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Erfahrung 1. Magenspiegelung

BrlubxbUers$chaxf


Hallo AngelSunny, lass das unbedingt abklären. @:) So schlimm ist die Magenspiegelung nicht. Manche machen es ja sogar ohne Betäubungsspritze.

Wenn Du zuviel Angst hast, kannst Du von Deinem Arzt problemlos eine Kurznarkose bekommen. Das einzige was Du von der Spiegelung dann mitbekommst, ist der Pieks von der Spritze, dann bist Du auch schon weg. Wenn Du wieder aufwachst, ist alles erledigt. :)z

Wenn Du es mit der Spritze machen lässt, dann nimm Dir auf jeden Fall den Tag nichts weiter vor. Man ist danach noch sehr müde und muss erst einmal eine Runde schlafen. zzz Autofahren darf man dann an diesem Tag auch nicht mehr.

Also: Hab keine Angst vor der Untersuchung. Ich hatte auch totale Panik, die völlig grundlos war. :)*

v*ixpo


hallo,

hatte eben eine magenspiegelung in berlin in einer ambulanten praxis.

muss sagen das ich nen ziemlicher schisser bin.

im arztzimmer fragten mich die schwestern ob mit oder ohne spritze. ich war eigentlich zur spritze tendiert. doch die eine schwester war überzeugt das es auch ohne geht.

dann gabs nen kleines schnapsglas mit flüssigkeit für die magenbetäubung. danach noch 3-4 sprühstöße in den rachen. luftanhalten und runterschlucken.

danach auf die seite und losgings.

wichtig: wenn ihr angst etc. habt.. konzentriert euch wirklich nur aufs atmen.

ich hab den schlauch beim einführen kaum gemerkt. würge oder brechreiz hatte ich auch nicht obwohl ich schon bei tabletten probleme mit dm schlucken habe.

der arzt meinte auch das ich garnicht schlucken brauch.. einfach ruhig atmen.

im magen wurde es dann etwas unangenehmer.. zwicken ziehen etc. aber es ist mit ruhigem atmen wirklich auszuhalten.

im nachinein würd eich es immer wieder ohne narkose machen. falls jemand in berlin wohnt und nen guten arzt für ne magenspiegelung haben will kann mich gerne anschreiben.

ich bin voll zufrieden

Syheexp


Meine erste Magenspiegelung wurde ohne Betäubungsspritze durchgeführt und es war für mich echt die Hölle :°( Ich habe mir dann gesagt, dass ich, falls mal wieder eine Magenspiegelung ansteht, das ganze nur mit einer Spritze mit mache. Nun ja, heute war es soweit... Der Internist wollte mich zwar erst überreden es ohne Spritze zu machen aber ich habe nun mal darauf bestanden und so bekam ich auch was ich wollte. Nun gut, ich bin dann erst mal ins Behandlungszimmer gekommen, wo ich erst einmal ein Spray zur Betäubung des Rachens bekam. Schon da hätte ich kotzen können so eklig schmeckte das. Im Anschluss bekam ich dann die Spritze. Die Schwester und der Arzt haben aber erst mal mind. 15 min rum probieren müssen, bis sie eine passende Vene bei mir gefunden haben... Als mir der Inhalt der Spritze schließlich eingeflößt wurde meinte die Schwester, dass ich gleich schön einschlafen werde. Gut, mir wurden auch recht schnell die Augen schwer und ich fühlte mich auch so schön... naja... leicht. ABER als der Arzt mir dann den Schlauch eingeführt hat, war dieses Gefühl wie weg geblasen!!! Von der Spritze war absolut nix!!! mehr zu merken. Ich war wieder total panisch. Ich merkte echt alles! Mir liefen die Tränen :°( und ich wollte schreien... aber das konnte ich ja nur schwer. Im Gegensatz zur ersten Magenspiegelung, wo ich nur gewürgt habe, erbrach ich heute zusätzlich noch ein Haufen Galle. Es wurde auch aufgrund dessen ein Gallereflux bei mir festgestellt.

Als Die Spiegelung dann endlich vorbei war habe ich dann erst mal eine Runde gezittert wie Espenlaub, beruhigte mich aber wieder schnell. Das Ganze ist jetzt schon 4h her und ich fühle mich immer noch recht munter. Ich frag mich jetzt echt, warum die Spritze bei mir nicht wirkte. Was soll ich denn dann tun, wenn ich mal wieder zur Magenspiegelung muss? :°(

Mxäus le85


Was meinte der Arzt dazu ???

