» »

Gestern Divertikulitis festgestellt?

f"reiTka hat die Diskussion gestartet


Hallo hätte da einige Fragen,

bei meinem Mann (30Jahre)wurde gestern Dikvertikilitis mit einem stark entzündeten Divertikel diagnostiziert. Er kämpft schon des längeren mit Bauchschmerzen, nie schlimm immer so ein bischen und der Arzt hat bisher nicht viel darauf gegeben was zu tun. Hab in gestern ins Krankenhaus wegen akuter starker schmerzen. Da liegt er jetzt. Er hat nen Venenkatheder bekommen, weil er nichts essen und trinken darf, der Darm soll sich beruhigen.

Nimmt er da nicht schrecklich viel ab, des soll 14Tage so bleiben?? Oder bekommt er da auch Nahrung ???

Was können wir in Zukunft tun, das sich keine Divertikel mehr entzünden?? Wo kommt sowas her?? Geht des komplett wieder weg??

Wir machen eigentlich sehr viel Sport(täglich joggen, radfahren oder ähnliches) kein Übergewicht, trinkt auch ca.2l jeden Tag, ernährung naja subideal, er isst net viel Obst und Gemüse.

So viele Fragen, ich hoffe auf einige Antworten und Hilfe evtl.

DANKE

Antworten
C5laud7sia


Hallo Freika,

tut mir Leid das zu hören.

Ich mach dir nur mal den Vorschlag, hier noch ein wenig rumzusuchen, weil schon sehr viele Betroffene hier reingeschrieben haben.

Hier z.B. [[http://www.med1.de/Forum/Magen.und.Darm/156864/]]

Ich bin bereits operiert. Habe alle Entzündungsstände durchgemacht bis zur gedeckten Perforation. Zur Zeit geht es mir gut, hatte vor kurzem einen leichten Schub, das ist alles.

Dein Mann muss jetzt erst einmal die entzündung ausheilen und das geht eben nur, wenn man den Darm entlaste, sprich, nichts isst. Das hält er schon aus und Zwieback und Suppe darf er bestimmt bald essen, je nachdem, wie schnell es ausheilt. Mein Rekord waren 10 Tage ganz ohne Nahrung. Geht alles...

Von November bis April diesen Jahres hatte ich das alle zwei bis drei Wochen, dass ich tagelang nichts aß und ich bin ohne Antibiotika über die Runden gekommen. Es geht, aber natürlich nimmt man ab, in der schubfreien Zeit lege ich zu (jetzt 3 Kilo, das reicht...) und habe dann Reserven.

Nach der OP wird es bei den meisten besser, aber bei mir ist es so, dass ich überall Divertikel habe, ich werde wohl nie ganz Ruhe kriegen. Man kann damit leben...

Divertikulose hat viele Ursachen, ich hab mir lange Vorwürfe wegen falscher Ernährung gemacht, aber sie ist es wohl nicht gewesen, bei mir liegt Bindegewebsschwäche vor und Stress ist ein wesentlicher Faktor, also v.a. psychischer.

Alles Gute deinem Mann,

Claudia

CHlaudxsia


Achja, wenn die Divertikel nicht völlig wegoperiert werden können, weil es eben mehr sind als nur im Sigma, dann hat er die Krankheit bis an sein Lebensende und muss einfach immer Glück haben und darauf achten, dass sich nichts entzündet. Sprich immer Antibiotika im Haus und sich auf Fastenkuren einstellen.

Keine großen Körner und langfaserige Sachen essen (wie Kraut) viel trinken, dann wird das schon.

h8annCe-xle


Divertikulitis

Hallo Claudsia Habe deinen Beitrag gelesen und möchte gerne Wissen,ob du in der Zeit, wenn du keine Nahrung zu dir nimmst, Suppe isst oder ob du Obst gegessen hast.Kannst du mir das noch einmal genauer erklären wie du ohne Antibiotika ausgekommen bist? Habe auch alle 2 bis 3 Wochen das Problem das irgendetwas nicht verdaut wird und sich dann festsetzt. Ich habe das Gefühl ich müsste zur Toilette, aber die Verdauung klappt nicht.Bin für jeden Tipp dankbar! Gruß Hannele

CylaHudsi/a


Ich esse im Höchstfall Zwieback und trinke den ganzen Tag Kamillentee, sonst nichts.

