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Panik vor Blinddarm OP!

C`acrinaO2005 hat die Diskussion gestartet


Hallo!

Es geht darum das mir am 3 November der Blinddarm entfernt werden soll.Ich will das eigentlich auch da die schmerzen bei meinen häufigen Blinddarm reizungen wirklich weh tun.Ich habe nur wahnsinnige angst vor dem Krankenhausaufenthalt.Am meisten habe ich Angst vor der Narkose.Ich habe da ein paar Fragen und vielleicht kann mir einer von euch die Fragen beantworten und mir die Angst nehmen.

1.Wird man bei der Vollnarkose mit einem schlauch beatmet?

2.Meine Eltern haben mir erzählt das ich vorher im Intibereich rasiert werde.stimmt das?Wann wird das gemacht?Wer macht das?

3.Kann man bei der OP seinen slip anbehalten und muss mein Bauchnabelpiercing ab?Sehen die Ärzte und OP helfer einen nackt?wäre mir peinlich auch wenn ich schon schlafe.

4.Darf mich meine Mutter in den OP begleiten?Ich meine ich bin zwar schon 16 aber das wäre mir doch lieb.

5.Wie lange dauert die OP und wird man sofort wieder wach?Kann ich sofort wieder auf Toillette gehen?Wie sind die schmerzen.

6.Können mich meine Eltern direkt nach meiner OP besuchen?

Danke schon mal für eure Antworten!

eure Carina!

Antworten
lRarax162


1. Ja, man wird beatmet. Bei einer Vollnarkose bist du quasi komplett ausgeschaltet, also auch deine Atmung. Daher musst du künstlich beatmet werden, was entweder durch Intubation oder mittels einer Larynxmaske passiert. Daran führt bei der Vollnarkose kein Weg dran vorbei.

2. Es wird normalerweise nur das OP-Gebiet rasiert. Wenn du noch jung bist ist es wahrscheinlich dass die OP minimal invasiv per lapraskopischem Eingriff gemacht wird. Das heißt dass nur ein paar 8normalerweise drei) kleine Hautschnitte gemacht werden über die eine Kamera und Instrumente eingeführt werden und nicht die ganze Bauchdecke eröffnet wird. Dass dein Intimbereich rasiert wird halte ich für unwahrscheinlich, höchstens die obere Bikinizone und ein kleines Areal des Bauches.

Rasieren tun entweder die Schwestern auf der Station oder aber es wird erst im OP gemacht wenn du schon tief und fest schläfst.

3. Deinen eigenen Slip kannst du auf keinen Fall anbehalten. Du bekommst vorher der OP ein OP-Hemdchen womit du dich bekleiden darfst und evtl. noch ein eher durchsichtiges Einmalhöschen (muss aber nicht sein). Da das OP gebiet den Bauch bis Unterbauch umfasst wirst du kein Höschen anbehalten könne während der OP. Zu der OP selbst wirst du aber ohnehin steril abgedeckt, so dass man ohnehin nichts mehr von dir sieht. Nur das kleine OP-Gebiet bleibt frei. Selbstverständliche werden alle im OP anwesenden dich beim Abdecken, wieder Aufdecken, Umlagern zurück ins Bett nackt oder zumindest halbnackt sehen. Da gibt es aber nichts zu schämen. Das ist deren Beruf und demnach komplette Normalität für die. Das sehen die Tag für Tag, Monat für Monat und Jahr für Jahr x Mal. Es wird also vom Sensationsgehalt keinen interessieren dass du nicht bekleidet bist, mach dir da mal keine Sorgen...

Piercings musst du selbstverständlich alle rausnehmen, egal wo.

4. Nein, in den OP darf sie nicht. Sie wird aber in den Aufwachraum dürfen. Das heißt wenn du langsam wieder zu dir kommst kann deine Mutter schon an deinem Bett stehen und dir die Hand halten. Das ist möglich.

5. Blinddarm-OPs sind Standardeingriffe, also reine Routine und gehen schnell von der Hand. Sobald die OP beendet ist läuft deine Narkose langsam aus und du wirst in den aufwachraum verlegt, wo du langsam richtig zu dir kommst und dabei von Schwestern überwacht wirst. Was gegen die Schmerzen gibt es selbstverständlich auch. Auf Station wirst du dann auch irgendwann im laufe des Tages wieder aufstehen dürfen, das erste Mal meist unter aufsicht der Schwestern um der Gefahr des evtl. Umkippens als Narkosenachwirkung vorzubeugen. Bei dir wird ja nur eine winzige OP gemacht die kaum sichtbare narben hinterlässt, also nichts großes.

