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Postoperative Symptome nach Sigma Resektion

cmor{du2


Hallo Claudsia,

Es tut mir sehr leid, dass es kein positiveres Ergebnis gegeben hat! :°_

Aber ich versteh ein paar Sachen nicht: Was ist das für eine komische Methode des Darmzusammennähens ??? Ist bei dir keine normale Anastomose gemacht worden und wenn, warum nicht? Und warum hättest du auf keinen Fall laparoskopisch operiert werden dürfen ??? Und wieso sollst du keinen richtigen Sport mehr trieben, ich dachte immer gerade bei Bindegewebsschwäche soll man das? Ich hab doch selber so kaputtes Gewebe (nicht nur in der Darmwand sondern auch z.B. in den Herzklappen und rein ästhetisch natürlich überall), sollte ich dann vielleicht auch nicht mehr joggen :-o :-o :-o ???

Ich verstehe gut, dass du froh bist, wenigstens zu wissen was los ist! ich wünsche dir auf jeden Fall viel kraft und Nerven, um mit der Situation umzugehen! :)*

Und du solltest keine Scheu davor haben, dir auch psychotherapeutische Hilfe zu holen, das kann wirklich eine große Hilfe sein und ist vollkommen legitim!

Viele liebe Grüße

C&laud&sxia


Also, es ist natürlich immer so, dass kein Arzt dem anderen ans Bein pinkelt.

Von daher sind die Aussagen meines Docs auch immer ein wenig mit anderen Augen zu sehen.

Ich kann nur Tatsachen nennen, man hat meinen Darm nicht als "Röhre" wieder zusammengenäht, sondern an einem Endstück irgendwie eine Seite länger gelassen und die andere kürzer, so dass eine Art Sack entstanden ist. In diesem Sack sammelt sich nun anscheinend alles Mögliche (wie in einem Divertikel) und verursacht Beschwerden.

Der Doc hat mindestens 5mal BETONT, dass das eine gängige, ganz normale Methode ist, ich bin sofort misstrauisch geworden, haben die da gepfuscht?

Keine Ahnung, aber egal ob Pfusch oder nicht, das ist nunmal so bei mir.

Zum Sport, ich hab auch da schon so viel Widersprüchliches gehört, nachdem ich wohl einen kleinen Bauchdeckenbruch schon habe, denke ich, dass ich tatsächlich vorsichtig sein soll.

Ich werde mir aber AUF JEDEN FALL zu meinem weiteren Vorgehen in bezug auf Sport und Ernährung eine zweite Meinung einholen, diesmal von naturheilkundlicher Seite.

Und vielleicht auch noch eine dritte, und ich schätze mal, dass ich am Ende mache, was ICH für am besten halte. :-/

Jetzt ist es erstmal so, die Aussage, dass man keinesfalls operieren sollte, ist für mich eindeutig und nachvollziehbar.

Den Rest muss ich nun mit mir selber ausmachen.

Ist ein schlimmes Ergebnis irgendwo, aber 1000 mal besser, als nicht Bescheid zu wissen, WAS genau mir nun diese Probleme macht.

Das Schlimmste für mich ist eben nach wie vor, ich bin Lehrerin und habe immer Angst, dass im Klassenzimmer eine Katastrophe passiert. Ich bin ein paarmal schon gerade noch aufs Klo gekommen. Was, wenn ich das mal nicht mehr schaffe?

Kann ich ein Loch graben, das groß genug ist, mich zu verstecken auf ewig?

DAS wenn ich weghätte, würde ich mich bedeutend wohler und sicherer fühlen...

c-orxdu2


JA, das mit der Darmnaht klingt tatsächlich etwas dubios. Übrigens, willkommen im Club, ich bin ebenfalls Lehrerin und kann deine Sorge wegen des Toilettenganges gut nachvollziehen!:-/ Deshalb muss ich mit meinen Abführmitteln das immer versuchen, so zu steuern, dass WENN ich denn mal muss, das nicht grad während der Unterrichtszeit ist! Außerdem gibts bei uns nur ein Lehrerklo und das liegt genau zwischen Sekretariat und Schulleiterzimmer, da wäre mir dann eine größere Sitzung mit lauten "Geräuschen" auch noch peinlich |-o. (ok, ich bin in sowas auch ziemlich empfindlich, weiß ich).

Du solltest tatsächlich sehr gut auf dein eigenes Gefühl hören, gerade wenn du mehrere ärztliche Meinungen gesammelt hast, dann trotzdem das tun, was sich für dich am passensten anfühlt. Damit fährt man am Besten!

Wünsche dir dafür alles Gute und lass den Kopf nicht hängen, du wirst es sicher schaffen, dich zu arrangieren!!! Toi, toi, toi!

