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Kann nicht auf's Klo

jxn


@Red Lydia

> Dann werde ich Eure Ratschläge gerne berücksichtigen.

> Nur heute - nicht böse sein, möcht ich "nur" endlich mal > wieder auf's Klo. Auch wenn es heute nur mit Hilfe der > harten Medikamente geht.

Das ist nur zu verständlich. Es gibt für dein Problem aber nur eine einzige sinnvolle Lösung: Abstellen der Ursachen. Und das bedeutet das Abstellen der Ernährungsfehler und der Verzicht(!) auf Abführmittel.

Stellst du die Ursachen nicht ab, wird sich das Problem zwangsläufig immer weiter verschlimmern. Aber jetzt drücke ich dir erstmal die Daumen, daß es heute klappt... :-)

EGhemaXliger Nutz4er (#3(9571x)


Re: Kann nicht auf's Klo:

Jn schreibt: "Das ist nur zu verständlich. Es gibt für dein Problem aber nur eine einzige sinnvolle Lösung: Abstellen der Ursachen. Und das bedeutet das Abstellen der Ernährungsfehler und der Verzicht(!) auf Abführmittel."

Nicht in allen Fällen läßt sich das Problem so einfach lösen, da es Formen von Obstipation gibt, bei denen auch eine Umstellung der Ernährung auf faserreiche Kost nichts bringt:

- Obstipation von Aszendenztyp, weil hier der Darminhalt noch relativ flüssig ist und keine so starke mechanische Wirkung auf die Darmwand ausübt.

- Dyschezie bei einem funktionsgstörten Enddarm.

"In diesen Fällen ist es oft nicht möglich, ohne Abführmittel auszukommen."

Quelle:

Hoff, F.: Behandlung innerer Krankheiten. 9. Auflage / Stuttgart: Georg Thieme, 1960, S. 606-611.

Es kommt hier entscheidend darauf an, ein Abführmittel zu wählen, das weder zu einer Abstumpfung noch Gewöhnung führt, wodurch man sich gezwungen sehen könnte, immer größere Dosen einzunehmen, damit sich etwas tut. Weiter dürfen durch dessen Einnahme weder mittelfristig noch langfristig gesundheitliche Schäden auftreten.

A@lesxia


Hallo Red Lydia,

zu Deinen Problemen hast Du ja inzwischen schon viele Ratschläge erhalten.

Trotzdem möchte Dir auch meine Erfahrungen gerne mitteilen:

Also, Abführmittel halte ich für sehr gefährlich und ich selbst habe sie nur im Ausnahmefall genommen.

Ich selbst habe schon viele Jahre Verdauungsprobleme in Form von Vestopfung und vor allen Dingen auch Bauchkrämpfen, bedingt durch Verwachsungen, die durch mehrere Operationen entstanden sind.

Nach meiner letzten OP, das war eine Bauchspiegelung kämpfe ich nun wieder mit Verdauungsproblemen (ich habe hier schon im Forum darüber berichtet) und habe schon alles mögliche probiert: Lactulose, Flohsamen und auch Neda-Abführwürfel (diese nur einige Tage). Leider hat mir das alles nicht geholfen.

Da ich längere Zeit von einer Heilpraktikerin behandelt wurde, bin ich alternativen Methoden gegenüber recht positiv eingestellt und habe auch ein ganzes Sortiment von homöopathischen Mitteln zuhause.

Mein letzter Versuch war jetzt mit homöopath. Globulis. Die nehme ich jetzt seit ca 1 Woche und bin ehrlich erstaunt. Sie helfen mir prima. Von Lactulose bekam ich immer mehr Blähungen, die nicht nur unangenehm laut waren, sondern auch unangenehm rochen.

Außerdem wurden die Krämpfe noch schlimmer und ich fühlte mich auf Dauer gar nicht wohl. Flohsamen brachte mir auch nicht viel, aber mit den von mir ausgewählten Mitteln ist das alles weg und ich habe gute Verdauung und vor allen Dingen keine Krämpfe im Bauch. Es ist, als ob sich alles von allein löst.

Vor allen Dingen gibt es keine Nebenwirkungen; entweder sie helfen oder sie helfen nicht.

Eigentlich hatte ich schon über eine Folge-OP nachgedacht, aber wenn es so bleibt, dann vergesse ich das erst einmal.

Vielleicht ist das ja auch für Dich eine Möglichkeit, Deine Verstopfungsprobleme in den Griff zu bekommen.

Ich hoffe und klopfe auf Holz, dass es bei mir so bleibt.

Ach ja, Angie und Cordu auch unsere liebe Margret nimmt im Moment Globulis, die sie sich in der Apotheke zusamenstellen ließ und ist ganz glücklich, dass es ihr besser geht.

