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Kann nicht auf's Klo

cqorxdu2


@ jn, @cidalia

Ich kann aus meinen Erfahrungen nur Angie beipflichten. Das erste und oft einzige, was man von Ärzten, auch Fachärzten zum Thema Verstopfung hört sind Ernährungstips. Natürlich probiert man das erstmal in allen Varianten aus, da der Leidensdruck bei extremer Obstipation so groß wird, dass man zu allen Schandtaten bereit ist. Als Beispiel: ich war schließlich so verzweifelt, dass ich alle 14 Tage drei Flaschen Fleet getrunken hab, damit ich unter größten Krämpfen und Brechreiz etwas los wurde. (das ist Zeug zur Darmreinigung vor Darmuntersuchungen, bei "normalen Menschen reichen zwei Flaschen und sie komen vom Klo nicht mehr runter ;-)). Bis es so weit war, hatte ich wirklich alles andere durch und selbst in einer Spezialklinik für Magen und Darm Erkrankungen konnte keine Ursache gefunden werden. Daraufhin hab ich eine Psychotherapie begonnen.

Schließlich erklärte sich ein Chirurg bereit, eine Bauchspiegelung vorzunehmen, um mal von oben auf den Darm zu schauen und erst da wurde das Ausmaß der Katastrohe sichtbar! Ich hatte einen viiiiiel zu langen Dickdarm, der auch noch viiiiiel zu weit war und anstatt zu transportieren immer nur weiter wurde. Das liegt unter anderem an meinem VON GEBURT an sehr schlechtem Bindegewebe! Außerdem war alles völlig verwachsen und verklebt. Abgesehen von der Darmlänge KONNTE das alles nicht erkannt werden bei Untersuchungen IM Darm. Mir wurden erstmal 70 cm Darm entfernt und die Verwachsungen gelöst in der Hoffnung, dass der Darm jetzt aufgrund der kürzeren Wegstrecke besser transportiert, wenn das nicht funktioniert, werde ich wohl auch bis auf 25 cm den Dickdarm entfernen lassen.

Ich will damit nur deutlich machen, dass eine umfassende Diagnostik bei Verstopfung erstens ausgesprochen schwierig und aufwendig sein kann und sie zweitens selten von Hausärzten oder niedergelassenen Gastroenterologen durchgeführt oder auch nur angeboten wird. Man muss wirklich als Patient seeeeehr hartnäckig sein, da man sonst früher oder später eh in der Psychoecke landet, weil die Ärzte keine andere Idee haben.

Und ballaststoffreiche Kost geht gar nicht mehr.

Viele Grüße

c@i!dJalia


RED LYDIA

außerdem würde ich 3 mal täglich knoblauch essen, mal über längere zeit, monatelang,aber die knoblauchzehe richtig durchschneiden, also in kleinen stücken, sonst kommt der wirkstoff nicht zur entfaltung.

knoblauch enthält eine menge schwefel, welches gifte aufsaugt, und mit dem stuhlgang nach draußen befördert.

R$ed Lpydixa


Also:

Alter: > 50

Ich hatte als Kind zwar auch öfter mal Verstopfung, aber nicht so extrem.

Dazu sagen muss ich, dass ich, seitdem ich mich erinnern kann, Probleme habe, auf fremde Toiletten zu gehen. Einen richtigen Horror hatte (und habe ich) vor Zugtoiletten. Bei einer längeren Bahnfahrt kann der Druck noch so gross sein, ich bin dann so verkrampft, dass beim besten Willen nichts geht.

Das Problem eskalierte, als ich einen Reise-Job annahm und öfters in Hotels übernachten musste. Ich hielt den Stuhldrang wegen der oben angegebenen Schwierigkeiten bewusst zurück. Dann musste ich daheim natürlich irgendwie "nachhelfen", damit die Verdauung wieder in Schwung kam. Und irgendwann wurde es chronisch. Immer mehr Abführmittel, immer weniger Wirkung - ihr kennt ja diesen Teufelskreis. Die letzten paar Jahre brauchte ich entweder Abführmittel oder Einläufe, um überhaupt aufs Klo zu können. Die letzten Tage war es besonders schlimm, ihr habt es ja alle hautnah mitbekommen.

