schwerbehindertenantrag gestellt?

Wenn ja, mit welchem Erfolg? Meiner läuft jetzt.

Ist es da gut, wenn man ständig zum Doc rennt? Weil das hab ich bis jetzt nicht getan, ich bin kein sozialer Schmarotzer, ich hab fast alles selber "behandelt", aber es geht ein wenig um die berufliche Zukunft.

So wie ich beieinander bin, ist es undenkbar, dass ich voll arbeiten kann. Ich bin froh, wenn ich mein Teilzeitpensum so einigermaßen auf die Reihe kriege. Und meine familienbezogene Teilzeit kriege ich nicht mehr, wenn die Kinder älter sind.

Was für Erfahrungen habt ihr da?

Kteraxla


Hallo ihr Lieben,

mit Spannung habe ich den regen Emailverkehr verfolgt. Vieles ist schon gesagt worden, doch eines habe ich vermisst.

Könntet ihr Euch auch vorstellen Ganzheitlich an diese Themen heran zu gehen?

Spreche aus Erfahrung, Symptombekämpfung bringt keine langlebige Heilung / Besserung.

Nicht falsch verstehen, wünsche allen hier das Beste und nehme Euch ernst.

LG

CylaPudsZia


Nett dass du uns ernst nimmst, wenigstens eine, aber könntest du dich etwas präziser ausdrücken?

Was kann ich ganzheitlich gegen / mit Divertikulose tun?

Die Krankheit ist unheilbar, also bleibt es doch beim Symptome bekämpfen bzw. sich mit ihnen arrangieren.

Aber ich lasse mich gern - wirklich gern - belehren, bin ja grad mal wieder auf der Suche und kehre reumütig zurück zur Schulmedizin....

Was gibts für Alternativen ???

KQerKal2a


Hi Claudsia,*:>

wie hat es bei Dir angefangen mit der Divertikulitis? Ist eine andere Erkrankung voraus gegangen und als Begleitung ausgebrochen oder ist sie wie aus den nichts aufgetaucht?

Das wäre schon einmal ein sehr wichtiger Aspekt, ein weiterer bleibt und ist die Ernährung. Ich habe das Hick Hack gelesen mit Ballaststoffen. Ich persönliche halte es am liebsten so, in akuten Situationen, schlimmen Schüben geht es manchmal nicht anders und es ist eine Antibiotika Spritze erst einmal notwendig um z.B. eine Perforation mit anschließende Peritonitis zu vermeiden. Doch nachher muss man sich aufpeppeln. Denn Antiobiose zerstört nun mal auch die "guten Bakterien", welche auch wiederum da sind um pathologische Keime oder Pilze in Schach zu halten. Der Darm ist ganz wichtig bzgl. unsere Abwehr. Im Dünndarm z.B. wird dem Körper wieder ganz viel wichtige Stoffe zurück gegeben. Daraus können wieder neue Bestandteile gebildet werden für verschiedene Funktionen z.B. Vitamin B12 für die Bildung neuer Zellen oder Proteine, die z.b. zu Abwehrzellen werden können = Immunglobulinen. Der Dickdarm hat als Aufgabe Wasser und Elektrolytresorption, auch z.B. der Wurmfortsatz (wird fälschlicherweise als Blinddarm bezeichnet) sind Lymphbestandteile die zur Abwehr dienen.

Was ich zum Ausdruck bringen möchte, dass der Körper ein Wunderwerk ist. Mit ganz vielen Funktionen und wenn bestimmte Medikamente oder sogar OP's eingesetzt werden. Nehmen wir wichtige Funktionen weg und bekommen an anderer Stelle etwas.

Es gibt viele Arten wie man Naturheilkundlich / Ganzheitlich daran gehen kann. Man kann es parallel zur Schulmedizin machen. Manche entscheiden sich nachdem sie die Nase voll haben nur für den Naturheilkundlichen Weg. Das muss man immer für sich selbst entscheiden und sollte auf seiner innere Stimme hören.

Kennst Du dich etwas mit der Asiatischen Philosophie aus? Dort sagt man, dass jedes körperliche Symptom oder eine Krankheit aus dem Ungleichgewicht entsteht und man die Energie wieder in Fluss bringen muss. Dort wird man nicht doof vom Doc angemacht, wenn man seine Mitarbeit ankündigt. Nein, es wird dort sogar von einem erwartet. Man soll mitarbeiten und Verantwortung für sich übernehmen. Dort werden dann Gespräche geführt z.B. wann das Symptom aufgetreten ist und welches äusserliche Ereignis geschehen ist. So findet man das Ungleichgewicht und man wählt individuell auf den Patienten und seine Situation eine Therapieform aus.

