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Interessante Fäden nach Thema sortiert

Im Sinne einer FAQ-Liste (häufig gestellte Fragen) sollen in diesem Faden zu den verschiedenen Themengebieten einige hilfreiche Diskussionen in diesem Forum zusammengestellt werden. Diese (...)   >>>

G{rYas-THalm  am 25.04.06  12:38

20.05.06  23:34

Hinweis

Dies hier soll ein Faden sein, wo interessante und hilfreiche Diskussionen gesammelt werden, vor allem weil die Suchfunktion nicht gut funktioniert und wohl kaum jeder diese Threads bei sich irgendwo gespeichert hat.

Fragen sollten entweder in bereits existierenden Threads zum Thema gestellt werden - oder aber in einem neuen Thread.

Das hier ist kein Diskussionsthread, sondern eine Auflistung von nützlichen Fäden.

Bitte beachten!

Goras-H#alxm

30.06.06  11:47

Verwachsungen

Nochmal ne Frage zu Verwachsungen...

Verwachsungsschmerzen im Bauch - Eure Erfahrungen

Verwachsungsbauch

Weitere Fäden zum Thema

G?raks-Hxalm

22.05.07  22:48

schmerzen im rechten unterbauch

hallo habe seit vier tagen durchfall und leichtes fieber das fieber ist seit gestern weg aber ich habe schmerzen im re unterbauch den blindarm habe ich aber nicht mehr auch ist keine wölbung zu tasten kann mir jemand helfen.

b0en%yfxfm

01.06.07  19:03

Fragen sollten entweder in bereits existierenden Threads zum Thema gestellt werden - oder aber in einem neuen Thread.

Das hier ist kein Diskussionsthread, sondern eine Auflistung von nützlichen Fäden.

Bitte beachten!

sag mal... ist "lesen" für dich ein begriff? sorry, aber wenn es schon im vorhergehenden thread steht..*gg*

n0ela-znela

02.10.07  12:08

Hämorrhoiden

harter stuhel durch eisen, hämmorhide und nun blut

hey

hab ne kurze frage:

ich habe mir vor über einem jahr kurz vor der geburt meiner 2ten tochter ne riesen hämmorhide eingefangen. so nun muss ich eisen nehmen, da ich haarausfall habe und das an meinem fats nicht mehr vorhandenen eisenspiecherwert liegt. vor gut 3 monaten hatte ich schon mal blut beim abwischen nach dem stuhlgang am papier meine ärztin meinte: ja das ding ist groß, blutet aber nicht mehr. hell rotes blut lässt immer auf so ein ding hindeuten. dann war ruhe. bis heute. ich saß auf toilette. musste, kam aber nix. habe aber nicht gedrückt, denn sei dem ich das erste mal da blut dran hatte bin ich sau vorsichtig. aber es kam viel luft mit raus. so als ich dann aufstand war das wasser in der toilette rot und viele spränkel auch in der toilette. meine tage habe ich aber nicht mehr. beim abwischen merkte ich: da ist ja auch blut dran. hell rot war das alles. habe mir sofort faktu akut geholt. die in der apotheke meinte: hört sich alles zu sehr stark nach dem zeugs an.

jetzt meine frage: kann sowas auch mal mehr sein, als nur ein bisschen am papier?

ich habe ja harten schwarzen stuhlgang durch die eisentabletten. sehr hart, naja da platz sowas schonmal. als ich danach doch noch musste, habe ich das mal angesehen. im stuhl selber habe ich nix entdeckt. nur daneben, vom abwischen. ist eklig, aber wirklich war, meine mutter war da, die habe ich gefragt ob da echt nix ist sie sah sich das an, meinte aber gleich: du da ist nix drin, nur draussen, halt vom abwischen. es tut ja auch weh. als ich heute vormittag auf toilette war, tat es sau weh. und da hats gut 2 min gedauert bis alles leer war und der shcmerz nach liess.

oder soll ich doch zum arzt und das ganz schnell?

bisschen ist ja ok bei so harten stuhl und ner hämmorhide. aber das mit dem in der toilette das irrtiert mich.

die in der apotheke meinte: sowas kann unter leichten druck schon mal platzen. oder ein hautriss vom harten stuhl kann entstehen, da kann es mal durchaus mehr sein.

hab ein weing, naja dolle, angst.

lg

tweet82

Tzwetet812

02.02.08  18:21

Chronische Pankreatitis

Hallo Leute,

bei meinem Bruder wurde vor 5 Jahren eine chron. Bauchspeicheldrüsenentzündung (Pankreatitis) festgestellt.

