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Darmentfernung (slow transit): Keine Alternative?

syofi3a34-339 jahSre alt


liebe cordu2

ich wünsche dir viel glück und denk positiv, sag dir einfach: es muß und es wird besser als vor der op sein, natürlich nach einigen wochen oder monaten erholung von der op, denk positiv, den gedanken sollen auch mithelfen hab ich mal gehört, und was moni42 angeht, es gibt aber bestimmt solche ops wo es gutgegangen ist, bei meiner op ist auch alles schiefgegangen, es gibt aber leute von die gleiche op die ich gemacht habe, gelungen ist! deshalb positiv denken, und vielleicht hast du bei dieser op jetzt mehr glück, ich glaub, ist doch die dritte oder? und beim dritten mal soll man angeblich glück haben, außerdem haben sich zig ärzte den kopf nun darüber zerbrochen, ob dir diese letzte op jetzt nun wirklich helfen würde, und sie glauben es und du solltest auch daran glauben, viel glück für deine letzte und diesmal stark erfolgreichen op!@:) sofi

dbe WSäcxhsin


Liebe Cordu,

ich wünsche dir alles Gute für die OP, dass die Nachwirkungen nicht so schlimm sind u. das alles gut verläuft. Denke positiv - alles wird gut! :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Ich denke an dich!

Liebe Grüße!

Britta

dSe SäcShfsixn


Hallo Cordu,

nun hast du die OP schon hinter dir u. ich hoffe, dass alles gut verlaufen ist u. du dich auf dem Wege der Besserung befindest. Ich schicke dir ganz viele Genesungssternchen: :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Liebe Grüße!

Britta

beibbxermaxus


hallo,

wir sond neu hier. Ich hoff wir dürfen uns zu euch gesellen. Mein kleiner Sohn hat jetzt schon seine zweite DickdarmOP hinter sich gebracht. Bei der ersten wurden 35 cm dickdarm und bei der zweiten 16 cm nom Rektum entfernt. Jetzt haban wir das Problem das er eine Anastemosenverengung hat und regelmäßig Bougieren muß. Die nächste OP ist noch nicth ausgeschlossen.

Liebe Grüße

cwordxu2


Hallo, bin zurück!!

Hallo ihr Lieben, ich bin wieder zuhause. Noch arg mitgenommen und schlapp, aber alles ist gut gegangen. Werde die nächsten Tage mal ausführlicher berichten, wenn die Kraft zurück kommt!!

Bis dahin, liebe Grüße,

Cordu

Mzonst,i


Hallo Cordu,

toll das alles gutgegangen ist. Nun erhole Dich erst mal. Gespannt auf Deinen Bericht schickt Dir

ganz liebe Grüße

Angie

srofia34-3w9 j/ahre@ axlt


:)^ gratuliere daß alles gut gegangen ist!

gute erholung wünscht dir sofi @:)

dJe Sätchsixn


Liebe Cordu,

ich freue mich sehr, dass alles gut verlaufen ist u. hoffe ganz dolle, dass es jetzt so bleibt!:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* Habe so oft an dich gedacht u. es ist schön, eine positive Nachricht von dir zu hören!

Liebe Grüße und erhole dich noch gut von den Strapazen der OP!

Alles Gute!@:) @:) @:) @:) @:)

Britta

p3elIzt?ieMr8x6


hallo cordu,

schön, dass bis jetzt alles gut gelaufen ist. wollen wir hoffen, dass es weiterhin gut geht und du endlich mehr lebensqualität hast.

ich habe auch immer wieder während der letzten 14 tage an dich gedacht.

liebe grüße

sarah

Azlexk1009 4001


Liebe cordu

:)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^ :)^ x:) x:) x:) x:) x:) x:) x:) x:) x:) x:) x:) x:)

Ich denk an Dich

Alexandra

c$ordxu2


Danke euch allen!

Habe mich gut zuhause eingefunden. Zum Glück werde ich noch weitestgehend "fremdversorgt", denn ich fühle mich immer noch sehr geschwächt. Aber wen sollte das wundern, heute ist die Op erst zwei Wochen her.

