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Lang anhaltende Bauchschmerzen und Übelkeit/ aufstoßen

L,ie8bes?Zw7e6rxg hat die Diskussion gestartet


ich leide seit 2-3 monaten unter einigen sehr störenden symptomen:

- bauchschmerzen ca. auf höhe des bauchnabels (teilweise recht stark)

- häufiges aufstoßen (meist saurer geschmack, oder nach dem was ich zuvor gegessen habe)

- öfters leichte schwindelgefühle (ab und zu jedoch recht stark)

- leichte bis starke übelkeit, bis hin zum gefühl mich in den nächsten 10 minuten übergeben zu müssen (ich

habe mich jedoch noch nicht übergeben müssen...)

- 'dicker bauch' (ich habe eigentlich untergewicht und eine recht schmale taille, aber nach vorne hin habe ich

jetzt oft eine starke auswölbung

- schwitzende (dadurch klebrige) hände

- manchmal friere ich plötzlich sehr stark, teilweise mit zittern

- appetitlosigkeit, (müdigkeit, trägheit)

- druck auf dem bauch

- selten starke angsgefühle (bisher in den 3 monaten einmal vorgekommen, ich saß in der vorlesung und hatte

wieder bauchschmerzen und übelkeit, plötzlich wurde mir fast schwarz vor augen und ich habe angefangen kalt zu

schwitzen, nach einigen minuten hat es sich aber deutlich gebessert)

- manchmal starker herzschlag oder drücken auf dem herzen

- manchmal spüre ich meinen herzschlag sehr stark im bauch (höhe des bauchnabels) und kann dann auch sehen wie

der bauch 'zuckt'

(könnte sein dass ich noch mehr symptome regelmäßig habe die ich jetzt hier vergessen habe, sollte das vll mal

dokumentieren...)

am schlimmesten ist eigentlich dieser dauernde saure geschmack im mund (vom aufstoßen) und die bauchschmerzen,

ich kann kaum klar denken oder mich auf irgendwas konzentrieren, und wenn ich z.B. in einer vorlesung sitze

habe ich dauernd angst dass ich mich irgendwann übergeben muss, was meist dazu führt dass ich nach der ersten

vorlesung des tages den rest ausfallen lasse und nach hause gehe.

wenn ich mich ablenke oder etwas wichtiges zu tun habe (computerspielen, oder beim pflichtpraktikum

irgendwelche gruppenarbeiten erledige, oder mich einfach mit jemandem unterhalte) nehme ich die symptome

weniger wahr, aber wenn ich alleine zu hause bin und z.B. versuche mich zur arbeit aufzuraffen ist es

besonders schlimm.

teilweise habe ich angst aus dem haus zu gehen (habe z.B. angst dass ich mitten auf der straße

zusammenbreche), dabei aber gleichzeitig das gefühl dass mir ein spaziergang gut täte, jedoch wohne ich mitten

in der innenstadt und weiss auch nicht wo ich in der nähe mal einfach zum entspannen hingehen kann, einfach so

durch die straßen zu laufen wird mir sicher nicht helfen und ist mir auch zu langweilig, vll sollte ich mal

schauen wo es in der gegend nen netten park oder so gibt =) )

die symptome sind meist am morgen beim aufstehen (also noch im bett) sehr stark, wenn ich jedoch in der nacht

mal aufwache und auf toilette muss glaube ich dass ich keine bauchschmerzen habe, jedoch bin ich mir da jetzt

nicht 100% sicher. nach dem stuhlgang am morgen (öfters recht flüssiger stuhl) geht's mir meist ein bisschen

besser, dafür wird es nach dem frühstück meist richtig schlimm (vor allem das aufstoßen wird dann extrem).

darum zieht sich bei mir meist das mittagessen auch oft auf ca. 15 uhr oder später hinaus, weil dann die

symptome meist schlagartig nachlassen. nach dem 'mittagessen' ist's dann mal so und mal so, also mal eher

schlechter, mal besser.

ich könnte mir vorstellen dass die ganze sache irgendwas psychisches ist (mehr dazu später), was könnten sonst

ursachen für die symptome sein? vll falsche ernährung (mehr dazu unten) oder eine lebensmittelvergiftung?

schwermetallvergiftung? magengeschwür ??? übersäuerter magen??

beim arzt war ich (noch) nicht, aber wenn sich nicht bald was verbessert wird mir wohl nichts anderes übrig

bleiben =/

was wird ein arzt da machen? direkt ne darmspiegelung oder so?? =)

jetzt aber mal bisschen zu den hintergründen:

ich bin männlich und 22 jahre alt und war noch nie beim arzt (abgesehen von dem 'arzt' bei der musterung und

eine handvoll male beim zahnarzt)

ich habe schon mein ganzes leben (also seit ich 6 jahre oder so alt bin) untergewicht, ich bin ca. 1,85m groß

und wiege nur 61kg, ich bin mir bis heute nicht sicher woran das liegt, ob ich zu wenig esse, oder einen zu

guten stoffwechsel habe??

