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Slow Transit Obstipation

c{ida&ljixa


cordu2

bitte gerne geschehen, mußt du alleine entscheiden

die beiden mittel waren wie gesagt, gegen würmer und das andere gegen pilze, beides naturprodukte

die höomopathischen mittel sind allgemein zur entgiftung, nichts spezielles *:) @:)

vom amalgam hatte ich die verstopfung sicherlich nicht, da ich die füllungen erst so mit 11 jahren reinbekam und langsam halt über die jahre immer mehr, auch nach dessen entfernung hatte ich keinen täglichen stuhlgang, sondern wie ich mich waage erinnere, eher durch die beiden naturmittel.

alles gute für dich @:) @:)

cTidaxlia


ich wollte jetzt auch keramik machen

aber da ich seit 2 jahren kein geld habe, machen ich kunstoff rein

soll ca. 8 jahre halten(5 füllungen a ca. 120 euros)

das gesparte geld von mir, brauch ich für meine 3 sehr teuren (tausende von euros )vollkeramikbrücken :°(

viele grüße

cjordxu2


ich hab inzwischen auch noch ein paar Kunststofffüllungen. Mach dir nix draus, die sind ok. Sch... bloß wegen dem vielen Geld!

Lieben Gruß

cjidaxlia


ich hab gespartes, aber das muß ich für die 3 vollkeramikbrücken ausgeben

kosten viele viele tausende von euros

für die 5 kunstofffüllungen werde ich wohl so ca. 600 euros ausgeben nur

habe die kunstofffüllungen und den kleber beim hautarzt 4 tage lang an meinem rücken austesten lassen

vertrage ich gut :-D :)D

Ailesoixa


Hallo Cordu,

ich lese ja oft im Forum, wenn ich auch in letzter Zeit nicht mehr gepostet habe. Aber tut mir sehr leid, dass es Dir immer noch nicht besser geht. Ich hatte gedacht, bei Dir ist jetzt so halbwegs alles in Ordnung !

Ich hatte ja geschrieben, dass ich mit den ganzen Mitteln wie Flohsamen und Movicol überhaupt nicht zurecht kam.

Im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, es wurde eher schlimmer.

Du schreibst, dass Du bei einer Homöopathin in Behandlung bist. Diese müßte doch eine Möglichkeit finden, um eine Besserung herbeizuführen. Was hat Dir denn Deine Therapeutin verordnet ?

Seit ich bestimmte homöpath. Globulis nehme, geht es mir viel viel besser. Meine Symtome sind ja auch ähnlich wie bei Dir: keine völlige Entleerung des Darmes, daduch Schmerzen, Krämpfe, Druckgefühl. Allerdings kann die Wirkung bei jedem unterschiedlich sein. Deshalb ist es wichtig, einen guten Therapeuten zu finden, der das passende Mittel findet.

Vorausgegangen ist bei mir auch eine Teilentfernung des Dick-darms von 30 cm im Jahre 1999. Daduch gab es aber bei mir keine Besserung, nur noch mehr Verwachsungen und Schmerzen. Deshalb habe ich diese im Oktober letzten Jahres mittels einer gaslosen Bauchspiegelung so weit es ging beseitigen lassen. Das waren 4 Std. harte Arbeit und lt. OP-Bericht konnten nicht alle Verwachsungen festgestellt und beseitigt werden. Und so hat die OP zwar einen Teilerfolg bei mir gebracht, aber völlig schmerz- und beschwerdefrei bin ich dadurch nicht, da ja immer noch Verwachsungen meine Verdauung beeinträchtigen.

Ich kann bei mir wirklich sagen, meine Beschwerden sind verdauungsabhängig.

Ich persönlich würde keine neue Diagnostik bei mir mehr durchführen lassen, da sie nur wenig bringt. Im Endeffekt muss dann doch wieder laparaskopisch eingegriffen werden, um überhaupt festzustellen, ob und wo Verwachsungen sind.

Offensichtlich gibt es leider immer noch keine gesicherte Diagnose, um das festzustellen zu können. Bei mir war immer nur die Rese von "Verdacht auf Verwachsungen". Sogar eine spezielle MRT-Untersuchung brachte kein genaues Ergebnis.

