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Angst wegen Gallen-Op

R[aFplJadxy


Hey als ich die OP hatte, war das mein erster Aufenthalt überhaupt in einem Krankenhaus, ich hab mich total allein und blöd gefühlt, vor allem, weil meine family und freunde alle 40km weg waren...

Aber am schluss war es echt angenehm, man kriegt alles hinterher getragen und wenn man eine nette zimmernachbarin hat, ist alles halb so schlimm :-) ...

Das wird schon! Viel GLück

Und denk dran, schön viel gehen (sofern es dir die schwestern erlauben ;-) ...

A}ni kapal~lmanxn


Juhu ÜBERSTANDEN

Hallo Ihr lieben.

Also ich erzähl Euch hier mal jetzt meinen Ablauf.

Musste am Montag um 10 Uhr im Krankenhaus sein.

War dann beim Blutabnehmen und dann beim Sono ( Ultaschall ) und anschließend bei der Anasthäsie. Dann durfte ich wieder nachhause gehen.

Am Dienstag musste ich um 7 Uhr im Krankenhaus sein. Bin dann gebgen zirka halb 8 nach zum Ekg. Als ich dann wieder zurück kam hat man mir den Bauchnabel mit Alkohl besäubert und dann habe ich die ATS Strümpfe anbekommen und das coole Flügelhemd.

Um 10 Uhr ging es dann los.

Ich bin dann um halb 12 aus den Op raus da ich schon wieder hell wach war. Habe dann noch Schmerzmittel im Aufwachraum bekommen und bin dann um halb 2 wider auf Station.

Durfte dann um 17 Uhr das erstemal Aufstehen und zum WC laufen. :-)

Die einzigen Schmerzen die hatte im Krankehaus war meine rechte Schulter da sich dorft das ganze Gas angesammelt hatte.

Mir wurde nu einmal der RR ( Blutdruck ) gemessen. Habe keine weiteren Schmerzmittel erhalten trotz Nachfrage.Man hat mir kein Fieber gemessen. Das collste war ja ich lag in einen 3 Bettzimmer und hatte neben mir einen 78 Jährige Omi liegen.

;-) Die Krankenschwestern haben mir nicht meine Vigo ( Nadel / Kanüle ) gezogen trotz das meine Hand schon sehr dick angeschwollen war und es total weh tat.

Also habe ich mir überlegt und mit meiner Familie abgesprochen das ich am nächsten Tag ( Dienstag) das Krankenhaus auf eigener Verantwortung verlasse. Gesagt getan !!*:) Der Arzt war dann ziehmlich frech zu mir. Aber ich hatte Ihn in der Hand da ich keine EINWILLIGUNG der Op weder noch AUFGEKLÄRT wurde über die ganze Op.

Als ich dann gegen Mittag zuhause war, hatte ich eine komplett neue Stube. Meine Eltern und meine Schwester mit Mann und mein Freund hatte alles neu gestrichen eine neue Wohnwand und neue Stühle für den Esstisch und alles neu dekoriert. Ich habe mich so riesig drüber gefreut. Ich habe auch einen schönen Schwingstuhl bekommen wo ich dankbar war das ich den in der Zeit hatte.

Am Mittwoch musste ich dann zu meinen Hausarzt der leider im Urlaub ist also musste ich zur Vertretung. Nie nie wieder zu diesen Arzt. :-p Der Arzt war sowas von krob und hat mir Blut aus der Pulsader gezogen.( Lasst das nie bei Euch machen konnte denn ganzen Tag den Arm nicht mehr bewegen )

Nun fahre ich morgen mit nach Dresden zu meinen Eltern und mache dort eine Woche Urlaub. Also ich danke Euch nochmals für Eure Unterstützung. Und alles liebe für die die es noch vor sich haben.

PS: Achso ich hatte 2 Gallensteine einer 1,5 x 1,5 cm und der andere 2,5 x 3,0 cm.

*:)

M0ellkim$aus


Schön das du es überstanden hast. Aber das du nicht aufgeklärt worden bist kann ich fast nicht glauben. Denn dann hätten die dich im Leben nicht operiert. Das wird an zich Stellen nochmal kontrolliert und nachgeprüft ud spätestens in der Einschleuse fällt es auf.

So du warst also nicht zufrieden? Ich weiß nicht aber ich kann mir das so eigentlich kaum vorstellen das nur einmal RR gemessen wurde. Das sind stadads und nach OP wird am Anfang 2stündlich kntrolliert und das selbst in Wld und Wiesenkrankenhäusern.

