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Candida Albicans: Ursache für viele Probleme

m{rkorxre


ich hatte nur ein oder zwei..sind mit mit rausgekommen als ich mein milchgebiss verlor wie gesagt..

ich habe halt die kapseln und habe sie drei tage genommen und nach zwei wochen dann nochmal drei tage...

das symbioflor ist ziemlich eklig...bekomme ich immer würgen davon..hoffen wir dass sie da unten auch ankommen :-)

SWtanxu


Wisst ihr was? Ihr habt meine ganze Zeit verschwendet. Jetzt habe ich mir diese ganzen 14 Seiten durchgelesen und bin genauso schlau wie vorher... Wie kommt das? Ich bin eigentlich richtig böse. Wobei ich gedacht habe, dass ich hier Symptome etc finde.

Also zu mir: bin 17 Jahre alt, letztens Kapselendoskopie und es wurden im oberen Dünndarm Entzüdnugen gefunden. Nehme jetzt die 3. Woche 70mg Cortison (Prednisolon).

Meine Symptome sind weicher Stuhlgang (mit leichten Fettablagerungen an der Wasseroberfläche), Ungefähr 2 Mal am Tag morgens und dann hat besonders morgens und abens Blähungen. Und noch ein Zungenbelag. Schon zu anfang der Misere habe ich meinen Stuhl auch auf Candida untersuchen lassen, aber negativ. Jetzt die Frage, kann Candida CED´s hervorrufen und meine anderen Symptome?

Gruß

Manuel

cCidalxia


Stanu

ja

also ich halte candida für eines der wichtigsten faktoren, aber auch die erbinformation, allergieneigung, schadstoffen, die psyche, seelische probleme, amalgam(silberzeug in den zähnen), falsche ernährung usw., parasiten (würmer), viren, bakterielle infektionen, spielen eine rolle (für mich persönlich)

interessant:

die meisten colitis und morbus crohn leute lieben friettiertes und süßes

die pilze auch, und die meisten massiv von candida befallenden sind süchtig nach frittiertes und süßes

candida kannst du nur in einem sehr guten labor finden

empfehlung: symbio pharm, herborn labor

telefonnummer findest du bei den symbioflor produkten aus der apotheke, einfach fragen, ob du dir die telefonnummer aufschreiben kannst, und zu einem allgemeinarzt, kassenarzt, schwerpunkt: naturheilverfahren gehen, er soll die röhrchen dort anfordern

cpida!lixa


über candida albicans gibt es zahlreiche bücher in den öffentlichen bücherhallen, aber auch über alternative medizin und chronisch entzündundliche darmerkrankungen, auch der versuch diese mit naturmedizin zu behandeln usw.

schüler , die 17 jahre alt sind, zahlen sogar garnichts an gebühren glaube ich

auch in den büchererein der medizinstudenten kann man sich bücher ausleihen, die sind aber meist nicht so gut, nur symtomflickerei

die öffentlichen bücherhallen haben bücher, die den ursachen der krankheiten nachgehen

gucken bei: magen und darm abteilung, allergien, infektionen usw. usw.

c2id_alxia


Stanu

welche symtome hast du denn? erzähl doch mal

ich kann dir unmöglich den inhalt der 300 bücher wiedergeben, die ich hier im hause habe, aber du kannst ja mal die symtome aufzählen, und dann kann ich was dazu sagen

das thema ist einfach zu unfangreich

am besten ist es wirklich, du leihst dir einige bücher aus

blähungen können von candida aber auch von zig anderen sachen herühren, desweiteren, sind wir hier alles nur betroffene selber von candida, keine ärzte, fettablagerungen usw. muß der internist abklären , auch leber und galle untersuchen usw.

