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Kann nicht auf's Klo

j+n


@Red Lydia

> Ansonsten glaube ich, dass ich mich ausgewogen ernähre,

> ausreichend trinke, und genügend Bewegung habe. Kann denn nur

> die Ernährung eine so hartnäckige, langjährige Verstopfung

> auslösen?

Ja. Und du würdest nicht glauben, bei wie vielen das der Fall ist. Die Apotheken verdienen sehr gut an den vielen Leuten, die mittlerweile abhängig von Abführmitteln sind.

Das Problem ist aber in der Regel durch eine entsprechende Ernährungsumstellung lösbar und zwar innerhalb von wenigen Tagen. Einzige Voraussetzung: Konsequenz und Vertrauen in deinen Körper.

Dein Darm hat - wenn morphologische Ursachen ausgeschlossen sind - eine funktionelle Störung. Die hat ihre Ursachen in einer Fehlernährung und das kann man ändern.

Rted L@ydixa


ich wär so froh

... wenn ich was hätte, das mir j e t z t hilft. Nach 10 Tagen ohne auf s Klo gehen zu können...

MeichexleW


Hallo Lydia

tut mir leid, dass du so Probleme mit deiner Verdauung hast.

Ich hab auch öfter Verstopfung und/oder harten Stuhlgang. Nicht so schlimm wie du, aber es reicht.

Hab mir schon ein paar mal mit Glycerin-Zäpfchen beholfen, die sind nicht schädlich und wirken, zumindest bei mir meistens.

Hast du die schon mal ausprobiert?

Ich wünsch dir alles gute und baldigen Erfolg!

Gruss

Michele

jCn


> ich wär so froh wenn ich was hätte, das mir j e t z t hilft.

> Nach 10 Tagen ohne auf s Klo gehen zu können...

Üblicherweise ist in solchen Fällen ein Einlauf oder Klistier das Mittel der Wahl. Aber das löst dein Problem ja nur bis zum nächsten Mal.

Mko_nsti


Hallo Lydia,

mir tut es auch leid, dass Du Dich so herumquälst - ich weiß ja selber, wie das ist.

Ist denn bei Dir denn schon eine Kolontransituntersuchung gemacht worden? Das ist meiner Ansicht nach neben einer Biopsie des Dickdarms die wichtigste Untersuchung überhaupt.

@ jn:

Da sage ich eindeutig NEIN! Sicherlich gibt es viele VerstopfungskandidatInnen, bei denen es tatsächlich an der Ernährung, dem Bewegungsquantum bzw. an den Trinkgewohnheiten liegt. Wer aber schon sein ganzes Leben lang damit zu tun hat, der hat wirklich alles (ALLES!) an Versuchen hinter sich. Glaub's mir bitte.

Soll ich Dir sagen, wie Magen-Darm-Infektion bei mir immer abgelaufen sind? Ich hatte natürlich Durchfall wie fast jeder, nur kam dieser nicht unten, sondern oben raus. Hast Du jemals Scheiße gekotzt? Wahrscheinlich nicht (sei froh!). Nee, bitte tut mir den Gefallen, zwischen banaler Verstopfung und dem, was hier beschrieben wird, sauber zu unterscheiden! Bitte nicht böse sein, aber Deine Aussagen erinnern mich zu sehr an das jahrzehntelange unwissende Gesülze von Wald-und-Wiesen-Ärzten. Ich bin echt froh, damit endlich nichts mehr zu tun zu haben - es war DER Horror!

Liebe Grüße an alle!

Angie

j^n


@Angie

> Da sage ich eindeutig NEIN!

Darfst du gerne tun.

> Sicherlich gibt es viele VerstopfungskandidatInnen, bei denen

> es tatsächlich an der Ernährung, dem Bewegungsquantum bzw.

> an den Trinkgewohnheiten liegt.

Davon habe ich aber nichts gesagt, oder? ;-)

> Wer aber schon sein ganzes Leben lang damit zu tun hat, der

> hat wirklich alles (ALLES!) an Versuchen hinter sich.

Nein. Dann hat er bisher schlicht untaugliche Behandlungen ausprobiert. "ALLES!" sicher nicht, denn dann hätte er das Problem nicht mehr.

> Soll ich Dir sagen, wie Magen-Darm-Infektion bei mir

> immer abgelaufen sind? Ich hatte natürlich Durchfall wie

> fast jeder, nur kam dieser nicht unten, sondern oben raus.

Und was war die Ursache?

> Nee, bitte tut mir den Gefallen, zwischen banaler Verstopfung

> und dem, was hier beschrieben wird, sauber zu unterscheiden!