Warum hast man die Viggo nicht entfernt? Gab es Begründungen? Und was meinst du mi Pulsader? Also wenn in der Armbeuge abgenommen wird dann erst mal nicht in eienr Arterie sondern in einer Vene und der Ort ist Gang und Gäbe.

Für mch klingt as alles ein wenig ungelaubwürdig zumal ich selebr KS bin und die Abläufe kenne.

Temperatur wird übrigens nur 1x am Tag kontrolliert ...

R[ap!lady


uh das hört sich schon etwas gruselig an...

ich wär ja niemals so schnell nach hause gefahren, da man sich im kh doch etwas sicherer fühlt. naja ok, bei solch einem vielleicht nicht...

Aanika-pallNmanxn


Hallo Mellimaus!

Ich sage nur eins das was ich hier geschrieben habe ist wahr ob´s Du´s glaubst oder nicht.

Man hat mich nicht Aufgeklärt und ich habe auch nix Unterschrieben.

Der RR wurde nur einmal gemessen und zwar bevor ich das erste Mal aufgestanden bin.

Ich kenne die Abläufe selbst auch wie es eigentlich nach einer Op abläuft da ich selbst momentan noch im Krankenhaus ein Praktikum absoliviere bevor ich im Herbst meine Ausbildung als Altenpflegerin absolviere. 8-) Und nur zur Info meine Schwester ist auch Krankenschwester.

:-p

Also ich habe ganz schlecht sichtliche Venen und der Arzt hat mir wirklich aus der Pulsader Blut abgenommen. Ich kann Dir gerne Bilder schicken denn man sieht den Einstich und das alles blau herum ist. Die Vigo haben sie mir nicht gezogen da Sie die angeblich immer bis zum nächsten Früh drin bleibt. Habe nur im Aufwachraum 1 Ampulle Dipi bekommen.

So und nun ist es mir echt total egal ob Du´s mir glaubst oder nicht ich weiß nur ein es ist die WAHRHEIT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!*:)

MRellikma(us


Warum hast du dich dann operieren lassenwenn du nicht aufgeklärt wurdestß An deiner Stelle wäre ich dann gegangen und hääte mal gefragt.

Acni kapjall=manxn


PS: Mellimaus

Ich bin kein Mensch der sich in den Mittelpunkt hier schieben muss den das ist nicht mein Nivea!

Ann(ikap{allmaxnn


Für Mellimaus

Genau damit ich es noch länger nach hinten schicke.

Und meine Eltern wohnen 600 km von mir entfernt die haben auch nicht immer Zeit zu kommen.

Ich wusste ja was gemacht wird und wie habe von meiner Schwester das Buch "Pflege Heute" durchgelesen.

MMelVliemauxs


Ich muss mich auch nicht in den Vordergrund spielen, nur du sags doch du kennst dich aus. Dann müsstest dua uch wissen das sowas wichtig ist und nicht nur darum geht was man in "Pflege heute" nachliest ...

Aber das zum Thema mündiger aufgeklärter Patient ...

B7e*aythe65


Auch wenn diese Beiträge schon etwas älter sind, ich war vor meiner Gallenstein-OP auf der Suche nach Informationen und bin hier gut gelandet. Auch wenn ich nicht vom super ängstlichen Typ bin, so beschäftigte mich diese OP natürlich auch. Die Koliken fand ich äußerst unangenehm und lästig, sie gingen bei mir fast die ganze Nacht und am nächsten Tag war ich nicht nur hundemüde sondern hatte immer auch sehr starke Kopfschmerzen. Außerdem hatte ich von der ersten Kolik bis zur OP 5 Monate später schon große Unsicherheiten entwickelt, was ich überhaupt noch essen kann. Selbst Ärger löste Gallenkoliken aus. Also gab es keine Frage, nachdem im Ultraschall eine steingefüllte Gallenblase diagnostiziert war, hieß es, sich nach einem Krankenhaus umzuschaun. Ich habe ein großes Klinikum direkt vor meiner Nase, ging jedoch lieber in ein kleineres, in dem es persönlicher zugeht. Später stellte sich diese Wahl als sehr gut heraus. Es gab ein Vorgespräch, dort wurde mir erklärt, dass die OP laparoskopisch vorgenommen wird, es wurde ein OP-Termin festgelegt, mir die Aufklärung für die OP mitgegeben und...... zu meinem Erschrecken mir auch mitgeteilt, dass vorher unbedingt eine Magenspiegelung gemacht werden muss. Davor hatte ich nun ziemliche Angst. Wir vereinbarten, dass ich einen Tag vor der Gallen-OP im Krankenhaus verweile, dann würde es gleich dort gemacht. Ich habe jahrelang in einer radiologischen Abteilung gearbeitet, also schon reichlich Geschichten gehört darüber. Ich hatte mich längst entschieden, dies nur mit Spritze über mich ergehen zu lassen, war eine gute Entscheidung - ich habe die gesamte Untersuchung nicht mitbekommen, jedenfalls weiß ich nichts davon. Man schläft ja nicht wirklich, aber mir solls recht sein. Hinterher keine Schmerzen, musste nur zwei Stunden im Bett bleiben, das war alles.