Jetzt werde ich erst einmal alle eure lieben Ratschläge verarbeiten und "verinnerlichen". Vielleicht geht es mir dann wieder mal besser. An Ratschlägen fehlt es jedenfalls nicht :-)

Nochmal vielen Dank für eure Unterstützung.

Liebe Grüsse von einer erleichterten

cJid8aeliAa


RED LYDIA

der darm hat: ein eigenständiges, ZWEITES GEHIRN

d.h. wenn du stuhl zurückhälst, weil der ort oder der zeitpunkt für dein "kopfgehirn" unpassend erscheint oder du dich halt nicht wohl fühlst, auf reisen, fremden toiletten oder im beisein von fremden pesonen den stuhlgang kommen zu lassen. DANN merkt sich das das darmgehirn, und es stellt seine arbeit ein. es gehorcht sozusagen deinem befehl, keinen stuhlgang zu haben

du mußt es jetzt wieder "umerziehen" , daß kann monate oder jahre dauern, bis dahin solltest du nachhelfen, magnesium oder sonst entkrampfende mittel und grünkohl, brocoli, die die darmmuskulatur etwas unterstützen.

ab sofort gilft für dich: ICH DARF UND ICH WILL JEDERZEIT STUHLGANG HABEN UND ÜBERALL UND ZU JEDER UHRZEIT

für fremde toiletten gibt es in drogerien plastiksachen, papiere ext., die man um die fremden toiletten legen kann. zusätzlich kannst du auch viel toilettenpapier drauf machen.

M>onstxi


Hi cidalia,

wenn das Problem tatsächlich mit der vielfachen Stuhlunterdrückung zusammenhängt, könntest Du Recht haben. Es ist dann vor allem ein psychisches Problem, dem man dann auch primär auf dieser Ebene nachgehen sollte, zumal man davon ausgehen kann, dass sie all die ernährungstechnischen Möglichkeiten längst ausgeschöpft hat.

Bei Flohsamenschalen ist übrigens die Dosierung bzw. das Mischungsverhältnis sehr wichtig. Uns Ileostomaträgern dient es z.B. auch als Stopfmittel (betrifft Indischen Flohsamen).

Lg Angie

c*idma1lxia


Monsti

danke :-D

aber beim anderen Faden , hattest DU zu 100 % Recht,wie hieß die nochmal? die hatte das schon 30 jahre und da wurde auch alles gemessen ext. also da fand ich deine empfehlung zur OP sehr passend :)^

c6ida,lia


Mosti

die samen hab ich nach meiner verpfuschten OP auch gegen durchfall genommen, also als stopftmittel. ich empfahl red lydia die schalen, auf gar keinen fall die samen, flohsamenschalen, mit viel viel wasser, sehr viel wasser, in dem anderen fall, wo du einer frau die OP empfahlst lag der fall ganz anders, und ich hatte absolut unrecht.

soweit ich mich errinnere, hatte die etwas angeborenes und sogar nur 1 pro monat stuhlgang nur.

red lydia, auch wenn du ernährungsmäßig alles ausprobierst hast, und jetzt an die psyschologische ebene gehen sollltest, esse trotztem viele balaststoffe, auch viel grünkohl/brocoli und mache trotztem viel sport.

und hätte weg von kakao oder alles was kakao enthält, oder reis oder reiswasser, weglassen!!

jqn


cidalia

Leider ist der Zusammenhang zwischen der Ernährung und der Verstopfung in der Medizin weitgehend unbekannt. Man denkt dort immer noch "Masse ist klasse" und empfiehlt 'ballaststoffreiche' Nahrung, die es ja nach Lage noch schlimmer macht, weil die funktionelle Störung eben nicht (allein) durch das Fehlen von Faserstoffen verursacht wird.

jxn


@cordu2

> Ich kann aus meinen Erfahrungen nur Angie beipflichten.

Angie ist ein besonderer Fall, weil sich das Problem praktisch sofort nach der Geburt auswirkte. Ich halte die Erkrankung dennoch nicht für genetisch bedingt.

> Das erste und oft einzige, was man von Ärzten, auch Fachärzten

> zum Thema Verstopfung hört sind Ernährungstips.