Es gibt einen guten chinesischen Spruch der besagt in etwa, ein guter Arzt lässt erst keine Krankheit aufkommen sondern erkennt sie und erstickt sie im Keim.

Natürlich sind wir hier im Westen und sind es gewöhnt uns blind darauf zu verlassen und haben auch ggf. Angst uns den Arzt mitzuteilen, wenn er wieder einen schräg anschaut. Aber d.h. noch lange nicht das man nichts tun kann.

Inzwischen gibt es hier auch gute HP's die Akupunktur, Darmsanierung etc. machen.

Der Darm vermittelt im symbolischen Sinn, dass man eine bestimmte Sache nicht verdauen, loslassen kann. Solange man sich dem nicht bewusst wird, macht er sich bemerkbar indem er Symptome/Erkrankungen manifestiert.

Damit man ein bisschen den Überblick zu Anfang bekommt empfiehlt sich ein Tagebuch, indem man die Situation und das Tagesfeeling niederschreibt. So kann man Zusammenhänge entdecken. Ausserdem würde ich mir einen guten Arzt oder HP suchen, der parallel zur körperlichen Therapie sich auch noch dem Seelenleben annimmt.

Sehr zu empfehlen ist eine Art der Meditation z.B. Qi Gong. Es gibt auch ein ganz tolles Selbsthilfebuch über "Jin Shin Jytsu" um die gestörten Energien wieder im Fluss bringen. Ich benutze es täglich mit Erfolg.

Sich was gutes tun und den Darm in Schuss zu bringen ist unerlässlich. Ich weiß, dass manche gehemmt sind zu fasten und manche Ärzte kriegen bei diesen Gedanken einen hilfeschreienden und säuerlichen Gesichtsausdruck.

Doch, das hat mir total geholfen. Wenn man sich besser fühlt kann man auch eine Fastenklinik aufsuchen, so hat der ein oder andere ein sicheres Gefühl. Anschließend dann eine Ernährungsumstellung mit vollwertigen Lebensmittel = Bio. Alles andere versaut/ vergiftet nur wieder den Körper.

Dann kann man den Körper auch unterstützen mit Leinsamen, damit legt sich eine Art Schutzfilm um den Darm. Aber Achtung, bei Darmverschluss nicht einsetzen!

Es gibt noch ganz viele andere Möglichkeiten, doch ich will langsam zum Ende kommen:>D

Wichtig ist, dass man sich nicht vom Körper getrennt sieht. Letzten Endes sind wir unser Körper und sollten schön lieb mit uns umgehen. Auch sollten wir uns mehr Aufmerksamkeit gönnen und uns ausklinken, wenn einem danach ist. Jedes Symptom oder Krankheit ist eigentlich eine Chance wieder auf den Weg zu kommen, ein Hilfsmittel. Ich persönlich bin inzwischen dafür sehr dankbar.

Vielleicht war das eine Hilfe und bei weiteren Fragen stehe ich sehr gerne zur Verfügung;->

Alles Liebe :-D

C9laudsxia


Ja Kerala, danke, den Ansatz kenn ich, ich weiß auch warum ich damals den ersten Schub kriegte, aber Grundursache ist bei mir eine Bindegewebsschwäche, die so stark ist, dass ich ein drittes Kind damals nicht austragen hätte können.

Und das ist leider angeboren.

Gut, die Anlage ist da, es brach durch Stress aus, durch eine Situation, die auch andere völlig überfordert hätte, ich mags im einzelnen nicht sagen aber ein furchtbarer Chef, Kollegen, die nicht einsahen, dass ich Unterstützung brauchte, zwei kleine Kinder, ein Mann der vor lauter Arbeit alles andere vergaß und eine Mutter, die monatelang gegen den Tod kämpfte, damals überlebte und als Pflegefall heimkam. Daneben Beruf und Haushalt und anderes.

Ich hab mein Leben geändert, ändern müssen. Hab sogar Sachen abgelegt, die mir lieb und teuer waren (das Spielen in einer Band), Fasten gehört zu meiner eigenen Therapie, ohne sie müsste ich ständig Antibiotika nehmen, ich versuche in meinen guten Zeiten Sport zu treiben, sanften Sport, bei HPs bin ich auch, vertraue ihnen mehr als den Ärzten. Ernährung hab ich umgestellt auf vegetarisch, ich lebe auf dem Land, komm an ganz andere Lebensmittel ran (ungespritzt und unvergiftet)

Was jetzt noch fehlt hab ich wohl grad bei dir gelesen, das mit den Energien.