vor 1 jahr bin ich mit meiner (ersten und jetzigen) freundin zusammengekommen und habe dann beschlossen mal

ein wenig an gewicht zuzulegen, habe recht intensiv sport gemacht (vorher so gut wie kein sport seit ich mit

der schule fertig bin) und richtig viel gegessen (öfters über den hunger hinaus) und habe dann auch 3-4 kilos

zugenommen. allerdings habe ich mir das mit dem extrem vielen essen und dem intensiven sport irgendwie wieder

abgewöhnt, ich nehme an aus zeitmangel weil mein 3. semester doch recht stressig und zeitaufwändig war.

kann es sein dass die starke umstellung von 'kein sport + wenig essen' auf 'viel sport und viel essen' und

dann wieder 'kein sport und wenig essen' meinen gesamten kreislauf und magen durcheinander gebracht hat?

allerdings ist es jetzt schon ein gutes halbes jahr her dass ich wieder keinen sport treibe und weniger esse,

die symptone traten aber erst vor 3 monaten auf. zusätzlich hatte ich mir aber einige schlechte gewohnheiten

angeeignet:

morgens wenig bis garnichts gegessen (war bei mir aber schon immer so, ist recht schwer sich das wieder

abzugewöhnen)

mittags mal viel mal wenig gegessen

abends meist viel gegessen, teilweise kurz vorm schlafengehen

ausserdem könnte es sein dass ich nicht abwechslungsreich genug esse, könnend die symptome von einer

qualitativen unterernährung kommen (von bestimmten vitaminen/nährstoffen zu wenig) ??

allerdings versuchte ich jetzt mir andere essgewohnheiten anzueignen, also z.B. abends vorm schlafengehen 3

stunden nichts mehr esse, allerdings wird das dadurch verkompliziert dass ich wegen der

appetitlosigkeit/übelkeit erst spät mittagesse, also bisher hat das mit geregelten essenszeiten noch nicht

wirklich geklappt. einmal hab ich's gut durchgezogen und ich hatte am nächsten vormittag so gut wie keine

beschwerden, aber ein anderes mal hat es überhaupt nichts gebracht (ich dachte schon ich hätte die ursache

gefunden und war super froh, aber zu früh gefreut =/ )

ich würde auch nicht ausschliessen dass ich vor 3 monaten mal etwas verdorbenes gegessen habe, wie wäre denn

da der krankheitsverlauf? kann sowas 3 monate bei gleichbleibenden symptomen anhalten (subjektiv betrachtet

sind die symptome nicht schlimmer geworden)??

ausserdem habe ich vor ca. 3 monaten (im 3. semester) meine ersten 2 klausuren verhauen, das war abzusehen und

ist mir egentlich auch nicht wichtig, ich studieren gerne und habe keine probleme damit 1-2 semester länger im

grundstudium zu sitzen, aber vll könnte das auch psychischer aspekt sein (zumal mein bruder sein studium super

durchgezogen hat, aber ich werde in keinster weise von irgendwem deswegen unter druck gesetzt ausser evtl

unterbewußt durch mich selbst)?

ein weiterer psychischer aspekt könnte sein dass ich mein ganzes leben eine vorhautverengung mit mir

herumschleppe, aber seit ende dezember habe ich fest beschlossen (noch fester als sonst) dass sich das bald

ändern muss, nur habe ich eigentlich mehr angst davor einen arzt zu kontaktieren (war noch nie bei einem) als

vor der beschneidung selbst. aber ich wollte jetzt in der kommenden woche auf jedenfall zum urologen deswegen,

hoffe ich kann das endlich durchziehen! nur habe ich jetzt angst dass es da wegen meiner ständigen übelkeit

probleme wegen der beschneidung geben könnte und ob ich nicht lieber erstmal zum normalen arzt wegen meiner

bauchbeschwerden gehen sollte...

aber ich tendiere eh eher dazu dass die ganze sache nur psychisch oder durch stress bedingt ist, nur weiss ich

nicht wie ernst ich die anderen möglichen gründe nehmen muss, zu was würdet ihr mir raten? einfach mal selber

versuchen weiter zu doktorn oder sofort zum arzt (dann vor der beschneidung, oder nachher oder parallel ??? )

ich hoffe irgendwer hier hat sich das ganze überhaupt durchgelesen =)

hat(te) vielleicht jemand ähnliche symptome? wenn ja, was hast du gemacht und was ist draus geworden?

