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Slow Transit Obstipation

d!anaKalb~ertixne


Liebe Cidalia,

also ich habe mit 12 Magersucht bekommen. Bei mir war es immer sehr atypisch, d.h.ich wollte eigentlich nicht unbedingt abnehmen, konnte es aber auch nicht stoppen. Ich war dann im Krankenhaus und hatte auch wieder zugenommen, aber irgendwie ging es dann doch bergab. Und als ich das 2.Mal in einer Psychosomatik landete, fingen diese Schmerzen im Magen an.Ich war immer total voll und konnte nur Miniportionen essen. Mir war immer total schlecht. Erst dachte ich, das wird schon wieder, wenn mein Körper sich wieder ans Essen gewöhnt. Aber leider war das nicht der Fall. Dann, im Herbst 1998, fing das mit der Verstopfung an. Erst fiel es mir nicht so auf, aber als es dann immer schlimmer wurde und ich bestimmt 1 Stunde jeden Tag auf dem Klo verbrachte, wusste ich, das hier was nicht normal ist. Dann war ich in den nächsten Jahren bei zig Ärzten, die nichts feststellten und immer sagten, ich hätte "nur" Anorexie und daher würden die Beschwerden kommen. Da ich, weil ich durch die Schmerzen kaum essen konnte, immer sehr untergewichtig war, glaubte mir natürlich auch kein Arzt und alle dachten, die will ja bloss nicht essen. Erst letztes Jahr fanden sie halt diese ganzen Entleerungsstörungen raus, aber trotzdem sagten die meisten, das würde halt nur durch das Untergewicht bedingt sein. Auch wenn ich ihnen sagte, dass ich auch mit normalem Gewicht diese Probleme hatte. Dann ist es sogar soweit gekommen, dass ich in einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht wurde(gerichtlich!), weil sie meinten ich hätte eine Persönlichkeitsstörung und eine somatoforme Schmerzstörung...

Jetzt war ich bei einem Chirurgen hier. Er will mich operieren und ich hoffe, dass das klappt.

Heute ist der Termin.

Ich werde mich dann wieder melden.

cCida`lia


frechheit!!!!!!!!!!!!!!>:(

wer hat dich denn in die geschlossende reingesteckt?

dein dich behandelnder psychater oder wer?

und wie lange warst du da drin?

was haben deine eltern zu der geschlossenen gesagt?

haben sie versucht dich da rauszuholen?

und wielange warst du da drin? unglaublich!!

cQidalixa


als ich nach meiner fuschop an der speiseröhre nicht schlucken konnte, stärkste op bedingte schmerzen hatte, kammen sie mir auch mit persönlichkeitsstörung an, frechheit

ich bin da rausgegangen aus der psychosomatischen und hab betreff meiner op die sache einen anwalt aufgesucht

ich war dort nur 10 tage und die haben mich nur mit allerstärksten medikamenten damals vollgepumpt, die ich vorher nie genommen hatte!(schlapillen, beruhigunspillen usw., nicht mehr ganz dicht!)

nach 10 tagen bin ich da schnell abgehauen, die schluckstörungen hatten mit der der op und nicht mit meiner seele zu tun!

dKanaa%lbergtinxe


Also, weil ich so geringes Gewicht hatte, haben die Ärzte in dem Krankenhaus, wo ich lag, meine Schwester als Betreuerin eingesetzt, d.h.ich durfte nicht mehr entscheiden. Dann, als die Ärzte in einer anderen Klinik-ich lag dort auf der Psychosomatik-nicht mehr weiter wussten mit mir, haben sie ein Gutachten geschrieben und der dafür zuständige Richter hat mich auf die geschlossene eingewiesen. Da konnte keiner was gegen tun. Meine Familie fands auch nicht toll, aber wiegesagt, selbst die glauben mir mit meinenProblemen oft nicht. Dann war ich für 5 Wochen dort, und die haben mir ständig gedroht, mich zu fixieren und mit 6000 Kalorien über meine Sonde vollzupumpen. Von Magen-Darm-Motilitätsstörungen hatten die noch nie was gehört; auf einer geschlossenen wird man auch einfach nur vollgepumpt mit Medikamenten, und wenn man nicht mitmacht, kommt man nie raus. Es war das schlimmste Erlebnis, das ich je hatte.