aber auch bei symbiopharm wird die pankreas , fettverwertung usw. untersucht soweit ich mich erinnere

zungenbeläge gibt es zig verschiedene, sie können auf alle mögliche krankheiten hindeuten

du könntest dich auch an einem kassenarzt der mit chinesischer medizin arbeitet wenden, der kennt sich mit zungenbelägen sehr gut aus, und kann dir sofort sagen, was du hast, welche funktionsstörung vorliegt

ein gutes buch:

candida natürliche hilfe bei darmpilzen, dr. med eva-maria kraske

ISBN 3-7742-3538-4

auch sehr gut, täglich trinken: brottrunk (apotheke, drogerien)

wenn du amalgam im mund hast(silberfarbenden füllungen in den zähnen, entfernen lassen, unter doppeltschutz, sauger und kofferdamm, näheres dazu schrieb ich in der vorherigen seiten, empfehlenswerter buchautor dazu: max daunderer internist und toxikologe

auf parasiten (tropenmediziner) und bakterielle infektionen wie yersinien, sarmonellen usw. solltest du dich beim internisten untersuchen lassen, deine cidalia

c-idealia


mrkorre

symbioflor ist zwar gut, hat aber nur chancen seine arbeit zu verrichten, wenn du deine körper vorher entgiftet hast, in einem körper voller müll und gift füllen sich freundliche darmbakterien die du zuführst oder wachsen lassen möchtest, einfach nicht wohl, kommen zwar "unten an", aber hauen schnell wieder ab

also

1)entgiften, nierentee, gallentee, täglich ringelblumen tee und brottrunk(drogerie)

2) evtl auch zink, selen, und etwas eisen

3) du mußt den bakterien ihr lieblingsfutter geben, damit sie wachsen und gedeihen, die wären: bio joghurt, mit rechtsdrehender milchsäure, weißkohl und grünkohl täglich die 3 dinge etwas zumindest essen

zwiebeln sind zwar noch am besten, aber verträgt nicht jeder

kein knoblauch während der einnahme von bakterienprodukten! sie könnten diese dezimieren/vernichten/hemmend

bärlauch dagegen kannst du ohne probleme essen

@:) *:)

S8tanu


bin mal gerade beim arzt, danach schreibe ich meine leidensgeschichte auch ...^^

bUerlnice-a7x4


@ stanu

..ganz kurz..nix Zeit verschwenden:

Ursachen/Risikofaktoren für eine vermehrte Candida-Besiedelung des Darmes:

*Antibiotikatheraphie

*Immunsuppimierende Behandlung (Kortison)

*zuckerreiche, Weißmehlreiche Ernährung

*Ovulationshemmer (=Pille)

*Diabetes, HIV, T-Zelldefekte, Leukämien

*Behandlung mit H2-Blockern

Beschwerden:

*ständig wechselnde Stuhlqualität (meist weich, klebrig, ungeformt) manchmal auch Vertsopfung

*Blähungen und aufgetriebener Bauch

*Herzbeschwerden wie Herzrythmusstörungen

*Müdigkeit / Abgeschlagenheit / depressive Verstimmungen

*perianaler Juckreiz

*Heißhungeratacken speziell auf Süsses

*schlechte Verträglichkeit von Alkohol

*Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis

*Gentitalmykosen

*Hautprobleme wie Schuppen (seborrhoische dermatitis, Nesselsucht und seborrhoische Formen der Schuppenflechte)

*Gelenkschmerzen

*Vergesslichkeit

Behandlung:

*Medikament gegen Pilze (z.B. Nystatin) Manche Heilpraktiker verwenden auch Naturheilmittel.

*Diät

*Probiotika

Buchempfehlung (eher wissenschftlich geschrieben):

CANDIDA/ INTESTINALTRAKT/IMMUNSYSTEM/ALLERGIE

Wolfgang R. Heizmann, Siegfried Nolting, Reinhard Hauss, Werner Mendling, Uwe Siedentopp, Heinz Spitzbart

ISBN: 3932516087

Preis: 19,43

S#tanxu


Guten Tag an alle hier,

erstmal stelle ich mich vor: Mein Name ist Manuel, bin 17 Jahre alt, gehe eigentlich aufs Gymnasium in die 11 Klasse und leide seit ca. 15 Monaten an Magen-Darmbeschwerden. Bitte seid nicht böse, aber in Deutsch war ich noch nie ein Held

Die Symptome waren anfangs folgende:

zwischen Dezember04 und April 05 hatte ich immer mal einen Tag im Monat, an dem ich aus der Schule nach Hause musste, weil ich mich irgendwie "wie neben der Kappe" gefühlt habe. Als hätte ich keine Kontrolle mehr über meinen Körper. So benommen halt. Dann bin ich nach Hause und hab mich in mein Bettchen gelegt und was gepennt und dann ging es wieder... (Obwohl ich nachts stets immer genug Schlaf hatte von ca. 6-7 Stunden)