Man hat ihm auch schon einige Male solche Schands, oder wie die heißen |-o |, einsetzen müssen.

Er war vor Jahren hochgradiger Alkoholiker.

Da mein Bruder nicht über seine Krankheit spricht, ich mir aber große Sorgen mache, bin ich ziemlich ahnungslos und hilflos.

Ich habe mich im Internet ein wenig schlau gemacht und fand in unzähligen Beiträgen u.a. diese Aussage, dass die Überlebenschanchen

nach 10 Jahren bei 50% liegen. Kann mir das bitte einer erklären?

Auch habe ich nachgelesen, dass das A und O bei dieser Erkrankung ist, einen absoluten Verzicht von Alkohol und Nikotin.

Mit dem Trinken hat er vor langer Zeit schon aufgehört, Gott sei Dank auch. Aber, er raucht zwei Schachteln Zigaretten pro Tag.

Kann der Zigarettenkonsum die Krankheit verschlimmern, das Leben verkürzen; unabhängig von Lungenkrebs natürlich.?

Wer kann mir etwas über den Verlauf bzw. die Prognose dieser Erkrankung sagen?

Kann man mit dieser Erkrankung relativ gut leben und Alt werden?

Wie kann ich meinen Bruder unterstützen, da er auch ziemlich depressiv ist, was ja auch eine Folge dieser Erkrankung sein soll. Gott sei Dank geht er regelmäßig zum Arzt, trotzdem mache ich mir große Sorgen.

EWinescchwxester

05.02.08  20:26

Hi Schwester,

dies ist ein oben festgetackerter Faden, der nur der Information dient. Bitte stelle Deine Frage doch im laufenden Forum (direkt darunter).

Liebe Grüße

Angie

M4ons4ti

22.04.08  22:34

Hallo, wie wär es mit einem Faden über Nahrungsmittelunverträglichkeit? Ich habe z.Bsp. Zöliakie/Sprue... es gibt ja noch die Glukose-/Fruktose-/Laktoseintoleranz!

K1ä9ty

24.04.08  13:14

Gute Idee; magst du vielleicht suchen helfen? ich hab jetzt grad keine Zeit, später dann, aber du könntest ja auch schon mal die Fäden zusammentragen, die du als hilfreich empfindest. Kannst sie auch selber reinstellen, das Formatieren ist ja jetzt einiges einfacher. :-)

Danke. @:)

GQras-.Hallm

17.07.08  18:25

Tag leute . . .

erstmal was zu mir:

könnt mich gerne flo nennen bin 16 jahre alt und brauch echt schnell eine antwort weil ich in 2 tagen in den urlaub fahre!

und nun mein problem:

ich hab hestern beim kacken eine menge blut mit drinn gehabt un hab mir gedacht ach nich so schlimm hast dir bestimmt nurn arsch aufgerissen das heilt wie ne normale wunde wieder zu!

aber heute besser gesagt eben war ich wieder und es war wieder eine ganze menge blut dabei ! ich hab vol panik bekommen und angefangen ds i-net zu durchsuchen hab aber nich wirklich was gefunden und das forum hier scheint gut zu sein ...

naja wie ihr euch sicherlich denken könnt hab ich mit 16 jahren keine lust das meinem vater zu sagen geschweige denn zum artzt zu gehen! also kann ich irgendetwas tun oder was is überhaupt los ???

hoffe auf schnelle hilfe euer flo

h-ansuntdge]r?lxinde

17.07.08  18:32

sry hab eben germerkt das ich hier falsch bin hab den richtigen faden oder wie das heist schon gefunden

hUans~undTgerl)indxe

12.08.09  20:39

Kolonresektion/slow transit/Verstopfung/Ogilvie-Syndrom etc.

