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Nach Sigma-Resektion: empfindliche Narbe / wann Radfahren?

M>oBns"ti


Viel Glück, Iris!!!

Liebe Grüße von

Angie

m`m!wc


hallo an alle

hallo

ich bin mal wieder wochenende zu hause morgen abend muß ich wieder ins krankenhaus es dauert alles sehr lange es sind jetzt schon 2 wochen und hoffe das der dok mir auch helfen kann

gisela berichtet weider finde ich ganz lieb von ihr

wollte euch nur kurz alle grüßen

A=les&ia


Grüße an Monsti und alle von Margret

Hallo,

wollte Euch nur kurz informieren, dass Margret seit Sonntag wieder im Krankenhaus ist.

Ihr Leidensdruck ist jetzt so stark, dass die Ärzte morgen schon die OP vornehmen werden.

Es wird eine Bauchspiegelung gemacht, wobei die Aussackung behoben wird. Gleichzeitig wird der Beckenboden gerafft und die Verwachsungen, die sie durch die OP bei ihrer Gebärmutter-entfernung hat, beseitigt.

Außerdem soll der Darm dann am Steiss befestigt werden.

Das habe ich nicht so ganz verstanden, denn bei mir war das auch so, aber da wurde vorher der Darm um 30 cm gekürzt und dann am Steißbein befestigt. Ich denke, dass sie bei Margret auch eine Kürzung des Darmes vornehmen, oder habe ich da etwas falsch verstanden?

Ich werde sie morgen früh vor der OP (soll um 11:00 Uhr sein) noch einmal anrufen.

Auf jeden Fall viele liebe Grüße an alle von Margret, besonders an Monsti und an Iris, die ja auch im Krankenhaus ist.

Es geht ihr jetzt wieder viel besser, seit sie weiß, dass endlich etwas passiert. Eigentlich sollte sie ja noch bis zum 6. September mit dem Eingriff warten, das hätte Margret aber auf keinen Fall ausgehalten. Ihr ging es so schlecht die letzten Tage und die Marker, die sie für die Transitmessung nehmen mußte, waren nach einer Woche alle noch im Darm!

Ich bin jetzt selbst ganz aufgeregt und hoffe und wünsche ihr so sehr, dass alles gut geht und vor allen Dingen, dass sie nach der OP beschwerdefrei ist.

Im Herbst (nach meinem Urlaub) werde ich dann auch eine Bauchspiegelung machen lassen, deshalb bin auch noch zusätzlich gespannt, wie das alles bei Margret abläuft.

Soweit die neuesten Infos von Margret, ich denke morgen abend oder spätestens am Donnerstag kann ich weiter berichten, wie es ihr geht.

Auch von mir an Iris liebe Grüße, falls jemand etwas hört, gebt doch bitte Bescheid, wie es ihr geht.

Viele liebe Grüße und ich drücke weiterhin ganz feste die Daumen für Margret und auch für Iris.

Gisela

MUons|ti


Hallo Gisela,

hab Dank für Deine Nachricht. Klar, sowohl Margret wie auch Iris drücke ich ganz fest die Daumen, dass es gut geht und danach alles besser ist! Das mit dem Leidensdruck verstehe ich, mir ging es vor meinen OPs nicht anders. Zum Schluss hatte ich die Stunden gezählt, bis es endlich soweit war, dass etwas getan wurde.

Liebe Grüße von

Angie, die an Euch denkt!

I^ris1x968


Hallo an Angie, Gisela, Margret und alle anderen

Danke für die lieben Wünsche.

Ich war lediglich 2 Tage im KH und komme grad heim. Es wurde ausser Ultraschall und einer Defäkografie nichts gemacht :-(

Man (sprich die Ärzte) würden sich von weiteren Untersuchungen nichts versprechen (Spiegelung, CT etc.) da ich ja vor 3 Jahren schon einige Untersuchungen hatte und die alle ergebnislos waren.

Mir kam es so vor, als wurde ich wiedermal überhaupt nicht ernst genommen. Dass ich jetzt so gut wie gar keinen Stuhlgang mehr habe, weil meine Abführmittel auch nicht mehr wirken, interessierte ehrlichgesagt wenig. Es kam so rüber, dass ich ja selbst schuld daran hätte, dass jetzt mein Darm streikt, da ich halt über lange Zeit die Abführmittel genommen habe. Das Abführmittel mit der Zeit schädlich sind, das weiss ich selber, aber was hätte ich denn tun sollen, um irgendwie Dreck loszuwerden?

