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Slow Transit Obstipation

A(lesixa


Hallo Cordu,

was mir noch zu dem Thema einfällt:

bei mir helfen oftmals auch 1 oder 2 Zäpfchen zum Abführen, wie z.B. Lecicarbon. Bedingt durch meine verschiedenen OP's am Enddarm, wie Hämmorhoiden u. Analfissur habe ich doch ziemliche Vernarbungen, die mir zusätzlich immer wieder Probleme beim Stuhlgang machen.

Vor allen Dingen sind diese Zäpfchen ohne Nebenwirkungen und machen nicht abhängig, wie die meisten Abführmittel.

Es ist für mich immer ein angenehmes Gefühl, wenn der Enddarm endlich wieder mal ganz frei ist, deshalb nehme ich diese so alle

3-4 Wochen noch zusätzlich.

Ich hoffe, dass es Dir wieder etwas besser geht und wünsche Dir ein schönes und vor allen Dingen beschwerdefreies Osterfest

Gisela

clordxu2


Hallo Gisela,

danke für den Tip. Was für ein Wirkstoff ist das denn? Mit den Dulcolax-Zäpfchen komme ich nämlich auch nicht mehr klar, ich hab den Eindruck, dass die nicht weit genug innen wirken. Das heßt ich hab Krämpfe und muss dauernd auf Klo, aber es kommt nix, weil das viel zu hoch sitzt. Deshalb bin ich wieder auf die Laxoberal umgestiegen (zusätzlich zu Movicol und Flohsamen) da die den Darm aus der richtigen Richtung leeren. Leider haben die bei mir auch oft eine Anlaufzeit von bis zu 20 Stunden, was natürlich immer schwierig zu planen ist. *seufz*. Wenigstens hab ich gerade keine Schmerzen.

Viele Grüße an alle,

cYid{alixa


ist zwar nur ein tropfen auf den heißen stein, aber vielleicht, kann ich doch damit zumindest 1 % helfen:

kein Reis,Reiswasser,Kakao oder Kaninchenfleisch bei verstopfung essen.

@:) :)*

ImrisG196W8


Hallo cordu

Ich kann auch nur aus meiner leidvollen Erfahrung sprechen bezüglich den Zäpfchen:

Ich hab auch schon die Lecicarbon ausprobiert, die helfen bei mir überhaupt nix, entweder kommen sie gar net mehr raus oder eben dann nur das aufgelöste Zäpfchen.

Ich glaube, diese sind noch wirkungsschwächer als die Dulcolax-Zäpfchen. Wenn bei dir (wie bei mir auch) die Dulcolax-Zäpfchen schon fast nicht mehr wirken, dann glaub ich kannst du dir das Geld für die Lecicarbon sparen, da diese wie gesagt noch schwächer wirken, als die Dulcolax. Aber wie gesagt, das ist meine Erfahrung.

Liebe Grüsse

Iris

M_o+nsti


Hallo Iris,

bevor ich von meinem Problem erlöst wurde, hatte ich eigentlich alles durch, was es so an pflanzlichen und pharmazeutischen Produkten gibt - von einer entsprechenden Lebensweise samt allen bekannten und exotischen Hausmittelchen mal ganz abgesehen. Selbst literweise KleanPrep über mehrere Tage waren bei mir zum Schluss ein Schuss in den Ofen. Einläufe gingen zwar rein, aber es kam nichts mehr raus, nicht mal das Wasser (außer das vom Enddarm).

Bei therapieresistenter Obstipation sollte unbedingt eine umfassende Diagnostik stattfinden. Dazu sollte man - sofern man nicht selbst ausreichend über die erforderliche Diagnostik informiert ist - in ein spezielles Darmzentrum gehen. Ich ärgere mich heute, dass ich Dussel damit viiiiiel zu lange gewartet hatte, nämlich bis zur definitiven Darmlähmung. Schön doof ...

Bei Dir hab ich so ein bisserl das Gefühl, dass Du eigentlich nicht so recht weißt, was Du willst. Klar, Du willst verständlicherweise von Deiner chronischen Verstopfung befreit werden. Aber irgendwie bleibst Du nicht wirklich konsequent am Ball. An Deiner Stelle wäre ich längst in einer spezialisierten Klinik gewesen, völlig unabhängig davon, was mir irgendwelche dussligen und/oder ignoranten Ärzte erzählen. Was meinst Du, was ich mir in der Vergangenheit alles anhören musste? Aber nicht die überheblichen Docs, sondern ich hatte das Problem. Also wurde ich aufgrund grenzenlosen Leidensdrucks irgendwann selber tätig. Das rate ich Dir auch.