CLlaudxsia


Ach cordu, wie gut ich das verstehen kann @:) 8-)

Ich war da auch megaempfindlich, aber das hat sich zwangsläufig gelegt, war ein sog. "Heimscheißer", konnte nie woanders aufs Klo gehen.

Meine Theorie, ein Gutteil meiner Krankheit kommt von dieser Verklemmtheit...

Jetzt kann ich überall gehen :-/ Besser gesagt, ich hab teilweise gar keine andere Möglichkeit. {:(

Kriegst mal eine PN *:)

HUerxry


An Claudsia von noch Unbekannt

Guten Tag Claudsia,

bisher hat sich immer mein Mann - Herry - zu Wort gemeldet; ich hatte glücklicherweise keine Veranlassung - glaubte ich. Inzwischen weiß ich es leider besser. Wie viele meiner Leidensgenossinen bin ich auch Sigmaoperiert (großer Bauchschnitt), das ganze Programm. Das war zwar unangenehm, aber vermeintlich die richtige Lösung, um meine Probleme (unkomplette Darmentleerung, ständige "Verstopfung) zu beseitigen.

Sechs Monate vor dieser OP habe ich mir - ebenfalls wegen der vorgenannten Beschwerden - die Gebärmutter entfernen lassen, weil angeblich in einer Gebärmuttersenkung und - knickung der Grund für meine Beschwerden lag.

Kurz gesagt, ich habe mir zwei Operationen angetan, ohne dass sich auch nur das Geringste geändert hat. Ohne Nachhilfe - Lactulosesirup in großen Mengen - kann ich meinen Alltag nicht bestreiten. Morgens bin ich mindesten eine Stunde unterwegs, um meine oft bis zu 10 Toilettengänge hinter mich zu bringen. Erst dann fühle ich mich - das einzige Mal am Tage - wohl.

Meine Recherchen im Internet haben mich selbst darauf gebracht, dass ich wahrscheinlich eine sogenannte "Rectocele" habe, das ist eine Aussackung des Dickdarms in Richtung Scheide. In diesem "Sack" sammelt sich dann das, was eigentlich den Ausgang passieren sollte. Eine auf meine Anregung durchgeführt Untersuchung (Defäktographie) bestätigte leider meine Vermutung.

Ergebnis: wieder eine Operation, und zwar eine "STARR Operation". Wenn Du magst, kannst Du Dich im Internet schlau machen, da gibt es jede Menge Infomaterial.

Bisher habe ich den OP Termin bis auf den Anfang nächsten Jahres verschoben; so spontan wie bei den vorherigen Operationen habe ich mich nicht entschieden. Inzwischen bin ich auf der Suche nach einem Chirurgen meines Vertrauens (soweit ich überhaupt noch Vertrauen habe)

Jedenfalls will ich den Rest meines Lebens nicht unter dem bisherigen Leidensdruck stehen. Du bist - wie ich von meinem Mann meine gehört zu haben - noch recht jung; ich bin zwar ein älteres Semester, (65 Jahre alt) aber noch sehr munter und neugierig auf die Dinge, die den Rest meines Lebens bestimmen.

Dazu gehört auf keinen Fall, dass ich Stunden meiner kostbaren Zeit auf der Toilette verbringe.

So, jetzt ist es schon wieder einmal so weit, also tue ich, was getan sein muss.

Dir wünsche ich alles Gute, die richtige Entscheidung, wie es weitergehen soll.

Vielleicht meldest Du Dich einmal über "Herry an mich.

Ich heiße im Übrigen INA.

C1l6au2dsixa


Hallo Ina,

das klingt schon sehr ähnlich den Beschwerden, die ich habe.

Selbst wenn ich die Möglichkeit der OP gehabt hätte, ich glaube nicht, dass ich mich leichten Herzens dafür entschieden hätte. Ich hätte mit den Beschwerden gelebt, solange es irgendwie geht. Nun muss ich das,... ach, diese Klositzungen, wie gut kenn ich sie...

Aufstehen, man meint, man sei fertig, Fehlanzeige, nochmal, und nochmal, und schon sind 15 Minuten vorbei und alle fragen mich, warum ich um Himmels Willen so lange brauche.

Die GM Entfernung stand bei mir übrigens auch schon mal auf dem Programm, wurde aber von einem verständigen Arzt gestrichen, der sagte, dass ich hinterher noch mehr Darmprobleme haben würde.

Das war noch vor meiner Sigmaresektion.

Überlege dir gut, ob du dir noch eine OP antun willst. Es wird nicht unbedingt besser, das kann dir keiner garantieren.

Wo lebt ihr denn? In Bayern könnte ich dir etwas empfehlen, da würde ich hingehen.