Ohne die Globulis geht es mir gar nicht gut und ich hatte ja auch schon über eine neue OP nachgedacht, wenn es nicht besser wird.

Jetzt hoffe ich, dass es so bleibt und baue auf meine Heilpraktikerin, die mich sehr gut berät und unterstützt.

Außerdem nehme ich noch Mittel für den Darmaufbau, da bei mir der gesamte Stoffwechsel durch die OP nicht in Ordnung ist.

Soweit zu mir; liebe Cordu,ich hoffe und wünsche Dir so sehr, dass sich doch noch eine Besserung bei Dir einstellt.

Viele liebe Grüße und alles Gute

Gisela

MJoOnsti


Hallo Cordu,

da man bei Dir davon ausgeht, dass Dein Problem mit dem zu schwachen Bindegewebe zusammenhängt, wirst Du leider auch homöopathisch wenig erreichen können, denn es ist ein mechanisches Problem. Ein Megacolon kann nicht funktionieren - jedenfalls nicht ohne künstliche Nachhilfe. Und dass das auf die Dauer nicht gut ist, wissen wir ja alle.

Ich habe mir vor einem guten halben Jahr einen Chirurgen in erreichbarer Nähe gesichert (Chefarzt der Chirurgie in Kufstein, vorher war er an der Uniklinik Innsbruck), mit dem ich seitdem in regelmäßigem Kontakt bin. Er wurde mir von meinem damaligen Operateur wärmstens empfohlen. Dieser Mann kennt meinen Fall noch aus seiner Innsbrucker Zeit und ist keineswegs scharf darauf, mich nochmals zu operieren, da mein Bauch mittlerweile als nicht mehr problemlos operierbar gilt und nur noch bei akuter Lebensgefahr noch einmal aufgemacht wird. Jener Doc steht mir aber für den Notfall zur Verfügung und berät mich bei all meinen Besuchen sehr ausführlich und auch nicht unter Zeitdruck. Ich habe zwar nicht mehr Dein Problem, aber heftigst mir sehr schmerzhaften Verwachsungen und Subileuszuständen zu tun. Bisher waren alle Ratschläge dieses Chirurgen tatsächlich sehr, sehr hilfreich. Vielleicht solltest Du Dir ebenfalls eine solche Vertrauensperson suchen, die zudem auch wirklich kompetent sein sollte.

Liebe Grüße von

Angie

cWorPdu2


Danke, Gisela und Angie

vielen Dank für eure Antworten, ihr seid wirklich treue Seelen!

Gisela: meine Homöopathin versucht es jetzt mit Sepia, acht mir aber auch keine großen Hoffnungen, höchstens vielleicht eine leichte Verbesserung der Gesamtsituation. Ansonsten ist sie schon sehr fähig, meine Kinder werden auch von ihr behandelt und sie hat auch meine Tochter bereits vor Operationen und Krankenhausaufenthalten bewart, als der Kinderarzt nicht mehr weiter wusste, insofern hab ich größtes Vertrauen in sie.

Angie: du hast recht, dieses Gewebe ist nicht zu behandeln und wird nicht besser werden. Bisher hab ich mich von meinem Chirurgen sehr gut beraten und behandelt gefühlt, aber er scheint jetzt irgendwie selbst enttäuscht zu sein, dass es sich nicht wie erhofft entwickelt hat. Und eigentlich denke ich, er sollte eine subtotale Kolektomie machen, aber ich hab auch Hemmungen, das so einzufordern, außerdem hab ich schreckliche Angst vor möglichen negativen Folgen. In meiner Verzweiflung nehm ich jetzt zusätzlich zu dem Movicol und den Flohsamen auch noch fast täglich Laxoberal. Ich weiß, dass ich meinem Darm damit sehr schade, aber wenigstens ist dadurch dieser Druck weg. Auf Dauer ist das natürlich Mist.

