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Nach Sigma-Resektion: empfindliche Narbe / wann Radfahren?

mumwxc


hallo

so ihr lieben bei mir kommt jetzt der stein ins rollen die Chirurgen hat mich nun doch angerufen und gesagt sie wird einen versuch starten ich muß am 18,8,05 um 12hh in die deutsche klinik diagnostik wiesbaden der artz ist darm Chirurg ich kann aber am abend wieder die klinik verlassen ich muß nur ein zweites gutachten holen der ist fachartz für darm Chirurgen wenn er auch sagt es muß was gemacht werden habe ich hier in hamburg noch im diesen jahr einen op

nach den anruf bin ich sofort zu meinen Gastroenterologen der hat mir sofort eine überweisung fertig gemacht und sagte so gehen wir den richtigen weg er kennt den auch in wiesbaden

nun ganze feste die daumen drücken ob es alles so richtig ist

was sagt ihr dazu

herzlichen gruß margret

m+mwxc


ich nochmal

hier der link von der klinikhttp://www.rhoen-klinikum-ag.com/rka/frameset/k26 habe ich vergessen

herzlichen gruß margret

I"ris19x68


hallo an alle

zuerst einmal, es freut mich für dich margret, dass dir jetzt wenigstens ein Gutachtertermin in Aussicht (mit evtl. anschließender OP) gestellt wurde. Das ist für den Anfang doch ein Hoffnungsschimmer, worauf du bauen kannst.

Danke Angie, und cordu für eure Antworten:

Ich hab nen Halbtagsbürojob in ner Kanzlei und da ich letztes Jahr ja schon 4 Wochen auf Reha war (und mein Chef wenig begeistert) hab ich schon um meinen Job Angst. Gerade in der heutigen Zeit.

Ich denke mir, so 14 Tage auszufallen, wäre noch machbar, aber wenns länger wäre....ohje. Leider hat mein Chef für Krankheitsausfall wenig Verständnis :-(

Ich weiss, ich sollte den Job hinten anstelle, die Gesundheit geht vor!

Eigenartig finde ich, dass ich an Gewicht zulege und nicht, wie im Gegensatz zu euch, abnehme.

Erwähnen möchte ich noch, dass ich ich an den normalen Tagen (also wo ich nicht abführe) meinen DArm überhaupt nicht bemerke. Ich habe keine Schmerzen, Krämpfe, "winde" oder sonst dergleichen. Es ist so, wie wenn es dieses Organ bei mir nicht gibt. Deshalb kann ich auch täglich normal essen, da ich schon HUNGER verspüre

Ich verspüre auch keinerlei natürlichen DRANG, auch wenn ich noch so proppenvoll bin. Erst nach Einnahme der Dulcolax, wenn die wahnsinnigen Krämpfe und Kolliken kommen, verspüre ich den Drang. Und diesen wie gesagt, auch immer weniger.

Ich sehne jetzt schon immer die Krämpfe herbei, da ich dann wenigstens sicher sein kann, das a bisserl was geht.

So, das solls für heute von mir gewesen sein

viele liebe Grüsse an alle

Iris

cuorvdxu2


hallo,

Margret, das klingt gut. Nu sieh nur zu, dass du dem Doc in Wiesbaden auch klar machst, dass du eine OP WILLST! Ich freu mich, dass du jetzt wieder einen Grund zur Hoffnung auf Besserung hast.

Iris, mit 14 Tagen kannst du eine solche Geschichte vergessen!! Das ist echt unrealistisch. Bei mir haben sie ja sogar laparoskopisch operiert und trotzdem war (und bin noch) ich danach wochenlang platt wie nach einem Marathonlauf. Als ich nach 9 Tgaen Krankenhaus nach Hause kam, konnte ich kaum alleine duschen, weil es zu ANSTRENGEND war. Man kann sich das vorher nicht vorstellen, aber so ein Eingriff und so eine lange NArkose nehmen einen echt mit. Außerdem darfst du die ersten 8 Tage nichts essen und obwohl ich einen Ernährungstropf hatte, hab ich in den 8 Tagen auch nochmal drei Kilo verloren. Also, wenn OP, dann nur mit genügend Zeit zum Erholen, sonst gehts dir nachher vielleicht noch schlechter als vorher!

