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Erfahrung 1. Magenspiegelung

a4mal


hallo helene..also das was du beschreibst ist definitiv nicht normal.

der schlauch sitzt in der speiseröhre,luft bekommen sollte man(wenn man ruhig atmet und nicht in panik verfällt)eigentlich ohne probleme weil diese ja durch die davor liegende luftröhre strömt und demnach die atmung nicht behindert ist.

alles in allem scheinst du sehr schmerzempfindlich zu sein weil das "fürchterliche ziepen"eigentlich durch die wenig nerval versorgte magenschleimhaut nur minimal zu spüren ist..aber das ist wie gesagt bei jedem menschen ein subjektives empfinden.deswegen kann ich auch nicht beurteilen wie stark deine schmerzen im brustkorb sind.

mir tat danach noch nen halben tag der hals etwas weh aber sonst keine probleme.

blut im speichel lässt darauf schließen das irgendwo etwas verletzt wurde,ob und was kann nur ein arzt beurteilen und wenn luftnot oder schmerzen im thorax auftreten,würd ich IMMER und SCHELLSTMÖGLICH zu einem arztbesuch raten,einfach um verletzungen auszuschließen.

ELhem(aliger Nu0tzer (#32x5731)


Durch den Mund atmen ist eigentlich das verkehrteste was man machen kann, man sollte bei einer Magrenspiegelung immer durch die Nase atmen dann at mna auhc keine Probleme mt einem Würgreiz.

Propofpl lähmt auch nicht die Atmung, im übrigen hättest du mit Propofpl überhaupt gar nichts mitbekommen. Du hättest einfach geschlafen.

Das hätte dir vermutlich einiges erspart wenn ich das so lese, Dormicum häte es aber auch getan

pketrJa19=59


@ helene

Ich kann Melimaus nur beipflichen.

Letztes Jahr hatte ich auch eine Magenspiegelung. Der Arzt wollte es zuerst nur mit Rachenanästhetikum machen, aber ich hab auf eine Spritze (Dormicum) bestanden, da ich leicht Würgereiz z.B. beim Zahnarzt bekommen.

Ich hab überhaupt keine schlechte Erinnerung an die Spiegelung - und das ist auch gut so. ;-D. Mir gings danach auch gleich wieder gut, und ich bin sogar alleine nachhause gelaufen.

So sollte das ablaufen !!!! Falls ich nochmal eine ÖGD machen lassen müsste, dann wieder nur mit Sedierung :)^

ewine aZlte Bekkanxnxte


kann petra1959 nur zustimmen, ich weiß gar nicht, wo manche all die Schauermärchen über Dormicum oder Propofol herhaben ???

a\maxl


kann petra1959 nur zustimmen, ich weiß gar nicht, wo manche all die Schauermärchen über Dormicum oder Propofol herhaben

ich würde mich auch nicht sedieren lassen,der aufwand steht in keiner relation zur untersuchung.aber das liegt ja immer im persönlichen empfinden.

jede sedierung bietet das risiko von komplikationen (sättigunsabfall,kreislaufdekompensation). das sind keine schauermärchen sondern fakten.

oft wird die untersuchung als genauso beängstigend erlebt wie im wachzustand.

einige patienten erzählen nur intimste geheimnisse, machen anzügliche bemerkungen über die oberweite der schwester, andere drehen völlig durch,schlagen um sich,beschimpfen ärzte und schwestern oder ziehen sich das endoskop mit schmerzhafter wucht selber aus dem hals.....das einzig gute: sie können sich hinterher eh an nichts erinnern.

natürlich ist das nicht die regel aber meiner erfahrung vertragen ca 10% der patienten die sedierung nicht ganz so gut und tut dinge,die ihm im normalen leben sicher peinlich wären.

nur deshalb würde ICH,soweit möglich.immer auf sedierung verzichten :-)

e=ine taltxe Bekianxnte


muss jeder selber überlegen, DAS ist klar. Bloß, wenn die Spiegelung dann ohne Sedierung zu nem Horrorerlebnis wird, ist das ja auch nicht grad toll, vor allem wenn man an zukünftige Untersuchungen denkt...

Und was das ausplaudern von pikanten Geschichten anbelangt, hat das Personal ja Gott sei Dank Schweigepficht ;-D; soll ja auch nach Vollnarkosen vorkommen, @amal, würdest du DESHALB bei ner OP auch auf ne Vollnarkose verzichten ??? ?