Ich gehe mal davon aus, daß du über Red Lydias Krankheitssituation genauso wenig weißt wie ich - nämlich das, was sie hier geschrieben hat. Was bringt dich denn zu der Aussage, daß es keine banale Verstopfung ist?

> Bitte nicht böse sein, aber Deine Aussagen erinnern mich zu

> sehr an das jahrzehntelange unwissende Gesülze von

> Wald-und-Wiesen-Ärzten.

Es sind deine Assoziationen, daher bin ich dir dafür auch nicht böse. Ich verstehe deine Verbitterung durchaus, ich würde vermutlich bei der Leidensgeschichten ebenso reagieren. Aber bitte gib Red Lydia doch eine Chance, ohne ihr gleich Angst einzujagen. Ob das, was ich erzähle, Gesülze ist oder nicht, kann jeder Betroffene ja einfach selbst herausfinden - durch nachfragen und ausprobieren.

> Ich bin echt froh, damit endlich nichts mehr zu tun zu haben -

> es war DER Horror!

Und deshalb muß es das für Red Lydia auch sein? Sorry, aber das ist jetzt mein Eindruck... ;-)

Ich kenne genügend Fälle, bei denen das ganz genauso war, wie bei Red Lydia. Und alle, die konsequent dabei blieben, wurden ihr Problem nach einigen Tagen für immer los. Das gilt - wie bereits erwähnt - nicht für Verstopfungen, die morphologisch bedingt sind, bei denen also eine Formveränderung vorliegt.

Mhonst3i


Hallo jn,

und genau darum geht es! Dies aber festzustellen bedarf einer fähigen Diagnose. Wenn organische Gründe sicher ausgeschlossen werden konnten, sind natürlich andere Maßnahmen gefragt.

Bei mir hieß es auch jahrzehntelang (ohne aussagekräftige Untersuchungen), ich sei organisch gesund. Dass ich es nicht war, weil ich keine funktionstüchtigen Dickdarmnerven hatte, erfuhr ich erst nach den OPs aufgrund der Befunde aus der Pathologie. Mein Dickdarm KONNTE nicht funktionieren. Da hätte ich ernährungs- und sonstwietechnisch die Welt auf den Kopf stellen können, es hätte trotzdem nicht funktioniert.

Ich will einfach verhindern, dass ein mit extrener chronischer Obstipation Geplagter mit leider unausweichlichen Schritten genauso zu lange wartet wie ich. Bei mir war bereits die Darmlähmung eingetreten, und deshalb kam es auch zu den lebensgefährlichen Komplikationen mit all den netten Andenken, die ich jetzt habe.

Du fragst, warum bei mir im Falle einer Magen-Darm-Infektion die Sch**** oben raus kam? Ist doch logisch: Ein Dickdarm, der lahm im Bauch liegt, d.h. keine Peristaltik hat, befördert nichts weiter, auch keinen Durchfall. Es staut sich dann nach oben und kommt schließlich ebendort raus. Man nennt dies einen paralytischen Darmverschluss aufgrund der Darmlähmung. Du glaubst doch hoffentlich nicht, dass ich nur spaßeshalber operiert wurde, oder?

Meine Erinnerungen an all das dumme Gelaber von allerlei Ärzten vorher mögen von mir aus Assoziationen sein, meinetwegen. Glaub mir, diese hättest Du nach meiner Geschichte auch.

Lydia soll durch meine Postings erfahren, welche Folgen extreme Obstipation haben können. Für eine bestimmte Therapie wird sie sich nach der Sammlung möglichst zahlreicher Infos sicher selbst entscheiden.

Mein Rat bleibt nach wie vor: Kolontransituntersuchung. Je nach Ergebnis entscheidet sich nämlich, welche weitere Vorgehensweise sinnvoll ist. Liegt die Transitzeit bei z.B. 80 oder 90, würde ich niemals zu einer OP raten, liegt sie aber bei 140 oder gar 150 und mehr, gibt es kaum eine Alternative zur OP. Das ist Fakt.

Liebe Grüße von

Angie

jxn


@Angie

> und genau darum geht es! Dies aber festzustellen bedarf einer

> fähigen Diagnose. Wenn organische Gründe sicher

> ausgeschlossen werden konnten, sind natürlich andere

> Maßnahmen gefragt.

Es sind immer organische Gründe, schließlich ist der Darm ein Organ. Aber der Darm hört nicht einfach von sich auf zu funktionieren, sondern weil funktionelle Störungen vorliegen und die wiederum haben Ursachen. Findet und beseitigt man diese Ursachen nicht, dann kann das möglicherweise so enden wie bei dir - keine Frage.

