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Erfahrung 1. Magenspiegelung

s\peeqdyx31


So, jetzt will ich mich auch dazu äussern:

hatte vor 3 Wochen meine erste Magenspiegelung und ich will alle die das hier lesen eigentlich beruhigen: es ist bei weitem nicht so schlimm wie man das sehr oft liest oder hört.

Das allerwichtigste(!!!) ist meiner Meinung nach einen Arzt zu haben der einem zuhört, einfühlsam ist und sympathisch ist und einem alles vorher in Ruhe erklärt.

Habe das ganze ohne Spritze gemacht weil das lt. meinem Arzt gar nicht mehr notwendig ist, da die Schläuche viel dünner sind als noch vor einigen Jahren.

Beim 'runterschlucken' vom Schlauch wars bissi komisch das Gefühl , aber nicht dramatisch schlimm. Ab dann ist das Ding nur so geflutscht. Wichtig ist immer ruuuuuhig zu atmen, durch den Mund, nicht durch die Nase. Die entnommenen Gewebeproben tun überhaupt nicht weh, da spürt man überhaupt nichts.

Nach 5 Minuten war der Spuck vorbei.

Kurum: lasst euch bitte nicht von irgendwelchen Horrorgeschichten verwirren, die sind wohl die Ausnahme :)z

j$ackOy75


Hallo Zusammen,

ich wollte auch mal die Erfahrungen meiner ersten Magenspiegelung (ÖGD) hier darstellen, die ich heute über mich hab ergehen lassen ...

Vorab: es war -wenn überhaupt- nur halb so wild, wie gedacht.

Meinen Termin für die ÖGD hab ich am 8. Februar für 4. März ausgemacht. So eine Woche vorher ging das Kopfkino los; und zwar so richtig. Ganz schlimm wurde es am Tag vorher. Und die Nacht vorher hab ich maximal 3 Stunden geschlafen.

Im Nachhinein pille palle – vergesst es!! Ich selbst würde mich als größter Angsthase in ganzen Rhein-Neckar-Delta beschreiben :=o

Ich bekam die ÖGD in Mannheim bei einer Spezialpraxis mit extra Anästhesisten gemacht. Okay, ich muss privat etwas zuzahlen, weil die GKV das net übernimmt; aber das war mir in dem Moment egal ... Hauptsache gescheite Narkose (Propofol) und nix davon mitbekommen.

Okay, die Vorbesprechung war übel; total aufgeregt ... ich hab der Ärztin nur Schrottantworten gegeben. Gott sei Dank war meine Frau dabei ... :)_

Danach haben sie mich ins Behandlungszimmer geführt; alles steril, kaltes helles Licht – lautes surren der Geräte, effektiv ein OP. Bäääääh ... Aber: keine Angst; 5 Minuten später war mir alles egal.

Der Anästhesist legte mir nen Venenzugang (rosa) und gab mir ein Beruhigungsmittel, sagte, ich soll mich noch schnell auf die Seite legen. Dann bekam ich noch mit, wie mir der Beißring und ne Sauerstoffnasensonde "gegeben" wurde ... und danach war ich auch schon weg; und mir wars so was von egal. Ein krasses Gefühl; bisher kannte ich nur die Lidocain-Spritzen beim Zahnarzt :[]

Meine Frau sagte mir später, dass sie in dem Moment dachte, daß ich jetzt wohl gleich vom Untersuchungstisch abhaue, ob der ganzen Geräte – aber ich hab schon seelenruhig gepennt. zzz

Das nächste an das ich mich erinnern kann, war, daß sie zu mir sagten, ich soll in den Nachbarraumgehen und dort meinen Rausch ausschlafen. Die Gastroenterologin war schon weg ... Dort hab ich dann noch etwa 20-25 Minuten gelegen ... und watschelte dann noch etwas unsicher vor ins Wartezimmer zu meiner Frau.

Nach der Besprechung weiß ich, daß ich in paar Monaten nochmal ne ÖGD machen darf; dann schlaf ich aber die Nacht vorher garantiert deutlich ruhiger ...

ALSO: Jungs und Mädels ... ran an die Magenspiegelung; ist alles halb so wild. Der nächste Level 2.0 wird dann wohl ne Darmspiegelung sein, die dann in paar Jahr(zehnten) ]:D ansteht. Das ist aber eine andere Geschichte ... =D

hioll-a, d9ije5 waldfJee


ich hatte heute auch meine erste magenspiegelung. war vorher auch totaaaal aufgeregt und hab sogar richtig gezittert. aber das war total unnötig. mir ging es genauso wie jacky, ich hab nur noch auf so nen ring gebissen und dann war ich sofort weg. das nächste was ich mitbekommen habe, dass mich jemand ruft. die wollten, dass ich aufwache und aufstehe. aber ich war so selig, ich hab nur gemurmelt "nein.. ich will nicht.. ich bin so glücklich." :D

es hat ca. eine stunde gedauert, dann war ich wieder topfit.

fazit: ich hätte mir die ganze angst sparen können und die nächste magenspiegelung geh ich sicherlich sehr viel entspannter an.