6. Siehe auch 4. Deine Mutter darf wie gesagt in den aufwachraum, dort wirst du bleiben bis du vollkommen wach bist dann wirst du zurück auf deine Station verlegt. Selbstverständlich dürfen dich dort alle besuchen die wollen.

Mach dir mal nicht so große Sorgen, sicher ist jede OP aufregend und vielleicht auch etwas beängstigend, aber da ist eigentlich nichts was dich beunruhigen muss.

BQootcuxt


Bei mir war das so

Hallo Carina, also erstmal mußte ich lachen. Weil ich GENAU DIE GLEICHEN Bedenken hatte wie Du. Und wie ich mich im Vorfeld angestellt habe, als die Entbindung meines Sohnes bevorstand, das kannst Du Dir sicherlich ausmalen. Deine Fragen sind sehr auf den "intimen" Bereich fokusiert, ich denke darum gehts Dir auch nicht wahr ??? *g* Kann Dich verstehen.

Also

1. Die Frage verstehe ich jetzt nicht richtig, aber bei mir wars so, dass ich eine Spritze bekommen habe und ich bilde mir ein, ich habe eine Maske aufs Gesicht bekommen, aber um ehrlich zu sein war ich da schon so benebelt (ich sollte noch was erzählen und bin dann mittendrin nach dem dritten Wort eingeschlafen) dass ich das gar nicht mehr so genau weiß.

2. Das stimmt. Aber Du kannst das Ganze umgehen wenn Du Dich vorher selbst rasierst!! Bei mir wars eine Not-OP und ich bin vorher nochmal schnell mitm Rasierer drüber, allerdings standen noch ein paar Haare. In dem KH wo ich war haben die sich damit nicht so gehabt. Die meinten "das reicht" Falls es bei Dir gemacht wird dann mit einem Einwegrasierer (aber wie gesagt, man "darf" das auch selbst machen) und meist mach das die Assistenz, die Dich auch in den OP schiebt.

3. Das Piercing muss raus, genauso wie Ringe ab müssen und Ohrringe raus. Es könnte ja passieren dass der Ohrstecker aus dem Ohr fällt während der OP und in die offene Wunde fällt *g* Jedenfalls sollte bei mir alles raus. Nu habe ich einen Ohrstecker der sehr fest sitzt und selbst 2 Ärzte haben den mit Ziehen nicht rausbekommen, also blieb er drin. Ging nicht anders. Hatte eh ne Haube auf, von daher ist mir schleierhaft wie das Ding in den Bauchraum hätte kommen sollen - und ist es auch nicht.

Du bekommst vor der OP ein OP-Hemd an. Das sind diese sexy Teile, die hinten einen Schlitz auf dem Rücken haben. Slip muss ab. Du bist also nackt. Bei mir saß damals eine OP-Schwester dabei, als ich mich umzog. Sie hat dann auch das Hemd hinten zugemacht. Mir wars peinlich, obwohl ich ja das ganze Theater mit nackt sein schon von der Geburt meines Sohnes kannte (auch da wars mir peinlich aber es kam der Punkt, wo es mir dann egal war) Was im OP genau passiert weiß ich natürlich nicht, aber ich gehe mal stark davon aus, dass die Leute Dich natürlich nackt sehen, irgendwie müssen die ja an Dich ran *g* Im übrigen hatte ich NUR Frauen als Ärzte und Schwester (genau wie bei der Geburt) was mir vieles erleichtert hat. Mein OP-Hemd wurde bis zu dem Moment nicht gelüftet, bis ich operiert wurde bzw. bis ich narkotisiert war, also in meinem Fall habe ich nicht mitbekommen wer mich alles angeschaut hat.

In den OP schieben sie Dich schon auf einem Bett, Du trägst das OP-Hemd und hast eine Decke drüber.

4. Das weiß ich nicht genau aber ich gehe nicht davon aus. Bakterien, Viren, Ansteckungsgefahr. Deine Ma wird sicher draußen bleiben (und mal ganz ganz ehrlich, warum willst Du sie dabei haben?)