Ich habe noch eine Frage an Monsti: Bei mir wurde mal so eine anorektale Manometrie gemacht, aber Anismus wurde ausgeschlossen. Trotzdem kann ich wiegesagt den Stuhlgang-wenn ich ihn durch drastische Massnahmen irgendwie provozieren konnte-nicht rausbekommen. Gibts da noch was anderes als Anismus?

Vielen Dank

Andrea

cBidalxia


andrea

frechheit >:(

wieviel kilos wogs du denn und wie ist deine körpermaße?

also ich meine, als sie dich in die geschlossenen steckten?

wieviel kilos bei wieviel cm wogs du denn?

und du warst so dünn, weil du wegen der schmerzen beim stuhlgang nichts essen wolltest, verstehe ich es richtig?

ich kann es mir schon vorstellen wie es dazuging

ich selbst war auf einer ganz normalen psychoklinik 10 tage ,eine normale, ich war gerade mal 3 wochen an magen und speiseröhre operiert worden(verfutscht)

hatte bis zu ca. 2 wochen vor der op ein ganz normales leben eingermaßen, mit speiseröhrendauerentzündung, aber ich arbeitete als chefin trotztem und hatte bis zum tag dieser klinik noch nie was an pillen geschluckt

dort bekam ich: schlafmittel(grüne pillen), beruhigungsmittel,antidepressiva, dann kam ich da auch zu so eine art gutachter oder psychater der was entscheiden sollte zu einem gesonderten haus

der fragte mich nach meinen beschwerden, und ob ich stimmen höre und sachen doppelt sehe, !!!!!!!!!!!!!!!!!!

ich dachte ich höre nicht richtig!!

hab natürlich gesagt: nein, hab halt schmerzen seit der op, weiterhin brennen und schlucktstörungen

der meinte dann, tja, ne war wohl ein fehler, sie haben wohl in diesem haus(dieser abteilung) wohl nichts zu suchen, sogar in diesem KH sind sie wohl nicht richtig

meinten auch die ärzte nacher dort, aber trotztem schrieb man im entlassungsbrief ich hätte eine essstörung(nur weil ich langsam schlucken konnte und kein öl ins essen wollte wegen meiner gallensäuresodbrennen) und desweiteren wäre ich wohl gestört, weil ich seit der op nicht mehr arbeite usw. nur mist eben

in diesem haus wo ich begutachtet wurde, liefen nur leute rum die ganz anders als ich waren, sie machten so merkwürdige sachen und redeteten alle alleine, ich sah sie als ich in der empfangshalle war, sie konnten auch nicht rausgehen, es waren auch drogenabhängige da, und lauter leute die eben merkwürdige sachen machten :-/

ich war froh, als das gespräch zu ende war

als ich in meinem zimmer wieder war im normalen haus wo die "normalos" waren, hab ich gesagt, daß ich am nächsten tag entlassen werden möchte und hab die ganzen pillen selbstverständlich zu hause nicht mehr weitereingenohmen.

eine geschlossene muß die hölle sein

tut mir so leid für dich!!!!!!!!

:°_

wieviel kilos wogst du den und wieviele cm hattest du denn als du zwangseingewiesen wurdest?

und wieviele monate hattest du magersucht früher?

MFonsxti


Hallo Andrea,

hier mal ein bisserl Lektüre für Dich:

[[http://www.dgk.de/web/dgk_file/merkblatt_obstipation_03.pdf]]

Liebe Grüße von

Angie

c@idal ia


ich muß noch dazu sagen, daß ich geschockt war, daß mann alle in dem haus anscheinend zusammensteckte, also drogeabhängige mit leuten die alleine redeten und ein junger mann kamm mit seinem bruder an an der rezeption der sich wegen liebeskummer umbringen wollte usw.

ich hab nie alleine geredet und nicht mal 1 zigarrette in meinem leben geraucht geschweige drogen, und war geschockt, daß man mich evtl mit drogenabhängigen und leuten die mit den wänden redeten zusammengesteckt hätte :(v

dRana-alberLtine


Also, ich bin 1,52 m groß und wog, bevor alles anfing, 45 kg.