Liebe Grüße von

Angie

I3ris19b68


Hallo Angie :-)

Du hast sicherlich recht, wenn du schreibst, ich bleibe nicht konsequent genug am Ball, um weitere Schritte einzuleiten.

Mich schreckt einfach noch vieles ab oder lässt mich mutlos werden, so eben die Aussagen, dass ich ja keine Krankheit habe oder einfach die Tatsache, dass man in die Psychoschiene abgeschoben wird. Dann sind natürlich noch die Ängste, wie es - wenn eben ausser einer Kolektomie nix mehr anders übrig bleibt - dann weitergeht.

Ich mache mir viel zu viele Gedanken und habe wie gesagt die letzen 3 1/2 Jahre damit verbracht, alle Mittelchen und Ratschläge zu befolgen und alles mögliche auszuprobieren. Ich bin einfach nur am Ende mit meiner Kraft und auch mache ich mir Sorgen um meine Arbeit. Ich kann und darf meinen Job durch weiteren Ausfall einfach nicht verlieren. Denn dann hätte ich ein neues Problem dazugekriegt.

Doch ich habe jetzt selbst erkannt, dass es so nicht weitergehen kann und an Wunder glaube ich mittlerweile auch nicht mehr.

Bei der Colon-Hydro-Therapie (die ich jetzt 1 x wöchentlich hatte) war es jedesmal anders: Mal ging Stuhl mit raus, dann wiederum nur bisserl verfärbtes Wasser, mal Kotsteinchen. Jede Spülung war anders. Doch eines blieb immer gleich. Es verblieb jedesmal noch restliches Wasser im Darm, welches ich dann auch noch mit mir rumschleppte.

Wie gesagt, ich weiss selbst, dass ich alles vor mir herschiebe und immer noch an irgendein Wunder hoffe oder dass endlich alles vorbei ist. Ich weiss es selbst nicht.

Ich danke dir für deine Worte.

Liebe Grüsse

Iris

ctorxdu2


Hallo Angie

du hast sicher recht, dass man am Ball bleiben muss und so. Allerdings bin ich im letzten Jahr ebenfalls in eine Speziealklinik gefahren (da ich Privat bin brauchte ich auch keine Überweisung). Die haben mich komplett auf den Kopf gestellt, alle bekannten diagnostischen Methoden angewendet. Das einzige, was sie mir hinterher mitteilten, war, dass ich einen viel zu langen und eiten Darm hab, aber da die Nervenversorgung gut sei und auch der Enddarm ok sei, solle ich jetzt mal nicht übertreiben, andere Menschen leben schließlich jahrelang mit Verstopfung und ich solle mal über eine Psychotherapie nachdenken. Ich war fix und fertig, hab nur noch geheult.

Erst danach, nachdem ich dann noch wochenlang mit fleet alle 14 Tage meinen Darm etwas entleert hatte und gelitten hab wie ein Hund, bin ich an den Chirurgen im KH geraten, der sich bereit erklärte, dieser Sache per diagnostischer Bauchspiegelung zu Leibe zu rücken, wobei er dann eben die von mir mehrmals beschriebene Op durchführte.

Also, auch die Spezialisten sind nicht immer die Lösung.

Trotzdem war es natürlich wichtig zu wissen, dass ich nicht an einer Entleerungsstörung litt, denn sonst hätte auch der Chirurg diese Op nicht gemacht.

Nur wenn ich dran denke, dass ich diesen ganzen Diagnostik-Wahnsinn jetzt nochmal über mich ergehen lassen soll, kriege ich regelrecht Panik.

Viele liebe Grüße an alle,

MBonstxi


Hallo Iris und Cordu,

natürlich verstehe ich Euch (hatte ja selbst viel zu lange Vogel-Strauß-Taktik betrieben und auf alles mögliche gesetzt). Ich sage Euch aber eines: Ich bin ganz sicher, dass ich nicht mit dem Kacksack am Bauch für den Rest meines Lebens herumlaufen würde, hätte ich beizeiten Dampf gemacht. Ich will nicht klagen, denn mein Stoma stört mich nicht besonders, außerdem mach ich täglich 3 Kreuze, dass ich diese grausame Obstipation für immer los bin. Aber wollt Ihr eines Tages so enden wie ich: Darmlähmung, Komplikationen, künstlicher Darmausgang?

Liebe Grüße von

Angie

A~lZesixa


Hallo Cordu und Iris,

immer wenn ich Eure Beiträge lese, tut es mir in der Seele leid, dass niemand helfen kann und Ihr so starke Beschwerden mit der Verdauung habt.

Das gemeine ist nur, was dem einen hilft, muss für den anderen nicht unbedingt das richtige Mittel sein.