S2heexp


Was soll er schon dazu sagen? Hab' halt Pech gehabt. Ist auch nicht das erste mal, dass das passiert. Mein Körper scheint generell nicht so gut auf Betäubungsmittel zu reagieren. Meine Mutter hat das gleiche Problem.

Baaycaxn


hallo

ich hatte schon 4magenspieglungen hinter mir mit mein 18 jahren... man muss viel würgen sonst gehts eigentlich... lungenspieglung schlauch durch die nase finde ich viel unangenehmer..und schmerzhafter..hattet ihr schon mal??

t{icuonxo


Hallo hatte auch schon mehrere Magenspiegelungen. Alles ohne Spitze. Ist nur am Anfang unangenehm. Beim Schlauchschlucken. Alles andere geht und ist auszuhalten. Hatte auch schon eine Sonde im Magen über 24 Stunden und diese wurde über die Nase eingeführt. Das war ohne Probleme möglich. Man muss nur auf seine Atmung achten. Dann passt es.

Ich weiß dass es viele Leute gibt, die die Spritze brauchen. der Nachteil ist das aber das danach. Lieber bin ich wieder gleich im Bilde, als dass ich 2 h im "A.." bin.

s;hei;lax7


Hallo, @:)

auch ich hatte ziemliche Angst vor der 1.Magenspiegelung (Januar 09)

Mittlerweile habe ich schon zwei Spiegelungen mit Propoful (Schlafspritze) hinter mich gebracht und würde es immer wieder so handhaben.

Ich habe rein gar nichts gemerkt, das Mittel hat nicht gebrannt, wunderbar geschlafen und nach der Untersuchung war ich noch ca. 10 Minuten etwas schwindelig aber den restlichen Tag ging es mir prima.

War also bald noch fitter, als ich es ohne Narkose gewesen wäre.

Da braucht man wirklich gar keine Angst vor haben!

Habe dann einen Kaffee im Wartezimmer bekommen und anschließend nomal kurz zum Arzt rein um das Ergebnis zu erfahren.

War also auch ziemlich gleich im Bild was in mir los ist. :)^

H\eliax 80


Tja meine erste (und zugleich letzte) Magenspiegelung war ein Desaster.

Ich lag schon 3 Tage stationär wegen Bluterbrechen und Schmerzen. Dann hieß es wir machen eine Magenspiegelung. Da hieß es dann " das macht der Herr Doktor Chefarzt persönlich, reine Routine, hier bitte unterschreiben" Das war mein Vorgespräch. Ich war noch relativ ruhig, habe mir von ein paar Schwestern versichern lassen das ich gar nichts mitbekomme und es überhaupt nicht schlimm ist. Ich habe ihnen geglaubt da ich einige persönlich kenne, ich arbeite in diesem Krankenhaus.

Am nächsten Morgen gings dann los. Wurde zusammen mit meinem Bett in den Gastroskopieraum geschoben. Sah dann gleich eine Schwester die ich ebenfalls kenne und recht gerne mag. Ich war völlig beruhigt. Dann kam der Chefarzt. Ein knappes "Guten Morgen" und hanierte an seiner Foltermaschine herum. Die Schwester verabreichte mir dieses Spray (angeblich Bananengeschmack :-o) und das fand ich schon zum Kotzen.

Dann kam der Herr Doktor und meinte dann mach ma mal die Spritze. Dormicum. Kannte das bis dato nicht.

Spritze rein in den Zugang (den hatte ich schon 3 Tage) Spritze raus und ich fing an zu zittern. Ich sagte ihm das noch und hielt meine ausgestreckten Hände vor ihn hin. Ich bekam panische Angst. Er sagte dann nur " ja ja" und schon lag ich auf dem Kissen und hatte dem Schlauch im Magen. Ich kotzte Galle und atmete das ganze dann noch schön ein. Dann bekam ich keine Luft mehr und dachte der Kerl bringt mich um.

In meinem ganzen Leben habe ich nie solche Panik und Todesangst verspürt. Aber er hörte einfach nicht auf. Als er nach gefühlten Stunden dann den Schlauch aus mir zog bin ich sofort raus aus dem Bett und wie von Sinnen auf das Waschbecken zu. Ich kotzte immer noch Galle und Schleim und rang um Sauerstoff. Und dann drehte ich durch.