Und ne Quote von 10% finde ich jetzt auch nicht hoch, aber wie gesagt, muss jeder für sich das Für und Wider abwägen....

a'm>axl


soll ja auch nach Vollnarkosen vorkommen, @amal, würdest du DESHALB bei ner OP auch auf ne Vollnarkose verzichten ??? ?

deswegen schrieb ich ja auch,dass es in relation zum nutzen stehen muß.wenn eine gastro so schmerzhaft wäre,wie eine thorakotomie,dann würde ich sicher eine sedierung wünschen :-)

und 10% sind immerhin 1patient von 10...am tag machen wir im schnitt 20 sedierungen..ergo,midestens 2 patienten/d vertragen die sedierung schlecht. das find ich persönlich nicht gerade wenig.

egal.jeder solls handhaben wie ers für richtig hält und womit er sich am wohlsten fühl. *:)

hzannxibe


Also, der letzte Beitrag zu diesem Thema ist zwar schon etwas her, aber ich muß trotzdem noch was zu dem Beitrag von Helene sagen. Sie hat sich entweder ein richtig gutes Schauermärchen ausgedacht oder bei ihr ist einfach alles schief gelaufen, was schief laufen kann. Ich hatte vor 2 Tagen meine Magenspiegelung - ich muß dazu sagen, dass mein zweiter Vorname "Panik" ist . Ich habe es in unserem Krankenhaus machen lassen, mit Schlafnarkose. Das Mittel wollte ich gar nicht wissen, Hauptsache, nichts mitkriegen. Was soll ich sagen, Schwestern und Arzt waren total nett und verständnisvoll, ich habe meine Spritze bekommen, habe geschlafen, und als ich wieder aufgewacht bin, war alles erledigt :-D . Soviel Panik für nix, das war wirklich nicht nötig. Ich denke, Helene ist an einen ziemlich schlechten Arzt geraten oder der hatte einen extrem schlechten Tag oder es ist vielleicht gar nicht so krass abgelaufen, wie sie geschildert hat. Wer weiß? Das einzige, was an die Magenspiegelung erinnert hat, waren leichte Halsschmerzen an dem Tag und eine kleine Wunde am Zahnfleisch (habe ich wohl im Schlaf draufgebissen). Aber das war nicht der Rede wert. Also, für alle Angsthasen: keine Panik, ist alles ganz easy mit Schlafspritze.

kVat~inbkaschywarxz


Hey,

auch ich hab heute morgen meine erste Magenspiegelung hinter mich gebracht. Seit 2 Tagen kaum geschlafen und mich heut morgen vor Panik schon fast übergeben. Angsthase eben :-)

Aber ich kann jedem nur Empfehlen lasst euch die beruhigungsspritze geben! Hab selten so gut geschlafen und die nächsten 3 Stunden hab ( zumindest ich) übelst Spaß gehabt.An die Untersuchung an sich hab ich keine Erinnerung ausser dass ich einmal würgen musste,aber bevor da was passiert ist hab ich auch schon weitergeschlafen. Hab danach sogar die Arzthelferin verdächtigt meine Tasse Tee geklaut zu haben! Die Angst davor ist wirklich das schlimmste, von der Sache an sich bekommt man nichts mit und hinterher fühlt man sich wie im Vollrausch ;-D

Also an alle die es noch vor sich haben,KEINE ANGST!Es gibt schlimmeres!

Gruß

l*ucsia@nn.ax7


hallo,

habe gerade eure Beiträge gelesen, das sind ja die unterschiedlichsten Erfahrungen, die ihr mit einer Magenspiegelung gemacht habt. Ich habe Morgen einen Termin für eine Magenspiegelung, habe furchtbare Angst, die sich langsam nicht mehr verdrängen lässt. Werde wahrscheinlich keine Spritze nehmen, da ich davor große Angst habe, so gar keine Kontrolle mehr zu haben. Hoffe, dass ich diese Nacht überhaupt schlafen kann und dass ich die Spiegelung nach der Aufklärung des Arztes über die Risiken auch wirklich machen lasse und nicht davonrenne.

Liesa

SVixpzack,romeo


hallöchen helene,

ich bin ehrlich gesagt entsetzt was der doc mit dir gemacht hat..ich an deiner stelle wäre aufgestanden und gegangen sowas ist total patientenschädigend und unüblich..ich studiere selbst medi und find son verhalten dem patienten gegenüber rücksichtslos..eine magenspiegelung muss nicht zwangsläufig in einer totour enden..einige von euch haben ja schon geschrieben das es absolut schmerzfrei sein kann ..und auch sein sollte

tut mir leid ..dass du solche erfahrungen machen musstest :-x ( zum trost)

V$irgi"niaB89


Schön, dass es bei dir reibungslos lief ;-)