übrigens hab ich nicht mal halsschmerzen vom schlauch oder ähnliches.

aorgoxna01


Hallo zusammen,

also ich hatte gestern eine Magen.- und Darmspiegelung auf einmal, das wirklich unangenehme an der Sache war lediglich nur das Trinken dieser Flüssigkeiten am Vortag, aber auch das ist durchaus machbar.

Habe beim Internisten eine "Propofol" Spritze bekommen, null und nix gespürt, aufgewacht und sehr schnell top fit !

Keine Schmerzen im Hals, keine Übelkeit oder sonst was .... nur ordentliche Blähungen von der Luft welche da zur Untersuchung hineingepumpt wird.

Übrigens muss man vor dem Propofol überhaupt keine Angst haben, diese Ärzte wissen was sie tun und es gibt viele Schauermärchen darüber ......!!

Würde es immer wieder so machen und absolut kein Grund sich vor irgend etwas zu fürchten ! :)^

Grüße !!

Lea)mewixe


Hallo,

ich hatte gestern ebenfalls meine erste Magenspiegelung und es hat auch alles gut ohne Nakose geklappt. Es hat auch nur 4 min gedauert und hat nicht weh getan. Aber seid dem diese Betäubung im Rachen aufgehört hat, habe ich schon die ganze Zeit (also gestern und die ganze Nach und jetzt immer noch) Halsschmerzen. Wahrscheinlich direkt am Eingang der Speiseröhre. Wenn ich meinen Kehlkopf bewege, dann tut es auch weh.

Ist das normal die Schmerzen danach?

Wann kann ich damit rechnen, dass sie aufhören?

Es ist schon echt unangenehm und fühlt sich so an, als ob die Speiseröhre geweitet ist.

Helene ich habe einfach ganz ruhig durch den Mund geatmet, aber ich vermute, dass dann der Hals so schnell so trocken wird, dass man davon die Schmerzen bekommt.

Weiß da jemand was genaueres?

CoorneKliax59


Ich hatte damals auch 1-2 Tage lang noch Halsschmerzen, habe dann Lutschtabletten bekommen, die haben geholfen. Mir fällt leider gerade der Name der Tabletten nicht ein, die gibt´s in rot und grün, ziemlich bekannt. Frag mal in der Apotheke. Betäuben den Hals ein bißchen.

Lhabebll$ox1


{:(

Ich hatte damals auch 1-2 Tage lang noch Halsschmerzen, habe dann Lutschtabletten bekommen, die haben geholfen. Mir fällt leider gerade der Name der Tabletten nicht ein, die gibt´s in rot und grün, ziemlich bekannt.

Dobendan heißen die ;-)

CBorn.eFliax59


Genau! ;-D

c'hrivssy7


Hallo,

ich hatte gestern meine erste Magenspiegelung. War am Tag davor ziemlich aufgeregt und ängstlich. Habe mich also an den Computer gesetzt und erst mal nachgelesen, was auf mich zukommt. Das war nicht unbedingt beruhigend, bis ich auf diese Seite kam. Die vielen positiven Erfahrungen haben mir wirklich Mut gemacht.

Was bei mir wichtig war, zu wissen, dass man ein betäubendes Spray in den Rachen gesprüht bekommt. Das enthält oft Lidocain. Ich reagiere darauf allerdings allergisch. Ich also zum Arzt und ihm das mitgeteilt. Wir haben uns dann entschieden, das ganze ohne das Spray zu versuchen und ohne eine Beruhigung, da ich nicht noch mal kommen wollte. Selbst das ging besser, als ich mir das am Tag zuvor ausgemalt hatte! Also, vergesst eure Angst. Es ist wirklich halb so schlimm. :-) Das wichtigste war bei mir, mich auf einen bestimmten Punkt zu konzentrieren. Die Arzthelferin und der Arzt haben mir auch sehr geholfen und beruhigend auf mich eingeredet. Innerhalb von wenigen Minuten war alles vorbei. Anschließend hatte ich nur leichte Halsschmerzen. Das war abends schon wieder vorbei.

N'eQuan^kömmlxing00


Hallo,

ich hatte heute meine erste Magenspiegelung. Ich habe es erstmal ohne Spritze versucht, da mir die Schwestern auch gesagt haben, dass es so geht. Ich habe aber zur Sicherheit einen Venenzugang bekommen.