Ich nahm mein Bett, schob es zurück auf die Station. Ich zog die vollgekotzte Bettwäsche ab und warf sie der Schwester hinterher, ich pfefferte meine Medikamtendose aus dem Fenster und schimpfte wie eine Wahsinnige das ich auf der Stelle einen Zettel will und dann unterschreibe und dann gehe ich nach Hause und dann verklage ich diesen Kurpfuscher!

Ich kannte mich selber nicht mehr. Ich weiß auch nicht mehr alles, meine Zimmernachbarin hat mir alles erzählt.

Dann kam eine Schwester und schrie nach Valium, dann kam der Stationsarzt und schrie "Nein, auf keinen Fall!!! " Dann hieß es irgendwann ich solle mich hinlegen. Ich konnte nicht. Ich bin wie eine Irre 3 Stunden durch den Krankenhausgarten gerannt. Irgendwann konnte ich nicht mehr und dieser Höllentrip lies langsam nach. Ich ging zurück auf mein Zimmer. Die waren heilfroh das ich wieder da war, die hatten mich schon gesucht.

Dann kam der Chef auf Visite. Ich hab ihn dann vor seinen Schwestern und stationsärzten zur Sau gemacht und ihn aus dem Zimmer geworfen. Hab ihn gefragt ob er das immer so macht, spritzt den Leuten irgendwelches Zeug und wartet dann nicht mal wie der Patient reagiert, bzw sagt ja ja und macht einfach weiter. Der ließ sich dann auch nie wieder blicken.

Nur der Stationsarzt und der ist wirklich ein feiner Kerl gewesen, er hatt sich mit mir hingesetzt, mir alles erklärt und auch eingeräumt das es der Chef wohl versaut hätte. Dafür bin ich ihm auch ewig dankbar, selten das man so einen Arzt findet. Der sich einmal Zeit nimmt und den Menschen sieht. Er meinte dann das in 6 Wochen nochmal eine Spiegelung fällig wäre aber ich lehnte dankend ab. Nie wieder!

So das waren meine Erfahrungen.

HPeli[a 80


Ich vergaß zu erwähnen, ich hatte eine paradoxe Reaktion auf das Dormicum.

Miadneyss8}5


Ich bin morgen dran mit der Magenspiegelung. Ich hab zwar ein wenig Schiss, bin aber durch eure Berichte etwas beruhigt worden, so das ich heute Nacht wenigstens Schlafen kann. Ich zwar immer noch nen Riesen Bammel und werde mir morgen auch mit Sicherheit das Benzo geben lassen, aber ich werde es denke ich mal überleben.

e#ine allt&e BekDaxnnte


sicher, wie du siehst, haben wir es alle überlebt ;-) und dank der guten Mittelchen echt ein Klacks :)^.

Berichte, wie es bei dir gelaufen ist.

MSadnesxs85


So hier jetzt mein Bericht. Ich bin da um 9:30 eingetrudelt, und mir wurde erst mal ne Große Menge Blut Abgenommen (3 Kleine und eine Große Ampulle), anschließend wurde mir das Midazolam injiziert. Da traten die ersten Komplikationen auf. Das Midazolam hat nicht gewirkt. Ich hab nicht einmal die kleinste Veränderung gespürt (war eine Dosis von 2,5 mg). Als nächstes ist ein Verhängnisvoller Fehler passiert, welcher die Magenspiegelung bei mir sehr unangenehm gemacht wurde. Es wurde vergessen das Mundspray zu benutzen. Da das Midazolam überhaupt nicht gewirkt hat, hab ich alles mitbekommen und war die ganze Zeit nur am Würgen.

Alles in allem muss ich sagen, sollte ich es noch mal machen müssen, will ich ne höhere Doses Midazolam.

Die Diagnose weiß ich jetzt gerade nicht wie die Heißt. Er meinte das irgendwas mit der Speiseröhre ist, da ständig die Magensäure hochschäumt, da eine Klappe nicht richtig schließt. Hab jetzt Omeprazol verschrieben bekommen.

e0ine a/lOte BeCkangn}txe


ist dem Arzt nicht aufgefallen, dass das Mittel nicht wirkt? Hätte man nicht noch was nachspritzen können ??? ?

MQadnde#ssx85


Ich habs ihm sogar gesagt. Er meinte das sagen die meisten und die können sich dann trotzdem an nix mehr erinnern. Ich kann mich an alles erinnern.

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