Einigen Stress kann ich nach wie vor nicht vermeiden, das ist beruflich bedingt, aber ich kann versuchen den Stress mit Meditationen auszugleichen, vielleicht sollte ich da wirklich mal anfangen, aber dazu konnte ich mich bis jetzt noch nicht aufraffen.

Hast DU denn oft Beschwerden? Wie oft? Auch alle 14 Tage wie ich zur Zeit?

Ich bin nun ein Jahr ohne Antibiose ausgekommen, nur mit Fasten. Aber das zehrt auf Dauer auch und ist nicht gut für den Körper, Fasten - Essen, zwischendurch will ich ja mal leben.

S\cullxy


Bin wieder da!

Hallo, bin wieder da aus einem total verregneten Urlaub. Wurde direkt mit Stress (Mutter sehr krank) empfangen. Habe vorgestern zum ersten Mal nach über einem Jahr wieder etwas Alkohol getrunken ( zwei Gläser Wein) und habe gestern einen Auflauf mit sehr viel Brokkoli (bekommt meinem Darm erfahrungsgemäß nicht so gut) gegessen.

Das Ergebnis: habe mich heute morgen auf der Arbeit krankmelden müssen! Habe gestern nachmittag schon geahnt, dass wieder was im Anmarsch ist. Leichte Darmkrämpfe und häufiger Stuhlgang, daneben dieses Zwicken an bestimmter Stelle. Das hätte ich heute auf der Arbeit ( ich bin im Moment auch noch auf einer Schulung) auf keinen Fall ausgehalten.

Ich frage mich jetzt natürlich, was der Auslöser war, tippe auf den Brokkoli, da er mir schon immer leichte Probleme (starke Blähungen) bereitet hat. Hoffentlich weitet sich die ganze Sache nicht zu einer ordentlichen Divertikulitis aus, da ich doch solchen Schiss vor der OP habe.

C@la'udsxia


Scully, Diät und Ruhe, viiiiieeeel Wasser oder Kamillentee, dann wirds schon wieder.

Ich hatte es auch, war beim Doc und der sah schon wieder freie Flüssigkeit, aber ich habs ziemlich rum, obwohl er meinte, ohne Antibiose ginge diesmal nichts. pah!

Nichts essen, das ist jedesmal noch wirksam gewesen (ok, fast jedesmal...)

Aber immerhin, heuer ein schöner Urlaub, freut mich, wenigstens mal wieder leben, nicht?

Ich drück dir sooooo fest die Daumen.

Claudia

CAl8auAdsia


also mit schöner Urlaub meinte ich natürlich, heuer ohne Gesundheitsprobleme. Wars denn wenigstens trotz des Regens auch so schön?

Das mit deiner Mutter tut mir Leid. Aber du musst dich um dich selber kümmern, schau, dass DU erst wieder klarkommst, sonst liegt ihr beide und damit ist keinem geholfen.

SCcullxy


@Claudsia

Vielen Dank der Nachfrage, aber ehrlich gesagt war dieses Jahr der Wurm drin. Erst mal konnten wir erst 2 Tage später losfahren, da mein Mann einen Hexenschuss hatte und dann dieses schlechte Wetter. Meine Töchter ( 14 und 16 Jahre alt) haben nur rumgejammert, dass sie wieder nach Hause wollen.

Meine Mutter ist inzwischen wieder auf dem Damm, Gott sei Dank.

Der heutige Tag ist eigentlich gut verlaufen, ich glaube nicht, dass noch eine große Entzündung folgt. Ich meine auch zu wissen, was der Auslöser war. Am Dienstag war ich bei einer Freundin zu besuch. Die hatte einen Dip für Rohkst gemacht, in den sie eine Tüte Zwiebelsuppe gerührt hatte. Eine andere Freundin, die auch davon gegessen hat, hat auch ziemliche Darmprobleme bekommen.

Mit dem Trinken ist das bei mir so eine Sache. Ich muss mich echt zwingen dazu. Heute Abend werde ich auch nichts mehr essen, damit ich morgen wieder fit bin für die Arbeit.

KMe\ralxa


Hi Claudsia,

da habe ich mich wohl unverständlich ausgedrückt. Ich selbst habe keine Divertikel, dafür andere "Erkrankungen" wie z.B. eine latente Tbc. Jedoch in meinem Freundes-/Bekanntenkreis gibt es viele Darmerkrankung mit M.Crohn, Darmpilz mit immer wiederkehrenden Verstopfungen und Durchfällen und jemandem bei denen die Ärzte sich nicht festlegen können ob er nun M.Crohn oder eine Colitis Ulcerosa hat.

