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Sigmaresektion überstanden

SEcubllxy hat die Diskussion gestartet


Hallo an alle Divertikelgeplagten,

ich bin seit heute mittag aus dem Krankenhaus zurück und wollte allen, die mir vorher so lieb Trost gespendet haben, nur sagen, dass alles gut gegangen ist.

Der ausführliche OP-Ablauf für alle die, die es noch vor sich haben, folgt noch.

Ganz liebe Grüße

Antworten
c%ordxu2


Willkommen zurück!!

@:) @:) @:) @:) @:)

Schön, dass du es überstanden hast! Ich freu mich, dass alles gut gegangen ist und erwarte deinen Bericht!

Liebe Grüße und weiterhin gute Besserung!!

hJanne-)lxe


Freue mich!

Hallo Scully , freue mich sehr von dir zu hören und wünsche dir alles Liebefür deine Rekonvaleszens.Würde mich über einen ausführlichen Bericht freuen,werde immer nervöser, je näher der Termin rückt! Grüße von Hanne

Sccul&ly


Versprochener OP-Bericht

da meine Eindrücke noch sehr frisch sind, hoffe ich, dass ich denen, die es noch vor sich haben, einige hilfreiche Infos geben kann.

Am 22.11. bin ich morgens ins KH gegangen. An diesem Tag wurden aber nur harmlose Untersuchungen (Blutabnahme, EKG und Ultraschall)gemacht. Abends bekam ich dann ein Abführmittel, damit der Darm für den nächsten Tag halbwegs leer war. Am 23.11. kam dann die von cordu2 beschriebene Röntgenuntersuchung des Darms. Es war tatsächlich überhaupt nicht so schlimm, wie es sich vorher gelesen hatte. Die Assistentin und der Arzt waren super nett, so dass es überhaupt nicht so peinlich war, wie ich vorher befürchtet hatte. Der Druck auf den Darm war gut auszuhalten, die Untersuchung dauerte höchstens 10 min, und danach konnte man sofort auf eine naheliegende Toilette gehen. Den ganzen Tag über musste ich natürlich noch dauernd auf Toilette rasen, da ich am Nachmittag auch noch eine Flasche Fleet zum Abführen bekam. Es war ungefähr ein Kaffeebecher voll und schmeckte in der Tat schrecklich. Ich hatte mir allerdings schon in weiser Voraussicht einen Strohhalm (damit lassen sich scheußliche Flüssigkeiten besser trinken) und eine kleine Flasche Cola zum anschließenden Mundumspülen mitgebracht. Unangenehm fand ich, dass in meinem KH die Toiletten nicht auf dem Zimmer sondern auf dem Flur waren. Am 24.11. wurde ich um 9:30 Uhr für die OP vorbereitet. Ich bekam einen Peridual-Katheder, über den nach der OP die Schmerzmittel verabreicht werden sollten. Danach legte man mir noch einen Venenzugang in den Handrücken und schob mich in den OP. Um 14:00 Uhr erwachte ich auf der Intensivstation, auf der ich eigentlich eine Nacht bleiben sollte. Da aber ein Notfall eingeliefert wurde und es mir gutging, wurde ich gegen 15:00 Uhr doch schon in mein Zimmer geschoben. Ich fühlte mich wirklich gut und habe abends sogar meine lieblingssendung "Frauentausch" im TV geguckt ;-). Was ich als unangenehm empfand, war der Urinkatheder, der mir auch erst montags abgemacht wurde. Die Infusionen bekommt man übrigens über einen Venenzugang im Hals. Gewöhnt man sich aber dran. Wichtig ist nur, dass man Schlafanzüge zum Knöpfen mitnimmt. Ich hatte leider nur einen dabei, den ich dann eine Woche anbehalten musste :-( In der Nacht nach der OP wurde mir dann über den Peridual-Katheder Schmerzmittel gespritzt. Leider musste ich mich davon am nächsten Morgen schrecklich übergeben. Samstag und Sonntag hatte ich dann einen "Krankenhauskoller". Ich konnte nicht mehr liegen, nicht schlafen, mich auf nichts konzentrieren (Lesen, TV etc.). Als am nächsten Tag der Urin-Kathederabgemacht wurde, war das wie eine Erlösung (bis dahin hatte ich immer noch das OP-Hemdchen an). Von da an schlurfte ich mit meinem Infusions-Ständer über den Flur. Donnerstags wurde ich auch von dem befreit. Vorher musste ich allerdings noch mal zum Röntgen, ob die Naht am Darm auch dicht ist. War sie :)^ Ab da durfte ich zum ersten Mal wieder was Festes essen. Nie hat mir eine Scheibe Weißbrot mit Käse bessergeschmeckt. Auch die Wund-Drainage wurde an diesem Tag gezogen. Am nächsten Tag hatte ich an dieser Stelle sehr,sehr starke Wundschmerzen, so dass ich schon befürchtete, es hätte sich was entzündet. War aber alles normal.