> Bei mir hieß es auch jahrzehntelang (ohne aussagekräftige

> Untersuchungen), ich sei organisch gesund. Dass ich es nicht

Die Aussage war natürlich falsch, denn eines deiner Organe funktionierte ja nicht. Die ehrliche Aussage wäre gewesen "Wir finden die Ursache nicht." - aber so etwas sagt ein Arzt nicht.

> war, weil ich keine funktionstüchtigen Dickdarmnerven hatte,

> erfuhr ich erst nach den OPs aufgrund der Befunde aus der

> Pathologie.

Man kommt aber nicht mit funktionsuntüchtigen Dickdarmnerven auf die Welt, nicht wahr? Auch du wirst zunächst Stuhlgang gehabt haben und dir wurde sicher nicht gleich als Säugling der Dickdarm entfernt. Was direkt zu der Frage führt, weshalb diese Nerven ihre Funktion einstellten.

> Mein Dickdarm KONNTE nicht funktionieren. Da hätte ich

> ernährungs- und sonstwietechnisch die Welt auf den Kopf stellen

> können, es hätte trotzdem nicht funktioniert.

Es hätte aber dann funktioniert, wenn du die Ursache der nicht funktionierenden Nerven gefunden und beseitigt hättest.

> Ich will einfach verhindern, dass ein mit extrener chronischer

> Obstipation Geplagter mit leider unausweichlichen Schritten

> genauso zu lange wartet wie ich.

Du kannst aber nicht beurteilen, ob diese Schritte unausweichlich sind. Natürlich kann eine chronische Verstopfung so enden wie bei dir, aber das muß sie nicht. Sie kann auch geheilt werden. Daß es bei dir nicht geklappt hat, ändert nichts daran, sollte aber nicht dazu dienen, anderen die Chance auf Heilung zu nehmen.

> Du glaubst doch hoffentlich nicht, dass ich nur spaßeshalber

> operiert wurde, oder?

Nein. Ich glaube aber, daß die OP vermeidbar gewesen wäre, wenn man frühzeitig ursächlich behandelt hätte. Das ist wie beim Herzinfarkt - auch der hat Anzeichen und wenn man frühzeitig auf sie reagiert, ist er vermeidbar. Reagiert man falsch oder nicht darauf, kommt es zu dramatischen Konsequenzen.

> Meine Erinnerungen an all das dumme Gelaber von allerlei

> Ärzten vorher mögen von mir aus Assoziationen sein,

> meinetwegen. Glaub mir, diese hättest Du nach meiner

> Geschichte auch.

Mit Sicherheit. Ich habe aber auch so meine Probleme mit manchen Ärzten, weil ich in Bezug auf einige Krankheiten etwas andere Vorstellung von Behandlung und vor allem von Prävention habe - ein Thema, das Ärzte leider meist überhaupt nicht interessiert.

> Lydia soll durch meine Postings erfahren, welche Folgen

> extreme Obstipation haben können.

Wenn sie dadurch zum Handeln bewogen wird, ist das sicher hilfreich. Ich fürchte nur, daß sie ihre Situation dadurch erst einmal noch verzweifelter empfindet.

> Für eine bestimmte Therapie wird sie sich nach der Sammlung

> möglichst zahlreicher Infos sicher selbst entscheiden.

Natürlich, denn sie muß ja auch die Konsequenzen tragen. Niemand von uns hier kann ihr diese Entscheidung abnehmen, wir können sie nur mit unseren Erfahrungen und unseren Informationen versorgen.

> Mein Rat bleibt nach wie vor: Kolontransituntersuchung.

Wozu? Der Darm ist funktionell gestört - Punkt. Wie sich die Störung auf die Transitzeit auswirkt, ist irrelevant, weil das Ergebnis sie keinen Schritt näher an die Lösung des Problems bringt. Bestenfalls näher an eine mit hoher Wahrscheinlichkeit unnötige Operation.

Die Lösung liegt allein in der Frage, welche Ursache die Funktionsstörung hat und in der Beseitigung dieser Ursache. Nur dann wird das Problem dauerhaft verschwinden.

Den Darm zu entfernen muß das allerletzte Mittel sein, wenn das Leben gefährdet ist. Bis es soweit kommt, sollte man alles daran setzen, den funktionsgestörten Darm wieder zum funktionieren zu bringen. Und das ist durchaus möglich, auch wenn es dir unwahrscheinlich erscheint.

Myons)ti


Bester jn,

die IND, die ich hatte, entwickelte sich im Mutterleib, das zu Deiner Bemerkung:

Man kommt aber nicht mit funktionsuntüchtigen Dickdarmnerven auf die Welt, nicht wahr? Auch du wirst zunächst Stuhlgang gehabt haben und dir wurde sicher nicht gleich als Säugling der Dickdarm entfernt. Was direkt zu der Frage führt, weshalb diese Nerven ihre Funktion einstellten.