Dann hatte ich einen Aufklärungsbogen für die OP bekommen, auf dem stand, dass ich während der OP-Dauer einen Blasenkatheter bekommen würde. Auch dies passte mir gar nicht. Ich habe im Vorgespräch den Chirurgen danach gefragt und der lachte nur und wusste nicht mal, dass so etwas in der Aufklärung steht. Also, in diesem Krankenhaus wird für solche OPs kein Katheter gelegt, das ist eine "Faulheit" und Bequemlichkeit und nicht notwendig. Für meine Privatsphäre fand ich es jedenfalls angenehmer, wenn man wenigstens dort unbehelligt bleibt.

Also kam der Vorabend vor der OP, die Schwester schaut noch, wie es mit der Körperbehaarung so steht, wers zu Hause erledigen will sollte sich einen Tag vorm Krankenhaus vielleicht den Bauch bis zum Knie enthaaren, ansonsten passierts im Krankenhaus.

Am nächsten Morgen gings dann in den OP, da war es 7.30 Uhr, um 10.30 Uhr war ich dann wieder so wach, dass ich mich erinnern kann. Es ging mir gut, ich war nur unheimlich müde. Es gab 4 Pflaster auf meinem Bauch, darunter die Schnitte - einer unterhalb des Bauchnabels (max. 20 mm), zwei kleine ca. auf Magenhöhe und etwas weiter rechts unterhalb davon (ca. 10 mm) und einen vierten rechts seitlich von nochmal ca. 20 mm. Es gab nicht die erwarteten Beschwerden von dem Gas im Bauch, abends stand ich normal wieder auf, natürlich gabs Wundschmerzen und ich habe die nächsten Tage natürlich auch nicht auf dem Bauch geschlafen. Aber ich war äußerst überrascht, wie gut es mir ging, keinerlei Übelkeit oder so. Eins hatte ich schon, nämlich kräftige Halsschmerzen, keine Ahnung, ob der Tubus zu groß war - jedenfalls das war alles. Die 4 Stellen waren genäht worden, ich war von Dienstag bis Samstag stationär, dann wurden nach 8 Tagen die Fäden gezogen, keine Wundheilungsprobleme oder so. Aber ich merkte sehr wohl - egal wie fit ich mich fühlte - ich war noch lange nicht belastbar. Von Heben und Tragen angefangen, auch die Spaziergänge mit meinem Hund fielen schwer. Man musste wirklich aufpassen, auch noch den Rückweg zu schaffen, weil mit einem mal die rechte Seite doch wehtat. Die Ärztin meinte, die Leber ist halt geschwollen durch die Manipulation während der OP und das braucht Zeit. Um ganz in Ordnung zu sein blieb ich fast 4 Wochen zu Hause. Nun bin ich wieder fit, ich kann wieder problemlos alles essen, die Narben sind gut verheilt und ich würde in der gleichen Situation alles wieder genau so machen.

Für alle, die noch diese OP vor sich haben und unsicher oder ängstlich sind - Macht Euch keine Sorgen, so lange es keine Komplikationen gibt ist es halb so wild, die Koliken sind weitaus schlimmer. Und es ist eine riesige Erleichterung, keine solche Koliken mehr zu bekommen.

mYelsexl


hallo ich bin neu hier und wollte auch mal nachfragen-

bei mir steht auch nach langer zeit mit koliken eine op bevor--

das ist meine erste op und hab einen heiden schiss davor.würde es am liebsten immer länger hinaus zögern.

stelle mir das schlimm vor wenn man in den op raum reingeschoben wird.

lg eure meli |-o

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