Gestern bin ich dann mittags entlassen worden. Ich fühle mich sehr gut, der Stuhlgang klappt und ich habe schon Pizza und Tortellini mit Sahnesoße gegessen. Ich habe keinerlei Einschränkungen für meine künftige Ernährungsweise erhalten. Ich soll bloß die nächsten 8 Wochen blähende Speisen vermeiden und nichts Schweres heben. Der Arzt im Krankenhaus hat mich übrigens als einziger mal umfassend über Divertikel und die Entstehung von Entzündungen aufgeklärt. Zur Zeit habe ich Rückenschmerzen im Schulterblattbereich. Ich gehe mal davon aus, dass meine Rückenmuskeln erst wieder aufgebaut werden müssen. Mit der Abnahme war es leider nicht so berauschend :°( Durch die Infusionen bekommt der Körper alles was er braucht. Man hat auch überhaupt keinen Hunger, höchstens Appetit. Es sind leider nur 4 Kilo geworden. Naja, als Start in die nächste Diät geht es ja. ;-)

Falls noch Fragen bestehen, antworte ich gerne.

Ganz liebe Grüße an alle

h-ann@e-lxe


Danke

Hallo Scully,danke für deinen ausführlichen Bericht,jetzt weiß ich wenigstens ,was mich erwartet.Hast du jetzt zu Hause noch Schmerzen im Darm oder nimmst du noch Schmerzmittel?Musst du Abführmittel nehmen? Wie lange bist du krankgeschreiben?Musst du zur Nachuntersuchung zu einem Internisten zu Hause? Wie lang ist dein Schnitt und wo sitzt er? Wäre lieb,wenn du mir die Fragen beantworten könntest! Weiterhin gute Besserung wünscht dir Hanne *:) *:) ^

M^o2ns}ti


Hi Sculli,

na bitte :)^, hat doch alles super geklappt! Schön, dass Du wieder da bist! Darf ich fragen, warum Dich der Blasenkatheter so gestört hat? Den merkt frau doch gar nicht - lästig ist er doch nur, weil mal halt stets mit dem "Handtäschchen" unterwegs ist.

Liebe Grüße von

Angie

S^chEaekfqlex-1


Sigmaresektion

Hi Scully,

vielen Dank für deine Antwort auf meinen Bericht. Ich glaub, ich hab meine Sache an falscher Stelle reingeschrieben. Freut mich, dass es dir so schnell wieder gutgeht.

In den letzten Wochen (vor dem letzten Schub) hatte ich nachts Schweißausbrüche und fühlte mich tagsüber total müde. Hatte keine Lust mehr auch noch irgendwas zu machen. Hab mir sogar Ausreden einfallen lassen, um nicht mit Freunden um die Häuser zu ziehen. Auch mein LG hatte schon gesagt: "du schläfst nur noch"!!

Solangsam gehts mir besser, werde aber wohl die OP doch machen lassen müssen. Wie lange dauert es denn, bis man im KH einen T. bekommt? Bin leider "noch" nicht privat versichert.

Danke schonmal und alles Gute! Schäfle!

u&rorxex


Super Bericht!