Antworten
L`iebesuZwerxg


anhang

anhang 1:

ich lebe recht viele im sitzen (vorm computer, in vorlesungen usw) habe (wohl auch deswegen) eine schwache rückenmuskulatur

anhang 2:

angefangen haben das ganze u.U. schon früher als vor 3 monaten, da hatte ich diese symptome noch nicht, aber etwas anders trat oft auf:

ich hatte großen hunger und auch richtig lust was zu essen, wenn ich mir dann aber das essen vorgenommen hatte wurde mir ganz plötzlich (mittem im essen, mal früh, mal spät) übel und wenn ich dann noch aufessen konnte dann nur mit großer überwindung, meist sind einfach reste übriggeblieben. könnte das der anfang der symptome gewesen sein?

anhang 3:

nach dem beginn der symptome habe ich noch eine wichtige klausur geschrieben, in der vorbereitungszeit hatte ich kaum symptome, nach der klausur wurde es dann wieder schlimmer (klausur wurde bestanden )

anhang 4:

vor knapp einem jahr hatte ich sehr starken durchfall, über eine woche lang musste ich alle 20-40 minuten auf die toilette (ist immer mehr oder weniger geflossen, aber kein blut im stuhl), über nacht habe ich unheimlich stark geschwitzt etc. bin (dummerweise) nicht zum arzt gegangen. habe die sache dann aber so auskuriert, im nachhinein hätte ich aber wohl auf jedenfall zum arzt gehen müssen.

können meine jetzigen symptome spätfolgen davon sein? (in der zeit nach dem durchfall bis vor 3 monaten hatte ich keinerlei probleme in der hinsicht)

vll hilft das noch bei der diagnose. wenn mir noch mehr einfällt schreib ich's hier

Y)ojsoba


Eine Antwort würd mich auch interessieren, besonders weil bei mir die Symptome und äußeren Umstände recht ähnlich sind .. Ich hatte schon ne Magenspiegelung, bei der ne GAstritis festgestellt wurde und ich wurde auch schon mit Pumpenhemmern behandelt. Hat aber alles langfristig nichts gebracht. Das einzige, was bei mir sonst noch auffällig war, warn leicht erhöhte Leberwerte....Hat einer nen Tipp oder ist es mal wieder alles Psyche?

c%lara cxlara


Hi,

Ich bin auch Studentin und studiere Psychologie. Vielleicht solltest du dich mal mit dem Thema "Somatoforme Störungen" und "Angstproblematiken" auseinandersetzen?

Natürlich sind Ferndiagnosen immer problematisch, aber ich würde dir einfach mak empfehlen dich in diese Richtungen ein wenig zu informieren und dann zu entscheiden ob es auf dich zutreffen könnte.

A,nni>txa


Auch hier eine klare Ansage:

Gehe bitte zum Arzt. Hier kann dir niemand eine Diagnose stellen! Jeder kann dir nur von seinen eigenen Erfahrungen im Zusammenhang mit seinen eigenen Erkrankungen berichten. Mehr nicht!

Alles Gute @:)

dperuselrueHberdir


Also ich les 2 Zeilen dann reicht es mir schon. Klingt wie Gastritis, lass dir mal den Magen spiegeln!

Yojoba

Neben den PPH musst du deine Ernährung anpassen, sowie Rauchen/Trinken und Koffein einschränken, wenn mgl. sogar unterlassen - sonst bringt die medikamentöse Behandlung eben nichts ;-)

Die Leberwerte waren vermutlich erhöht, da alle PPH über die Leber abgebaut werden ...

ARnnitxa


Und wenn du noch etwas weiter liest könnte es auch noch die Schilddrüse sein.

Daher mein Rat, dass LiebesZwerg auf jeden Fall zu einem Arzt gehen sollte. Hier könnten zig Theorien aufkommen und trotzdem kann nur der Arzt die endgültige Diagnose stellen ;-)

G{elbBrosxe


An: LiebesZwerg!

Das sind genau die Symptome die ich auch hatte. Aber wirklich genau die selben.

Und ich hab mich auch bestimmt ein halbes Jahr damit rumgequält. Dann hab ich eine Gastroskopie gemacht. Und weißt du was rausgekommen ist? Eine Gastritis. Ich würde dir also dringend raten, dich zu einer Gastroskopie anzumelden! Auch wenn der Arzt dir erstmal Tabletten verschreiben wird und es besser wird, lass dich davon bloss nich beirren! Das kommt spätestens alles in einem halben Jahr wieder. Und dann hast du genau die selbe Scheiße wieder am Hals. Glaub mir, ich würde dir das hier nich schreiben, wenn ich mir nicht 100% sicher wäre!