Ja, die falschen. Wie ich im vorigen Beitrag schon angedeutet habe: Ärzte werden in den Zusammenhängen zwischen Ernährung und Zivilisationskrankheiten nicht ausgebildet. Das ist schlicht nicht Bestandteil des Studiums. Daher werden viele Krankheiten, deren Ursachen in einer Fehlernährung liegen, nach wie vor "Risikofaktoren" zugeschrieben, als "Syndrome" klassifiziert oder schlicht als "unheilbar" mit unbekannter Ursache angesehen.

> Als Beispiel: ich war schließlich so verzweifelt, dass ich

> alle 14 Tage drei Flaschen Fleet getrunken hab, damit ich

> unter größten Krämpfen und Brechreiz etwas los wurde.

Ich kann schon verstehen, daß man so etwas ausprobiert. Aber das hilft natürlich nur kurzzeitig und ist von einer ursächlichen Behandlung weit entfernt. Das Problem mit den Ernährungstipps ist, daß die meisten auf eine Vergrößerung des Darmvolumens oder eine "Reizung" des Dickdarms abzielen - eben mehr Ballaststoffe. Das kann nicht funktionieren, weil hier auch, aber nicht nur die Ursachen des Problems liegen. Die funktionelle Störung resultiert aus einer Stoffwechselstörung, im Grunde einer Unterversorgung des Nervensystems. Dabei spielen die Faserstoffe nur eine untergeordnete Rolle. Hauptverursacher des Problems sind der Fabrikzucker und die Auszugsmehle. Wer das Problem loswerden will, hat daher mit einer simplen Erhöhung des Faserstoffanteils keinen Erfolg, weil die restlichen Ernährungsfehler noch bestehen. Erst wenn alle Ernährungsfehler *konsequent* abgestellt werden, kann sich ein Erfolg einstellen. Und daran gehen die üblichen Ernährungstipps leider meilenweit vorbei...

> Bis es so weit war, hatte ich wirklich alles andere durch und

> selbst in einer Spezialklinik für Magen und Darm

> Erkrankungen konnte keine Ursache gefunden werden.

Natürlich nicht. Bei funktionellen Störungen ist diagnostisch selten eine Ursache zu ermitteln. Die Diagnostik hat in der Regel erst bei Formveränderungen eine Chance und findet dann üblicherweise zu spät die falsche Ursache.

> Das liegt unter anderem an meinem VON GEBURT an sehr

> schlechtem Bindegewebe!

Ein schlechtes Bindegewebe ist eine degenerative Erscheinung, die ihre Ursachen in den Lebensumständen der Eltern hat. Alle degenerativen Erkrankungen treten mit jeder Generation früher auf und nach einiger Zeit treten sie gleich nach der Geburt in Erscheinung. Das gilt bspw. auch für Übergewicht, Arteriosklerose, Gallensteine, Diabetes, usw. Mittlerweile ist es bspw. bei Diabetes so weit, daß sich die Krankheit - die normalerweise eine Anlaufzeit von rund 20 Jahren hat - schon bei Kleinkindern zeigt. Es wird nicht lange dauern und du wirst hören, daß die ersten Kinder mit Diabetes geboren werden. Das Problem erledigt sich selbst, denn Unfruchtbarkeit ist auch eine dieser degenerativen Erscheinungen.

> dass der Darm jetzt aufgrund der kürzeren Wegstrecke besser

> transportiert, wenn das nicht funktioniert, werde ich wohl auch

> bis auf 25 cm den Dickdarm entfernen lassen.

Das kann dauerhaft aber nicht funktionieren, weil mit der Entfernung des Darms die Ursachen - das schlechte Bindegewebe - ja nicht beseitigt wurden. Die Frage wäre doch: Was ist die Ursache des schlechten Bindegewebes und warum transportiert der Darm nicht? Wo liegt die letztendliche Ursache? Diese Ursache muß in jedem Fall beseitigt werden. Auch wenn es für eine Heilung unter Umständen zu spät ist, läßt sich der Krankheitsverlauf ja in jedem Fall positiv beeinflussen oder zum Stillstand bringen.