5. Wie lange die OP gedauert hat weiß ich nicht. Ich weiß auch nicht mehr wann ich wach geworden bin. Die OP war abends und wach bin ich das erste Mal in der Nacht geworden. Jeder reagiert auf Narkosen anders, ich reagiere mich Erbrechen... Und ja, ich hatte ziemliche Schmerzen. Allerdings muss man dazu sagen, bei mir haben sie per Endoskopie operiert, was ich Dir ebenfalls empfehlen würde, Du kannst erfahrungsgemäß vorher wählen ob "normale" Blinddarmschnittnarbe oder drei kleine Narben, eine am Bauchnabel und zwei in der Leistengegend (die man übrigens bei mir gar nimmer sieht und die maximal einen cm groß sind) Klogehen war kein Prob, jedenfalls klein nicht. Groß mußte ich dann laut KH innerhalb von 3 Tagen gehen sonst hätten sie einen Einlauf gemacht. Ich habe mich eh immer sehr komisch irgendwo aufs Klo zu gehen wenn ich wo fremd bin. Erst recht, wenn man lange nichts gegessen hat (der Speiseplan danach ist recht karg und Du wirst lustig abnehmen *g*) - aber genau den Tag, wo sie einen Einlauf machen wollten da konnte ich dann.

6. Je nachdem wann Du operiert wirst können Deine Eltern Dich danach sofort besuchen. Meine kamen gleich am nächsten Vormittag. Das ist kein Problem. Allerdings muss ich sagen war ich danach so fertisch, dass ich erstmal keinen sehen wollte.

Was die Schmerzen angeht, das ist natürlich alles sehr subjektiv. Ich bin sehr schmerzempfindlich und war anfangs auch ziemlich ruppig zu den armen Pflegern (die übrigens alle sehr süß waren und mit einem war ich danach sogar noch essen *g*) Mir tat der Bauchraum sehr weh. Ich war "aufgebläht" da bei einer Endoskopie ja der Bauch "aufgepumpt" wird und irgendwo muss die Luft ja wieder raus höhö ja und wo ist das dann? Genau. Hinten. Habe ziemliche Blähungen gehabt aber auch das war nach zwei Tagen vorbei. Allerdings habe ich die ersten zwei Nächte nur auf dem Rücken geschlafen. Aber wie gesagt, das empfindet jeder anders, Freundin von mir ist am nächsten Tag rumgesprungen wie ein junges Reh.

Ein, zwei Wochen später ziehen sie dann die Fäden. Das ist auch net weiter schlimm und ziept nur kurz. Du bekommst danach Trombosespritzen ins Bein, die pieken ein wenig sind aber nicht tragisch und müssen sein. Du trägst dann auch so erotische Strümpfe. Mich hat nach der OP keiner mehr unbegleidet gesehen, mich haben danach nur männliche Pfleger behandelt und die waren auch sehr nett in dem Thema und haben den Slip (beim Narbe-betrachten) auch nur bis zum Haaransatz oder wo er normalerweise ist, runtergezogen. Irgendwie mußten sie ja an die Narben ran.

Im Großen und Ganzen war mein KH-Aufenthalt sehr lustig, weil ich mich wie gesagt in eine Pfleger ein wenig verguckt hatte. Leider stellte sich beim Essen raus, dass er geschlagene 10 Jahre jünger war als ich (er 19 und ich 29)

Falls noch Fragen sind, frag.

LG Bootcut

M&onstxi


Hi Carina,

vor einer Blinddarm-OP musst Du wirklich keine Angst haben. Was interessiert Dich der Schlauch im Rachen, wenn Du eh schläfst. Nackte Menschen sehen die Chirurgen tagtäglich. Glaub mir, ich bin bestimmt schon ca. 20x in meinem Leben operiert worden, da waren auch ziemlich harte Sachsen dabei. Aber, wie Du siehst, lebe ich immer noch. Sei froh, wenn Du nach der OP endlich Deine Ruhe hast.

Meistens geht das laparoskopisch. Ich habe 5 laparoskopische OPs hinter mir. Wenn Du nicht ausgesprochen wehleidig bist, turnst Du schon nach 2 Tagen wieder rum. Naja, dann bist Du auch fast wieder zu Hause. Dann nochmals zwei Wochen, dann bist Du wieder fast so fit wie vor der OP. Also, bitte keine Panik - es gibt wirklich Schlimmeres (wie ich weiß).

