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Candida Albicans: Ursache für viele Probleme

cSid}alxia


:)o

cKidhalixa


:)D

bYe%rnie-xa74


Naaaaa, dann machen wir einfach mal weiter.

Heute: Thema Reizdarm und Candida.

Ganz aufregend lies ich ja gerade das Büchlein

CANDIDA/ INTESTINALTRAKT/IMMUNSYSTEM/ALLERGIE

....aaalso da sthet das die Pilzchen zu lokalen allergischen Reaktionen an der Darmwand führen. Diese allergischen Reaktionen führen zum Ausstoss des Botenstoffes "Histamin".

Das gute "Histamin" steuert die sogenannte Darmmotilität (=Bewegungen des Darms).

Als Ursache des Reizdarmsyndromes werden oft Motilitätsstörungen genannt. Ist Candida URSACHE für die Motilitätsstörungen? Ich glaube ja.

Wobei Psyche/Wohlbefinden/Bewegung sich natürlich auch zu einem Teil auf die Darmmotilität auswirken.

Ich denke AABBCC ist so ein Kandidat: ÄÄÄhhmmm....hier:

[[http://www.med1.de/Forum/Magen.und.Darm/243572/]] (hoffe aabbcc ist mir jetzt nicht böse)

Die hier sehen dies übrigens genau so:

[[http://www.hauss.de/~upload/pages/Neue_Seite_2118_12_11.asp]]

Den Reizdarm? Gibts den überhaupt? Oder ist das nur ein großer Topf wohin man gesteckt wird wenn Ärzte nichts finden?

cwidal-ixa


bernie74

bernie danke für die beiden sites werde sie mir durchlesen

ja genau, der begriff reizdarm hat mit unwissenheit der ärzte, aber auch mit zeitmangel und einseitiger schlechter ausbildung der ärzte zu tun

hier in deutschland existiert der begriff: fachidio.............

dieser begriff trifft hier auf wohl die meisten berufe zu, kaum einer lernt über den tellerrand hinauszugucken

was natürlich auf kosten der patienten bzw der kunden(nichtmedizinischer bereich) geht.

jeder lernt nur stur sein soll, einige jahre, und aus, vielleicht noch ein paar fortbildungen (aber immer noch in SEINEM bereich) und das wars

ich hab ganzheitlich arbeitende zahnärzte getroffen, die sich mit dem körperfunktionen besser auskannten meiner meinung nach, als so mancher arzt, auch mir sagten, 4 !!!!! langjährige hausärzte von mir: sie wissen in vielen bereichen mehr als ich, kennen sie in vielen bereichen bessser aus als ein arzt, das ist zwar sehr nett, aber doch immerhin auch negativ, oder nicht?

ich finde, die ausbildung der ärzte müßte sich etwas verändern oder zumindest pflichtweiterbildungskurse für ärzte eingeführt werden, aber nicht in IHREM bereich, also andere bereichen der medizin, neuraltherapie, zahnmedizin,naturheilkunde, der bereich ernährung und vorbeugung von krankheiten müßte instensiv behandelt werden usw.es gibt sovieles was man lernen kann...... soviele bücher.......,wenn dafür keine zeit bleibt, müßte sonst zusätzlich zur arzthelferin , in größeren praxen ein wissender assistent zur verfügung stehen, der zig bücher liest, und dem arzt bei seiner arbeit unterstüzend und beratend zur seite steht, und ihm auch zusammenfassendes erzählt , was der arzt vorher angeordnet hat

z.b. der arzt sagt zum assistenten lesen sie diese 5 bücher betreff parasiten und diese 10 bücher über candida, hinterher kann der assistent der arzt erzählen in kurzfassung was drin stand usw.

was hälst du von so einer idee?