Viel Grüße,

m7mwc


hallo

hallo an alle

also ich habe nicht zugenommen im gegenteil echt abgenommen

nur abends immer der prallen bauch die hose geht nicht mehr zu

und die arbeit ist mir völlig egal ich bin tagesmutter ich muß an mich denken mache es auf selbständige basis aber wenn ich es verlieren sollte ist es mir auch völlig egal haupsache mir geht es besser das andere kommt doch sicher von alleine

ich wünsche euch allen einen schönen abend

herzlichen gruß margret

M-avriaP


nach der Divertikulitis-OP

Hallo,

auch ich kann nur bestätigen: mit 14 Tagen ist es auf keinen Fall getan. Ich habe mich auch wochenlang wie nach einem Marathon gefühlt. Am Anfang bin ich draußen nur bis zur nächsten Ecke gelaufen und habe meinen Radius ganz langsam ausgedehnt. Im Supermarkt hab ich mich am Einkaufswagen festgehalten und kam vor Anstrengung schweissnass zu Hause an. Nach der Operation wog ich bei einer Größe von 170cm nur noch 53 Kilo. Es hat ungefähr 6 Monate gedauert bis ich wieder halbwegs gut aussah. Aber ich habe keine Stuhlverstopfung mehr. Das war früher eine einzige Katastrophe. Meine Gedanken kreisten nur darum und beim Essen hab ich mir vieles verkniffen, weil es stopfen könnte. Das war über Jahrzehnte ungemein belastend. Trotzdem, ohne den perforierenden Divertikel hätte ich mich nicht operieren lassen. Aber ich hatte keine Chance! Die Narbe ist bei mir ziemlich hässlich geblieben. Der ganze Bauch ist irgendwie hin. Aber das ist das Geringste.

mtmwxc


hallo maria

hallo maria

ich habe mal eine frage an dich warum hättes du dich nicht

operieren lassen

wenn du nicht die perforierenden Divertikel hättes war dein leidensdruck nicht so hoch ich habe auch 4 Divertikel aber die sind noch nicht so heftig ich persönlich kann nicht mehr so weiter leben

würde mich über eine antwort freuen

herzlichen gruß margret

Pjli<nfter


Für Iris und Angie!

Meine Sigma-OP ist jetzt 10 Wochen her. Ich hatte einen geplatzen Divertikel und bin mit großem Bauchschnitt operiert worden.

Seit zwei Wochen arbeite ich wieder, habe also acht Wochen nach der OP angefangen. Ich habe einen Vollzeit-Bürojob, bei dem ich auch viel in unserem großen Verwaltungsgebäude unterwegs bin.

In diesen beiden Arbeitswochen habe ich so manches Mal gedacht, dass ich doch zu früh mit der Arbeit angefangen habe. Vor allem die wechselnde Verdauung (mal zu fest, mal zu weich) und die immer noch starken Nervenschmerzen rechts und links von der Narbe machen mir doch sehr zu schaffen.

Ich habe verständnisvolle Kollegen und einen halbwegs fairen Chef. Die haben in den ersten Tagen viel Rücksicht auf mich genommen. Ich hatte einigen von ihnen ganz bewusst meine Narbe gezeigt, damit sie mit eigenen Augen sehen können, was passiert ist. Aber es ist wohl zu viel verlangt, Rücksicht auch für längere Zeit zu erwarten. Man sieht mir nur den starken Gewichtsverlust (12 kg) an, ansonsten mache ich nach außen einen gesunden Eindruck.

So nach und nach merke ich, dass sie mich wieder voll fordern. Das ist besonders dann schwer für mich, wenn ich Blähungen habe, der Bauch zwickt und zwackt und ich jede halbe Stunde zur Toilette muss. Es sind eher fragende und kritische Blicke gerworden, die mich auf dem Weg zur Toilette begleiten, zumal ich dort manchmal erst nach 10 Minuten wieder heraus komme. Man scheint zu denken: Jetzt ist sie operiert, da muss es doch auch mal gut sein!

Auf der einen Seite kann ich dieses Denken nachvollziehen - wer denkt schon lange über sowas nach, wenn er nicht selbst betroffen ist. Auf der anderen Seite wünsche ich mir dauerhafte Rücksichtnahme und freundliche Blicke und Worte, wenn es mir mal nicht so gut geht.

Auf jeden Fall habe ich allen Kollegen unmissverständlich klar gemacht, dass ich NIE wieder schwere Aktenkartons schleppen werde. Das akzeptieren sie, weil sie es nachvollziehen können.