Ich versuche mal einen kurzen Bericht:

Die Op verlief sehr gut und wesentlich kürzer als befürchtet, da der Dünndarm sich doch recht gut frei präparieren ließ, die Verwachsungen, waren nur an drei Stellen wirklich schwierig zu lösen. Der Dickie präsentierte sich tatsächlich derartig monströs, dass mein Arzt es kaum fassen konnte. Aber er konnte gut entfernt werden und auch mit der Anastomose gab es keine größeren Probleme. Nach der op war ich wie üblich 24 Stunden auf Intensiv, dort hatte ich ziemlich starke Schmerzen, obwohl ich sogar Morphin bekam, und die Anästhesisten hatten große Schwierigkeiten mit der Schmerztherapie. An Schlaf war auch nicht zu denken, trotz Schlaftablette. Aber als ich dann auf Nrmalstation runter kam, ging es mir schon viel besser, so dass ich selbst erstaunt war. Das war allerdings nur die Ruhe vor dem Sturm, wie sich am darauffolgenden Tag zeigen sollte. Da litt ich dann nämlich wieder einmal unter einer kompletten Lähmung des Dünndarms, hatte starke Schmerzen und musste dauernd flüssiges grünes Dünndarmsekret schwallartig erbrechen. Jede Veränderung meiner Blickrichtung oder wenn mich jemand ansprach brachte mich sofort zum Erbrechen, es war furchtbar. Dann wurde mir eine magensonde gelegt, die aber gar nicht so schnell fördern konnte wie ich kotzte, außerdem tat sie mir schrecklich weh und machte mir Panik (komisch, bei diesen Dingern habe ich echt immer größte Schwierigkeiten, geht das anderen auch so ???), also wurde sie wieder entfernt. In den Tagen habe ich große Ängste ausgestanden, dass es wieder ein Ileus sein könnte und ich wieder im Not-Op landen würde, wie beim letzten Mal. Aber nach ein paar Tagen und einem unglaublichen medikamentencocktail über den ZVK wachte ich Dienstag morgen auf, merkte, dass ich mehrere Stunden am Stück geschlafen hatte und die Übelkeit praktisch weg war! Und dann musste ich das erste Mal zur Toilette und hatte ein kleines bisschen flüssigen Durchfall! Da war ich der glücklichste Mensch der Welt!

Von da an ging es zügig aufwärts, ich durfte am nächsten Tag anfangen mit Essen (Brühe, Joghurt). Einen Tag später kriegte ich schon strenge Schonkost, was auch funktionierte. Allerdings, nachdem der ZVK freitag gezogen wurde und ich also von allen Medis abgekoppelt war, ging es auch erstmal wieder deutlich bergab, und Essen ist nach wie vor schwierig. Aber mein Doc ist bester Dinge, er meint, mein Bauch muss sich jetzt erstmal wieder an feste ahrung gewöhen, das wird dauern, aber es gibt keinen Hinderungsgrund mehr fürs Essen! Ich bin also gespannt, probiere ganz vorsichtig ein paar Sachen aus. Ich habe immer noch nach jeder mahlzeit Schmerzen, aber immerhin nicht mehr so massiv, dass ich nach Schmerzmitteln winsel und nicht mehr gehen kann. Also, vielleicht ein gutes Zeichen ???

Morgen habe ich Termin bei der Ernährungsberaterin, da stellen wir dann einen strategischen Plan auf, wie mein Bauch das Verdauen von fester nahrung langsam wieder lernen kann. Mein Doc meinte, letztendlich muss man dabei vorgehen wie bei einem Baby, dass an feste nahrung gewöhnt wird. ;-D

So, jetzt kann ich auch schon nicht mehr, aber jetzt habt ihr immerhin schon mal einen kurzen Überblick, wie es gelaufen ist!