Hast Du Dich jemals mit den angeborenen Innervationsstörungen, wie z.B. Morbus Hirschsprung auseinandergesetz?

Ja, ich hatte Stuhlgang, den ersten ca. 6 Wochen nach meiner Geburt - nach einem hohen Einlauf. Sorry, Du hast davon wirklich keine Ahnung. Eine Stellungnahme zum Rest erübrigt sich.

Ich geh jetzt schlafen, gute Nacht!

Angie

cXidgalixa


Pflaumen , und vorallem flohsamenschalen

antipilz und antiwurmtherapie

darmreinigung durch tees oder durch colon hydro therapie

jxn


@Angie

> die IND, die ich hatte, entwickelte sich im Mutterleib

Dann ist das natürlich etwas anderes und dann ist das ursächlich natürlich auch nicht nachträglich behandelbar.

Aber nur, weil du das hast, bedeutet das nicht, daß Red Lydia das auch hat. Nach dem was sie schreibt, hat sie eine ganz normale chronische Verstopfung.

R.e@d L/ydia


jn

eine ganz normale chronische Verstopfung... Also - normal finde ich da nichts mehr!

Ich hatte schon als Kind immer wieder mal Schwierigkeiten, aber nicht so gravierende. Schlimm wurde es, als ich einen Reisejob annahm. Ortswechsel, eine gewisse Scheu vor fremden Toiletten, verschmutzte Toiletten in Zügen - das hat alles mit dazu beigetragen, dass die Verstopfung bei mir chronisch wurde.

Dieses Mal sind es schon über 10 Tage, dass nichts geht. Ich sitz schon den ganzen Vormittag auf dem Klo und drücke und drücke. Wahrscheinlich muss ich wieder einmal zu "harten Medikamenten" greifen, denn lange halte ich das nicht mehr aus.

Ein Forumsteilnehmer hat mir einen Tipp gegeben, den ich aber erst morgen ausprobieren kann (Rizinusöl auf nüchternen Magen). Und so lange will ich eigentlich nicht mehr warten.

Bitte drückt mir die Daumen, dass heut noch "was geht".

LG

Lydia - im Moment ziemlich verzweifelt

D3ynami\ke]r


Reflexzonenmassage und Mudras gegen Verstopfung

Hallo, hast du es schon mal mit Fußreflexzonen-Massage versucht? Es gibt bestimmte Punkte an der Fußsohle, die man da behandeln kann. - Eine andere Möglichkeit gibt es auch mit sogenannten "Mudras" - das sind bestimmte Hand-Haltungen (aus dem Yoga), die auch den Energiefluss anregen und sofortige Wirkung haben. Eine davon ist leicht zu beschreiben - die könntest du mal probieren: Mit beiden Händen eine Faust machen, dabei den Daumen nicht einschließen, sondern außen auf den Ringfinger legen. In dieser Haltung ca. 15 Minuten bleiben. Falls dann immer noch nichts geht eine Pause machen und später nochmal 15 Minuten. Es gibt noch eine andere Haltung, die aber schwer verbal zu erklären ist (du könntest sie in dem Buch "Mudras" von Gertrud Hirschi - Bauer Verlag) finden. Die soll auch gegen chronische Verstopfung helfen, wenn man sie regelmäßig macht.

Also ich drück Dir die Daumen, dass heute noch was geht. Gruß

R)ed L-ydxia


Also

Vielen Dank für eure Anteilnahme

ich probier alle Vorschläge aus, die ihr mir gemacht habt: Fussreflexzonen-Massage, Rizinus, Atemlehre

Es sind halt alles Langzeit-Therapien, und das, das ich brauche, ist eine schnelle Hilfe. Ich werd dann noch mal einen Einlauf versuchen, und wenn der nichts hilft, doch ein oder zwei Dulcolax-Zäpfchen nehmen.

Dann werde ich Eure Ratschläge gerne berücksichtigen. Nur heute - nicht böse sein, möcht ich "nur" endlich mal wieder auf's Klo. Auch wenn es heute nur mit Hilfe der harten Medikamente geht.

LG

Lydia

Mqon`s2txi


Hallo Lydia,

ich drücke Dir ganz fest die Daumen, dass Dir diese Maßnahmen helfen! Übrigens kann auch Akupunktur helfen - vorausgesetzt, es macht ein erfahrener Akupunkteur. Machst Du eigentlich hohe Einläufe oder nur mittels Klistier?

Hatte all das natürlich auch versucht, leider ohne jeden Erfolg. Eigentlich logisch, denn funktionsuntüchtige Ganglienzellen werden davon auch net munter ...

Liebe Grüße von

Angie

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