Alles Gute für Dich und liebe Grüße!

Angie

MzaFnfredx1948


@Carina

Vielleicht kannst Du die Operation noch verschieben.

Versuche einfach einmal vorher Deine Ernährung zu überprüfen und alle (!!!!) tierischen Eiweiße wegzulassen (Milch, Milchprodukte, Fleisch, besonders Schweinefleisch und Wurst und auch belastende Speißen mit "gutschmeckenden" Soßen, weil Du nicht weißt, was da alles drin ist).

Du wirst nach spätestens 2 Wochen feststellen, daß die Blinddarm-Schmerzen nachlassen und somit auch die Entzündig zurückgeht. Am Besten Du liest hier meine eigenen Erfahrungen:

[[http://www.med1.de/Forum/Magen.und.Darm/189089/]]

Viele Grüße

Manfred

M(onsxti


Hallo Manfred,

viele Blinddarmreizungen gehen tatsächlich auch ohne OP wieder weg. Aber das hat Carina ja schon mehrfach hinter sich.

Du wirst nach spätestens 2 Wochen feststellen, daß die Blinddarm-Schmerzen nachlassen und somit auch die Entzündig zurückgeht.

Dass Deine ernährungstechnischen Empfehlungen wirklich das Allheilmittel sind, wage ich mal zu bezweifeln. Danach dürften Vegetarier ja niemals eine Blinddarmentzündung haben. Da hätte ich spontan gleich drei Gegenbeispiele (inkl. meiner Wenigkeit).

Rohkosternährung als vorwiegende Ernährungsform ist vollkommener Blödsinn (sorry). Viele Nährstoffe kann der menschliche Verdauungstrakt ohne Garprozess überhaupt nicht aufnehmen (z.B. Vit. A aus rohen Karotten).

Meine Mutter war eine Zeitlang richtiggehend fanatisch, was Rohkost betraf, bis sie nach knapp einem Jahr beim Internisten landete, weil sie allerlei Wehwehchens hatte und auf unerklärliche Weise abbaute. Ergebnis: Sie war massiv mangelernährt.

Nachdem sie wieder auf ausgewogene Vollwertkost (inkl. Kochtopf) umgestellt hatte, ging es ihr wieder gut.

Nichts gegen eine kurzfristige Rohkostkur, nichts gegen sehr reduzierte Zufuhr von tierischem Eiweiß (vollkommener Verzicht ist ernährungstechnisch ganz klar gegen die menschliche Natur). Aber damit sind chronische Erkrankungen, wie z.B. chronisch rezidivierende Blinddarmentzündungen nicht zu verhindern. Auch lässt sich damit eine notwendige OP nicht vermeiden.

Der Mensch braucht ganz klar keinen Wurmfortsatz. Er ist auch nicht mit den Tonsillen zu vergleichen. Nicht alles, was die Natur hervorbringt, hat seinen Sinn.

Liebe Grüße von

Angie

d9er +HBerro Meixer


Keine Angst!

Hallo Carina!

Ich kann dich gut verstehen,denn jeder wird wohl etwas Angst oder Bedenken vor einer OP haben,aber ich kann dir bestätigen,dass eine Blinddarmoperation eher harmlos ist und sobald die Wundschmerzen weg sind wird für dich ein besseres Leben ohne ständige Bauchschmerzen beginnen,glaub mir ich habs bisher auch noch nicht bereut,dass ich mich von meinem Blinddarm hab trennen lassen :)^

Falls du noch grosse Angst vor der Narkose hast schau mal hier [[http://www.medizin-forum.de/phpbb/viewtopic.php?t=5483]]

Dort ist ein Bericht von einer jungen Frau verfasst,die auch eine Blinddarm-OP vor sich hatte und es nachher total super fand.

Auch kann ich dir persönlich bestätigen wenn dir zur Narkoseeinleitung so eine Gummimaske aufs Gesicht gehalten wird über die du Sauerstoff (und eventuell etwas Narkosegas) einatmen musst,ist das wesentlich angenehmer als es im Fernsehen oder so aussieht ;-)

@Manfred

Es ist zwar schön für dich das du deine Gesundheit mit Salat wieder in den Griff bekommen hast,aber ich finds unverantwortlich von dir,das Du einer Minderjährigen,die sich sicherlich nicht zum Spass operieren lässt,von einer OP abrätst!

