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Neu hier - Häufiges aufstossen u. a. Symptome

vhitCa@mixnxde hat die Diskussion gestartet


Hallo,

nach einiger Zeit des Mitlesens habe ich mich entschlossen selbst mal zu posten.

Also folgend möchte ich meine Beschwerden beschreiben und hoffe jemand kann etwas dazu sagen.

Im wesentlichen fängt es morgens schon an. Nach dem Aufstehen und einem Tee geht es zunächst mal zur Toilette. Danach unter die Dusche. Und da beginnt mein "Leiden". NAch wenigen AUgenblicken unter der DUsche muss ich ständig anfangen aufzustossen. Das Gefühl nicht enleert zu sein setzt ein und ich bekomme Blähungen. Ausserdem das Gefühl wieder Stuhlgang zu haben. Ist aber meist nicht so. Wenn doch dann kommt es nur breiig.

ERst nach einiger Zeit im Büro wird es wieder besser. Bis ich dann abends nach Hause komme und dann dominieren Blähungen.

Begleitend zu diesen Symptomen hatte ich eine ganze Zeit lang fast nur breiigen Stuhl. Nur ganz selten habe ich Durchfall. Auch Stuhlgang habe ich im Regelfall 1 mal pro Tag. Selten öfter.

Selbstverständlich war ich auch schon bei Ärzten (Internist und Gastroenterologe). Hier wurde eine Lactoseintolleranz festgestellt. Aber auch die Vermeidung von Milchzucker bringt keine wesentliche Besserung. Weiter wurde eine Speiseröhrenentzündung im Rahmen einer Magenspiegelung entdeckt und zunächst mit Rantidin und seit 2 Tagen jetzt mit Omeprazol behandelt. Weiter hat eine Ultraschalluntersuchung eine leichte Verdickung des Dünndarms gezeigt. Lt. Arzt aber unbedenklich.

Als nächstes steht ein Fructose-Test an. Von einer Darmspiegelung seiht der Facharzt ab. Da keine Symptome auf eine Darmentzündung hinweisen. Das heißt weder der STuhl war auffällig (Blut usw.). Auch die Blutuntersuchung lies auf keine Entzündung im Körper schliessen.

Die Symptome klingen relativ ahrmlos aber der ständige Blähbauch, das extrem häufige Aufstossen, das sich nicht entleert fühlen ist super unangenehm.

Wer kennt ähnliches?

Gruß

Thomas

Antworten
cOorAdxu2


Hallo Thomas

herzlich willkommen @:)

Zu deinem Problem fällt mir nicht viel ein, außer wie steht es mit den Essgewohnheiten? Ich hab manchmal ähnliche Ptobleme morgens, wenn ich abends spät und mächtig gegessen hab. Und Blähungen und aufgeblähten Bauch kenne ich auch gut, besonders wenn ich unregelmäßig esse.

Aber wieso macht dein Gastroenterologe keine Darmspiegelung?? Es gibt ja noch einige andere Erkrankungen oder Veränderungen des Dickdarms, die nicht unbedingt entzündlich sind und trotzdem Probleme machen.

Wünsche dir erstmal gute besserung

Viele grüße

f<liLpc{hxip


Also, ich habe auch seit einiger Zeit Probleme - mal mehr, mal wengier. Gastroskopie und Enteroskopie habe ich ebenfalls schon hinter mir. Und was glaubt ihr? Natürlich nichts! Alles in Ordnung. Nach der Enteroskopie ging es mir tatsächlich besser, sodass ich glaubte, meine Beschwerden seien vielleicht wirklich nur psychosomatisch, wie schon einmal von meinem Hausarzt angedeutet.

Nachdem ich nun ein paar Tests mit verschiedenen Nahrungsmitteln gemacht habe, ist mir aufgefallen, dass die Beschwerden davon abhängen, was ich zu mir nehme. Milchprodukte gehen schon mal überhaupt nicht. Genausowenig wie fructose- und hefehaltige Produkte. Klar würde man zumindest im Zusammenhang mit Milchprodukten auf Lactoseintoleranz schließen, aber wenn man auf [[www.candida.de]] ein bißchen liest, stellt man fest, dass alle Symptome (belegte Zunge, Ausschlag bei bestimmten Nahrungsmitteln,...) eine Ursache haben können. Die kurzzeitige Besserung nach der Enteroskopie hing lediglich mit einem sauberen, zuvor abgeführten Darm zusammen. Ich wollte das nur kurz mitteilen, da ich hier (und in anderen Topics dieses Forums) des Öftern nach Lösungen zu meinem Problem gesucht habe. Alles Gute!

s6ampxle


trinkst du jeden morgen den gleichen tee? du schreibst, du trinkst tee, gehst zur toilette und kurz danach fängt es an.

trink statt dessen doch mal wasser und schau was passiert.

sJamcplxe


war zu schnell...

vielleicht ist eine allergie im spiel oder aber auch eine histaminintoleranz. (Schwarzer) tee gehört zu nahrungsmitteln, die bei einer histaminintoleranz gemieden werden sollten.

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