Der Zwieback wird (laut meinem damaligen Doc) schon im Magen verdaut und kommt nicht bis zum darm.

Erst so nach zwei drei tagen, oder sobald ich merke, es geht mir wieder gut (war schon mal nach nur einem tag) esse ich ein wenig Suppe ohne Einlage. So fange ich dann wieder an. und dann allmählich so sachen wie Nudeln ohne was, aber ich hab dann voll Appetit auf scharfes, muss dann wirklich aufpassen, und wenn ich gesündigt hab, hat es mir nie geschadet. Bloß gut ist es glaub ich nicht, wenn man nach drei Tagen nichts essen was scharfes ist.

Achja, das wichtigste: ich trinke dann jeden Abend ein Bier, ein Weizen oder ein Dunkles, wegen der Nährstoffe und Viatamine. Das haben schon die Mönche so praktiziert.

Dann schlafe ich auch besser.

Obst ist generell schlecht wegen der Säure. esse ich auch in guten Zeiten kaum.

Also ich mach das so, ich weiß nicht, ob es gut ist, aber mir hat diese Diät immer geholfen, seit nun fast einem Jahr hab ich keine Antibiotika mehr gebraucht.

Ich glaube nicht, dass ich hier allgemeingültige Anleitungen geben kann. Das sind meine persönlichen Erfahrungswerte.

Wenn die Schmerzen beginnen, die Müdigkeit überhandnimmt, der Frust in mir hochsteigt und die Verdauung nach übelstem Durchfall plötzlich zum Erliegen kommt, oder nur noch Schleim kommt, dann weiß ich, es ist zeit für die Karenz.

Dann mag ich auch meistens gar nichts essen, hab sehr wenig Appetit.

Und ich gehe normal zur arbeit, ruhe mich allerdings in meiner Freizeit mehr aus. Lasse alles Unwichtige einfach liegen und stehen. Mach die augen zu und lass alles einstürzen, fahre voll auf Notprogramm.

haannxe-le


Antwort auf Claudsia

:)D Vielen Dank für deine ausführliche Antwort, das mit dem Obst ist interessant, denn ich habe die vermehrten Probleme erst nachdem ich 4 Wochen nach Weight wAtcherPlan gegessen habe und währenddessen sehr viel Obst zu mir genommen habe.Habe jetzt gemerkt, dass mir Melone mit Wasser hilft, die Verdauung in Gang zu bringen,aber ich werde das mit dem Zwieback und Kamillentee ausprobieren !!Lasse vielleicht auch einen Test auf Nahrungsmittelunverträglichkeit machen,denn ich reagiere auf vieles allergisch und nach einigen Berichten hier im Forum hilft bei manchen ja auch ,diese Lebensmittel zu vermeiden. Gruß hannele

Celauxdsia


Hanne, das ist eine gute Sache mit den Lebensmittelunverträglichkeitstests (hu, langes Wort...) Mach das auf jeden Fall. bei mir haben sie nichts ergeben, das mit dem Obst und auch dass ich Milch vermeiden soll, stammt von meinem Heilpraktiker. Ich habe auch das gefühl, dass Säurehaltiges nicht gut für mich ist (Essig "zwickt" so komisch auf der Zunge).

Einen HP würd ich dir auf jeden Fall empfehlen, hör dich um, wer in deiner Gegend auf Magen-Darm spezialisiert ist, also meiner Meinung nach am besten ein Homöopath. Ich bin auch bei einem, aber da es mir gut geht, hab ich das zur Zeit mal wieder nicht nötig seine Tropfen einzunehmen %-| bis ich eben wieder wimmernd angekrochen komme :-/.

Alles Gute, schreib doch rein, was es gebracht hat.

Claudia

VHierwyalkdstät@tersexe


Wacholderbeeröl statt Antibiotika!