Ich kann mir vorstellen, dass es jetzt viele Proteste gibt, aber ich denke, jeder muss selbst sehen, wie er am besten zurecht und wie er Hilfe erfährt.

Aber ausprobieren müssen wir in unserer Situation leider sehr vieles, bis wir Hilfe finden.

Vielleicht geht es Dir inzwischen ja auch schon besser, das wäre sehr schön.

Du kannst mir gerne eine pm schicken.

Alles Liebe und Gute wünsche ich Dir

Gisela

cEorQdu2


@ Alesia

Hallo Gisela,

danke für Nachricht über Margret. Es freut mich, dass es ihr besser geht. Und es freut mich, dass es dir offenbar auch besser geht und das Thema Folge-Op erstmal vom Tisch ist.

Bei mir scheint es jetzt ETWAS besser zu werden, ich nehme jetzt zwei Beutel Flohsamen und zwei Beutel Mivicol am Tag und es hat sich ein bisschen eingespielt. Diese Kombination verbessert das Problem, das ich immer hatte bei nur einem der beiden Komponenten, und zwar dass der Stuhl so zäh und klebrig war und immer nur ein kleines bisschen rauskam. Aber toll ist das auch noch nicht. Ich hab jetzt auch wieder häufiger Schmerzen im Bereich der linken Flexur und fürchte, dass sich dort wieder immer mal etwas anstaut. Es drückt auch dann von unten in den Magen (ich weiß nicht, ob ihr das auch kennt, das hatte ich dauernd vor der Op).

Liebe Grüße, natürlich auch an Angie *:)

M{onxsti


Hallo Ihr Lieben,

hoffentlich sind meine Empfehlungen zur Abklärung einer schweren chronischen Obstipation nicht missverständlich rübergekommen. Übrigens meine ich mit schwerer chronischer Obstipation sowas wie 0-4x Stuhlgang im Monat über Jahre/Jahrzehnte hinweg.

Natürlich freue ich mich für jeden, der es mit konservativen Maßnahmen schafft, zumindest eine erträgliche Besserung zu erreichen. Mögen sie auch noch so exotisch sein - wenn's hilft, ist es in Ordnung.

Wenn diese allerdings nicht helfen, so rate ich wirklich zu einer umfassenden Diagnostik. Wenn nämlich tatsächlich dem Übel ein organisches Problem zugrunde liegt, so hilft an konservativen Lösungen gar nichts, und die Wahrscheinlichkeit, dass es eines schönen Tages zum definitiven Ileus kommt, ist leider geradezu vorprogrammiert.

Ich selbst hatte ganz eindeutig zu lange gewartet bzw. hatte im Vorfeld bei den Ärzten nicht ausreichend Druck gemacht. Allen LeidensgenossInnen möchte ich all das ersparen, was ich inzwischen hinter mir habe. Das war echt nicht witzig - weder vor noch während und nach den OPs.

Zum Abschluss noch einige Tipps für diejenigen, die es mit homöopathischen Mitteln versuchen möchten:

Plumbum Pentarkan Allgemeinmittel bei Verstopfung mit Darmkrämpfen

Carduus marianus Pentarkan dito, aber ohne Krämpfe

Nux vomica D6 vergeblicher Stuhldrang bei nervösen, hektischen Menschen

Hydrastis D4 Stuhl hart, oft mit Schleim überzogen, v.a. während Schwangerschaft und nach Entbindung

Antimonium crudum D6 vergeblicher Stuhldrang im Wechsel mit Durchfall, Aufstoßen

Alumina D4, D6 Verstopfung, gleichzeitig chronische Atemwegserkrankungen

Opium D4, D6 Atropische Obstipation. Nur auf Betäubungsmittelrezept!!!

Liebe Grüße von

Angie

jxn


@Urs

> Nicht in allen Fällen läßt sich das Problem so einfach lösen, da

> es Formen von Obstipation gibt, bei denen auch eine Umstellung > der Ernährung auf faserreiche Kost nichts bringt:

Es geht dabei auch nicht speziell um die Faserstoffe, es geht um den Vitalstoffgehalt der Nahrung. Die Verstopfung ist letztendlich Folge einer Unterversorgung des Darm-Nervengewebes, streng genommen also eine Stoffwechselstörung. Führt man die fehlenden Vitalstoffe wieder zu, kann der Darm wieder arbeiten. Ich weise ausdrücklich darauf hin, daß das nicht mit Nahrungsergänzungen funktioniert.

> "In diesen Fällen ist es oft nicht möglich, ohne Abführmittel > auszukommen."