Viele liebe Grüße an euch beide,

I$rFis1>96x8


Hallo Cordu

Ich habe gerade deinen neuen Eintrag bezüglich Slowtransit gelesen und was ich lesen musste, hört sich wirklich nicht gut an. Es tut mir sehr leid für dich, dass du jetzt wieder so große Schwierigkeiten hast und deine Teilentfernung des Darmes eigentlich nichts gebracht hat.

Leider kann ich dir diesbezüglich überhaupt keinen Rat geben. Du weisst ja - aus anderen Postings- dass ich mich auch mit dem Gedanken an die subtotale Kolektomie befasse :-( . Auch ich habe riesengroße Ängste vor den evtl. noch schlimmeren Folgen :-(

Ich selbst habe jetzt die letzten 10 Wochen 1 x wöchentlich meinen Darm wenigstens a bisserl mit den Darmspülungen entleert, wofür ich jetzt ca. 700,00 Euro bezahlen muss. Mein HP ist auch ratlos, er hat so eine Situation sprich so einen "gelähmten" Darm noch nicht gesehen. Ich nehme seit Wochen täglich 75 Tropfen vom HP und nicht die leiseste Besserung, ich verspüre immer noch überhaupt keinen Drang.

Neben meinen Ängsten vor der subtotalen Kolektomie muss ich mich zusätzlich noch damit rumschlagen, dass meine Hausärztin mich immer darauf aufmerksam macht, dass ich ja an keiner Krankheit leide und dementsprechend die weiteren Untersuchungen bzw. die OP von der gesetzlichen Kasse nicht übernommen werden :-(

Erst letzte Woche hörte ich diesen Ausspruch von ihr und ich bin dann nur noch am Boden zerstört. Wenn mein (sprich unser) Leiden nicht als Krankheit zählt, ja was denn dann ???

Meine Colon-Hydro-Therapie ist jetzt sozusagen zuEnde und ich weiss wiedermal nicht, wie es weiter geht. Ich habe mich durch diese Spülungen zwar 1/4 Jahr "über Wasser gehalten", aber wie gehts jetzt weiter ???

Ich halte meine Sonntage einfach nicht mehr aus, die wahnsinnigen Krämpfe, Schmerzen, Kolliken, Übelkeit, Schwäche, wenn ich mit Hilfe der Dulcolax versuche, abzuführen.

Aber wem schreib ich das!

Sorry, bin bisserl abgeschweift.

Ich weiss, liebe Cordu, wie du dich fühlst (einfach nur beschissen). Ich hoffe, auch wie immer du dich entscheidest, du weiterhin Kraft aufbringst, alles durchzustehen.

Ich wünsche dir alles erdenklich Gute und Liebe

und ich hoffe, du hältst uns hier im Forum weiterhin auf dem Laufenden

LG

Iris, - eine Leidensgenossin -

M=onsxti


Hallo Cordu,

ich verstehe, dass Du Dich gegen eine subtotale Dickdarmresektion wehrst, zumal Du ja schon eine ziemlich umfängliche OP hinter Dir hast. Virtuell könnte ich den Doc im Nachhinein würgen, der Dir damals nur 70 cm Dickdarm entfernt hatte, denn jetzt hast Du den Salat. Für Dich ist sehr wichtig zu wissen, dass jede weitere OP zu verstärkten Verwachsungen führt, und diese können ganz erhebliche Probleme machen. Darüber könnte ich Bücher füllen! :(v Es wäre wirklich besser gewesen, man hätte damals (wie bei Istrienfan-Bettina) gleich Nägel mit Köpfen gemacht, auch wenn es ein sehr großer und auch risikobehafteter Eingriff ist. Bei Bettina ging's gut, bei mir halt leider nicht.

Das schwache Bindegewebe wird nicht nur nicht besser, sondern wird sich spätestens mit dem Eintritt der Wechseljahre noch wesentlich verschlechtern. Deshalb halte ich den permanenten Kontakt zu einem kompetenten Chirurgen für immens wichtig, denn es könnte durchaus sein, dass Dir eines Tages das geschieht, was mir passiert ist: nahezu komplette Darmlähmung. Dann ist es Gold wert, wenn Du einen Chirurgen an der Hand hast, der Deine Vorgeschichte bereits gut kennt und der sich für Dich zuständig fühlt.