Ich (m/48) kämpfe seit einigen Jahren mit Divertikel, die sich regelmässig entzünden. Nach mehrfacher Antibiotika-Behandlung wurde schliesslich eine Darmspiegelung durchgeführt - der Magen-/Darmspezialist hat eine OP empfohlen .. und der Hausarzt aufgrund der möglichen Komplikationen vorerst dringend von einer OP abgeraten. Ich bin dem Rat meines Hausarztes gefolgt und habe seither für den Notfall immer eine Packung Antibiotika dabei.

Weil ich nun allerdings nicht ständig Antibiotika schlucken wollte, habe ich im Internet recherchiert und so ziemlich alles ausprobiert, was da empfohlen wird .. geholfen hat nichts .. ausser Wacholderbeeröl! Mit Wacholderbeeröl (Kapseln) habe ich bereits mehrere Entzündungsschübe - ohne Antibiotika - wieder zum Abklingen gebracht.

Wenn man bereits einige Entzündungen hinter sich hat, kennt man deren Anzeichen relativ gut. Bei mir sind dies starke Blähungen und dann ein zunehmender, stechender Schmerz - meist leicht links über dem Schambein - mit ebenfalls zunehmender Empfindlichkeit auf Erschütterungen.

Ich nehme heute bei den ersten Anzeichen für einige Tage (i.d.R. 1 Woche) Wacholderbeeröl in Kapseln (3 x 20 - 30 ml) und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Die Symptome klingen bei mir sehr schnell ab und die Verdauung normalisiert sich wieder.

Mqarkuns xC.


Divertikulitis und der Sigmaresektion

Hallo Leute,

heute möchte ich euch meine Erfahrungen mit der Divertikulitis und der Sigmaresektion berichten.

Ich hatte in den vergangenen zwei Jahren drei Schübe einer sehr schmerzhaften Divertikulitis. Eine Sigmaresektion war auf das Anraten mehrerer Mediziner von besonderer Notwendigkeit geworden. Ich war aus medizinischen Gründen gezwungen worden, mich mit der bevorstehenden OP zu beschäftigen.

Die erste Beratung und Aufklärung durch einen Chirurgen bekam ich noch während meines stationären Aufenthalts im Krankenhaus.

Dieses Informationsgespräch war sehr informativ und vermittelte mir durch das Wissen um die diversen Risiken ein Grundgefühl von Angst vor der OP.

Vor dem Hintergrund der möglichen Komplikationen einer Divertikulitis, entschloss ich mich zur OP und stellte mich erneut dem Chirurgen vor. Ich wurde noch einmal über die Risiken und Komplikationen der OP aufklärte und bekam einen Termin für die OP.

Im Anschluss machte ich wohl einen großen Fehler. Ich informierte mich im Internet in diversen Foren zum Thema Sigmaresektion und las dort zum Teil Horrorgeschichten, die meine Angst vor der geplanten OP intensivierten.

Grundsätzlich ist festzustellen, dass jede OP mit Risiken verbunden ist. Für den betroffenen Patienten, der vor der OP steht und dessen Psyche latent in Mitleidenschaft gezogen ist, dessen Angst wird aufgrund der in den Foren negativ beschriebenen Berichte exponentiell erhöht werden und ist in der Gesamtheit betrachtet als kontraproduktiv zu bezeichnen.

Ich würde mir wünschen, es gäbe ein Forum, das von einem qualifizierten Mediziner moderiert wird.

Von elementarer Bedeutung für die Resektion sind die Wahl der Klinik und die des Chirurgen. Der Patient sollte sich sehr gut informieren, welche Klinik und welcher Chirurg für diese OP die entsprechende Qualifikation und Erfahrung nachweisen kann.

Ich hatte das große Glück, auf Empfehlungen diverser Mediziner, einen Chirurgen gefunden zu haben, der gemeinsam mit seinem Team für diese Art von Operationen im Besonderen Maße prädestiniert ist.

Heute 14 Tagen nach der OP bin ich glücklich sagen zu können, die OP gut überstanden zu haben. Die Schmerzen waren mit der Einnahme von Schmerzmitteln als gering zu bezeichnen. Einen Tag nach der OP konnte mit der Mobilisierung, und am zweiten Tag mit dem Kostaufbau begonnen werden. Am 8. Tag nach der OP konnte ich das Klinikum verlassen. Bis zum heutigen Zeitpunkt ergaben sich keine Komplikationen.