CJla4uqd@sia


Seh grad im Profil, nichts mit Bayern...

Kann dir leider nichts sagen...

Hast du es schon mal mit Darmmassagen versucht? Die sind mir empfohlen worden.

Also ich soll es mal versuchen, es gibt Leute, die darauf sehr positiv ansprechen. Macht der Physiotherapeut.

r2uhmaxnn


Hallo ich grüsse Euch alle

Wie versprochen möchte ich heute von meiner Operation berichten.

Zu meinem Glück wurde die OP nicht wie angekündigt mit einen Bauchschnitt durchgeführt, sondern laporoskopisch. Auch die Rückenmarksnarkose war dadurch nicht nötig.

Ich wurde am Montag den 13. 11.06 operiert, es wurde vom Sigma 25 cm entfernt. Die OP dauerte ca. 5 Stunden. Bin wieder gut auf die Beine gekommen und habe mich am nächsten morgen schon selbst gewaschen. Um die Schmerzen in grenzen zu halten wurde ich noch 2 Tage über eine Schmerzpumpe zusätzlich mit Medikamenten versorgt (Tropf sowieso). Am Mittwoch begann schon der Kostaufbau (Suppe) und Donnerstagabend bekam ich die erste Schnitte Weißbrot (ist mir auch gut bekommen). Mein Streng (Dränage) wurde am 20.11.entfernt, am 22.11. wurden die Fäden gezogen und ich wurde entlassen. Zurzeit werde ich noch oral mit Antibiotika und Schmerzmittel versorgt (es tut auch noch ganz schön weh, was sicher nach solch einer OP normal ist).

Auch muss ich noch täglich meine Hausärztin zum Verbinden aufsuchen, da meine Wunden (Narben) noch ganz schön nässen. Meine Verdauung funktioniert bis jetzt sehr gut. Habe täglich 6-8 mal Stuhlgang, was ein bisschen nervt doch aber immer für einen leeren Darm sorgt.

Meine Ernährung (lakto-vegetabil) organisiere ich nach den Vorschlägen meiner Ernährungsberaterin die mich im Krankenhaus beraten hat. Grundsätzlich trinke ich jeden Tag mindestens 1 Liter ungesüßten Fencheltee und noch andere milde Getränke, das ich mindestens auf über 2 Liter komme. Bewegung bzw. spazieren gehen fördert zudem meine Genesung. Sollte jemand interesse an ein paar Ernährungstips haben, meine E-Mailadresse findet man in meinen Profil.

Tschüß bis bald

c;orRdux2


Hallo Rumann,

das klingt doch erstmal ganz ordentlich. Allerdings wundere ich mich über deinen häufigen Stuhlgang (bin auch ziemlich neidisch |-o). Hattest du vor der Op auch schon mehrmals am Tag Stuhlgang oder kommt das jetzt von der Verkürzung ???

Ich wünsche dir weiterhin gute Besserung, pfleg dich und lass dir Zeit!!! :)D

Alles Gute!

v'ifzfanck


Hallo,

hatte im Okt. 2006 eine Sigmaopreration mit Bauchschnitt (30 cm) und am 16. 11. 2007 einen Ileus durch Verwachsungen. Echt lecker mit Koterbrechen.

Die Op ist ja erst 2 1/2 Wochen her und ich hatte keine Schmerzen nach der Op. Aber seit 3 - 4 Tsagen habe ich das Gefühl, der Kot staut sich. Mal in der rechten Leiste, mal in der linken, manchmal auch im rechten Oberbauch. Die Narbe ist 20 cm lang, eher unauffällig. Ich habe neuerdings krampfartige Schmerzen, die ich vorher nie hatte. Mein Stuhlgang ist ohne Hilfsmittel möglich, aber ich habe immer das Gefühl. mich trifft ein Dolchstoß entlang des Rektúms, während ich 'dabei' bin.

Eine Rektozele habe ich auch. Mir wird immer davon abgeraten, da etwas dran zu ändern. Sollen viele Frauen haben, ohne es je zu merken. Hab gehört, die Uni Würzburg soll da ganz gut sein mit der OP.

Vom Gefühl her meine ich, es muß im Bauch noch eine mechanische Engstelle geben - und bislang lag ich mit meinen Gefühlen immer ganz richtig. Da stranguliert sich etwas - doch kein Arzt hört überhaupt zu, das wird dann auch auf die Psyche geschoben. Ich kann die daraus entstehende Unsicherheit (Ihnen fehlt nichts) sehr gut nachvollziehen. Ich habe mir da schon Sachen anhören müssen...

Ich werde auch demnächst einmal zu Osteopathie gehen. Kann ich leider nicht so oft machen, da ich nur minimalst Geld zum Leben habe. Hoffe, da kann etwas entknotet werden...