Ich habe mit Spritze genommen. Ich hatte mich gerade auf die Seite gelegt, das Mundstück genommen und schwupps - blackout. Ich hab sogar geträumt... Als ich wieder wach wurde war alles vorbei. Lediglich ein leichtes Kratzen im Hals. Nach dem Betäubungsmittel war ich erstaunlicherweise sofort fit, bin sofort die Treppe runtergejoggt, alles prima. Nur Mittags hab ich dann 2 Stunden geschlafen. Bei mir wurde Gallereflux entdeckt, also der Gallensaft läuft in den Magen weil die Öffnung nicht richtig schließt, außerdem akute Gastritis und Helobacter-Virus (wenn er so heißt). Und jetzt nachträglich noch 3 Gallensteine :-/

m6iamarxe8G


Hallo an alle, die Angst vor der Magenspiegelung haben!

Ich hatte im Netz die absoluten Horrorgeschichten gelesen und möchte hier mal eine Gegendarstellung schreiben.

Ich bekomme leicht Panikatacken und Herzstolperen, bin sehr empfindlich und ängstlich, deshalb hatte ich vor der Magenspiegelung auch Angst und machte mir Sorgen.

Ich möchte hier mal für alle ängstlichen Menschen Entwarnung geben, und mal beschreiben, wie ich es hinbekommen habe.

Ich nehme sowieso jeden Tag 0,5 mg Bisoprololfumarat, das ist ein Betablocker, den habe ich am Abend zuvor um 1/4 Tabl erhöht, somit kann das Herz nicht losrasen auch wenn man grübelt und Angst bekommt.

Außerdem habe ich eine 1/2 Tabl. Lorazepam vor dem Schlafengehen genommen, das ist eine Beruhigungstablette die verhindert, dass das vegetative Nervensystem reagieren und andauernd Adrenalin ausschütten kann, wenn man sich Sorgen macht. 1/2 Std vor der Untersuchung habe ich ebenfalls 1/2 Tabl. Lorazepam zur Beruhigung des vegetativen Nervensystems genommen.

Diese Tabletten schützen einen für diesen Zeitraum, danach benötigt man sie nicht mehr.

Zum Ablauf selbst. Wichtig ist ein routinierter, liebevoller Arzt, ich hatte den Besten. Er hat mich ganz behutsam aber bestimmt durch die Untersuchung geführt. Einfach mal rumhören, wer ein guter Arzt auf diesem Gebiet ist. Ich war in Freiburg im Lorettokrankenhaus bei Dr. Sontheimer.

Zuerst trinkt man eine kleine Flüssigkeit, die nett schmeckt und ohne Folgen bleibt, ist nur gegen den Magenschaum.

Danach bekommt man 2 x ein Betäubungsmittel in den Rachen gesprüht, um den Würgereiz zu unterdrücken. Das Zeug brennt ziemlich, aber es passiert nix, man kann trotzdem schlucken und atmen, also ganz ruhig dabei bleiben, keine Panik! Der Rachen ist dann etwas betäubt, das merkt man.

Dann gehts los. Auf die linke Seite legen.

Ich empfehle Euch die ganze Zeit an etwas zu denken, das ihr liebt. Denkt an das liebe Gesicht Eures Freundes, Eurer Freundin, und behaltet das die ganze Zeit im Auge, konzentriert Euch darauf, nicht auf die Vorgänge bei der Spiegelung. Ich habe die ganze Zeit an das Gesichtchen meines süßen geliebten Katerchens gedacht.

Mein Arzt hat den Schlauch inkl. Mundstück in den Mund geschoben und mich gebeten ihn nicht zu beissen, denn er wollte das Mundstück erst später nachschieben, also so haben wir es gemacht, dann hat er gesagt schlucken, und dann habe ich mich auf dem Mundstück regelrecht festgebissen...irgendwo muß man ja die Spannung hinschicken, und das Ding ist dafür bestens geeignet. Man kann ungehindert weiteratmen!

Vor allem, darf man sich nicht einreden, dass hier grad was Schlimmes passiert, denn es ist de fakto nicht so!

Er hat nur wenig Luft in den Bauch gepumpt, also man hustet und rülpst nicht wild rum, wie man vielleicht denken könnte, und bei einigen youtube Videos sieht, und alles was er tat, hat er liebevoll kommentiert.

Klar, der Schlauch im Körper fühlt sich komisch an, aber es ist nicht schmerzhaft, höchstens ab und zu etwas unangenehm! Wichtig ist, dass man sich selbst auch vornimmt kein Weichei zu sein, und die Untersuchung durchstehen will, weil einem danach nämlich geholfen werden kann.