Auf diesem Weg möchte ich mich noch einmal für die gute Beratung, Betreuung und die durchgeführte OP bei Herrn Dr. Klingen, dessen Team und der Station 14 im Caritasklinikum St. Theresia in Saarbrücken, bedanken.

Vielen Dank für Alles!

Ich wünsche allen betroffenen Patienten alles Gute.

Viele Grüße

MC

EVlkel`ein


Hallo,

ich ging vor drei Jahren 'mal kurz' ins Stadtkrankenhaus, Soest, da ich solche Unterleibsschmerzen hatte und nicht stundenlang beim Arzt sitzen konnte aus Zeitgründen.

Nach mehrstündiger Untersuchung sagte man mir, man müsse unbedingt noch am gleichen Tag eine Bauchspiegelung machen. Das müsse unbedingt sein, da ich kurz vor einem Darmdurchbruch stünde.

Gut, ich ließ das also machen. Zwei Tage später sagte man mir, man müsse ein Stück vom Darm entfernen, ich bekäme dann 'vorübergehend' einen Seitenausgang. Aber das müsse unbedingt operiert werden, (wie gesagt, sonst Darmdurchbruch!)!

Ich ließ mich operieren. Leider in diesem Krankenhaus!!! Drei Tage nach der OP bekam ich dann den Darmdurchbruch und verbrachte ca. 6 Wochen im künstlichen Koma auf der Intensiv und niemand wusste so Recht, ob ich das überlebe.

Ich habe es überlebt. Aber es war furchtbar.

Ein Jahr später fragte ich bei drei renommierten Krankenhäusern wegen der Rückverlegung des Seitenausgangs nach. Alle drei lehnten aufgrund meiner Vorgeschichte einen erneuten Eingriff an meinen Unterleib wegen Lebensgefahr ab.

Durch Zufall erfuhr ich von Herrn Prof. Kemen im ev. Krankenhaus in Herne. Dort unternahm ich 'meinen letzten Versuch'. Und dieser hervorragende Mediziner willigte ein. Die OP-Vorbereitungen dauerten fast länger als die Zeit, die ich nach der OP dort verbringen musste. So gründlich wurde ich dort untersucht und hervorragend beraten!

Gut, nun ist der Seitenausgang weg. Aber eine Divertikulitis, die immer wiederkehrt ist da.

Das wäre auch nicht weiter schlimm, weil man Divertikel mit einer kleinen Bauchspiegelung entfernen kann.

Nur leider bei mir nicht. Denn bei mir wäre jeder erneute Eingriff am Unterleib nun selbst laut Auskunft von Prof. Kemen lebensgefährlich.

So darf ich beten und hoffen, dass es durch die Divertikulitis nicht zu einem Darmverschluss kommt. Ich bin daher beim kleinsten Anzeichen in Herne im Krankenhaus.

Bisher ist alles gut gegangen. Kein Darmverschluss und 'der Blitz hat mich auch noch nicht getroffen', lach*.

Ich kann nur JEDEM empfehlen, sich bezüglich Darmkrankheiten an wirkliche Experten zu wenden und ich nicht in einem 'Provinz-Krankenhaus aufschneiden' zu lassen.

Wer kann, sollte Herrn Prof. Kemen in Herne aufsuchen. Nicht nur dieser Professor ist eine Kapazität. Sämtliche Ärzte in diesem Krankenhaus sind hervorragend, kompetent, gründlich und dabei noch menschlich.

Ich kann dem Team nur meinen Dank aussprechen. Seit ich weiß, dass es diese Klinik gibt, habe ich wieder Hoffnung. Dort bin ich, (und ist jeder) gut aufgehoben.