*:) :)D

cli|dalixa


was ich aufjedenfall betonen möchte:

die verantwortlichen dafür, daß die ärzte nicht viel über candida und zig anderen themen wissen, hat was mit den ausbildungen und dem system zu tun

die lernenden selber(ärzte) haben keinerlei schuld, da sie ja nur das lernen können, was an der uni auch angeboten bekommen.

und um viele bücher zu lesen hat bestimmt kein arzt die zeit dazu

ein arzt kann keine 300 bücher in wenigen jahren lernen

er muß ca. 30 bis 60 patienten täglich versorgen, wie soll er das machen mit dem lesen?

so ein lesender assistent fände ich da am besten, der dem arzt zur seite steht und der arzt ordnet an, welche bücher der assistent für ihn lesen soll und ihm hinterher erzählen oder informieren soll oder so :-)

c7idaClaixa


ZEITMANGEL

ein arzt der ca. 30 bis 60 patienten täglich behandelt, kann nicht der ursache nachgehen stundenlang, woher die darmprobleme seines patienten herrühren, daß könnte auch der assisten erledigen, so eine art ursachenforschung, mit richtig langer amnese usw.

der könnte sich intensiv mit dem patienten beschäftigen, und dann seine ergebnisse und ideen den arzt vorstellen, der arzt entscheidet dann was und wie gemacht wird(untersuchungen, medikamente, akupunktur usw.) oder rät ihm zu einem spezialisten zu gehen usw.

b)ejrnie-aN74


Hallo cidalia,

....nein, nein, nein so wie du dir das vorstellst wird das ganze nicht funktionieren.

Das Problem bei der candida-Sache ist die, dass das Gesammmmmte THEMA NICHT ANNERKANNT IST!!

D.h. wenn die "Schulmedizin" ihre Ärzte "besser" ausbilden würden, würden sie ihnen raten, Candida weder zu diagnostizieren noch zu behandeln.

Sowohl das Robert Koch Institut als auch die Deutsch Gesellschaft für Ernährung raten von Behandlungen gegen Candida ab!!

Und auch hier:

[[http://www.oekotest.de/cgi/vb/vbgs.cgi?suchtext=&frage=9789]]

hier extremer:

[[http://gin.uibk.ac.at/thema/sportundernaehrung/darmpilz.html]]

oder hier mein "Spitzenreiter":

[[http://www.medsach.de/content/e11/e236/e282/e285/220_0601_a_ger.pdf]]

...die "Autorität" Schulmedizin, das ist ein gewaltiger Brocken. Ich komme mir vor, wie ein "Untergrundkämpfer" in einer Diktatur.

Stell dir mal vor, man würde die Candida-Sache "anerkennen". Dann müsste man sich eingestehen, dass die meist verschriebenen Medikamente (Antibiotika, Ovulationshemmer=Pille und Kortisone) doch mehr Nebenwirkungen hätten als angenommen.

Deswegen verschreibt man die Medikamente fleissig weiter. Wennst dann Durchfall bekommst, heißts....tun sie sich beruhigen....wir empfehlen eine Psychotheraphie.....

Das Spiel ist aus, sag ich. Ich fordere ein Gesundheitssystem, wo ein gewisser finanzieller Druck herrscht, dass der Patient gesund wird. Sprich die Bezahlung für die Behandlung erfolgt erst, wenn der Patient gesund ist.

Schließlich bezahlst du dem Baumeister auch nur sein Geld, wenn das Haus nach dem Aufstellen auch stehenbleibt. In der Medizin ist das anders........

Z.Zt. kann man nur an kranken Menschen Geld verdinen. Wäre es umgekert, was glaubst du wie schnell Candida anerkannt wäre.

Ein Arzt der dich mit einem Gespräch (z.B. Ernährungsgespräch) gesund machen würde, würde heutzutage irgendwo bei 12,- verdienen. DAS IST UNFAIR.