Noch ein Tipp von mir: der Klyso-Schlauch. Dieser ist ganz einfach zu handhaben und vor allem ohne Nebenwirkungen. Dazu beiliegender Link:

[[http://www.aliud.de/brochures/magen_darm.pdf]]

Wenn Du im Moment eine Colon-Hydro-Therapie machst, Iris, dann dürfte das für Dich kein Problem sein. Funktioniert so ähnlich wie ein Einlauf.

Bei mir z.B. hat die Colon-Hydro-Therapie gar nichts gebracht. Nach der 1. Behandlung hatte ich über 1 Woche keine Verdauung mehr und noch mehr Schmerzen als zuvor. Normalerweise sollte ich die Therapie 2 x die Woche machen, wir haben das dann immer weiter hinausgezogen, aber das viele Geld (damals ca. 800,-- DM) war völlig für die "Katz". Dennoch möchte ich nicht sagen, dass diese Therapie generell wirkungslos ist; nur bei mir war es leider so.

Da hatte ich eigentlich zuhause mit dem Klyso mehr Erfolg.

Aber bei meinen starken Verwachsungen half damals absolut nichts.

Ich wünsche Euch allen ein frohes Osterfestund hoffentlich nicht so viele Beschwerden an den Feiertagen; Dir Angie natürlich auch !???

Viele liebe Grüße

Gisela *:)

E(hemaliyger NutzCer (#3x9571)


Re: Slow Transit Obstipation

Auf die letzten Beiträge möchte ich Euch einen Hinweis aus einem Fachbuch für Krankenpflege geben, der sich als sehr effizient erwiesen hat:

- 2 Dulcolax-Zäpfchen möglichst tief einführen,

- 20 min warten,

- anschließend einen hohen Einlauf mit 2 l warmem Leitungswasser (mit Irrigator oder Klyso) durchführen,

- diesen vor der Entleerung möglichst lange halten.

Guten Erfolg!

A"lWesxia


Hallo,

was Urs geschriebe hat, finde ich sehr hilfreich. Ich führe sogar manchmal die Lecicarbon-Zäpfchen 2 x hintereinander ein, dann ist die Wirkung besser. Beim ersten Mal klappt es meist nicht so gut bei mir.

Ich habe hier noch eine Kurzbeschreibung der erwähnten Zäpfchen gefunden:

"Lecicarbon-Zäpfchen erzeugen im Enddarm harmloses Kohlendioxid; dieses formt den Stuhl, dehnt den Enddarm und wirkt deshalb abführend.

Dulcolax-Zäpfchen können örtliche Reizungen und Krämpfe verursachen. Wenn möglich, sollten Sie sie nur für kurze Zeit verwenden, und dann auf andere Methoden umsteigen"

@ Iris,

das könnte erklären, warum Du beim Gebrauch der Dulcolax-Zäpfchen Krämpfe bekommen hast. Außerdem ist auch wieder die Gefahr der Abhängigkeit gegeben.

Viele Grüße

Gisela

m?mwMc


hallo an alle

hallo ihr lieben

ich melde mich auch mal wieder ich hatte einfach keine nerven mehr ins forum zu gehen nun war ich gerade 6 wochen zu einer Psychotherapie von kopf her geht es mir besser aber meine verdauung geht immer noch nicht

nach 9 tagen keinen stuhlgang mußte ich jeden tag über 6 tage je einen halben liter diese pek lösung trinken was ich überhaupt nicht verstehen konnte

ich habe auch keine verdauung mehr auch nicht mit movicol oder oder ich habe auch alles durch und ich bin auch am ende weiß gar nicht mehr was ich machen soll ich verstehe die ärzte nicht mehr

ich bekomme immer zu hören das wird schn wieder aber wie lange soll ich den noch warten meine schmerzen sind so schlimm geworden das ich die nicht mehr aushalte

liebe grüße margret

EWhemDalaiger Nhutze%r (#3x9571)


Schmerzen durch anhaltende Stuhlverstopfung

mmwc,

nachdem ich diesbezüglich auch schon alles Mögliche durchgemacht habe, notiere ich nachstehend ein erprobtes Rezept, das ich hier vor längerer Zeit schon einmal angegeben habe:

- Morgens früh auf nüchternen Magen (dies ist wichtig)

- 30 ml Rizinusöl (nicht weniger) in einen Meßbecher geben,

- 170 ml Milch dazu,

- alles z. B. in einem Mikrowellengerät auf Trinktemperatur erhitzen,

- die erwärmte Flüssigkeit 5 min lang intensiv schütteln,

- schließlich die Emulsion zügig trinken.

Zwei bis vier Stunden nach der Einnahme ist der Wirkungseintritt zu erwarten.

Guten Erfolg!