@ scully

Ich bin Krankenpfleger und pflege auch relativ viele Patienten nach Sigmaresektionen.

Dein Bericht aus der Patientenperspektive hat mir sehr gut gefallen. Und hat mich auch zum Nachdenken angeregt.

:)^ LG reX

SRculol8y


@hanne-le

Schmerzen habe ich so gut wie gar keine mehr, ein Glück! Nachdem am Donnerstag die Infusion (da sind auch immer noch Schmerzmittel drin) abgemacht wurde, hatte ich am Freitag, wie schon berichtet, ziemlich starken Wundschmerz an der äußeren Naht. Da ich das aber einordnen und somit besser damit umgehen konnte, habe ich mir nur für nachts ein Schmerzmittel geben lassen. Samstags hatte sich die Situation schon wieder um 50% verbessert. Ich habe also nie irgendwelche Schmerzmittel genommen. Die innere Naht spüre ich gar nicht. Abführmittel brauche ich auch keine, da ich sowieso nie unter Verstopfung gelitten habe. Man muss sehr viel trinken, um den Stuhl weich zu halten. Ich bekomme häufiger Blähungen (sehr unangenehm) und verspüre dann nach einiger Zeit den Drang auf Toilette zu gehen. Dort muss man dann einige Zeit sitzen und auf den Stuhlgang warten, denn drücken wäre nicht so gut. Aber normalerweise ist der Stuhl nach der OP sehr weich (Tolles Thema). Wie lange ich krankgeschrieben werde, weiß ich noch nicht. Die vom KH haben mich erst mal bis Donnerstag krankgeschrieben, dann gehe ich zum Hausarzt. Von Nachuntersuchung wurde mir im KH gar nichts gesagt. Die haben dort ja schon per Röntgenuntersuchung nachgeschaut, ob alles dicht ist. Ich habe zum Glück keinen großen Bauchschnitt bekommen. Im Bauchnabel und rechts und links davon sind kleine Schnitte, dann noch auf der rechten Seite im Unterbauch und mittig ein etwas größerer Schnitt (ca. 4-5 cm).

@ Monsti

Der Blasenkatheder hat mich wahrscheinlich nur psychisch gestört. Solange ich den drin hatte, muße ich das verhasste OP-Hemdchen tragen und konnte auch keine Unterhose anziehen (empfand ich als unangenehm). Außerdem habe ich eine verengte Harnröhre, so dass diese durch den Katheder immer gereizt wird.

@Schaefle-1

Ich habe wirklich etwas zu lange mit der OP gewartet. Damit habe ich mir so manchen Urlaub unnötig schwer gemacht, da ich immer die Angst hatte, es könnte was passieren. Den Termin im KH bekommst du relativ schnell. Ich denke mal 2 Wochen Wartezeit ist normal.

@urorex

Mich würde interessieren, in wieweit du zum Nachdenken angeregt wurdest. Das Pflegepersonal in meinem KH war wirklich optimal. Ich habe mich dort gut aufgehoben gefühlt. An die Situation, dass es jetzt auch Pfleger gibt, musste ich mich allerdings erst gewöhnen. Das letzte Mal war ich vor 16 Jahren im KH, und da war das noch nicht üblich.

Liebe Grüße an alle

M}onstxi


Hi Sculli,

als ich vor knapp 2 Jahren fast zwei Monate lang in der Klinik Innsbruck lag, fand ich unser männliches Pflegepersonal einfach nur genial. Wir hatten auf unserer Station immerhin 4 diplomierte Pfleger.

In unserem 4-Bett-Zimmer unterhielten wir uns öfters darüber. Wir alle fanden die Krankenpfleger angenehmer als die meisten Krankenschwestern - einfühlsamer, humorvoller und auch eher bereit, mal kleine Sonderwünsche zu erfüllen. Wir kamen zum Schluss, dass (gilt natürlich bei weitem nicht für alle) für viele Frauen der Pflegeberuf sowas wie eine Notlösung ist, während Männer, die in diese vermeintliche Frauendomäne eindringen, von vornherein mehr Idealismus mitbringen.