Soweit die Meinung des Autors, die nicht korrekt sein muß. Tatsache ist, daß eine Verstopfung zwangsläufig verschwindet, wenn man die Ursachen der Verstopfung beseitigt. Ohne Abführmittel, die in dabei sogar kontraproduktiv sind.

clidal[ixa


ich sehe das wie jn

abführmittel führen zu einem immer fauler werdenden darm, die darmmuskulatur arbeitet immer weniger, alles wird nur noch schlimmer.

MionstDi


Hallo jn,

Du redest die ganze Zeit von ernährungsbedingter chronischer Obstipation. Da mögen Deine Ratschläge gut und sinnvoll sein. Gehe aber bitte davon aus, dass es noch wesentlich mehr Ursachen für chronische Obstipation gibt. Und in diesen Fällen sind Deine Tipps leider so ziemlich für die Katz, denn eine entsprechende Ernährung steht bei starker chronischer Obstipation natürlich immer an allererster Stelle. Das hat ein chronisch schwer verstopfter Mensch schon zur Genüge hinter sich. Deine Empfehlungen sind übrigens für einen Fall wie mich absolutes Gift, weil es die Problematik noch verschärft - wie ich aus eigener Erfahrung weiß.

Deshalb sage ich: Gründliche Anamnese und Diagnostik zum Ausschluss einer organischen Erkrankung! Ballaststoffhaltige Vollwertnahrung, so wertvoll sie bei einem gesunden Menschen auch sein mag, ist bei Aganglionose, Hypoganglionose und Hyperganglionose das Schlimmste, was man dem Darm antun kann. Da geht nämlich erst recht nichts mehr.

Bitte komme mir jetzt nicht damit, dass man das über längere Zeit praktizieren muss! Ich hatte mich über 30 Jahre lang vollwertig und fast ausschließlich vegetarisch ernährt. Es war für mich genau das Falsche, weil es das Problem nur verschärfte. Das weiß ich aber leider jetzt erst.

Entschuldige bitte, dass ich so emotional reagiere, aber meine 48-jährige Leidensgeschichte samt all dem gescheiten Gesülze von allerlei unwissenden Ärzten und Möchtegern-Fachleuten ist mir noch zu nah.

Hätte ich nur früh genug auf meinen Körper gehört. Das Geniale am Körper ist nämlich, dass er einem sehr genau mitteilt, was los ist. Man(n)/frau muss es nur bemerken.

In diesem Sinne, gute Nacht und liebe Grüße!

Angie

cCidCalixa


Monsti betreff jn

Ich finde es deine antwort was Jn angeht nicht gut, du sagst zu ihm, daß er davon ausgeht, das es nichts organisches ist ext ext und nur an der falschen ernährung liegt.

DU tust aber genau das gleiche, siehst alles einseitig, durch deine eigene leidensgeschichte, glaubst du, daß alle verstopfen eine organische störung haben. das solltest du mal einbißchen lockern, diese einstellung von dir. nicht böse gemeint.

Ich finde deine ernährungstipps übrigens sehr sehr gut:

jn

unter meinen 500 büchern die ich in den letzen jahren las, befindet sich natürlich auch, das letzte welches du empfahlst im forum, dr. "bruckner" oder so ähnlich (befinden sich immer noch in der wohnung meines ex freundes meine bücher, und ich kann mir keine namen merken, nur nummern und inhalte der bücher, aber keine namen, sorry)

kennst du auch halimann neumann?? und den toxikologen/internisten max daunderer?

cIidaPlia


jn

erst jetzt las ich deine beiträge ,besonders: 20.56 uhr

perfekter beitrag

:)^

deckt sich zu 200 % mit dem was ich denke

A<les'ixa


Hallo liebe Cordu,

dieses Problem mit der linken Flexur kenne ich sehr gut, ich hatte ja auch eine Sigma-OP vor vielen Jahren und seitdem diese Beschwerden links. Wurde auch nicht viel besser nach der Verwachsungs-OP. Lactulose und auch Flohsamen halfen leider bei meinem Verdauungsproblemen und Schmerzen nicht, ich hatte eigentlich das Gefühl , es wurde eher schlimmer. Und ganz arg waren die Blähungen.

Ich hatte dann zum Schluss 2 - 3 mal die Woche Blähungen, die nach oben Richtigung Zwerchfell drückten und mir wieder dieses Herzrasen und wahnsinnige Schmerzen im Bauchbereich machten. Also habe ich das alles wieder abgesetzt und bin auf die Globulis umgestiegen. In Kombination mti dem Pflaumensaft. Das ist jetzt ca. 1 Woche her und ich fühle mich so wohl, keine Schmerzen und Krämpfe mehr, Blähungen ganz minimal (aber leise und geruchlos) und der Schmerz links ist offensichtlich auch weg.