Alles Liebe wünscht Dir

die Angie

Meonsxti


Hallo Iris

dass meine Hausärztin mich immer darauf aufmerksam macht, dass ich ja an keiner Krankheit leide und dementsprechend die weiteren Untersuchungen bzw. die OP von der gesetzlichen Kasse nicht übernommen werden

Wie bitte? Die Slow-Transit-Obstipation ist ab 150 Std. Kolon-Transitzeit eine anerkannte Erkrankung! Bei einer Ärztin, die mir so einen Quark erzählt, wäre ich ganz sicher das letzte Mal gewesen.

Natürlich werden die nötigen Untersuchungen von der KK übernommen! Genauso wird eine nötige OP übernommen.

Liebe Grüße von

Angie

IQris1{96x8


Hallo Angie

Ach Angie, meine "amtliche Slowtransit" von knapp 140 Stunden wird doch einfach nur "unter den Teppich gekehrt". Darüber wird kein Wort verloren :-(

Ich weiss wirklich nicht mehr, wo ich mich noch hinwenden soll.

Ich bin einfach nur noch so dermaßen "fertig mit der Welt", dass ich auch überhaupt keine Kraft mehr habe, mich "rumzustreiten" oder wieder von Arzt zu Arzt zu gehen.

Weisst du, ich gehe mit meiner Krankheit halt nicht "hausieren", sprich sobald ich das Haus verlasse, bin ich sozusagen perfekt gestylt und man kennt mir mein Leiden nicht an (und Schmerzen habe ich ja ausschließlich an den Abführtagen, ansonsten nicht). Die Ärzte sehen also nur das äusserliche, so quasi die kommt ja noch nicht mit dem Kopf unterm Arm daher, so schlimm kann es ihr nicht gehen. Und wie beschissen und elendig es mir an den Abführtagen geht, das kriegt ja ausser meiner Familie niemand mit. Manchmal erschrecke ich vor mir selbst :-(.

Anscheinend werden so die Fakten von den Ärzten einfach beiseite geschoben, ich weiss es nicht.

Danke für deine Worte Angie und ich hoffe sehr, dass wirklich die Kosten - wenn ich in einigen Wochen - an der UNI vorstellig werde, übernommen werden.

Ich wünsche auch dir weiterhin alles Gute

Iris

Aales#ia


Hallo

@Iris

schade, dass Du auch nichts Positives von Dir berichten kannst.

Trotzdem habe ich mich gefreut, wieder etwas von Dir zu hören.

Irgendwie hatte ich doch gehofft, es geht Dir wieder gut, weil man nichts mehr von Dir gehört hat. Aber leider ist das wohl nicht der Fall.

Ich denke auch, dass Deine Ärztin unmöglich ist, wenn sie Dir solche Dinge erzählt. Aber ich kenne das alles aus eigener Erfahrung.

Wenn gar nichts hilft, würde ich mich als Notfall in die Klinik einweisen lassen und so lange über Schmerzen klagen, bis etwas passiert. Oftmals muss man zu solchen Methoden greifen.

Mein damaliger Hausarzt hatte es nicht für nötig gefunden, mich trotz Termins zu behandeln. Ich hatte wegen meiner starken Krämpfe kurzfristig vor Beginn meiner Arbeit um einen Behand-lungstermin gebeten. Nach über 1 1/2 Std. Wartezeit kam er immer noch nicht, obwohl ich die einzige Patientin an diesem Morgen war. Auch mehrmaliges Anrufen der Sprechst.-Hilfe nutzte nichts, er meinte nur, er könne mir sowieso nicht helfen und ließ mich einfach mit meinen Schmerzen alleine !

Deshalb habe ich mir geschworen, wenn es mir jemals wieder so schlecht gehen sollte, gehe ich sofort ins Krankenhaus und nicht mehr "Betteln" zu irgendwelchen unfähigen Ärzten.

Ich bekam dann endlich doch eine Überweisung fürs KH durch meine damalige Frauenärztin. Den weiteren Verlauf habe ich ja hier schon beschrieben.