Bin als Kind immer wieder krank gewesen. Hatte ein ziemlich schlechtes Immunsystem, die Lunge musste schon einiges aushalten. Irgendwann wurde bei mir als Kind mit ca. 6 Jahren Epilepsie diagnostiziert, obwohl ich dazu sagen muss. Meine Anfälle waren damals eigentlich keine. Ich wollte von meinen Eltern Aufmerksamkeit und habe mich dann immer irgendwo hingelegt bis mich jemand fand. Tat auf Bewusstlos. Hört sich krass an, stimmt aber. Der Arzt diagnostizierte dann nach einigen Untersuchungen z.B. auch u.a. mit Hirnströme messen, diese Erkrankung. Ich bekam Antiepileptika, mein Körper wollte die nicht und wups raus damit. Nach einigen Jahren und regelmäßigen monatlichen Untersuchungen sowie Blutuntersuchungen, habe ich als ca. 10 Jährige angefangen die Tabletten nicht mehr zu schlucken. Das ging dann noch einige Jahre weiter bis dass der Kinderarzt meinte, es wäre ungewöhnlich aber die Epilepsie schien nun weg zu sein.

Ich kann nur sagen, keine Ahnung ob ich durch mein Verhalten meinen Körper bzgl. dieser Erkrankung so beeinflusst habe, dass anscheinend auch die technische Gerätschaft eine solche Krankheit in Betracht zog.

Jedoch die anderen Erkrankungen kamen immer regelmäßig, sobald irgendein Erreger da war hatte ich ihn auch schon. Meine Mutter hat parallel zur Schulmedizin immer alte Heilmittel mit angewendet und ich glaube, mich auch so damit beeinflusst.

Letzten Endes war es meine Freundin mit dem Darmpilz, die mich auf den Weg der ganzheitlichen Medizin gebracht hat. Über die Jahre hat sich ein Interesse gebildet, ich habe viel gelernt und merke inzwischen wirklich wenn sich was anschleicht. Ich weiß dann genau den Grund und sobald ich mich der Thematik zugewandt habe und meinen Körper mit diversen, individuellen Heilmethoden unterstütze geht es auch sofort wieder auf.

Das Tagebuch was ich vorschlug, hat bei mir einen enormen Fortschritt gemacht. Meine Erkrankungen sind inzwischen recht kurz. Bin einer von den Leuten, die wenn sie merken es stimmt was nicht, einen Schritt langsamer machen oder sich zurückziehen. Egal wie die Umwelt darauf reagiert oder versucht Druck auf mich auszuüben So bemerkt ich intensiv, wie das Seelenleben beeinträchtigt wurde und mein Körper anschließend Symptome zeigte.

Ich kann Leute mit ganz schlimmen Schmerzen verstehen wenn sie Angst haben.Auf der anderen Seite nährt die Angst ganz klar die Erkrankungen und begünstigt sie.

Je mehr man sich mit dem Krankheitsbild auf Schulmedizinischer Ebene befasst und mit Entsetzen die Komplikationen und mögliche aufgesetzte Symptomatik liest umso mehr besteht die Chance des Eintritts. Man kann super viel mit seinem Denken beeinflussen. Im Freundeskreis gibt es viele die im Schulmedizinisch und Naturheilkundlichen Bereich arbeiten, dadurch haben wir alle viel beobachten und lernen können.

Es gibt viele Erkrankungen, die durch genetische Faktoren begünstigt werden können. Jedoch muss das nicht immer eintreten. Nach deiner Schilderung hört es sich allerdings an, als ob die genetische Bedingung wirklich mit zu dem Krankheitsausbruch gehört. Jedoch finde ich auch ganz gravierend die damalige Situation in der Du dich befunden hast.

Weißt Du was mir auffällt?! Den meisten Leutchen geht es gut wenn sie mal raus aus den Trott sind und sobald sie wieder nach Hause kehren oder zur Arbeit gehen. Fangen die Erkrankungen/ Symptome wieder an. Das wird so weiter gehen bis man sich der Thematik zugewandt hat und einen Abschluss machen kann.

Wir haben beide ein Steckenpferd, die Band! Ich habe auch bis vor einem halben Jahr in einer Rockgruppe gespielt und erst einmal aufgehört, weil ich einfach zuviel um die Ohren habe. Fasten ist wirklich eine gute Sache aber in Maßen. Kann dein HP nicht Kinesiologisch austesten, welche Lebensmittel gut für dich sind?