Einzig, mein Stuhl ist von der Konsistenz her noch nicht so optimal. Aber ich hoffe, das spielt sich mit Zeit auch noch ein, oder ich muss noch ein anderes Mittel zusätzl. nehmen.

Nur das ist im Moment für mich kein Problem. Hauptsache, ich bin schmerzfrei und die Verdauung funktioniert. Denn bei mir ist einfach alles von der Verdauung abhängig.

Natürlich muss ich abwarten, ob das auch dauerhaft so bleibt, aber für uns Darmgeplagten zählt doch jeder Moment den man schmerzfrei und ohne Beschwerden ist.

Wie ich schon geschrieben habe, Margret hat sich auch damit versucht und es geht es ihr seit ein paar Tagen damit sehr gut. Sie war am Schluss total verzweifelt, weil sei wieder mal mehrere Tage keine Verdauung hatte und jetzt ist sie ganz glücklich, dass es mit so einfachen Mitteln und vor allen Dingen ohne Nebenwirkungen funktioniert.

Sie läßt Dich und Angie ganz herzlich grüßen, ich soll in ihrem Namen das Euch auch mitteilen. Sie hat im Moment wenig Zeit, da ihr Enkel bei ihr ist, aber ich denke, sie meldet sich bestimmt auch mal im Forum und berichtet über ihre Erfahrungen.

@ Angie:

Opium in Form von homöopath. Globulis bekommt man in Deutschland in jeder Apotheke rezeptfrei, mag sein, dass das in Österreich anders ist.

Liebe Cordu, ich wünsche Dir so sehr dass es Dir weiterhin immer besser geht. Einen Teilerfolg hast Du ja auch, Du benötigst nicht mehr so viel Movicol wie anfangs dank Deiner Kombination mit Flohsamen.

Viele liebe Grüße und gute Besserung an alle

Gisela *:)

Mlonsxti


@cidalia

Nein, ich versteife mich nicht auf organische Ursachen, aber ich rate jedem, bei dem keine einzige der vorstehenden Maßnahmen hilft, auch organische Ursachen in Betracht zu ziehen und die entsprechenden Untersuchungen zu absolvieren.

Das sage ich deshalb, weil kaum ein Arzt mal von selbst drauf kommt und einen mit den üblichen Ratschlägen abspeist, die man längst nicht mehr hören kann.

Zudem geht's hier nicht um "normale" Verstopfunbg, sondern um extrem ausgeprägte chronische Obstipation über viele Jahre hinweg bzw. evtl. bereits von Geburt an. Nur alle 4-7 Tage Stuhlgang zu haben, und das vielleicht sogar ohne Nachhilfe, ist noch lange keine extreme Obstipation. In diesen Fällen mögen Eure Ratschläge Sinn machen, aber ganz sicher nicht bei Menschen, die nur 1-3x im Monat und das auch nur nach Einläufen oder Abführmitteln können.

Ich denke, wir gehen von ganz unterschiedlichen Voraussetzungen aus.

Lg Angie

RjedA Lydxia


Endlich Erfolg!

Hallo ihr lieben "MithelferInnen",

gestern habe ich noch drei Dulcolax genommen. Auf das hin bin ich heute - wenn auch in mehreren Etappen - eine ganze Menge losgeworden. Es wundert mich nicht, war ja genug drin... :-) Erst hart und schmerzhaft, dann eigentlich für meine Begriffe "angenehm" weich.

Jetzt werde ich einmal die vielen guten Ratschläge "sortieren" und sehen, was für mich brauchbar ist. Vor allem werde ich es nicht mehr so weit kommen lassen, 11 Tage ohne Stuhlgang auszukommen.

Nochmal vielen Dank für eure "Mithilfe" und eure Anteilnahme an meinem "Leiden".

Liebe Grüsse

Lydia

c)idalEia


Monsti

bei verstopfung seit geburt her hast du natülich recht, aber mir ist garnicht aufgefallen, daß red lydia von verstopfung seit geburt redete, RED LYDIA seit wann hast du verstopfung und wie alt bist du jetzt?

desweiteren: ich hatte auch seit kleinkind ca. alle 3 tage stuhlgang [dreimal täglich bis einmal alle drei Tage gilt als normal], danach alle 4 tage stuhlgang (ca. 9 bis 29 lebensjahr) vielleicht hatte ich mir parasiten in der kinheit geholt? außerdem hab ich seit meiner kindheit fast null gemüse, sondern nur fleisch gegessen.

c3idaclia


red lydia

ein tipp:

3 mal täglich etwas grünkohl, weißkohl,brocoli essen

und versuch es auch mit: magnesium, kleine tabletten. mehrmals täglich

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