Wir hatten da einen Pfleger, Anfang 40, kahlköpfig, riesiger Kerl und immer eine Spur zu laut ("Griaß di Chefin, geh'ma etzta amoi gemeinsam dialysieren?") - aber megalieb und zu 99% gut drauf. Er machte oft Nachtdienst, kam abends ins Zimmer und verpasste uns neben dem Pflichtprogramm wohltuende Rückenmassagen, egal, wieviel auf der Station los war (außer bei Notfällen, auch klar). Wir waren immer happy, wenn er Dienst hatte, weil er so herrlich locker drauf und auf eine angenehme Weise persönlich war.

Übrigens nochmals zum Blasenkatheter: Den hatte ich fast 2 Wochen lang. Klar, toll ist das Dingens nicht, aber es ist halt wichtig für die Bilanzierung bei parenteraler Zufuhr. Mich hat der Katheter nie gestört, hatte ich nebenbei ja auch noch den Drainageschlauch, mein neu angelegtes Ileostoma mit riesigem Drainagebeutel und 2 Urostomiebeutel über den zunächst noch kleinen Fisteln zum Sammeln des Eiters aus der Bauchhöhle. Da wäre mit Schlaf- oder Jogginganzug eh nix gewesen. Ich war froh, nach 10 Tagen Intensivstation mit 36 kg bei 168 cm Größe überhaupt mal wieder gescheit gehen zu können. Bademantel übers Nachthemd angezogen, die diversen Beutel und Flaschen in die geräumigen Taschen gestopft, den sauschweren Infusionsständer mit ca. 5 Flaschen plus der Schmerzpumpe als Stütze und ab zum Rauchen *gggg*.

Zum Glück ist das alles flott vergessen - bei Deiner Schilderung fiel es mir aber wieder ein ...

Erhol Dich gut! Liebe Grüße von

Angie

uir[orxex


@ scully

Es ist interessant, etwas was ich tagtäglich erlebe, aus anderem Blickwinkel zu sehen. Natürlich gehört das zum "Job", darüber nachzudenken. Aber es gibt Dinge, die für uns so selbstverständlich sind, dass wir sie gar nicht wahrnehmen.

Ein Punkt war z.B. der Krankenhauskoller am Wochenende. Durch die Immobiliät? Durch "Langweile"? oder zu wenig Ruhe?

Ein weiterer die von Dir empfundene Einschränkungen durch einen Blasenkatheter.

Interessant fand ich z.B. in dem Zusammenhang auch, dass von Dir das so hingenommen wurde, dass Du Dein OP-Hemd wegen dem Katheter anbehalten musstest (solltest). Ich konnte nicht genau rauslesen, wann jetzt der Katheter wegkam.. ob am Samstag oder am Montag). Ein OP-Hemd trägt m.E. nicht zur psychischen Stabilität und einer schnellen Selbstständigkeit bei. Es ist lediglich praktisch und vermeintlich eine Arbeitserleichterung.

... aber ich will Dich jetzt nicht mit pflegerischen Details langweilen, das sind lediglich Kleinigkeiten, wo ich denke, dass man dort die Betreuung noch optimieren könnte.

An die Situation, dass es jetzt auch Pfleger gibt, musste ich mich allerdings erst gewöhnen

Ich arbeite jetzt seit 1988, und finde jetzt nicht unbedingt, dass es im Engagement einen Unterschied macht, ob männlich oder weiblich. Ich kenne leider auch sehr viele unmotiverte männliche Pflegekräfte.

Als Pfleger kommt man aber durchaus bei den weiblichen Patienten manchmal besser an. D.h. aber nicht, dass die Pflege qualitativ besser deswegen ist. Als Patient legt man sicherlich oft auf andere Sachen wert.

LG

reX

S@cha?efqle-1


Eure Beschwerden vor der OP

Hallo @all

und @scully: vielen Dank für deinen Tipp. Werd wohl heut noch zum Doc und meine Papier fürs KH holen. Muss da aber wohl auch erstmal vorsprechen.