Bis dahin wusste ich nicht, was eigentlich der Grund für meine ständigen Schmerzen und Verdauungsprobleme war und auch im KH konnte auf Anhieb nichts festgestellt werden.

Untersuchungen, wie Colon-Transitzeit wurden bei mir schon gar nicht gemacht. Einmal 1995, als ich in der Diagnostischen Klinik in Wiesbaden war.

Erst als ich mich weigerte wieder nach Hause zu gehen und völlig fertig und unter Tränen um Hilfe flehte, wurde ich dann auch operiert.

Wenn auch die OP nicht so erfolgreicht war, aber es gab endlich eine Diagnose und darauf konnte ich die ganzen Jahre aufbauen und fühlte mich endlich nicht mehr als hilflose und psychisch kranke Frau.

Es ist wirklich erschreckend, was manche Ärzte sich erlauben.

Entschuldige Iris, aber da packt mich schon wieder die kalte Wut, wenn ich Deine Geschichte lese.

Es bleibt Dir wohl nichts anderes übrig, als Dir einen fähigen Arzt zu suchen. Viel Glück und laß Dich nicht unterkriegen!

@Cordu

Ich weiß nicht so recht, aber Sepia kenne ich als sog. "Frauenmittel", das vor allen Dingen ganz gerne in den Wechseljahren verordnet wird. Sicherlich hilft es bei Bauchbeschwerden sowie Krämpfen im Bauch, aber bei so massiven Verdauungsproblemen mit Verstopfung wie bei Dir, meine ich, gibt es bestimmt wirkungsvollere homöopath. Mittel.

Es ist nicht so einfach, für einen Patienten die richtige Auswahl zu treffen, aber ein guter Therapeut müßte dazu in der Lage sein.

Vor allen Dingen ist ein Wechsel des Mittels angsagt, wenn es absolut nicht hilft. Das war bei mir inzwischen auch schon der Fall.

Ich will ja damit nicht sagen, dass Deine Heilpraktikerin nicht o.k ist, aber ein wenig mehr müsste sie doch auf Dich und Deine Beschwerden eingehen.

Ich habe mir meine Mittel eigentlich selbst zusammengesucht, nur anhand meiner Symptome. Da gibt es ganz prima Literatur oder auch im Internet Links (habe ich benutzt). Und viel falsch machen kann man auch nicht bei niedrigen Potenzen; wenn es nicht hilft, läßt man es einfach weg oder wechselt. Und meine Heilpraktikerin fand meine Auswahl ganz gut.

Irgendwie sagt mir mein Gefühl, auch bei Dir könnte man mit einem bzw. mehreren geeigneten homöopath. Mitteln zumindest eine Besserung erzielen. Unsere Symptome sind ja ähnlicher Art.

Und vor allen Dingen, es gibt keine Nebenwirkungen.

Wichtig ist auch, dass Du Deiner Therapeutin klipp und klar sagst, dass das Mittel Dir nicht hilft. Sie müßte Dir zumindest etwas anderes anbieten können.

Meine Therapeutin hat mich sogar schon angerufen und nachgefragt, ob ich noch zufrieden bin und wie es mir so mit den Globulis geht.

Ich kann Dir und Iris nur alles Gute wünschen und hoffentlich geht es Euch bald wieder besser.

Viele liebe Grüße

Gisela

ccordxu2


Hallo ihr Lieben,

erstmal danke ich euch nochmal für eure Antworten. Es ist wirklich ein guter Trost, hier auf Menschen zu treffen, die wissen, wovon man redet.