Sprichwort: Der kranke Patient ist des Arztes täglich Brot, deswegen macht er dich nicht gesund und auch nicht tot.

cZida`lia


bernie74

du hast mich falsch verstanden, ich hab gesagt die ausbildung müßte besser sein an der uni, auch was ANDERE bereiche angeht, wie candida aus einer anderen sicht und meinung herzusehen, usw.

verstehst du was ich meine?

nicht der jetzige stoff sollte noch besser werden, sondern ANDERER stoff sollte an den medizinischen universitäten gelehrt werden, wie beispielsweise ernährung,kräutermedizin, bestimmte themen wie candida sollten ausführlich behandelt werden, sowie amalgam usw.

dies wird aber nicht geschehen, da hast du leider recht, weil das system nicht stimmt.

das system müßte so verändert werden, daß die krankenkassen mehr zahlen für vorbeugung und gesunderhaltung von patienten und wirklicher ursachenforschung und beseitigung von krankheiten als nur die kranken versorgen mit medikamenten usw. symtombezogene behandlungen müßten schlechter bezahlt werden.

da können aber die ärzte nichts machen, ärzte sind normale menschen ohne macht, sie können weder ein system verändern, noch dafür sorgen, daß die universitäten auch anderen lehrstoff wie beispielsweise indische oder tibetische medizinkurse anbieten oder kräuterheilkunde anbietet oder kurse und aufklärung betrieben wird vorallem der themen candida , amalgam u. a.

die ärzte selber können da nichts ausrichten, und haben somit auch keinerlei schuld

das system müßte sozusagen umgedreht werden, da hast du recht

mehr geld und ZEIT für vorbeugung und gesunderhaltung und heil machen, geld für URSACHENFORSCHUNG der krankheit des patienten, für sport und ernährungskurse, und wenig geld von den kassen für symtombezogene versorgung für die ärzte.

:)D :)o

b[erqnie-xa74


du hast mich falsch verstanden, ich hab gesagt die ausbildung müßte besser sein an der uni, auch was ANDERE bereiche angeht, wie candida aus einer anderen sicht und meinung herzusehen, usw.

verstehst du was ich meine?

ja...ja...ja...versteh dich schon. Dat get z.Zt. neeeet. Soll ein Arzt 2 verschiedene Meinungen gelehrt bekommen. Wer soll entscheiden welche Meinungen gelehrt werden? Es gibt unendlich viele. Dann ist der Arzt hoffnungslos verwirrt, noch bevor er seinen 1. Patienten sieht.

Ich bleib Hardliner. Die behandelnde Einrichtung bekommt erst Geld, wenn ein BEHANDLUNGSZIEL erreicht worden ist. Unabhängig davon wieviel behandelt worden ist. Wer viel behandeld und der Patient wird dadurch immer mehr krank, so soll dies ein Verlustgeschäft werden.

Ein Arzt kann sich ja nach dem Studium weiterbilden (wi er möchte) und reich werden. Oder sich die Uni aussuchen, wo richtig gelehrt wird. Sobald das Geld eine Rolle spielt, wirds auch diesbezüglich Angebote geben.

bverniwe-ea7x4


Ich kann nur eines sagen:

WIR Patienten haben die Macht. Sich informieren. Selber entscheiden was man haben möchte und was nicht. Die behandelnde Einrichtung aufsuchen, wo man weiß, dass die Patienten zufrieden sind.

Es hat sich schon viel getan,....nicht von selbst, sondern deswegen weil die Patienten ausbleiben, erst dann fängt man an zu überlegen was man besser machen kann.

cSida[lia


bernie74

vielleicht sollte es sogar eine patientenpartei geben im bundestag?

(das meine ich im ernst)

schließlich ist medizin und krankheit ein thema, was jede gesellschaftschicht betrifft, arme,mittelschicht, und reiche personen

buersnie-xa74


Ja, gute Idee. Ich glaub zwar nicht, dass eine eigene Partei sich auszahlen würde, aber wenn eine Partei diese Themen aufgreifen würde, wäre da schon ein Druck in Richtung Gesundheitssystem vorhanden. Umgekerht würden sie Wählerstimmen bekommen.