Ich könnte mir vorstellen das, dass Jin Shin Jytsu eine gute Methode wäre für deine Energien.

Aus Erfahrung bekommten viel Dinge einen ganz anderen Wert und so manches geht leichter von der Hand. Hinzu kann man mit diesem Buch alles ganz einfach machen, ohne sich den Kopf zu zerbrechen ob es nun Richtig ist. Eine einfache Heilmethode/Lebenskunst :->

So, ich gehen dann nun mal wieder im Bett. Meine Lunge hat sich wieder beruhigt, habe z.Zt. auch viel Stress und Zack da ist es wieder. Doch nun weiß ich ja, dass ich selbst vieles in der Hand habe.

Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag / Abend. Carpe Diem!

ncovm$ixli


Atemtest - wer kennt sich aus mit meßwerten?

heute habe ich den letzen atemtest gemacht, fructose. hatte keinerlei beschwerden, der anfangswert war sehr hoch; 22. ist aber dann hinuntergegangen, immer zwischen 2 und 9. gestern hatte ich den sorbit test. hatte auch keine beschwerden, aber ziemlich hohe werte; anfangs 2 und am ende 125 (habe die anderen werte leider nicht behalten, aber ging ziemlich konstant nach oben). der erste test war mittwoch und zwar laktose. nur hier bekam ich nach ca. 90min leichte blähungen, die zum ende hin stärker wurden. der anfangswert war 6, der endwert 67. leider habe ich erst einen besprechungstermin für mitte oktober bekommen, also meine frage, ob mir irgendjemand schon vorher etwas zu den ergebnissen sagen könnte!!? wäre echt dankbar!

gruß *:)

n/om_ili


sorry, falscher platz für meinen eintrag!

CQlaudVsCixa


mnomili, kein Problem, hängt ja alles irgendwie zusammen und die meisten von us haben diese Tests auch hinter sich. Ich hab nur einen anderen gemacht und keine Ahnung von den Werten...

@ Kerala,

ich habe das Gefühl unsere Lebensgeschichten decken sich ein wenig, ich war auch IMMER krank. Ich las von einer Krankheit und hatte sie...

Ich arbeite daran, versuche meine Grundeinstellung positiver zu machen, aber immer wenn es aufwärts geht und ich einen wirklich guten Tag habe, fängt es wieder an einer anderen Stelle an und führt mein Glücksgefühl ad absurdum.

Gestern war ich mal wieder am Tiefpunkt. Völlig aufgegeben, ich war nahe dran einfach Schluss zu machen, weil ich nicht mehr wollte, aber ich habs wie immer überstanden und nun...

eine neue Frage an euch alle. Mir ist nämlich heut was passiert:

C{l_auxdsia


wie ein Messer im Bauch...

Also ich hab eine Spirale um meine Blutung zu unterdrücken, weil die mich laut FA so schwächt. Mag sein, aber seit ich sie drin hab, leide ich unter Dauerblutung. Ich hatte ja wieder einen Schub und ging zum Doc, aber der schob es zunächst auf die Spirale, also ab zum FA, der versprach mir, dass ich nun die allerletzte Blutung kriegen würde, dann sei Schluss (ich kanns nicht glauben) aber gynmäßig sei alles in Ordnung, sogar ein verbesserter Befund, weil meine Myome kleiner bzw. verschwunden sind.

Also hier bin ich auf der sicheren Seite.

Er fand bei der Untersuchung dann auch die freie Flüssigkeit und schloss auf erneute Divertikulitis.

Ok. Das war am Dienstag und mit mir ging es bergauf, ich fühle mich wieder wohl, bis auf die erneute Blutung, die mich gestern echt fertigmachte.

Heut morgen habe ich mich ein wenig mit meinem Gatten im Bett vergnügt (also nur handarbeitsmäßig, wegen der Blutung), dann stand ich auf, und im Aufstehen war mir, als würde mir jemand ein Messer in den Unterbauch stoßen. Es war ein schneidender, stechender, heftiger Schmerz, ich schaffte es bis zum Bad, dann habe ich mich einfach auf den Boden fallen lassen und konnte kaum atmen. Ich saß eine Weile zusammengekrümmt da, dann war der Schmerz so plötzlich weg, wie er gekommen war.

Seitdem lausche ich immer in meinen Bauch, es tut ab und zu etwas stärker weh als mein Dauerschmerz, so etwas habe ich noch nie erlebt, ich hatte echt Angst.

Was könnte das gewesen sein? Ein Krampf?

Ich bin jetzt fast froh, dass ich mich entschieden habe, wieder einen Internisten aufzusuchen...

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