Ich habe versucht ruhig zu bleiben und mir immer gesagt, dass es die Spiegelung wichtig ist um rauszufinden woher die Schmerzen kommen. Bin daher auch ohne große Angst hingegangen.

Der Ablauf wurde mir dann von der Schwester und dann auch nochmal vom Arzt erklärt. Eigentlich hätte ich gern auf dem Monitor mitgeschaut, ging aber nicht.

Nach "Magenschnaps" und Rachenbeteubungsspray wurde der Schlach in den Mund eingeführt. Der Durchmesser ist nur ca. 1 cm, dass hatte ich mir größer vorgestellt. Das Einführen in die Speiseröhre ging ziemlich schnell, mich hat es zwar gewürgt, aber ich musste nicht erbrechen. Als dann der Schlauch 20 cm drin war, wurde ich gefragt, ob ich die Spritze noch brauche. Habe dann mit dem Kopf geschüttelt.

Das Atmen hat mir keine Probleme gemacht, habe immer durch den Mund geatmet. Es hilft wirklich sich auf das Atmen zu konzentrieren und an was Bestimmtes zu denken.

Unangenehm war, als der Schlauch ganz weit drin war bzw. als auch Proben entnommen wurden.

Die Spiegelung hat 7 Minuten gedauert, der Anfang war nicht schön (hatte ein wenig Schmerzen im Rachenraum), nach 2-3 Minuten hat man sich daran gewöhnt und dann wird der Schlauch ja auch stückweise wieder rausgezogen.

Im Nachhinein wars nicht viel schlimmer als ein Zahnarztbesuch, auch wenn ich das so schnell nicht wieder brauche. Man kann es ohne Spritze aushalten, wenn man einen starken Willen hat.

Nur Mut!

lOa^rs1579x1


Auch ich möchte rasch meine Erfahrungen meiner ersten Magenspiegelung (in Luzern, Schweiz) teilen, die ich heute habe durchführen lassen.

Ich war vorher – bereits am Abend vorher – sehr sehr nervös. Jetzt, etwa fünf Stunden nach der Spiegelung kann ich sagen: Es war völlig überflüssig.

Ich habe buchstäblich die gesamte Untersuchung verschlafen. Ich habe absolut nichts mitbekommen:

Es wird erst ein Zugang gelegt, was aber auch nur ganz leicht piekt – eben wie beim Blutabnehmen. Dann gibt es noch ein Rachenspray zur Betäubung des Rachens – das tut ebenfalls kein bißchen weh. Und anschließend wurde ich über den gelegten Zugang mit Propofol "abgeschossen" ;-).

Als ich wieder etwas mitbekam, war die ganze Sache vorbei. Auch im Nachgang gab es keinerlei Probleme. Direkt nach der Untersuchung wurden von der Praxis Gipfeli (Croissants) und Kaffee/Tee gereicht :-)

Ich kann also alle sehr beruhigen, die sich ähnliche Sorgen machen wie ich sie mir gemacht habe: Die Untersuchung ist absolut harmlos. Einzige Voraussetzung: Man muss explizit darum bitten, das Ganze verschlafen zu wollen. Aber laut Ärztin tun das ohnehin über 80% der Patienten.

AKnn?ne-+Marixe


Ich melde mich hier in Sachen Magenspigelung bei mir wurde am Montag den 12,1,14

eine gemachte hatte mich vor informiert und wußte Bescheid um 8 uhr 30 lag ich dann auf der Liege zur Vorbereitung ich bekam 5gr Dormicum gespritzt und war gleich weg getreten aber ich hatte ein komisch verwirrendes Gefühl. 2 Stunden später wachte ich auf im Aufwachraum alles war normal konnte mich aber an nichts erinnern. Noch 1 Stunde später kam der Arzt der die Untersuchung gemacht hatte. Er sagte das er eine leichte Gastritis Antrum gefunden hat kein patologischer Befund.

Ich selber habe dann den Befund zu Hause lesen können eine Biopsi wurde nicht gemacht Gesichtszynose. Hatte jemand auch schon so ein Problem?

Nun schreibe ich auf wie bei mir die Magensache begann, 2008 hatte ich eine Blasenentzündung mußte 14 Tage ein Antibiotikum nehmen und in dieser Zeit hatte ich vom Ortophäden ein Hammerspritze bekommen das alles erzeugte Übelkeit die sich bis Ende Dezember hin zogen. Dann waren die Beschwerden erst mal weg. Ich hatte auserdem 2006 die Diagnose Diabetes bekommen und ich hatt im Jahr 2008 10 kg abgegenommen. All die anderen Jahre hatte ich mal etwas Übelkeit immer nur kurz oder ich konnte nicht richtig auf stossen oder im hals so ein kluggern und das bist jetzt immer wider mal

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