[Lest euch das noch bitte durch. Es wird später noch von Interesse sein: von März 2004 bis Dezember 2004 habe ich 18 Kilo abgenommen. Aber bewusst. Ich habe meine Ernährung umgestellt, mehr Obst und Gemüse gegessen und fast nur noch Wasser getrunken und viel Sport getrieben. In der Zeit habe ich dann mein Gewicht von 84 KG bei 173cm auf ca. 66KG bei 178cm getrimmt. Derzeit schwankt es zwischen 67-70KG bei 182cm]

Im April 05 kam dann hinzu, dass ich zunehmend ein Gluckern im Bauch hatte. Ich konnte mein Krafttraining nicht mehr fortführen, da ich bei Sit-Ups usw. immer lautes Gluckern im Bauchraum vernahm. Also habe ich damit aufgehört.

Dann kamen Blähungen und ein weißlicher Zungenbelag hinzu. Habe mir natürlich nichts dabei gedacht, aber da das nach gewisser Zeit nicht verschwand habe ich häufiger mal meinen Hausarzt aufgesucht. Ungefähr im selben Zeitraum hatte ich auch noch häufig einen Druck auf dem Soda-Plexus und daher auch ein Gefühl von Übelkeit.

Dinge wie Sab-simplex (Simeticon) und Lefax halfen gegen die Blähungen nicht. Kurz vor den Sommerferien im letzten Jahr (Mai/Juni) bekam ich auf ein mal vermehrten weichen und noch dazu brennenden Stuhlgang. Bis zu 6 mal am Tag. Bisschen ungewohnt, wenn man sonst nur einmal jeden Tag oder alle zwei Tage aufs Klo musste, oder? Daraufhin hat mein Arzt ein paar Stuhlproben veranlasst und es wurde ein kleiner, süßer, lieber Coli-Keim gefunden. Ich bekam aber kein Antibiotika oder weiteres. Ich trank Actimel dagegen. In der 2. Stuhlprobe fand man dann keine Keime mehr. Aber die Beschwerden blieben. Zu der Zeit waren es:

Blähungen, Zungenbelag, häufiger und weicher Stuhlgang und Schmerzen unter dem rechten Rippenbogen. Daraufhin schickte mich meine Ärztin zum Gastroenterologen. Ja da war ich dann auch mehrmals. Der gab mir was für die Magennerven, später dann Tannakomp ( ein Präparat, welches zur Bekämpfung von Keimen beutzt wird). Aber die Beschwerden blieben.

Außerdem wurde noch ein Lactoseintoleranztest durchgefüht--> natürlich negativ... Zwischendurch Stuhl auf Candida Albicans, Lambien, Rota Viren, Herpes…

Die Schule besuche ich seitdem nicht mehr. Ich halte das mit den ganzen Blähungen nicht aus.

Danach schickte man mich an die Deutsche Klinik für Diagnostik in Wiesbaden. Auf Anraten meiner Hausärztin und meines Gastroenterologen. Dort geriet ich natürlich direkt an den richtigen Arzt (ACHTUNG IRONIE). Er befragte mich (unteranderem auch nach der großen Gewichtsabnahme) und gab mir und meiner Mutter direkt Infoblättchen für MC und CU mit. Dieser Arzt meinte auch bei der ersten der 3 Begegnungen, dass ich wahrscheinlich MC oder CU habe. darauf folgten die folgenden Untersuchungen in der DKD Wiesbaden:

Es wurden Urin- und Blutproben genommen. Mrt und Dickdarmspiegelung gemacht. Mal wieder wurde nichts gefunden. Bei der 2. Begegnung mit diesem Arzt wurde dann noch ein Ultraschall gemacht, wo man eine vergrößerte Milz feststellte und mir wurde gesagt, dass es sich wahrscheinlich nur um eine ganz gewöhnliche Darmentzündung handele. Ich solle Loperamidhydrochlorid (Loperamid wird auf die Muskeln des Darms) nehmen und wenn der Durchfall weg sei, dann würden auch die Blähungen weggehen. Gesagt getan. Aber nichts passierte. Bei dem 3. Treffen mit dem Arzt wollte er mir klar machen, dass ich absolut nichts habe. Bei den gesamten Untersuchungen hätte man außer der vergrößerten Milz nichts auffälliges finden können. Ich hätte also das Reizdarmsyndrom (Unteranderem wollte er mich auch noch schwere psychische Probleme in die Schuhe schieben, weil ich ja innerhalb von nem halben Jahr 18 Kg abgenommen hatte). Er meinte, je mehr ich an Blähungen und den ganzen Mist denke, umso häufiger kommen diese auch vor. Ich solle einfach nicht mehr dran denken und Amytriptilin (Richtig geschrieben?) schlucken. Also ein starkes Antidepressivum für den Darm, welches sich aber auch stark aufs Hirn auswirkt.