Hallo zusammen,

beim Durchlesen diverser Beiträge stelle ich fest, dass es- leider oder Gott sei Dank - mehr LeidensgenossInnen gibt, als ich bisher dachte.

Meine Transitzeiten kenne ich noch nicht, aber momentan durchlaufe ich im Klinikum Krefeld das volle Untersuchungsprogramm - H2-/13C-Atemtests, Rektum-Manometrie, Ösophagus-Manometrie, Magenspiegelung und was das Herz begehrt.

Die Marker-Röntgen-Nummer weist momentan - Arbeitsthese der Ärzte in Krefeld - darauf hin, dass bei mir das Problem vermutlich im Übergang vom Dünn- zum Dickdarm liegt. Alles andere wäre wahrscheinlich einfach :-(

Eure Probleme sind zum großen Teil auch meine, wobei es sich rapide in den letzten 5-6 Jahren verschlimmert hat. 2007 wurde bei mir ein Ogilvie-Syndrom konstatiert, aber ob's das wirklich ist, weiß ich eigentlich nicht. Jedenfalls habe ich seit 2007 locker 15-20 Darmspiegelungen mit jeweiligem Absaugen der Luft hinter mir; mein Darm bläht sich zeitweilig auf 8 cm Durchmesser (und mehr) - das ist wohl dieses Ogilvie-Syndrom, zu dem die Wissenschaft aber noch nicht wirklich viel weiß.

Ich habe alle Eure Threads gelesen und frage mich daher, wie's Euch mehrere Jahre nach den OPs denn so geht. Die möglichen Nebenwirkungen schrecken schon ein bisschen ab, dazu kommt, dass ich eine kleine Tochter (16 Monate) habe, die eindeutig noch getragen werden will, aber mehr als 7 kg wiegt ;-) Ausserdem bin ich berufstätig, wenn auch mit dem Luxus eines Teilzeit-Home Office. Und wie Ihr sagt: es kann Nachwirkungen und Komplikationen geben, muss aber nicht... Ich weiß auch noch nicht mal, ob bei mir eine OP angeraten ist, die Ärzte sowohl in meinem Heimatkrankenhaus in Hagen (NRW) als auch in Krefeld halten sich da SEHR bedeckt.

Problem weiterhin: Ich habe eigentlich auch momentan eine Art Rhythmus: 6 Monate Ruhe, praktisch keine Verdauungsprobleme (vor allem nicht, wenn ich brav Movicol und Bakterien nehme, da ich nach all den Koloskopien natürlich eine katastrophale Darmflora hatte), dann plötzlich geht gar nichts mehr, meistens dann, wenn ich "Stress-Situationen" erlebe. Dazu muss ich sagen, dass mein Darm heute offenbar viel stressanfälliger ist als noch vor 5-10 Jahren, was mich zugegebenermassen ein bisschen frustriert. Auf die Dinge, die ihn heute "umhauen", hätte ich vor 5-10 Jahren nicht einmal reagiert :-( (( Ich habe aber das Glück, dass mich bisher noch kein Arzt in die Ecke "Psycho-Tante" oder "depressiv" gepackt hat; für die "Stress-These" interessiert sich eigentlichkeiner so recht, weil es halt ein organisches Problem ist.

Meine Fragen:

1. Wie geht es den Operierten nach nunmehr fast 5-7 Jahren?

2. Hat jemand Erfahrung mit der Diagnose "Ogilvie-Syndrom"?

3. Weiß jemand, welche Therapien es gibt, wenn tatsächlich das Problem am Übergang Dünn-/Dickdarm liegt? Hilft dann eine OP? Muss ich mich auf ein Stoma einrichten?

Die Ärzte in Hagen (die mich mittlerweile als Stammgast zur Koloskopie begrüßen) sagen, ich müsse mit MCP und Motilium leben. Damit könnte ich mich einrichten, das wäre ja noch wirklich harmlos (wenn wir die Nebenwirkungen mal außer Acht lassen). Aber gewöhnt sich der Darm nicht auch an das Zeug?

Help :-)

Grüße

Gabi

GAalaUura

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