Dann bekam ich Magersucht und wog nur noch 28. Dann habe ich es geschafft, wieder auf 40 zu kommen, bis es mir letztes Jahr so schlecht ging und ich gar nicht mehr essen konnte. Ich bekam einen Port für die intravenöse Ernährung, bekam dann jedoch eine Sepsis und der Port musste raus. Dadurch war mein Gewicht-da ich komplett dehydriert war-auf 24kg! gefallen.

Dann war ich auf der Intensiv und dann mit 31 kg kam ich in die geschlossene Anstalt.

Jetzt wiege ich fast 37 zum Glück! Ich war eben mit meiner Mutter und meinem Bruder beim Chirurgen, und es scheint so, als hätte er sie von der OP überzeugt!

Zumindest waren sie sehr aufgeschlossen. Jetzt muss ich nur noch ein bisschen mehr zunehmen, damit ich fitter für die OP bin, vielleicht so auf 38-40kg hat er gesagt.

Ich bin wirklich voller Hoffnung! Und an Dich, Monsti, vielen Dank für den Link, er war sehr hilfreich!

Andrea

Mfonxsti


Hallo Andrea,

ja, ich kann Dir nur raten, eine gute Reserve auf die Rippen zu kriegen, denn die meisten nehmen bei der OP ziemlich stark ab.

Als ich zur OP kam, wog ich bei 168 cm Größe nur 48 kg, ich war immer viel zu dürr. Zunächst bekam ich zur Darmreinigung eine Woche lang nur klare Suppen plus täglich 3 l KleanPrep und einige Fläschchen Fleet. Dann kam die OP, die bei mir leider wegen Peritonitis/Sepsis schon 5 Tage später zur Not-OP führte. Als ich von der Intensiv runter kam, wog ich nur noch 37 kg. Sicher bin ich da nicht der Maßstab, aber 8-10 kg Gewichtsabnahme ist nach so einem Eingriff gar nicht so selten.

Habe übrigens auch einen Port, der bei mir seit 2 Jahren täglich in Betrieb ist. Ist eine feine Sache - sofern er keinen Kummer macht. Über den Port wurde ich 10 Monate lang komplett parenteral ernährt, seitdem nur noch Ringerlösung mit Omnibionta. Auch mein Port musste schon 3x ausgetauscht werden, aber seit Juni letzten Jahres ist nix mehr passiert *aufHolzklopf*.

Erfolgreiches Zunehmen wünsche ich Dir, liebe Grüße!

Angie *:)

c)idalixa


andrea

eins verstehe ich überhaupt nicht:

ich las eben den ersten beitrag von dir wo du sagst, daß du an magersucht gelitten hast, aber eigentlich nicht abnehmen wolltest.

das verstehe ich nicht. kannst du mir das nochmal erklären?

was dachtest du während dieser zeit, was genau waren deine wünsche? nicht abnehmen oder abnehmen? und was hast du körperlich gemacht? nichts gegessen und viel sport ? oder was genau?

und wie lange lief das so? hattest du denn überhaupt die richtige magersucht? oder war es vielleicht von anfang an eine reine körperliche erkrankung!?

c8idalixa


nur betreff der diagnose und damit du weißt was bei dir im körper los ist und vielleicht zur unterstüzenden therapie würde ich dir sehr einen fähigen Osteopathen für wenigstens 1 treff empfehlen

wenn du in berlin lebst(hab da 6 jahre gelebt) gibt es einen der sich vorallem auf kinder und jugendliche spezializiert hat und auf erkrankungen die auch seit der kindheit und jugend stammen

ich errinnere mich nicht an seinem namen , er ist Osteopath in berlin ,es heißt irgendwie kinderosteopathie oder so im google gucken, er ist teuer ,aber für 1 treff als diagnose sehr empfehlenswert und zur unterstüzenden therapie nach der op

c`ida{lxia


ich hab ihn gefunden im google ,er heißt : tom esser in berlin

einfach eingeben : kinderosteopathie berlin( im google)

er ist ständig auch in den usa und arbeitet dort und in berlin,macht dort auch oft weiterbildungen usw.