Jetzt hab ich viel über unser Gesundheitssystem und über Ärzte (teilweise zu unrecht) geschimpft.

Ich denke aber auch, dass der Patient "schuld" ist an der Situation. Gerade im Gesundheitssystem sind die Menschen sooooo gutgläubig, wie kaum wo anders. Das ist ganz komisch. Warum ist das so?

c&idwalixa


bernie74

ich war auch bei meinen ganzen behandlungen die mich kränker machten als ich vorher war(antibiotika jahrelang massenweise, speiseröhrenoperation gegen sodbrennen auch nicht erfolgreich und zig weitere beschwerden kammen dazu) auch sehr sehr gutgläubig und naiv

der grund ist folgender:

(bei mir)

mir war bekannt, daß ärzte einen Eid leisten, daß erzeugt schon mal vertrauen, desweiteren ist ein arzt irgendeine art respektperson für mich gewesen, da das studium ziemlich schwierig sein soll, das erzeugt irgendwie respekt bei mir gegenüber einem arzt

desweiteren hab ich mir jahrelang diese krankenhausserien aus den usa angeguckt im fernsehen, wo die ärzte sich im wahrsten sinne des wortes den Ars....(hintern) aufgerissen haben, um menschen zu helfen.

was ich nicht bedacht hatte:

1) es ging bei den ganzen krankenhausserien vorallem um die notfallpatienten in der chirugie, und da leisten die ärzte wirklich top arbeit und die schulmedizin ist da top

:)^

aber bei chronischen krankheiten sieht es nun mal anders aus

desweiteren wird im fernsehen jeder arzt und anwalt als engel und helfer selbstlos und aufopferungsvoll dargestellt, ich dachte, in wirklichkeit sind die krankenhäueser auch so. wollen nur helfen und sind qualitativ super drauf

2)das ein krankenhaus auch ein unternehmen ist

3)das alle krankenhäuser ehrlich über op risiken aufklären(uns zwar bei jedem patienten), nur helfen wollen, fachlich super drauf sind, daß die qualität der arbeit wirklich ERFOLGSVERSPRECHEND kontrolliert wird usw.

und das sie ein enormes verantwortungsbewußtsein haben

deswegen legte ich mich vertrauensvoll ohne weitere kontrolle der ärtzlichen entscheidung des chefarztes, auf den op tisch :-|

ich dachte: ein chefarzt ist ein gott, eine absolute respektperson der ich zu gehorchen habe, heute denke ich anders :)D

ein arzt ist nur ein partner, zwar respekt vor seiner fähigkeit zum schwierigen studium, aber das wars auch

ich habe eher mehr respekt vor den ambulanten ärzten die sich zu tode arbeiten, als zu einem chirug der chefarzt ist, ich lege mehr wert auf die menschlichen qualitäten eines arztes, als auf seinen titel

auch ein chefarzt in berlin fand ich super, aber nicht weil er chirug und chefarzt ist, sondern weil er mitgefühl zeigte(1 stunde mit mir kostenlos geredet hat nach meiner op, einige monate später)

und er hatte nicht nur vermutungen drauf wie mein ex chirug (hamburg), sondern wirkliches wissen und klärte mich RICHTIG auf, was alles bei der op passieren kann oder passiert sein kann usw. er wahr ein ehrlicher mann, studiert, aber ehrlich und menschlich dieser chirug in berlin

cmidaslia


was ich noch erwähnen möchte:

viele therapeuten wollen mit dem wort candida nur schnelles geld machen, und DAVOR wollen vielen internisten auch die patienten bewahren

das mann geld verliert und durch jahrelange antipilzdiäten und chemischen antipilzmedikamenten noch kränker wird

denn:

bis zu einem normalen maß, kann der candida von alleine in schach halten

c9idaxlia


:)o

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