> Ich will damit nur deutlich machen, dass eine umfassende

> Diagnostik bei Verstopfung erstens ausgesprochen schwierig

> und aufwendig sein kann

Richtig. Aber sie ist in vielen Fällen gar nicht nötig. Die Diagnostik zielt nur darauf ab, die nächsten(!) Ursachen der Beschwerden zu finden. Welche Fehler der Patient (oder seine Eltern) gemacht haben, die zur Entstehung der Krankheit führen, wird dadurch nicht ermittelt. Man sucht praktisch in den Krümeln, obwohl man den Kuchen beseitigen müsste. Darauf folgen dann leider auch die untauglichen symptomatischen Linderungsbehandlungen durch Medikamente, zusätzliche Faserstoffe, Operationen, usw.

> Man muss wirklich als Patient seeeeehr hartnäckig sein, da

> man sonst früher oder später eh in der Psychoecke landet,

> weil die Ärzte keine andere Idee haben.

Richtig. Das führt dann zu Eskapaden wie "Reizdarmsyndrom". "Syndrom" heißt ja frei übersetzt: "Es macht die und die Beschwerden, aber wir haben keine Ahnung warum." ;-)

Daß die Ärzte keine andere Idee haben, ist verständlich, daß sie über die Ursachen in ihrer Ausbildung ja nichts erfahren. Und die spätere Weiterbildung durch die Pharmaunternehmen zielt auf den Einsatz von Medikamenten ab, nicht auf die ursächliche Behandlung der Krankheiten.

> Und ballaststoffreiche Kost geht gar nicht mehr.

Natürlich nicht. Wenn die Darmfunktion gestört ist, ist es egal, wieviel Faserstoffe in der Nahrung enthalten sind.

ALle&sia


Hallo jn,

Deine Ausführungen und eigenen Erfahrungen sind für mich sehr interessant. Ich kann Dir nur beipflichten. Vor allen Dingen, eine OP sollte das letzte Mittel sein, um die Beschwerden abzustellen.

Ich möchte jetzt nicht näher auf meine Problematik eingehen; habe ja schon mehrmals darüber berichtet.

Nur soviel: Wie Du schon geschrieben hast, die ganzen Ernährungstipps mit Flohsamen, Lactulose, Ballaststoffen etc. brachten mir letzendlich auch nichts. Nur am Anfang hatte ich Hoffnung. Aber es kann nicht sein, dass man immer mehr nehmen muss. Zum Schluss bekam ich eher mehr Schmerzen und Krämpfe, mein Darm war so aufgebläht und konnte alles nicht mehr schaffen, die Blähungen waren unangenehm und unerträglich. Zusätzliche Ballaststoffe sind für mich ganz schlecht, sie verstopfen eher, als dass sie transportieren helfen.

Soweit zu den Ernährungstipps; ich habe mit der Zeit selbst herausgefunden, das mir das alles nicht hilft, egal, was die Ärzte mir auch empfohlen haben.

Wenn ich Dich richtig verstanden habe, geht es Dir wieder gut und Du konntest herausfinden, woher Deine Probleme mit der Verdauung kamen.

Deshalb meine Fragen:

1. Was wurde bei Dir genau festgestellt? Du sprichst von Funktionsstörungen. Das stand bei mir fast in jedem Arzt-Bericht. Aber helfen konnte trotzdem keiner. Außerdem erwähnst Du Stoffwechselstörungen in Verbindung mit dem Nervensystem. Was ist eigentlich darunter zu verstehen.

2. Wie wurde das festgestellt, wenn alle diagnostischen Untersuchungsmethoden, die normalerweise durchgeführt werden, nichts brachten ?

2. Wie hast Du Deine Beschwerden in den Griff bekommen ?

3. Hast Du Deine Ernährung umgestellt und wie ?

Ich habe den Eindruck, dass Du Dich -bedingt durch eigenen Leidensdruck - sehr intensiv mit dieser Problematik auseinandergesetzt hast und schätze Deine neutrale Einstellung zu dieser schwierigen Thematik.

Aber ich kann Dir wirklich in vielen Deiner Ausführungen nur Recht geben. Nur leider hängt es bei mir an den praktischen Anwendungsmögllichkeiten, um wieder ein normales und möglichst beschwerdefreies Leben führen zu können. Deshalb bin ich sehr gespannt auf Deine Antwort.