Hattet ihr auch bevor die Schübe mit den Schmerzen kamen diese bleiernde Müdigkeit und nächtlisches Schwitzen ohne Ende?

Danke schonmal.

Bin jetzt auch nimmer sooo nervös vor der OP, weil bei scully ist ja auch alles so schnell und problemlos verlaufen. Haben nämlich schon für Mitte 04/05 wieder 10 Tage Fuerte gebucht. Will dort nicht mit nem Durchbruch im KH landen.

Bis bald, Schäfle.

h\anWne-lxe


Sigma OP

@ Scully

Danke noch einmal für deine ausführliche Antwort.Ich habe vorgestern meinen Chirurgen kennengelernt,er meinte,es sei ja bei mir alles nicht so schlimm,weil ich schlank sei und der Bauch im Moment weich. Die OP mit Laparoskopie wäre wesentlich leichter zu verkraften als ein langer Bauchschnitt. Ich lasse mir sofort den BLindarm mit rausnehmen, da ich jetzt von 2 Blinddarmdurchbrüchen in der Verwandtschaft und Bekanntschaft im ALter über 50 gehört habe und nicht das nächste Problem haben möchte.

Gut, dass ich deinen Bericht vorher hatte, sonst hätte mich beim Lesen der Aufklärungsblätter die Panik ergriffen!!So weiß ich jetzt,es ist alles zu ertragen. Den Krankenhauskoller kenne ich von meiner Gebärmutterentfernung noch,ich werde mir dieses mal Hörbücher mitnehmen, da man nach einer Narkose sich schlecht auf Bücher konzentrieren kann.

Liebe Grüße von Hanne

Melde dich mal wieder und berichte wie deine Erholung fortschreitet, das gibt mir Mut!

TOedx52


Divertikulis Ade!!!!!!!!

Hallo Scully, Cordu2, Anne-le und alle die die Probleme mit Divertikeln

haben, ich verfolge seit längerer Zeit eure Berichte im Forum.

Ich habe mal gute , mal weniger gute Infos gelesen.

Da ich seit über 4 Jahren an Divertikulitis gelitten habe, habe ich mich

nach erneuten Starken Beschwerden, zu einer OP entschieden.

Der Termin war zufälligerweise am Nikolaus-Tag .

Nach einer erfolgreichen OP. wurde ich am 12. 12 aus dem KH entlassen und werde mich bis Jahresende davon erholen.

Ich werde jetzt den Ablauf kurz beschreiben.

Am 04.12 fing ich an mit dem mir verschribene Präparat "Delcoprep"

meine Därme zu reinigen. Ich trank an diesem Tag 3 Liter und durfte

nichts essen. Am 05.12 wurde ich Stationär aufgenommen, und musste wieder

2 Liter des obengenannte Präparat trinken. Am abend wurde noch eine

Röntgenaufnahme mit Kontrastmittel des Dickdarms gemacht um festzustellen wieviel Darm entfernt werden musste.Am 06.12 um 11:00 Uhr wurde ich operiert, die OP dauerte 2,5 Stunden. Es wurde mir 30 cm Darm entfernt. Ich verbrachte danach 24 Stunden auf der Wachstation. Im nachhinein kann ich allen Betroffenen raten

sich ohne Ängste für eine OP zu entscheiden.

ES HÖRT SICH SCHLIMMER AN ALS DAS ES IST.

Grüsse an alle Ted52

c#ordxu2


Hallo Ted 52

danke für deinen Bericht. Wollte nur erwähnen, dass ich nicht divertikelgeplagt bin. Bei mir wurden 70 cm Dickdarm entfernt, weil ich unter einem Mega- und Dolichocolon gelitten habe (und leide). Das heißt, mein Darm ist viel zu lang (gewesen) und zu weit und deshalb hatte ich keinerlei Verdauung mehr. Also nix entzündliches oder Divertikel, einfach nur fehlgebildeter Darm.

Dir wünsche ich noch gute Genesung, nimm dir die Zeit, wieder zu Kräften zu kommen, das dauert nämlich länger als man meint.

:-D @:) :-D @:)

Viele liebe Grüße auch an alle anderen!

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