Viele liebe Grüße und einen schönen Tag,

Cordu

sHofia34w-39 j+ahre axlt


hallo cordu2

ich kenne mich mit dieser art von dickdarmentfernungsop zwar nicht aus, hab aber selber eine schwierige op hinter mir und weiß daher, daß der körper sich erstmal an die neue situation gewöhnen muß, einspielen muß usw., geduld ist das wichtigste wort für die ersten monate nach einer schwierigen op.

zuersteinmal ist es super das diesmal alles geklappt hat und keine notop erforderlich wurde. :)^

jetzt müßen sich alle organe und co an die neue situation gewöhnen und sich einspielen.

jetzt ist aufjedenfall nach einigen wochen oder monaten wieder bahn frei für die naturheilkundler, die jetzt ohne dickdarm vielleicht besser arbeiten können und deinen magen- und dünndarm mit hömöopathie und osteopathie besser helfen können, im vergleich zu der situation als noch der dickdarm drin war.

das jetzt noch nicht alles super ist ist klar, narkose- und narben usw. stören die chinesischen meridiane, alles muß sich erstmal wieder beruhigen, lernen sich auf die neue situation anzupassen usw., jetzt hast du alles getan, die ärzte auch, ruhe und zeit geht ins lande, dann geben die naturheilkundler dir noch den letzten schliff und hast dann wieder ein schöneres leben als die letzten monate- und jahre, davon bin ich überzeugt!@:) :°_ @:)

b@ibbuermaus


hallo Cordu.

Schön, das du die OP so einigermaßen gut überstanden hast. Meine Kleiner hat auch schon zwei DickdarmOPs mitgemacht. Die dritte ist wahrscheinlich demächst.

c7orEdu2


Hallo Bibbermaus,

herzlich Willkommen hier bei uns!

Erzähl doch mal ein bisschen genauer, was dein Sohn hat, wie alt er ist, wie das alles angefangen hat etc. Auch mein Sohn zeigt erste Anzeichen von Auffälligkeiten und ich mache mir schon ziemliche Sorgen darüber. Meine geschichte kann man hier ja nachlesen, und ich möchte meinem Sohn das alles wenn irgend möglich ersparen!

Viele Grüße,

Cordu

bHibbe~rmauxs


hallo,

Mein Sohn ist jetzt 3,5 Jahre. Als er noch ganz klein war, hatte er sehr starke Probleme mit dem stuhlgang, sodass wir immer mit Fieberthermometer etc. nachhelfen mußten. Allerdings legte es sich mit sechs Monaten dann wieder. Im September 06 kam dann der Tiefschlag. er hatte 14 Tage lang keinen Stuhlgang mehr und starke Schmerzen. Er wurde dann in die Klinik eingeliefert und auf Lauctulose eingestellt. Alllerdings kam es immer nur zur kurzzeitigen Besserung. Sodass er weiterhin ständig Einläufe bekam. Im Januar o7 wurde er dann von einer Klinik in die nächste gereicht. Keiner wußte was los war. Er wurde dann auf Movicol Junior eingestellt. Aber auch da nur kurze Erfolge und dann wieder Einläufe und chronische Bauchschmerzen. Es wurden mehrere Untersuchungen gemacht. Auf Mukoviszidose, Darmkrebs, Morbus Hirschsprung etc. Alles unauffällig. Im Oktober hatte er dann täglich 3 Beutel Movicol Junior. Aber da auch dies nicht funktionierte, haben sie die Röntgendiagnostik gemacht. Da war es dann zu sehen. Er hatte einen Megakolon und das richtig. Zwei Wochen später war die erste OP. Sie mußten 35 cm Dickdarm rausnehmen. Zwei Wochen ging es ihm dann besser. Dann wurde es wieder schlimmer und wir bekamen ein für uns niederschmetternde Diagnose. Zwei Wochen vor Weihnachten letztes Jahr. "Ihr Sohn hat hochgradige Desmose.Da es ihm wieterhin so schlecht ging. Haben sie im Mai erneut Untersuchungen gemacht und festgestellt, das er einen chronischen Subileus hat. Dann am 27. Mai erfolgte die zweite OP. Wieder 16 cm Dickdarm raus. Aber es geht ihm noch ni besser. Jetzt kämpft er mit einer Anastemosenverengung und muß jede Woche bougiert werden. Leider bis jetzt ohne Erfolg. Er kann nur noch brei essen und trinkt sehr wenig. In zwei Wochen wird entschieden, ob er erneut operiert wird.

Liebe Grüße

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