Wie gesagt, am Ultraschall und beim Kontrastmittelröntgen war alles insoweit in Ordnung. Ausser dass der Darm komplett voll ist und meteorisiert (Luft), wurde nichts gefunden, also keine Wandverdickung, keine Stenosen, keine Aussackungen, gar nichts.

Ach ja, ich solle jetzt nochmal zuhause die Marker schlucken zur Transitzeitmessung. Bereits vor 3 Jahren (als ich am Anfang meiner schweren Obstipation stand) waren alle 6 Marker nach 1 Woche noch im Colon vorhanden.

Dazu benötige es keinen stationären Aufenthalt, ich brauche nur nächste Woche ambulant zum röntgen kommen.

Als Therapie wurde mir lediglich folgendes geraten:

1.) Tägliche Colonmassagen selbst zu machen (bewirke Wunder!!!)

2.) KEINE Abführmittel mehr einzunehmen.

Dass ich am Ende bin und auf obige Aussagen sprachlos war, könnt ihr sicherlich verstehen. Auf die Frage, wie es weitergeht, wenn ich nach etlichen Tagen/Wochen (was ja 100ig der Fall sein wird) immer noch keinen Stuhlgang habe, darauf wurde nicht eingegangen.

Es kam mehrfach meine Psyche ins Gespräch, ich solle mir keine GEdanken um den Darm machen, sondern DARM DARM sein lassen und keine Abführmittel mehr nehmen, naja und "massieren".

Ich konnte mich verbal nicht wehren und so ging ich wie ein Häufchen Elend heute nach Hause. Wies weitergehen soll, weiss ich nicht.

Meine große Hoffnung, dass jetzt was unternommen wird, ist zerplatzt wie ne Seifenblase.

Auf alle Fälle wünsche ich euch allen, vorallem Margret, die zur Zeit im KH ist, alles alles erdenklich gute und dass der Wahnsinn endlich bald ein Ende hat.

Viele liebe Grüsse auch an dich liebe Angie.

Iris

I$risV1968


Vergessen

Hab vergessen zu erwähnen, dass ich natürlich auch noch damit kämpfe, den Bariumbrei wieder loszuwerden.

Es gurgelt zwar wie verrückt aus meinem Darm, aber es geht überhaupt keine Luft raus.

Einem Zwergkaninchen könnte ich "Konkurenz" machen, sowenig an Brei geht ab und zu raus. :-(, obwohl ich ja noch nachträglich zu dem Bariumbrei ein Peritrast reingespritzt wurde (was abführend wirken soll).

LG Iris

Mkonsxti


Hallo Iris,

so wie Dir ging es mir ja auch lange, bis ich mich per Internet mit spezialisierten Ärzten in Verbindung gesetzt hatte. Schwere chronische Obstipation wird von vielen Ärzten leider überhaupt nicht ernst genommen, die liefern einem dann die banalen Allheilmittel, die man eh schon alle durch hat.

Morgen werd ich mal für Dich googlen bzw. in meinen Unterlagen nachlesen. Wenn ich etwas Brauchbares finde, lass ich es Dich wissen. Okay?

Kopf hoch und liebe Grüße von

Angie

I)r=isC1l968


Hallo Angie

Danke liebe Angie,

das wäre sehr nett von dir!

M&on]sKtxi


Hallo Iris,

zunächst einmal habe ich interessante Links gefunden (hoffe, sie funktionieren):

[[http://www.dgk.de/web/dgk_file/merkblatt_obstipation_03.pdf]]

[[http://uni-luebeck.de/aktuelles/darmgeh3.htm]]

Die bekanntesten Kliniken, die sich mit dem Problem der chronischen Obstipation beschäftigen, sind in der Mitte und im Süden Deutschlands die folgenden:

- Uniklinik Mannheim/Enddarmzentrum Mannheim

- Uniklinik Heidelberg

- Dominikus-KH Düsseldorf-Heerdt

- Uniklinik Düsseldorf

- St.-Joseph-Hospital Duisburg

Ich hoffe, das hilft Dir schon ein bisserl weiter.

Liebe Grüße von

Angie

ASlesixa


Hallo Iris und Angie,

Margret ist gestern morgen operiert worden. Sie hat die Bauchspiegelung gut überstanden und fühlt sich ganz gut.

Ich habe heute abend kurz mit ihr telefoniert.

Die näheren Einzelheiten des Eingriffes erfährt sie morgen.

Nur soviel: Die Aussackung wurde (hoffentlich !) beseitigt; der Dickdarm (1.60 m lang) wurde bei dem Eingriff gerafft und am Steißbein festgenäht.

Sie hat keine Schmerzen und bekommt Movichol und Infusionen.