d_anSaalberxtine


Also bei mir war das so: Zuerst wollte ich abnehmen, weil ich ein bisschen mopplig war und ein Kinderarzt mir sogar dazu riet. Zuerst ass ich bloss keinen Zucker mehr, aber sonst alles, und dann hatte ich eine Zeit lang ganz gutes Gewicht und wollte nicht mehr abnehmen. Irgendwie nahm ich aber doch ab, und wollte dann aber auch nicht wieder zunehmen, und so war das eine Spirale bergab. Und als die Schmerzen und Magen-Darm-Probleme anfingen, wollte ich nur noch zunehmen und hatte mit der Magersucht gar nichts mehr am Hut.

Ich werde mich mal nach dem Osteopathen erkundigen!Danke!

Andrea

c2idaxlia


andrea

aber es muß doch ein grund geben, weshalb du trotztem abnahmst1

hast du normal gegessen und trotztem abgenommen?

was hast du denn so grob gegessen?

also ich hatte ab dem jahre ca. 1995 bis ca. jahre 1998 aufeinmal probleme mein gewicht zu halten, was mich nicht störte, den ich hatte damals noch keine schmerzen und freute mich das ich an die 3500 kalorien futtern konnte und nur 52 kg wog

irgerdwann began ich stärkste bauchschmerzen zu haben, also wirklich allerstärkst , fand ich nicht mehr witzig

zusätzlich meinten einige leute eher aus witz

hehehh

"die cidalia, immer,mit ihren 3 oder 4 tellern essen heheheheh

die hat wohl einen bandwurm heheheh"

(normale männer aßen 1 bis 2 teller ,und frauen 1 teller)

ich hatte auch nicht die bulemie oder sowas

ich aß ganz normal

nur alles halt 3 fach an menge und wog 52 kg!

bis ich wegen der starken bauchschmerzen einen tropenmediziner fast unsanft bat, nach einem bandwurm im blut ,sprich antikörper zu suchen.

ein röntgenarzt meinte meine bauchschmerzen kämmen daher, daß mein querverlaufender dickdarm total unten ist, anstatt oben und total durchgehängt, und auch zig andere sachen sagte er wären auf dem röntgenbild nicht in ordnung von der form meines dickdarms.

im blut fand der tropenmediziner den taenia solium,schweinebandwurm(wird ca. 6 meter lang der kleine)hiihihih

ich bekam ein starkes mittel dagegen, die bauchschmerzen besserten sich nur etwas, dann las ich in meinem buch daß es noch ein chemisches zeug dafür gibt, der arzt verschriebt mir auch dieses chemische zeug, jeweils kurze zeit, 1 oder 2 tage immer glaube ich war das

nach diesen chemischen tabletten gegen den wurm, began ich nach ca. nur wenigen tagen aufeinmal zuzunehmen! ich fing wieder an doppelt aber nicht dreifach oder vierfach zu essen hhehehe

ich nahm sofort an die 4 oder 5 kilos zu

in ca. 2 wochen oder so, ich ass nur noch 2500 kal wieder und nahm wieder ab etwas, zumindest nahm ich nicht mehr zu, 3500 oder 4000 ging aufeinmal nicht mehr ;-D

der wurm war nicht mehr da und aß nicht mit hiihihihihih

ich blieb bei ca. 54 kilos damals

also bei mir war es mit ca. 28 /31 jahren ein würmchen, daß hunger hatte.

deshalb fragte ich ,wann genau dein ungewolltes abnehmen began und was du so an kalorien gegessen hast täglich.

dCana@albelrtixne


Ich werde Dir später noch mal schreiben, weil ich jetzt leider weg muss, aber ich habe halt alles, also alles worauf ich Lust hatte, gegessen, nur keinen Zucker. Aber wenn ich dann mal einen Tag weniger wog, auch wenns nur 100 gr weniger waren, wollte ich halt nicht mehr mehr wiegen, und so ging das bergab. Später wurden es dann immer weniger Sachen, die ich überhaupt gegessen habe, ganz zum Schluss dann halt nur noch 500 Kalorien oder so. Sport habe ich allerdings nie getrieben...

Bis dann

Andrea

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