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Cannabis gegen Colitis Ulcerosa?

k~leimneB"ie%ne0t81x5 hat die Diskussion gestartet


hallo,

ich habe soeben das internet ein bisschen durchsucht, da ich an cu leide. ich habe sehr viel darüber gelesen dass haschisch dagegen hilft, also gegen CED. habt ihr schonmal was darüber gehört? ich meine, es ist verboten, aber es würde mich mal interessieren ob das stimmt.

Antworten
SSanYdriVnep


Ist nicht erlaubt

Als heilmittel ist es nicht erlaubt, und ich sehe nicht ein, warum man gegen das Gesetz agieren soll, wenn man krank ist.

S"istperx.Su


@ kleine Biene

Hallo, ich habe auch schon gehört das Cannabis bei einer CED helfen soll. Klar ist es verboten, auch als Heilmittel, aber wenn ich starke Probleme mit meinem MC hätte, dann würde ich es testen, why not? Gesetz hin oder her, in so einem Fall würde ich mich darüber hinwegsetzen!

Allerdings heisst dies nicht, das es bei jedem hilft. Es ist wie mit allen Medikamenten, wie auch mit dem umstrittenem Weihrauch, dem einen hilft es, dem anderen nicht!?!?

Aber ich will jetzt auch keine Drogen befürworten, habe es selbst in diesem Zusammenhang noch nicht getestet, weil bei mir kein Bedarf besteht!

Aber ich denke, lieber lindere ich meine Schmerzen, Probleme mit Cannabis wenn die Möglichkeit besteht, anstatt mich weiterhin damit zu quälen wenn es nicht sein muss!

Letztendlich muss das sowieso jeder für sich selbst entscheiden!

zVoe2x0


^hm, entschuldigt, wenn ich frage aber was versteht man denn eigentlich unterCED?

bin da leider ziemlich unwissend ...

klleinehBienet081x5


CED bedeutet chronisch entzündliche darmerkrankung! wie gesagt, ich habe nur davon gelesen, und noch nicht wirklich darüber nachedcht das zu testen! ich habe schon viele wege ausprobiert und bis jetzt hat mir noch nichts wirklich geholfen! aber ich gehe weiter zu ärzten und gucke wie es weiter geht...

nYarkoxs


Hallo Sandrinep

erlaubt sein muss alles, was zur Linderung chronischer Beschwerden beiträgt.

Zwar wird hier leider nur an den Symptomen kuriert, aber mir sind alle Personen zuwider, die aus Prinzipiengründen (Ideologien) Hilfe versagen.

Das sind, die auch Krebspatienten mit starken Schmerzen Opiate versagen, weil sie süchtig machen könnten. Die Opiate heilen zwar nicht, aber sie machen das (Rest-)Leben des Patienten einigermaßen lebenswert.

Es sind die gleichen Personen, die Abhängigkeit nicht von Sucht unterscheiden können. Dauerkranke sind von Medikamenten abhängig. Ob sie ein Suchtpotential entwickeln, muss dabei völlig außeracht gelassen werden.

Wer hier andere Ansichten vertritt, will nicht helfen, er will quälen. Er hat als Sadist hier nichts zu suchen.

>:(

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