Zum einen wird sie wohl zusammen mit ihren Eltern und den Ärzten zu dem Entschluss gekommen sein,dass der Eingriff (auf Dauer gesehen)das beste für sie sein wird.

Und zum anderen sollte man doch froh sein,das sie selber dem Eingriff zustimmt,und nur wenig Angst davor hat,also ich hatte vor meiner ersten OP wesentlich mehr schiss.

Ich möchte auch nicht wissen wieviele (junge) Menschen schon aus Angst vom OP-Tisch runtergesprungen sind und das weite gesucht haben.

Desweiteren wünsch ich dir,Carina alles Gute und drücke dir am Donnerstag ganz kräftig die Daumen!!!!

C,arin/a200x5


Bin wieder Zuhause!

Hallo liebe User!

Erstmal schönen dank an alle die mir geantwortet haben!

Bin heute Morgen wieder entlassen worden,zum Glück.

Ich möchte euch trotzdem mal erzählen wie es bei mir jetz war.Im großen und ganzen ähnlich wie bei euch.Am Mittwoch den 2.November musste ich ins Krankenhaus und kam auf ein drei Personenzimmer.Es wurde noch eine kurze Aufnahmeuntersuchung gemacht und Blut abgenommen und ich hatte ein gespräch mit dem Narkosearzt.Die Nacht auf Donnerstag konnte ich einigermaßen gut schlafen.Um 10 Uhr sollte die OP sein also wurde ich um 7 Uhr geweckt.Ich bin dann mit einer Krankenschwester in einen Duschraum gegangen wo ich mich ausziehen sollte.Die Krankenschwester sagte sofort das ich nicht mehr rasiert werden brauche,denn ich hatte mich schon zuhause blitz blank rasiert von oben bis unten.Da war kein Haar mehr*smile*.Als ich aus der Dusche kam wartete die schwester mit einem handtuch und troknete mich ab.Und zog mir dieses Hemd das hinten offen ist an.Die Schwester hat mich zwar nackt gesehen aber es war mir nicht peinlich.Ich traute mich auch nicht zu fragen ob ich einen Slip anbehalten darf.Dann musste ich zurück in mein Bett und warten bis ich zur OP abgeholt werde.Kurz vor zehn wurde ich dann in den OP gebracht.Mir war es ein wenig kalt dort.Im Vorbereitungsraum sollte ich dann das Hemd ausziehen und von meinem Bett auf den OP tisch wechseln.Die Bettdecke wurde weggezogen und ich wechselte auf den OP tisch wo ich dann sofort zugedeckt wurde.In diesem Raum standen bestimmt 6 oder 7 Leute nur so rum und schauten sich das an.Das war mir irgendwie peinlich und genauso wie ich mir das vorgestellt habe.Dann ging alles sehr schnell,meine Arme wurden an zwei armlehnen festgeschnall und mir wurde ein zugang gelegt.Mir wurde ein mittel gespritzt und nach wenigen sekunden war ich weg.War irgendwie ein geiles gefühl.Als ich wach wurde,ich dachte es war nach wenigen Sekunden lag ich noch aufm OP tisch.Einen schlauch hatte ich nicht mehr im hals und ich fühlte irgendwie gar nichts ich habe nur gesehen das zwei personen meine beine Hochhielte und man mich fragte wie es mir geht.Dann wurds mir schlecht und als ich wieder wach wurde lag ich in meinem Zimmer und meine Mutter saß aufm Bett.Es war um 12.30Uhr.Sie hatte mir auch schon wieder einen Slip angezogen und mich ein wenig gewaschen denn überall war dieses blöde gelbe desinfektionszeug bis an den beinen.Ich habe dann nur noch geschlafen und wollte an diesem Tag meine ruhe haben.Die Schmerzen waren während dieser Tage aber gut zu ertragen.Aber ich möchte so schnell nicht wieder operiert werden.

Liebe grüße Carina!

Mhonstxi


Hallo Carina,

super, dass Du es jetzt hinter Dir hast! :)^ Dass Du so schnell nicht wieder operiert werden möchtest, kann ich gut verstehen. Wer begibt sich schon gern unter's Messer? ;-).

So, jetzt erhol Dich gut und freue Dich, dass Du nie wieder Blinddarmschmerzen haben wirst.

Liebe Grüße von

Angie

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