Viele liebe Grüße

Gisela

c?id=axlia


jn

die richtige ernährung ist sehr wichtig,man darf aber das problem krankheit nicht einseitig sehen.

weil ein mensch nicht nur ißt, sondern einer menge von schadstoffen(wie amalgam ext) und anderen umweltfaktoren ausgesetzt ist.

auch die psychologischen aspekte dürfen nie vergessen oder unbeachtet werden.

ein mensch sitzt nicht 24 stunden stunden am tisch und ißt .

ein mensch tut auch andere dinge

z.b . sonne oder zu wenig sonne, stress,infektionen,traumen in der kindheit ext ext

cdida]lia


jn

das die medizin sich aber nicht mit den ursachen von krankheiten befasst , sondern nur mit deren syptomen und nur medikamente und operationen kennt, da stimme ich dir zu.

es müßte eher vorbeugend schon ab den kindergartenalter gearbeitet werden in de arztpraxen,dann hätte die ärzte trotztem ihre einahmequelle und die patienten als 30 oder 40 jährigen würden zum arzt um die weitere ernährung oder weitere lebenstipps zu besprechen gehen,anstatt sich über den tumor zu unterhalten der gerade im haus steht.

leider haben die pharmaindustrien bestimmt viel zu viel macht, und würden dies nicht mitmachen oder sogar schritte gegen so eine idee von mir unternehmen :(v

ganz zu schweigen von den chirugen, die vor vorbeugung anhand von richtiger ernährung und ursachensuche bestimmt nichts wissen möchte.

M/onstxi


Hallo cidalia,

ich hatte keineswegs eine OP empfohlen, sondern lediglich eine eingehende Diagnostik zum Ausschluss von organischen Ursachen. Selbst wenn organische Ursachen festgestellt werden, heißt das noch lange nicht, dass operiert werden muss.

Es gibt aber Fehlbildungen des Dickdarms, welche nur chirurgisch beseitigt werden können. Siehe u.a. [[http://www.kolo-proktologie.de/Krankheiten/Morbus_Hirschsprung/morbus_hirschsprung.html]] oder hier zur Vielfältigkeit des Problems: [[http://www.uni-duesseldorf.de/WWW/AWMF/ll/068-019.htm]]

Allein mit einer einfachen Transitzeituntersuchung lässt sich anhand der typischen Verteilung der verbliebenen Röntgenmarker im Dickdarm auf bestimmte Erkrankungen schließen. Wird bei der Irrigoskopie auch noch ein Colon elongatum/Megacolon festgestellt, wird keine Nahrungsumstellung, keine Darmsanierung, kein Bewegungsprogramm und keine sonstige Maßnahme irgend etwas nutzen - nur eine OP.

Liebe Grüße

Angie

ccidval;ixa


Mosti

wenn eine OP wirklich erforderlich ist, bin ich völlig deiner meinung @:)

aber bei red lydia finde ich, wie du inzwischen auch erkannt hast, ist mehr psychoarbeit angesagt.

MVonsxti


Hi cidalia,

stimmt, und ich bin echt froh, dass diese Diskussion nicht nur auf Ernährung als Ursache von chronischer Obstipation reduziert blieb. Und jetzt sollten wir Lydia fest die Daumen drücken, dass sie die Lösung über diese Schiene findet. Sollte die vergangene Stuhlunterdrückung tatsächlich der Hauptgrund sein (was ich ehrlich gesagt nicht so ganz glaube, da sie ja bereits als Kind Probleme hatte), dann wünsche ich ihr von Herzen, dass sie die Geduld der "Darmerziehung" aufbringt.

Liebe cidalia, es ist wirklich ein gravierender Unterschied, ob man nur alle 3-4 Tage Stuhlgang hat oder aber nur alle 2-3 Wochen, und das auch nur mit mehr oder weniger brutaler Nachhilfe. Alle 3 Tage Stuhlgang zu haben, gilt sogar noch als normal, ist nun auch wirklich kein Problem. Alle 4-7 Tage gilt als geringgradige Obstipation. Sofern es dann immer noch weitgehend ohne Nachhilfe funktioniert, ist's noch kein besonderes Problem. Ein echtes Problem wird's nach 10-12 Tagen, da ist jeder weitere Tag eine Qual, die ich keinem wünsche. Wie dann 3-4 Wochen ohne jeden Stuhlgang aussehen, muss ich wohl niemandem näher erklären. Alle, die von starker chronischer Obstipation geplagt sind, wissen genau, wovon ich rede.

Liebe Grüße von Angie

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