Vermutlich kann sie am Samstag schon wieder entlassen werden.

Morgen erfahre ich hoffentlich nähere Einzelheiten; werde Euch dann sofort berichten.

Sie läßt Euch herzlich grüßen und bedankt sich für die lieben Grüße.

Ich bin so froh, dass es Margret gut geht und hoffe, dass die OP auch erfolgreich war und sie endlich wieder ein normales Leben mit geregelter Verdauung führen kann !

Liebe Iris, was Du da schreibst, ist ja ganz furchtbar !

Aber bei mir war das ähnlich. Jahrelang lief ich von Arzt zu Arzt mit meinen Beschwerden und vor allen Dingen den ständigen Schmerzen und ich hatte dann wirklich das Gefühl, dass mich niemand mehr ernst nimmt. Auch wollte man mir ständig eine Psychotherapie aufdrängen, obwohl ich spürte, dass irgendetwas mit meinem Bauch nicht in Ordnung war und ich keinerlei private oder psychische Prpbleme hatte.

Als ich dann 1999 im Krankenhaus war, da ich nachts nicht mehr schlafen konnte vor Schmerzen, konnte man trotz Spiegelung, Röntgen u. Defäkografie nichts feststellen. Es war alles in Ordnung, wie bei Dir ! Damals war ich so verzweifelt, dass ich wie ein Häufchen Elend den Oberarzt, der mir den Befund mitteilte, unter Tränen anflehte, mich nicht nach Hause zu schicken.

Er versprach mir, die Aufnahmen noch einmal genau mit seinem Chef durchzusehen und kam am gleichen Abend ganz spät noch zu mir und teilte mir mit, dass sein Chef etwas auf den Bildern der Defäkografie gesehen hätte, das nur ein erfahrener Chirurg erkennen kann. Nämlich eine Aussackung, ganz tief im Becken, im sog. Douglasraum.

Ich war überglücklich, nur leider währte die Freude nicht lange, denn meine große Bauch-OP mit Kürzung des Dickdarmes um 30 cm und Rektopexie war dann doch nicht so erfolgreich. Ich hatte von Anfang an wahnsinnige Schmerzen und konnte nachts nur mit ganz starken Schmerzmitteln für einige Stunden einschlafen, dann wanderte ich durch den Flur im Krankenhaus, da ich nicht längere Zeit liegen konnte.

Hilfe erfuhr ich dann durch eine Schmerztherapie mit Psycho-therapie und Entspannungsübungen.

Seitdem geht es mir wesentlich besser und ich kann nachts wieder sehr gut schlafen, wenn ich auch vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen immer starke Schmerzen habe. Meine Schmerzen und Krämpfe sind eigentlich immer vorhanden, wenn auch unterschwellig. Ich denke, mit der Zeit gewöhnt man sich auch daran. Aber ich habe nicht aufgehört zu kämpfen und möchte vor allen Dingen wissen, woher die Schmerzen kommen.

Lediglich mein Problem mit der Verdauung - das Gefühl der unvollständigen Entleerung - ist seit der OP nicht mehr da.

Vor ca. 2 Jahren wurde dann bei der Defäkografie wiederum eine Aussackung im Dickdarm festgestellt (Enterozele, ich habe schon hierüber berichtet).

Interessant ist nur, dass bei der vorherigen Defäkografie alles o.k. war. Nach Aussage des Röntgenarztes wurde die Untersuchung dieses Mal an einer anderen Stelle durchgeführt und so konnte ich selbst ganz deutlich sehen, dass mein Dünndarm durch Druck auf den Dickdarm die Verdauung blockiert und ich nur portionsweise Stuhl entleeren kann.

Also spielt es auch eine Rolle, wo und wie die Untersuchungen durchgeführt werden, um etwas feststellen zu können.

Das Problem mit dem Barium kenne ich auch. Bei mir hat sich alles im Körper verklumpt und kam nicht mehr heraus und wenn dann nur steinharte Brocken unter größten Schmerzen.

So ging ich dann sonntags ins Krankenhaus und mittels Einlauf holte mir der Arzt mit den Fingern das ganze Zeug aus dem Darm.

Das war toll kann ich nur sagen. Ich hatte noch eine ganze Woche lang wahnsinnige Schmerzen durch diese Prozedur.

Das große Problem bei mir ist, dass mir kein Arzt sagen kann, ob diese Aussackung auch meine Schmerzen und Krämpfe auslöst.

Deshalb bin ich eigentlich wieder genau so weit wie vor meiner OP.