14 Tage nach der OP wieder zu arbeiten ... das hätte ich unter keinen Umständen geschafft, liebe Iris! Kannst du nicht ein offenes Wort mit deinem Chef sprechen und ihm deine Situation eindeutig klar machen? Vielleicht kann er dir ja vorübergehend kündigen und dich ein halbes Jahr später wieder einstellen? Und zwischendurch kannst du dich auskurieren und lebst von Arbeitslosengeld (oder vom entsprechend hohen Krankengeld, solange du krank geschrieben bist). Du musst ihm natürlich klar machen, dass du nach der OP auf jeden Fall wieder topfit sein wirst und höchstens mal wegen einer Grippe ausfallen wirst.

Es mag sein, dass sich mein Vorschlag für dich abenteuerlich anhört. Aber ich habe keine bessere Idee für deine Situation. Ich versuche halt, dir irgendwie zu helfen.

@ Angie:

Liebe Angie, mit dem Mefix komme ich inzwischen gut klar und es hilft mir enorm! Danke nochmal!

Liebe Grüße an alle Bauchgeplagten

von Margarete !

MRonstxi


Hallo Margarete und alle,

super, dass das Mefix eine gute Lösung für Dich ist :)^

Ja, man braucht für die Erholung in der Tat länger als man denkt. Eine Dickdarmsektion ist halt ein ziemlich großer Eingriff, mit großem Bauchschnitt sowieso. Allerdings habe ich gemerkt, dass auch das individuelle Alter eine große Rolle spielt. Was jemand mit 20-30 Jahren noch locker wegsteckt, ist ab Mitte 40 eben nicht mehr ganz so einfach. Deshalb: Im nachhinein ärgert es mich, dass ich mit der fälligen OP soooo lange gewartet hatte bzw. ich mich bei den Ärzten nicht durchsetzen konnte.

Für alle, denen der Eingriff bevorsteht

viel Glück und KEINE Komplikationen!!!

Sonniges Grüßle aus Tirol von

Angie

MConstxi


@Iris

Hallo Iris,

14 Tage Ausfall nach so einer OP ist keinesfalls realistisch! Das kannst Du glatt vergessen. Bitte kläre das vorher mit Deinem Chef. 14 Tage nach der OP kannst Du froh sein, wenn Du eine Stiege von einer Etage in die nächste meisterst, ohne zwischendurch eine Verschnaufpause einlegen zu müssen.

Liebe Grüße von

Angie

mqmwxc


hallo

habe mal eine frage weiß einer von euch was -ELONGIERTES KOLON-

so heißt es bei mir

herzlichen gruß margret

mBmwxc


hallo habe was vergessen

ELONGIERTES KOLON UND MEGA KOLON

M{onxsti


Hallo Margret,

Ein Colon elongatum (auch Dolichocolon genannt) heißt nichts anderes als überlanger Dickdarm. Megacolon bedeutet, dass Teile des Dickdarms ballonartig aufgeweitet sind.

Gib mal "Morbus Hirschsprung" bei Google ein, da findest Du einiges dazu.

Liebe Grüße von

Angie

m=mxwc


HALLO MONSTI

hallo monsti genauso ist bei mir

ich habe eben mal geschaut es passt sehr viel zu meinen krankenbild


Es können aber auch Stühle vorkommen, die voluminös bis oft bleistiftartig dünn und stinkend sind. Häufig entwickelt sich ein chronisches Krankheitsbild der Darmlähmung mit Verstopfung und aufgeblähtem Bauch.

kann es auch sein das ich Morbus Hirschsprung habe?

herzlichen gruß margret

ckordxu2


hallo Margret,

bei mir war Diagnose auch Dolichocolon (elongiertes Kolon) und Megakolon. Mein Darm hat also einige extra Schleifen gedreht und hatte mehrere überweite Abschnitte. Mir ist allerdings nicht klar, warum man bei der OP den erweiterten Abschnitt in der linken Flexur (unter dem MAgen) nicht gleich mitentfernt hat. Jetzt hab ich damit die Probleme! Klär das bloß vor der OP gründlich ab. Ich kann jetzt sehen, ob die ganze Prozedur nochmal stattfinden muss, und dabei ist mein Bedarf an Krankenhaus erstmal hinreichend gedeckt!

Viele liebe Grüße an alle,

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