@ Iris:

es tut mir leid, dass auch du noch nicht weiter gekommen bist! Ich schließe mich Giselas Wut an, deine Ärztin hat sie ja wohl nicht mehr alle! Geh da bloß nicht mehr hin, reine Zeit- und Nervenverschwendung! So ging es mir mit meinem Gastroenterologen ja auch. Nachdem die Biopsie zur Ganglienuntersuchung unauffällig war und damit eine IND ausgeschlossen war, wusste er nicht mehr weiter und meinte, ich solle halt Movicol nehmen und eine Therapie machen, andere Menschen leben auch jahrzehntelang mit Verstopfung. Ich hab damals Rotz und Wasser geheult, weil ich mich so allein gelassen gefühlt hab. Da war ich dann sehr froh, dass der Chirurg im KH bereit war, eine Bauchspiegelung vorzunehmen, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Es ist auch nicht so, als hätte die teilweise Darmentfernung gar nix gebracht. Immerhin wirken jetzt Abführmittel. Das war vorher nicht so. Nur kann das kein Dauerzustand sein. Und die Hoffnung war eben, dass ich irgendwann nach der Op ohne Abführmittel leben kann.

@ Angie:

das mit den Wechseljahren hatte ich noch gar nicht bedacht :-o. Aber natürlich hast du recht, dann kann das Gewebe nochmal erheblich schlechter werden. Ich will mir gar nicht vorstellen, wie es mir dann gehen wird und auch wie ich dann wohl aussehen werde! Vielleicht sollte ich wirklich dieses halbe Jahr noch abwarten, wie mein Doc meinte, und dann auf eine erneute Op drängen ???

@ Gisela:

meine Homöopathin hat schon viele Mittel ausprobiert, die nicht geholfen haben, ich weiß die Namen gar nicht mehr alle. Auf die Idee mit der Sepia kam sie jetzt wegen des Bindegewebes. Sie hat mir das sehr ausführlich erklärt, aber das krieg ich jetzt nicht mehr richtig zusammen. Sie ruft mich auch hin und wieder an, um zu hören wie es geht, auch für meine Tochter, und ich kann sie jederzeit erreichen über handy, auch am Wochenende oder abends. Also sie kümmert sich schon sehr gut. Vor allem nimmt sie mich immer ernst und hört sich alles in Ruhe an. Wenn ich zu ihr fahre, dauert so ein Gespräch jedesmal eine Stunde und das finde ich eine Wohltat im Vergleich zu anderen Ärzten, bei denen man oft gar nicht so schnell denken kann, wie man schon wieder vor der Tür sitzt!%-|

Ich wünsche euch allen einen schönen Tag (bei mir scheint wunderbar die Frühlingssonne!x:) und ich hab frei).

Viele liebe Grüße,

Cordu

c7idgal]ia


cordu2

also ich bin gegen ops, aus eigener leidvoller erfahrung :-/

aber wenn du dich unbedingt operieren möchtest, gibts einige sachen die du versuchen könntest, ich meine, um die op genemigt zu kriegen.

du kannst dich für untersuchungen ins KH statiönar einweisen lassen

dort mußt du versuchen, dir von einem arzt bestätigen /attestieren zu lassen, daß er eine op für notwendig hält

am besten vom chefarzt, daß hat mehr wirkung

auch auch einer KUR könntest du dir betreff attest sowas bestätigen lassen

und von einer psychologen

halt alle fachleute, die regelmäßig oder in statiönären aufenthalten sehen und mitbekommen, wie du dich an deinen abführtagen fühlst, attestieren lassen schriftlich, dann gutachter der krankenkasse zeigen.

das ist nur eine idee von mir, es muß nicht heilßen, das es zum erfolg führt oder nicht führt.

viel glück

c)ordux2


@cidalia

du meintest sicher Iris damit. Ich hab kein Problem mit der Krankenkasse, da ich privat versichert bin. Und ich weiß einfach noch nicht so genau, ob ich mich nochmal operieren lassen soll. Vielleicht hat auch Angie recht und irgendwann ist es unumgänglich. Jedenfalls macht niemand mir die Hoffnung auf eine "Spontanheilung", es geht nur noch darum, ob und wie lange ich das so aushalten will. Und das Gerenne zu allen möglichen Quacksalbern mach ich sowieso nicht mehr. Ich hab eine gute Therapeutin und eine gute Homöopathin und bisher fand ich auch meinen Chirurgen gut und es hat lange gedauert und war ein sehr leidvoller Weg, diese guten Leute zu finden. Das stehe ich nicht nochmal durch!

Danke trotzdem für deine Tips!@:)

Viele grüße

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