I=riBs1x968


Hallo Gisela

Es ist wirklich so, dass man auf Dulcolax (egal ob Tabletten oder Zäpfchen) diese wahnsinnigen Krämpfe kriegt (ich mache das ja jede Woche durch). Auf der anderen Seite ist es für mich die einzigste Möglichkeit, überhaupt noch Stuhl rauszukriegen mit Hilfe der Dulcolax-Tabletten :-(. Und ich selbst habe oft schon richtig Mühe, überhaupt 1 Zäpfchen überhaupt noch "reinzubringen".

Ich hab ja, wie schon öfters erwähnt, alles erdenkliche schon ausprobiert; aber bei mir wirken all die anderen Abführ- und Hilfsmittel überhaupt nicht mehr.

Auch ist es mir bewusst, dass es ein verdammter Kreislauf ist und die Abführmittel ne Abhängigkeit hervorrufen. Aber was soll ich machen, wenn ich nach 1 Woche ohne Stuhlgang meine, ich zerplatze? Dann werfe ich mir natürlich wieder die Dulcolax-Dragees ein und hoffe und bange, dass sie auch wirken. Und wenn sie dann - und ich muss sagen gottseidank noch einigermaßen wirken - ist es einfach nur die Hölle.

Ich hatte ja vor Weihnachten ne Zeit, da kam trotz hoher Dosen Dulcolax fast gar kein Stuhl mehr raus :-(.

Und bezüglich den Spülungen ist es bei mir auch so, dass die ersten 2-3 Liter, wenn der Druck schon sehr groß wird und ich den Heilpraktiker bitte, wieder Wasser abzulassen, fast gar nix mehr rausläuft.

Aber im Endeffekt sind all diese Maßnahmen ein rein "mechnischer" Vorgang, um endlich Stuhl rauszukriegen; aber eine Lösung für die Slowtransit-Obstipation ist es halt nicht und ein Leben ist das ganze auch nicht :-(

Trotzdem danke nochmal an alle für eure gutgemeinten Ratschläge. Ich werde euch weiter auf dem Laufenden halten.

LIebe Grüsse

Iris

A&les5ia


Hallo liebe Iris,

aus jedem Deiner Sätze spüre ich die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit, in der Du Dich befindest ganz deutlich.

Es tut mir so leid, dass niemand Dir helfen kann und Du nur mit den beschriebenen Methoden wenigstens etwas Stuhl herausbekommst.

Selbst wenn ich ein großer Gegner von solchen Abführmittel bin, kann ich sehr gut nachfühlen, dass es für Dich momentan keinen anderen Weg gibt.

Trotz allem muss es doch eine Möglichkeit geben, festzustellen, warum sich bei Dir gar nichts mehr tut und ob Dein Darm kaum noch oder überhaupt nicht mehr arbeitet. Und schon wieder bekomme ich eine unbändige Wut auf unsere Gesundheitspolitik und auch manche Ärzte, die die Patienten einfach nicht ernst nehmen. Kämpfe weiter und lass Dich auf keinen Fall unterkriegen, um eine vernünftige Diagnose zu erhalten.

Bei meiner ganzen Darmproblematik war trotzdem bei mir immer klar, dass mein Darm auf Hochtouren gearbeitet hat, weil immer lebhafte Geräusche zu hören waren. Trotzdem war die Transitzeit viel zu lange, da bei dem Test über die Häfte aller Marker, die ich geschluckt hatte, noch im Darm verblieben sind. Auch die Sigma-OP 1999 brachte da kaum Abhilfe.

Im Endeffekt hat sich dann herauskristalliert, dass alles nur durch meine Verwachsungen kam. Daduch war der Darm blockiert und ich hatte zusätzlich noch die starken Bauchschmerzen und Krämpfe. Bei mir halfen auch keine Abführmittel, ich bekam nur noch mehr Beschwerden.

Aber endgültige Gewißheit habe ich eigentlich erst letztes Jahr nach meiner Bauchspiegelung bekommen, die ganzen vielen Jahre wußte ich auch nicht genau, woher meine Verdauungsprobleme kamen, weil kein Arzt das genau feststellen konnte, noch nicht einmal mit den modernsten Diagenosegeräten.

Aber auch diese OP war nur der Anfang zur Linderung meiner Beschwerden; denn ohne die von mir schon öfters erwähnten homöopath. Mittel ginge es mir heute lange nicht so gut, da bei weitem nicht alle Verwachsungen mit diesem Eingriff beseitigt werden konnten.

Dir, Cordu und auch unserer lieben Margret und allen hier im Forum, die solche Probleme haben, wünsche ich von ganzem Herzen, dass es Euch endlich bald wieder wieder besser geht.

Viele liebe Grüße

Gisela

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