Dann wurden noch 4 Gewebeproben genommen, merkt man null.

Dann wird der Schlauch rausgezogen, das wars. Der Hals brennt noch eine Weile. Ich habe sämtlichen Schleim davor und danach immer ausgespuckt nicht runtergeschluckt.

Also, ich würde es jederzeit wiedermachen, das kann man gut aushalten, wichtig ist Selbstbeherrschung und sich nicht seinen Panikfantasien hinzugeben!

B$lubber!schaf


Hallöle, dann geb ich auch mal meinen Bericht zum besten ;-D

Noch eins vorweg, für alle, die das zum ersten Mal machen:

Vor dem eigentlichen Termin musste ich eine Woche vorher zur Blutabnahme und hatte dabei einen Aufklärungsbogen für die Untersuchung zum Ausfüllen mitbekommen.

Heute morgen war es dann soweit. Brav wie ich bin, hatte ich 5 Stunden vor dem Termin nichts mehr gegessen und getrunken. Beim Arzt musste ich erstmal den Patientenaufklärungsbogen abgeben, danach gings ins Wartezimmer, wo ich dann noch eine Weile ausharren musste. Da wurde dann eine reingebracht, die vor mir dran war. Sie hatte sich scheinbar auch eine Spritze geben lassen und war richtig neben der Spur. ;-D Ich war sowieso schon den ganzen Morgen nervös und nach dem Anblick hatte sich das nicht wirklich gebessert. :-| Naja, dann ging es auch schon für mich los.

Eine Schwester brachte mich in den Behandlungsraum, wo ich erstmal eine weissliche Flüssigkeit zu trinken bekommen habe. Das war so ein Mittel um den Magen zu entschäumen und die Speiseröher auszukleiden, wie die Schwester mir erklärt hat. Hat zwar ein wenig merkwürdig geschmeckt, war aber nicht schlimm. Nachdem ich das brav getrunken hatte, stellte sie mir noch ein paar Fragen zum Aufklärungsbogen und danach ab auf die Liege. Sie erklärte mir, wie die Untersuchung abläuft und wollte noch wissen, ob ich gerne eine Spritze haben möchte. Ich wollte. ;-D

Bis der Arzt kam hat sie noch seelenruhig in so einer kleinen Kaffeeecke im Untersuchungsraum (der recht gross war) an einem Brötchen geknabbert. Und ich hatte seit dem Vorabend nix mehr gegessen. *heul* {:( ;-D

Irgendwann kam dann auch der Arzt, der mir sehr nett noch ein paar Sachen zur Untersuchung sagte und mir dann die Spritze gab. Danach unterhielt ich mich noch mit ihm drei oder vier Sätze lang und zack war ich weg. Das nächste was ich wusste, war dass mich meine Begleitung im Untersuchungsraum aufgesammelt hat. Da durfte ich dann auch schon gehen. Ich war noch sehr wacklig auf den Beinen und ein bisschen benommen. Hab wohl im Auto ständig die selben Sachen erzählt. ;-D Mein Freund fand mich süß. ;-D

Ich hab dann zuhause erstmal ein paar Stunden geschlafen, weil ich K.O. war. Das einzige was ich von der Untersuchung noch merke ist ein bisschen Halsweh, sonst nichts. :)^

Also: Es ist wirklich überhaupt nicht schlimm. @:) Hab mir vorher auch einen riesen Kopp gemacht für nix.

Ich würde es aber jederzeit wieder mit Kurznarkose machen, da ich so rein garnichts mitbekommen habe. Weiss nichtmal, wie (ob) der Schlauch in meinen Hals kam. Der hing noch ganz woanders, als ich dann weggetreten war. Vom Rausnehmen bekam ich auch nichts mit.

Nächstes Mal auf jeden Fall mit Spritze, denn ich persönlich brauche das Live-Erlebnis nicht. ;-D

Ihr seht also, es ist überhaupt nicht schlimm. :)^ Alles liebe für Euch, falls Ihr das Ganze noch vor Euch habt. :)* *:)

Avng9eTlSunnLy86


Hallo zusammen,

ich habe am 3.2 einen Termin für eine Magenspieglung und muss zugeben ich hab richtig Panik davor.Áber meine Hausärztin meinte das müssete sein um zu klären was in meinem Magen los ist,weil ich habe öfters so ein Klopfen im Magen das sich nach dem Essen verstärkt.Das klopfen fühlt sich an wie der Herzschlag.aber mein Herz wurde untersucht das ist total gesund...also muss es der Magen sein....Ich hoffe das die Magenspieglung nicht zu schlimm wird.*angst hab*

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