Meine Symptome:

-schwitzige Füße und Hände und auf der Stirn

-ecklige Bauchschmerzen, so das ich jede Bewegung als Schmerzhaft entfand

-speiübel(aber hab nie gekotzt)

-schwindelig

-appetitlosigkeit(dadurch bin ich extrem dünn geworden, und hab jetzt Probleme damit, mein Normalgewicht wieder zu erreichen)

-müde/träge/schwach

-schüttelfrost

wie du siehst, passen die Symptome genau in dein Bild.

Ich rate dir, dich wirklich dringend einen Termin beim Gastroenterologen zu machen. Wenn du eine Gastritis haben solltest und die nicht behandeln lässt, kann die schnell zur chronischen Gastritis werden und du kannst den Rest deines Lebens mit den Beschwerden verbringen.

Gruß: Gelbrose

d[er%useruWeb8erxdir


Und wenn du noch etwas weiter liest könnte es auch noch die Schilddrüse sein.

Ich habe selbst eine Schilddrüsenunterfunktion, würde bei ihm jetzt aber nicht darauf schließen (also eine Überfunktion).

Ich denke, hier spielt die psychische Komponente eine entscheidende Rolle !!! Allein schon "so einen" Beitrag zu verfassen ...

Geh mal zum Gastro, lass dir den Magen spiegeln und dann lass dich auch überweisen zum Psychotherapeuten.

G7elbrxose


An: deruserueberdir!

Was ist denn daran schlimm, wenn jemand einen längeren Artikel schreibt. LiebesZwerg wollte halt alles genau wie möglich beschreiben um dann jemanden zu finden, der vielleicht eine Lösung hat. Da muss man doch nicht gleich zum Psychologen.

MMeteorY1907


Und wie sieht es aus und was hast du bis jetzt gemacht ???

Habe nämlich die gleichen Probleme...........

Pdasca[l.AT


Hey ich habe in letzter Zeit auch immerwieder Magenschmertzen und übelkeit! Binn dann mal zum internisten gegangen und der hat mich für eine Gastroskopie überwiesen. Dabei kam raus dass ich einen Stressmagen habe und die vorhandene magenschleimhautentzündung chronisch werden könnte! Ich nehme jetzt seit einem Monat pantoprazol 20 mg doch die Beschwerden sind immer noch da:( Weis jemand rat? Ps.: Ich bin freiwillig zu einem psychosomatiker gegangen!

SnchnVee]sonne


Hallo LiebesZwerg,

Vielleicht gibt es auch einen direkten Zusammenhang mit einigen Lebensmitteln bzw. ihren Zuckern. Gerade der "dicke Bauch", allgemein auch gerne als Blähbauch bekannt, kann auf Laktose-, Fruktose- und/oder Sorbit-Intoleranz hindeuten. Dabei ist es nicht unbedingt so, dass die Symptome direkt nach dem Essen auftreten müssen, sondern sie können bis zu 72 Stunden später einsetzen.

Ich weiß zwar, Werbung ist hier nicht erwünscht, aber sie ist immerhin nicht kommerziell:

Um dich (für alle anderen gilt das natürlich auch) über Intoleranzen, aber auch z.B. über Schilddrüsenüber/unterfunktion weiter zu informieren, empfehle ich www.libase.de. Das ist ein ganz tolles Forum, in welchem dir teilweise besser geholfen wird als von manchen Ärzten (die haben leider viel zu oft keine Ahnung von Nahrungsmittel-Intoleranzen und viele, die dort schreiben, haben einen jahrelangen Ärztemaraton hinter sich). Ich bin in diesem Forum auch angemeldet, da ich unter Fruktose-, Sorbit- und Histamin-Intoleranz leide.

Viel Erfolg also bei der Ursachenforschung

Schneesonne

F|ixA und< Fo_xxie


Ich find' s echt erstaunlich, dass auf einen Beitrag von 2005! immer noch dem Fadeneröffner geantwortet wird, obwohl er sich nie wieder hier gemeldet hat... ]:D :=o

VrinceIntWa;ntT9oHgelp


Hallo ,

ich hatte die Selben Sympthome. Nach einer Weile wird auch noch folgendes Hinzukommen:

Nach dem Verzehr von Essen, muss man dann ca. 10 min. später auf die Toilette.

Bei mir habe ich nur gewartet bis es dann endlich weg war. Nur noch das gerade genannte Sympthom bleibt noch etwas länger, da ich es jetzt immernoch habe :( Ich würde dir empfehlen zum Arzt zu gehen, da dir hier so gutwie keiner helfen kann ausser eigene Erfahrung reinschreiben wird.

Gute Besserung @:)

VincentWantToHelp

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