Vifzack

cWo?rdum2


@vifzack

aber der Arzt, der dich gerade erst operiert hat, müsste doch ansprechbar sein wegen der Engstelle. Ich meine, der wird doch eine paitentin ernst nehmen, die er gerade wegen eines Ileus operiert hat, wenn sie sagt ich spüre da wieder eine Engstelle ???

Aber deine Sorge versteh ich. Mir geht es gerade ähnlich. Vom Gefühl her hab ich seit drei Tagen den Eindruck, dass auf der rechten Seite relativ weit unten eine Passagestörung vorliegt. Und ich hab auch einen ziemlichen Druck in der Leiste. Nehme deshalb schon das ganze Wochenende NOCH MEHR Abführmittel als eh schon, trinke literweise Fencheltee und esse nur Naturjoghurt mit bisschen Obst. Ich trau mich auch nicht zum Arzt, weil ich mich mal wieder frage, ob ich spinne. Werde aber wenigstens gleich mal mit meiner Hausärztin telefonieren, da brauch ich keine Angst zu haben, für verrückt erklärt zu werden.

Aus der Osteopathie ist bei mir bisher auch nix geworden, da die Osteopathin, zu der ich soll und möchte grade Aufnahmestopp hat. Ich warte schon seit Wochen!

Wünsche allen einen guten Start in die Woche!!

:)*

cGorLdux2


Quatsch, ich meinte immer die LINKE seite |-o |-o |-o |-o

wohl noch zu früh am Morgen ;-D

v$if{zyack


Hallo,

war genau vor einer Woche beim Arzt, der meinte, ich hätte Abwehrspannung und von Darmgeräuschen auch keine Spur.

Einweisung wieder in das Krankenhaus. Ein Klistier habe ich bekommen und nichts zu essen. Nächsten Tag nach Hause, Bettenmangel, kein Interesse, und von Ernst nehmen keine Spur.

Natürlich geht es mir besser, wenn ich nichts esse. Aber das ist doch keine Lösung...Ich habe zwar mehrmals täglich Stuhlgang - aber das ist nur winzige 'Entladungen'. Ich habe weiterhin das Gefühl, es staut sich alles.

Ich habe das Gefühl. die niedergelassenen Ärzte nehmen mich schon ernst, das Problem sind die in den Krankenhäusern. Dort geht es nur noch um Wirtschaftlichkeit. Was nicht so ganz deutlich ist, wird nicht untersucht. Es dreht sich nicht mehr darum, herauszufinden, w a s Patient hat, sondern nur noch um knallharte Fakten. Das können sie abrechnen. Bauchschmerzen, was ist das schon...

Ich bin auch mehrere Jahre mit unerkannten Hernien immer wieder schmerzgeplagt in Krankenhäusern erschienen - geholfen hat mir niemand. Angeblich immer die Psyche... Dazu kommt auch noch eine Beckenbodeninsuffizienz, die Blase muß angehoben werden, die Beckenbodenmuskulatur gestrafft werden. Immer neue Ops. Aber meine Inkontinenz schreitet voran, das muß ich mit 52 Jahren auch nicht haben...

Vifzack

cvorOdux2


nein, da kann ich deinen Frust verstehen!

Aber vielleicht sind die auch einfach so zurückhaltend, da du schon einen Ileus wegen Verwachsungen hattest. Jede weitere Op verschärft das Problem ja nur, da ist es grundsätzlich erstmal die richtige Maßnahme Flüssignahrung und Einlauf oder Abführmittel etc., um den noch vorhanden "Durchgang" zu erhalten. Aber ich kenne mich auch nicht soo gut aus, ich weiß nur von mir selber, dass jeder Arzt sehr zurückhaltend wird beim Thema "Op", da ich selber sehr zu Verwachsungen neige. Letztendlich mach ich grad mit mir dasselbe wie die im Krankenhaus mit dir. Auf DAuer sicher keine Lösung!

Tut mir leid, dass ich dir nicht weiter helfen kann! :°_

Trotzdem alles Gute!

rSuhma>nxn


Hallo cordu2 *:)

Danke für Deine guten Wünsche

Vor meiner OP war mein Stuhlgang ganz normal, 1 mal täglich.

Ich vermute das es durch die Verkürzung (es ist ja schon die zweite) kommt. Tue auch alles dafür das der Stuhl auch weich bleibt. Ansonsten bin ich ganz zufrieden (bis auf die ziperchen im Bauch).

Ich wünsche Dir und allen anderen auch weiterhin alles gute.

Berichte weiter über mein Befinden.

Allen besinnliche Advendstage wünscht Ruhmann

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