LG

Elkelein

sMnKoPpy041


Hallo,

auch ich möchte euch über meine Darmresektion etwas erzählen.Leider hatte ich keine Wahl.Ich werde es nie vergessen.Am 29.04.08 hatte ich starke Schmerzen in der re. Leiste und mußte ständig auf Toilette.Ich habe mir weiter keine Gedanken gemacht, weil ich dachte ich hab bestimmt eine Blasen entzündung(nur dazu fehleten mir die Schmerzen).Ich bin kein Freund von Arztbesuchen und schiebe immer alles vor mir her.Als am nächsten Tag die Schmerzen nicht besser aber auch nicht schlimmer wurden entschied ich mich zu meinem Hausarzt zugehen, da ja auch die Feiertage bevorstanden.Der machte einen Ultraschall und untersuchte meinen Urin, konnte aber nichts feststellen.Er gab mir dann eine Überweisung zum Frauenarzt mit , falls die Beschwerden nicht besser würden.Ich fuhr zur Arbeit.Nur auf drängen meiner Kollegin fuhr ich dann zum Gynäkologen, der konnte aber leider auch nichts finden und nahm mir Blut ab, das war soweit in Ordnung ausser die Leukos(Entzündungswert) war leicht erhöht auf 9.600.Er riet mir aber ins Klinikum zu fahren um es abklären zu lassen, weil die Schmerzen die ich hatte nicht normal waren(aber auszuhalten).Nach langem hin und her fuhr ich dann ins Klinikum Göttingen (zum Glück), dort nahm man mir dann nochmal Blut ab (leukos mittlerweile auf 14.000)gestiegen) und machte einen Ultraschall, wo zu erkennen war das was an meinem Darm nicht in Ordnung war.Ich durfte nicht mehr nach Hause.Das war für mich der absolute Albtraum.Nach mehreren Stunden Wartezeit wurde bei mir ein Ct-Röntgen- mit Kontrasmittel gemacht. Diagnose: gedeckte perforiete Sigmadivertikulitits.Mir wurde sofort jegliches Essen , trineken entzogen.Ich kam an den Tropf.Eine halbe Stunde später kam der Prof. zu mir um mich aufzuklären.Er sagte, ich müßte schon mehere Schübe gehabt haben, das es jetzt so akut war(leider habe ich nie was bemerkt), okay im nachhinein schon habe mir aber nie ernsthafte Gedanken gemacht weil es nicht so schlimm war und immer wieder weg ging.Ich kam dann sechs Tage an den Trop (keine Essen), nach 2 Tagen durfte ich wenigsten was trinken.Sie wollten das so hinbekommen, das die Entzündung soweit abklinkt, das sie den Eingriff Labroskopisch machen können. 2 kleine Schnitte in der Leistengegend und mit der Kamera durch den Bauchnabel.Wie gesagt am 6 Tag wurde ich dann operiert(leider habe ich die Narkose nicht so gut vertragen) aber die OP ist sehr gut verlaufen.Mir wurden ca. 30 cm vom Darm entfernt und es war höchste Eisenbahn.Ein Divertkel war schon geplatzt und Flüssigkeit ist in die Blase gelaufen(daher auch mein ständiger Toilettengang)Nach 2 Tagen durfte ich dann ein bischen Suppe essen und wurde so langsam wieder aufgebaut.Am 13.5.08 durfte ich dann die Klinik velassen.Mir ging es richtig gut auser die normalen wehwehchen nach der OP.Mir hatte man gesagt das ich nach der OP alles normal Essen kann und auch wieder Sport machen kann soweit ich mich gut fühle.Am 26.05.08 konnte ich schon wieder arbeiten und eine Woche später habe ich wieder mit dem Tennis spielen angefangen.Ich muß sagen toy, toy , toy geht es mir richtig gut.Trotzdem habe ich immer die Angst , das darin irgendetwas reissen könnte usw.Auch mein Stuhlgang ist okay.Auf diesem Wege möchte ich dem ganz tollen Team vom Klinikum Göttingen danken und vorallem Prof.DR. Becker der diese OP. durchgeführt hat.Ich bin froh und dankbar das sich alle darum bemüht haben, wer weiß was sonst passiert wäre. ALso ich kann nur jedem empfehlen, das zu tun.Ist natürlich auch schwierig sowas zu sagen, da es bei mir ja GOTSEIDANK nochmal alles gut verlaufen ist.

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Magen und Darm oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Ernährung · Übergewicht · Unter­gewicht · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH