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Postoperative Symptome nach Sigma Resektion

cmordxu2


@Rumann

dir auch besinnliche Adventstage und weiterhin gute Genesung!:)D

Dass der Bauch noch ziept ist ja klar, das kennst du sicher auch noch von deiner letzten Op. Wieviel DArm ist denn bei dir jetzt insgesamt weg? Wie ist die weitere Prognose? Da ich selbrst nicht von Divertikulitis betroffen bin, kenn ich mich damit nicht so aus. Aber ich hoffe für dich, dass du jetzt endgültig Ruhe hast mit dem Mist!

Viele Genesungsgrüße,

r)uhQmanxn


Danke cordu2

Die Frage nach der gesamtlänge kann ich leider nicht beantworten, da ich nach der 1. OP keine genaue Information erhalten habe wieviel weg operiert wurde. Genug um ein Krebsrisiko auszuschließen, teilte mir damals der Arzt mit.Ich hoffe ebenfalls das ich nun Ruhe habe aber leider können sich wieder Divertikel bilden. Es ist nach Aussagen der Ärzte eine reine Ernährungsangelegenheit. Diese Krankheit existiert in unterentwickelten Ländern nicht, habe ich mir sagen lassen.

Tschüß

CFlauUdsia


ruhmann, das mit der reinen Ernährungsangelegenheit stimmt nicht so unbedingt, ...

Divertikel können auch andere Ursachen haben und Grund Nr. eins ist bei mir z.B. eine ausgeprägte Bindegewebsschwäche.

Ich hab mir lange einen Kopf gemacht, warum gerade ich, die Ärzte sind da schnell fertig, sagen dir, dass du selber Schuld bist, weil du immer viel zu fett und vitaminlos gegessen hast...

Blödsinn, ich hab mich schon immer relativ ausgewogen ernährt, war total verunsichert nach der Diagnosestellung, wusste nicht mehr was ich essen sollte.

Ich fragte den ersten Arzt:

"Viel Körner, Gemüse, Salat, Ballaststoffe und fleischlos"

Ich fragte den zweiten Arzt:

"Auf keinen Fall Körner, essen Sie lieber Fleisch"

Ich fragte den dritten Arzt:

"Auf keinen Fall Salat, der schadet Ihnen, keine Fruchtsäfte, kein Wein. Keine Milchprodukte"

Ich fragte den vierten Arzt:

"Es gibt keine eindeutigen Richtlinien, probieren Sie es selber aus!"

Mein letzter Arzt nun beschwor mich, mein Vegerariertum aufzugeben, wieder Fleisch zu essen (kein Schweinefleisch allerdings) und keine Nüsse und Körner.

Und wegen der Divertikel keine langfaserigen Gemüse und Früchte.

Und dann soll echt die Ernährung Schuld sein, wenn die Ärzte nicht mal einig sind, was man nun denn essen soll und was nicht ???

Kann ich irgendwie nicht mehr glauben, ich glaub eher, die wissen das selber nicht...

Meine eigene Vermutung: Es ist eine Mischung aus hastiger Ernährung, Verstopfung (weil man aus Zeitmangel nicht richtig aufs Klo geht), Stress und allgemein ungesunder Lebensweise. Zu wenig trinken und dann tatsächlich nicht ausgewogen genug ernähren kommen sicher hinzu.

Weils aber dann eigentlich jeder haben müsste, muss es auch eine vom Körper abhängige Ursache haben (wie z.B. Bindegewebsschwäche)

Mir ist übrigens auch nie gesagt worden, wieviel Darm rauskam...

"Das schlimmste Stück" wurde entfernt, mehr weiß ich nicht.

Ruhmann, dir weiterhin alles Gute, es wird dir jetzt dann sicher viel besser gehen als vorher und ich wünsche dir von Herzen, dass es anhält!!!

:)* :)* :)* :)*

hpanne-^le


Ernährung

Dem kann ich nur zustimmen,jeder Arzt rät zu einer anderen Ernährung.Professor Erckenbrecht von der Diakonie Düsseldrf hat mir gesagt, es sei eine genetische Veranlagung, ob man bei Divertikeln die fast jeder ab 50 hat, erkrankt oder nicht.Was man verträgt nach einer OP stellt man sehr schnell selber fest,aber ich glaube durch die vielen Beiträge im Forum, dass Allegiker ein erhöhtes Risiko haben an Divertikulitis zu erkranken. Bei mir ist das größte Problem, dass ich zu schnell esse und nicht genug kaue, wodurch viele Nahrungsmittel unzerkleinert den Darm passieren und auch nach der Sigmaresektion manchmal hängen bleiben .Nach 11 Monaten habe ich aber regelmäßig einmal am Tag Verdauung ,wenn auch manchmal mit Mühe ! Liebe Grüße Hannele

rSuhmDanxn


hallo Claudsia, hallo hanne-le

Meine Informationen zur Ernährung begründen sich auf Aussagen von meinen Ärzten und Ernährungsberatern. :p>

Ich persönlich habe auch anderen Ursachen die Schuld gegeben.

Das mit den hastigen essen und ungenügend zerkleinern kenne ich bestens.Habe mir jetzt auch noch einen Zahnersatz machen lassen. Meine Arbeit ist sicher auch mit schuld, muss viel und schwer heben. Trage den ganzen Tag Kisten von 15-40 kg vor meinen Bauch.

Ansonsten bin ich bis jetzt ganz zufrieden. :)^

Viele Grüße *:)

d)erj"an7x4


Hallo,

das Thema ist zwar nicht mehr so ganz frisch, aber sicher immer noch aktuell.

Ich bin Jan, 34 Jahre alt und wurde am 1.9.09 wegen rezidiver Divertikulitis (insgesamt 5 Schübe dieses Jahr) laparoskopisch operiert. Es wurden insgesamt 25cm Dickdarm (Sigma) entfernt.

Seit der OP habe ich dauerhaft leichte Schmerzen im Unterbauch, in den letzten 2 Tagen habe ich den Eindruck, dass der Bereich um die Narbe unten links (ca. 10cm von innen genäht) etwas mehr schmerzt. Auch ist der Bauch in diesem Bereich Berührungs-/Druckempfindlich. Bin etwas angenervt....

Ich kann nur ganz weite Hosen tragen bzw. bei meinen Jeans den Knopf auflassen.

Luft habe ich auch noch im Bauch - manchmal rumort das ganz schön heftig und wenn die Luft wandert sind das wie so leichte Koliken.

Wann kann ich damit rechnen, beschwerdefrei zu sein? Warum sind in den letzten 2 Tagen die Beschwerden etwas stärker geworden?

Auf Toilette kann ich gut, 2-3mal täglich normal geformter Stuhl.

Grüße, JAN

nqano9oxks


Hallo Jan,

das ist absolut keine Zeit. Sei froh, daß es Dir so gut geht!! :-)

Ehrlich!! Das sind ja gerade mal 3 Wochen.

Ich wurde letztes Jahr auch operiert - bei mir wurden 50 cm entfernt und ich war 8 Wochen zu Hause.

Ich war anschließend in der Reha und dort meinten sie, daß es gut und gerne 1 Jahr dauern kann, bis alles verheilt ist.

Nach einem Jahr kann ich immer noch nicht alles essen - aber das ist halb so wild.

Wünsch Dir weiterhin gute Besserung und vorallem bissel Geduld,

liebe Grüße

Nanooks

pueps


das ist absolut keine Zeit. Sei froh, daß es Dir so gut geht!! :-)

Ehrlich!! Das sind ja gerade mal 3 Wochen.

Da kann ich nur zustimmen. :)z

N6etteTzOS


wie lange nicht schwer heben?

das freut mich, dass es zu diesem Thema noch aktive Teilnehmer gibt. Wie geht es euch? Ich wünsche dir @derJan74, noch gute Besserung :)^ Wo hast du dich operieren lassen?

@nanooks, du hast nach der OP eine Reha gehabt? Ist das üblich oder hast du noch was anderes gehabt :-/ ?

wie ich inzwischen gemerkt habe, gibt es hier im Forum unzählige, die sich ihr Sigma haben klauen lassen. Die meisten wegen Divertikulitiden, einige wenige aber auch, wegen eines zu langen Darms.

Ich gebe ja zu, die unzähligen Beiträge habe ich bisher nur überflogen.

Zunächst möchte ich mich hier kurz vorstellen, da ich mich nach 12 Monaten Überlegungszeit jetzt doch in ca. 2 Monaten operieren lassen möchte, sprich eine laparoskopische Sigmaresektion mit Colopexie d.h. mit Annähen des Enddarms an der Bauchwand. Zunächst bin ich weiblich, kinderlos und 38 Jahre alt, also untypisch für meine folgende Situation.

Ich selbst habe seit über 5 Jahren Schmerzen an der linken Bauchwand mit z.T. Kreuzschmerzen, wenn der Dickdarm voll ist. Zuerst dachte ich, es wären nur die wenigen Divertikel, die in einer Darmspiegelung gesehen wurden, dran schuld, die sich zum Glück noch nie entzündet haben. Aber ich habe zunehmend mehr Schwierigkeiten bei der Entleerung trotz breiigem Stuhl, weil ich einen zu langen und in sich gewundenen Enddarm habe, was im dynamischen MRT festgestellt wurde. Zudem stülpt sich durch das starke Pressen der Anus aus (Analprolaps). Außerdem habe ich einen ständigen Druck im Afterbereich und manchmal sogar in der Scheide wenn der Enddarm voll ist, ich ihn aber nicht ohne Klistier entleeren kann. |-o

Mein Beckenboden ist aufgrund einer allg. Bindegewebsschwäche auch recht hängemattenartig, so dass ich immerhin auch schon eine Harninkontinenz mittleren Grades habe. Die äußert sich zum Glück aber meist nur, wenn der Enddarms voll ist oder meine Gebärmutter in der Menstruation angeschwollen ist.

Wie mein Proktologe sagt: ein interessanter Fall |-o

So das nächste was mich beschäftigt ist:

wie lange nach der OP wäre ich arbeitsunfähig, bzw. wie lange darf ich nicht mehr als 5kg heben? Bei uns auf der Arbeit ist nach neuesten Erkenntnissen kein Schonarbeitsplatz vorhanden. Sprich ich muss 100%ig arbeitsfähig sein und muss alles heben können, zumindest 70kg Hunde und Futtersäcke :=o Ansonsten solle ich mich weiter krank schreiben lassen. Ich bräuchte das mal für meine Planung, weil ich die Zeit zwischen 2 Arbeitsplätzen dann für die OP nutzen wollte. Meinen Operateur sehe ich nämlich erst Mitte November, bis dahin wollte ich meinen nächsten Arbeitsvertrag unterschrieben haben :-p. Kann ich 8 Wochen nach der OP "frisch erholt" an einem neuen Arbeitsplatz beginnen, ohne dass ich befürchten muss, dass ich die Probezeit nicht überstehe, weil ich psychisch und physisch nicht auf der Höhe bin ???

Ich danke euch für eure Antworten! Ich fühle mich schon jetzt viel besser, wenn ich weiß ich dass ich vor, während und nach der OP hoffentlich seelischen Beistand habe :°_ :)^

Liebe Grüße *:),

p.exps


Hi NetteTOS,

Kann ich 8 Wochen nach der OP "frisch erholt" an einem neuen Arbeitsplatz beginnen, ohne dass ich befürchten muss, dass ich die Probezeit nicht überstehe, weil ich psychisch und physisch nicht auf der Höhe bin ???

erstmal willkommen im Kreis derer mit Darmproblemen und OP's. Ob das klappt kann dir sicher niemand zu 100% garantieren, es kann immer zu irgendwelchen Komplikationen (z.B. Nahtinsuffizienz, Wundheilungsstörung) kommen.

Ich z. B. hatte nach der OP eine Anämie (ist garnicht so selten) und habe dann dummerweise durch weitere leichte Blutungen den Mangel nicht selbst ausgleichen können, sprich ohne Medikament gings nicht. Deswegen war ich auch lange (ca. 3 Monate) ständig müde. Ich arbeite nur Teilzeit in einem Büro, und deshalb (und weil ich im diesem Jahr schon lange arbeitsunfähig war wegen einem Skiunfall) habe ich nach 5 1/2 Wochen wieder angefangen zu arbeiten ..... war aber immer komplett fix und alle als ich Mittags nach hause kam.

Wenn du einen körperlich anstrengenden Vollzeit-Job hast, solltest du mindestens die 8 Wochen einplanen.

NGeatteTZOS


Hallo Peps,

vielen Dank für deine schnelle Antwort!

Mir ist auch noch eine nächste Frage eingefallen :=o:

Ich bin zwar zur Zeit noch solo und Kinderlos, aber das könnte sich ja vielleicht noch ändern. Gibt es nach der Sigmaresektion mehr Probleme schwanger zu werden und auch zu bleiben, z.B. durch die Anastomosen oder etwaige Verwachsungen? An der Antwort dürfen sich natürlich alle anderen weiblichen Teilnehmer beteiligen. Gibt es welche unter euch, die nach einer Darm-OP schwanger geworden sind?

Ansonsten habe ich nach meiner letzten OP, wo mir eine erste Rippe wegen eines Engpasssyndroms (d.h. abgekürzt TOS, daher auch NetteTOS ;-)) entfernt wurde, auch erheblich Schwierigkeiten in den Alltag zurück zu kehren, weil ich wegen einer nur geringen Anämie nur 3h am Tag überhaupt wach war zzz. Das doofe an der Geschichte war nur, dass mir damals das Krankenhaus die Anämie verschwiegen hat. Ich hatte die Blutergebnisse auf Verlangen erst 3 Wochen später zugeschickt bekommen und wußte daher erst dann mit Hilfe meines Hausarztes, dass Eisenkapseln wahre Wunder bewirken!! Nur gut, dass ich damals sowieso arbeitslos war.

Also darf ich mich auf eine ähnliche Schwächung des Körpers einstellen ]:D

Wie lange nach der OP ist man denn auf der Intensivstation? Dort war ich zumindest noch nie. Aber wahrscheinlich bekommt man das auch gar nicht mit, weil man noch so duselig ist?

Ich denke ich sollte mich noch mal durch die anderen Seiten wie ein Bücherwurm hindurchbohren :)z

p~epxs


Hier sind auch noch ein informativer Faden [[http://www.med1.de/Forum/Magen.Darm/424322/]] wie es einigen nach der OP ging.

Gibt es nach der Sigmaresektion mehr Probleme schwanger zu werden

Verwachsungen können natürlich nach so einer OP immer auftreten, aber ob es dadurch schwieriger wird schwanger zu werden oder zu bleiben, weiss ich nicht.

Wenn du schon mal eine Anämie hattest, könntest du vielleicht schon vor der OP prophylaktisch ein Eisenpräparat nehmen ...... besprich das doch mal mit deinem HA.

pieps


Wie lange nach der OP ist man denn auf der Intensivstation?

Meistens kommt man nach so einer OP auf die Intensivstation mindestens für 1 Tag. Zu mir wurde auch vor der OP gesagt, dass ich auf Intensiv kommen würde und es eine reine Vorsichtsmaßnahme sei, aber dann war ich doch am Abend auf meinem Zimmer (wahrscheinlich war die Intensivstation voll ;-)).

P|ooky749


Hallo! Ich bin neu hier und habe mir gerade sehr interessiert eure Beiträge durchgelesen. Ich hab die Sigmaresektion am 30.9.09 hinter mich gebracht... Gott sei Dank, muss ich sagen. Bei mir war es wohl allerhöchste Eisenbahn, denn ich hatte so ziemlich alle Komplikationen, die dabei auftreten können. Trotzdem hat es bei mir noch laparoskopisch geklappt. 30cm Dickdarm wurden entfernt und 10 Tage nach der OP wurde ich entlassen. Ich bin jetzt also seit 9.10. zu Hause, aber an Arbeit ist trotzdem noch nicht zu denken. Kleinigkeiten wie Müll runterbringen gleichen immer noch einer anstrengenden Weltreise und leichte Schmerzen kommen auch noch hin und wieder - allerdings nur an den äußeren Narben. Verdauung funktioniert prima, da hab ich Gott sei Dank null Beschwerden. Am Anfang war es noch schmerzhaft, aber mittlerweile fühlt es sich wie früher an, bevor ich diese bescheuerten Divertikel hatte ;-)

Das einzige, das mir in den letzten Tagen ein wenig Sorgen bereitet hat, war die Tatsache, dass ich in Nahtnähe auch so ein komisches "Ei" habe (allerdings nur, wenn ich liege). Da ich nun aber gelesen habe, dass auch andere das hatten, bin ich wieder beruhigt.

Ich denke, so langsam wachen meine Nerven auch auf, denn das Taubheitsgefühl am Bauch lässt nach und es hat ein leichtes Brennen eingesetzt, wenn ich die Hand über den Bauch gleiten lasse.

Laut den Ärzten verheilt alles gut... ist eben nur noch dieser Schmerz beim Aufstehen, Beugen etc. Aber auch bei weitem nicht mehr so ausgeprägt.

Ich lag nach der OP auch 1 Tag auf der Intensivstation (bzw. eine Nacht - OP war um 21:30 fertig und am nächsten Vormittag durfte ich wieder auf meine Station), was aber laut Ärzten u.a. daran lag, dass ich ständig auf den Intubationsschlauch gebissen hab.

Seltsam fand ich, dass ich trotz Schmerzkatheter ziemlich große Beschwerden hatte (allein das Umdrehen im Bett hat mir extrem weh getan)... angeblich sollte man laut Ärzten dank diesem Teil GAR keine Schmerzen haben... aber na ja... hätte mich gewundert, wenn alles völlig reibungslos verlaufen wäre ;-)

Morgen muss ich wieder zu meinem Hausarzt, weil er sich anschauen will, wie alles verheilt... ich hoffe mal, das "Ei" wird mir keine Schwierigkeiten machen *g*

p{epvs


Seltsam fand ich, dass ich trotz Schmerzkatheter ziemlich große Beschwerden hatte (allein das Umdrehen im Bett hat mir extrem weh getan)..

Ich konnte die ersten zwei Wochen nur auf dem Rücken liegen ...... hatte aber keinen Schmerzkatheter ...... vielleicht lag's daran, aber die Schmerzen waren in meinen Augen auszuhalten. Du hättest den Chefarzt hören sollen (....sie brauchen nicht meinen, dass sie mehr Schmerzen wie andere ertragen müssen, sagte er ganz grimmig) als er mich fragte ob ich Schmerzen hätte und ich sagte, dass es nicht so schlimm sei.

Morgen muss ich wieder zu meinem Hausarzt, weil er sich anschauen will, wie alles verheilt... ich hoffe mal, das "Ei" wird mir keine Schwierigkeiten machen *g*

Berichte dann was er gesagt hat und weiterhin gute Besserung und keine Komplikationen.

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