Ich denke, Iris bei Dir ist das auch so ähnlich. Irgendetwas kann auch mit Deinem Darm nicht stimmen. Und die Ärzte machen es sich so einfach, alles auf die Psycho-Schiene zu schieben. Sicher spielt das auch eine Rolle, aber dass Du gar keinen Stuhlgang mehr hast, das geht mir nicht in Kopf ! Selbst wenn der Darm durch die Abführmittel so geschädigt ist, dass er nicht mehr funktioniert, muss man Dir doch versuchen zu helfen.

Margret erzählte mir, dass ihr Arzt ihr berichtete, dass man bei der Bauchspiegelung den kompletten Darm sehen kann.

Deshalb lasse ich diese Untersuchung unbedingt noch dieses Jahr durchführen.

Ich habe mir auf jeden Fall vorgenommen, wenn die Situation sich wieder so zuspitzen sollte, wie vor meiner OP, dann lasse ich mich mit den Notarztwagen ins Krankenhaus bringen. Denn dann müssen die Ärzte handeln. Vielleicht solltest Du auch einmal überlegen, ob eine solche Massnahme sinnvoll ist.

Nur ganz kurz ein Beispiel einer guten Freundin:

Sie nahm über Jahrzente Dulcolax und als wir zusammen im Urlaub waren, sprach ich sie darauf an. Sie erklärte mir, dass ohne Abführmittel bei ihr nichts mehr geht.

Und im gleichen Jahr als ich operiert wurde, kurz vor Weihnachten, kam sie mit Verdacht auf Darmverschluss als Notfall ins Krankenhaus und musste sofort operiert werden, da Lebensgefahr bestand.

Heute geht es ihr gut, sie kann ohne irgendwelche Abführmittel leben und hat wieder normalen Stuhlgang.

Iris, entschuldige bitte. Als ich Deinen Bericht gelesen habe, gingen mir so viele Gedanken durch den Kopf; deshalb meine langen Ausführungen.

Vielleicht kann Dir Angie mit Ihren Tipps und Links helfen; sie kennt sich ja ganz besonders gut aus aufgrund ihrer jahrelangen Darmprobleme.

Eines habe ich im Laufe der langen und verzweifelten Jahre und den ständigen Auseinandersetzungen mit Ärzten und Therapeuten begriffen: Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner ! Und nach diesem Motto lebe ich und dabei geht es mir eigentlich auch besser !

Und lass Dich ja nicht unterkriegen, gerade bei Ärzten muss man sich ständig zur Wehr setzen, sonst passiert u.U. gar nichts !

Falls Du noch irgendwelche Fragen hast, ich werde gerne versuchen, Dir behilflich zu sein.

Viele liebe Grüße und alles Gute

Gisela

c:o3rbdu2


Hallo zusammen,

bin aus dem Urlaub zurück, den ich trotz allem sehr genießen konnte und der mir sehr gut getan hat. Mein Bauch funktioniert zwar immer noch nicht, aber meine Stimmung ist gut.Angie, dein Österreich ist echt schön! Nun zu euch. Ich bin so froh für MArgret, dass sie zumindest schon mal die Op gut überstanden hat! Ich drück ihr natürlich auch ganz fest die Daumen, dass es zu einer entscheidenden Besserung kommt. Iris, tut mir leid, dass es bei dir so ein Flop war! Aber ehrlich, mir ging es ähnlich. Vor der Bauchspiegelung hat sogar der "Spezialist" aus Duisburg gesagt, da wär eigentlich nichts. Erst durch die Bauchspiegelung, während der dann die 70 cm entfernt wurden und die Verwachsungen gelöst wurden, war das ganze Elend erst richtig zu sehen! Lass dich nicht unterkriegen, kämpfe weiter!

Bei mir gab es vor dem Urlaub noch interessante Neuigkeiten. Ich hatte ja erzählt, dass ich zu diesem Ultraschallspezialisten sollte. Der hat mich sehr ausführlich untersucht und dabei festgestellt, dass ich erstens einen Gallenstein ( ??? ), was mich sehr verblüfft hat (aber ich konnte ihn sogar selber sehen) und zweitens sind die Zotten in meinem Dünndarm so abgeflacht, dass er davon ausgeht, dass ich unter einer Glutenunverträglichkeit leide! Er empfiehlt mir eine tiefe Dünndarmbiopsie. Kennt sich einer aus mit sowas?

Viele Grüße,

Mbonsxti


Hallo cordu,

ich kenne eigentlich nur die Sellingk-Passage, d.h. eine Spiegelung von Magen und Zwölffingerdarm mit Kontrastaufnahme des gesamten Dünndarms. Ob man dabei auch eine Biopsie machen kann, weiß ich leider nicht. Ansonsten kann ich mir eigentlich nur eine laparoskopische Untersuchung vorstellen ...

Wie wär's, wenn Du beim geäußerten Verdacht mal für einige Zeit konsequent auf glutenhältige Speisen verzichtest und schaust, was dann passiert?

Liebe Grüße von

Angie

P.S. @Birgit: Liebe Grüße für Margret! Toll, dass es mit einem kleinen Eingriff ging, der dann hoffentlich auch eine Besserung bringt.

AYlesxia


Grüße von Margret

Hallo,

vielen Dank Euch allen, dass Ihr Euch so um Margret bemüht.

Es geht ihr ganz gut. Eben rief sie noch einmal bei an, um mir mitzuteilen, dass bei ihr vorerst kein Stück Darm entfernt wurde. Die Ärzte wollen erst einmal warten, wie es ihr so geht und wenn nach der Kur keine Besserung eingetreten ist, soll der Darm gekürzt werden. In 14 Tagen wird der Enddarm noch einmal geröngt.

Margret findet das ganz gut so, dass man ihr nicht sofort den Darm gekürzt hat sondern erst einmal die Lage abwarten will.

Wie schon berichtet, wurde Ihr Darm gerafft und die Verwachsungen entfernt. Ob Gewebeproben entnommen wurden, konnte sie noch nicht erfahren.

Auf jeden Fall soll sie eine Kur bekommen; das hat sie gleich wieder sehr aufgebaut und tut ihrer angeschlagenen Psyche sehr gut.

Jetzt hat sie wohl etwas Fieber, sie meinte, sie hätte sich etwas erkältet und bekommt Infusionen.

Außerdem tut ihr der ganze Brustkorb sowie die Schulter weh; kommt vermutlich durch die Bauchspiegelung. Durch die Infusionen ist das jetzt auch etwas besser geworden.

Angie und Cordu, war das bei Euch auch so ?

Ich bin wirklich sehr gespannt und hoffe so sehr, dass Margret nicht noch einmal die gleiche Prozedur durchmachen muss.

Aber offensichtlich sind die Ärzte auch etwas unsicher und wollten erst einmal den langsamen Weg einschlagen.

Cordu, ich meine Margret hatte so eine Dünndarmuntersuchung vor der OP, wie Du sie beschrieben hast. Ich werde sie morgen noch einmal darauf ansprechen.

Viele liebe Grüße auch von Margret

Gisela

M<ons+ti


Hallo Gisela,

ich hatte schon 5 Bauchspiegelungen und kenne dieses Pieksen durch das verbliebene Gas natürlich auch. Das ist harmlos, aber mitunter ziemlich unangenehm. Am besten wirkt dagegen Bewegung: raus aus dem Bett und möglichst viel rumlaufen! Damit verteilt sich das Zeugs besser, wird vom Körper schneller abgebaut und schmerzt weniger. Etwas Temperatur nach so einem Eingriff ist nix weiter Wildes, das ist der Protest des Körpers. Bedenklich ist es nur, wenn das Fieber weiter steigt. Normalerweise sollte es aber wieder weg sein. Hoffen wir's mal!

Ganz liebe Grüße an Dich und Margret! Margret natürlich gute Besserung!

Angie

Ajlesixa


Hallo Angie,

danke für Deine Info. Ich werde Margret morgen Deine Ratschläge weitergeben.

Noch eine Frage zu den 5 Bauchspiegelungen.

Hast Du denn da nicht eine ganze Menge Narben zurückbehalten?

Margret sprach von 3 Einstichen bei Ihrer OP.

Ich habe das ja auch noch vor mir und doch irgendwie immer noch Angst vor diesem Eingriff. Normalerweise bin ich nicht so ängstlich.

Aber seit mir 1999 vor meiner Bauch-OP die Ärzte sagten, eine Bauchspiegelung sei zu gefährlich bei mir, da ich schon eine Bauch-OP wegen meiner Bauchfellentzündung hatte. Sie erklärten mir, es könnten Darmnerven verletzt werden. Seitdem habe ich diesen Eingriff immer weit von mir geschoben.

Aber auch der Beitrag von Cordu hat mich wieder überzeugt, dass es für mich sehr wichtig sein könnte, dass der Darm genau untersucht wird.

Viele liebe Grüße nach Tirol

(ist das Wetter bei Euch auch so merkwürdig, heute wurde es den ganzen Tag nicht richtig hell ?)

Kein Wunder, dass ich immer so müde bin in letzter Zeit.

Gisela

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