Insgesamt war ich von August bis Dezember dort in Behandlung. Es ziehte sich immer alles hin, 1 Monat Wartezeit für die Darmspiegelung, dann 1 Monat warten auf die Histologischen Befunde und dann hat es nochmal einen Monat gedauert, bis meine Ärzte hier in Koblenz alles schriftlich auf Papier hatten. Einerseits war ich damals froh, dass es vermutlich nichts schlimmes ist, andererseits hatte ich meine Probleme immernoch.

Da mein Gastroenterologe und meine Hausärtzin dem ganzen keinen glauben schenkten und mir keine Antidepressiva verschreiben wollten, versuchte es der Facharzt mit Mebeverinhydrochlorid. Also sowas in der Art Loperamidhydrochlorid, nur stärker und schlägt nicht auf den Kopf wie das Antidepressivum. So das auch brachte nichts.

Ach von Januar bis Juni war ich noch jeden Monat einmal bei einem Psychologen (Eig sollte er mich in dieser schweren Zeit unterstützen. Ich hatte wirklich ab und zu böse Gedanken gehabt...), der mir bei dem 3. Gespräch klarmachen wollte, dass ich mich in meine Krankheit fliehe. Ich solle mich ihm doch endlich öffnen und sagen, dass ich doch denke, dass meine Krankheit psychischer Natur ist. Er redete es mir förmlich ein, dass ich blockiere usw. Ich habe dem Ars** gesagt, dass wir zuhause keine großen Probleme habe, die nicht auch jeder andere hat. Aber er glaubte es mir nicht und zog seine Psychotour weiter durch. Ich sagte ihm, dass noch eine Untersuchung ausstünde, die werde ich auch machen. Da sagte er, dass man dort seiner Meinung nach auch nichts finden wird.

Dann veranlasste mein Gastroenterologe hier Koblenz weitere Unverträglichkeitstest wie Glucoseintoleranz und D-Xylose (oder so).

Ja da war auch alles normal. (Zeitraum Januar bis März)

Schließlich wurde ich nochmals hier in Koblenz ins Klinikum eingewiesen. Auf Anraten meines Facharztes, da er meinte, man könne noch eine Kapselendoskopie durchführen. Gesagt getan. Man machte hier ( Mai 06) dann noch mal eine Magen und eine Darmspiegelung und die Kapselendoskopie + Ultraschall/MRT und Stuhl auf pathogene Keime.

So und was war nun?! Man fand Entzündungen im Oberen Dünndarmbereich...

Die Kapsel machte geile Bilder^^ Sie blieb sogar Stecken, eine Stunden nachdem sie den Magen verlassen hatte.

Ja und bei dem 4. Gespräch mit dem Psychoheini habe ich ihm erzählt, dass im Krankenhaus doch was gefunden wurde. Er war sehr erstaunt. Vermutlich hatte er gedacht, er hätte nun schon ein neues Opfer für seine Gehirnmanipulationen.

Nun habe ich die Diagnose Morbus Crohn doch. Aber im wenigen Wochen wird noch eine Doppelballon-Endoskopie durchgeführt, für die Histologie.

Anfangs bekam ich Budesonid ( Budenofalk) aber das wirkte nicht. Jetzt nehme die 3. von 3 Wochen Cortison (Prednisolon 70 Mg) und ab morgen dann 50 Mg. Außer den Nebenwirkungen habe ich noch keine Besserung feststellen können. Aber immerhin bin ich nun in guten Hände und ihr glaubt gar nicht, was das für ein tolles Gefühl ist, wenn man nicht mehr als Hypochonder abgestempelt wird.

c&idaxlia


Stanu

also als erstes würde ich dir raten, dich so gut es geht von krankenhäusern fernzuhalten(ich persönlich wurde dort kaputtherapiert)

bei akuten entzündlichen stadien und mehrfachen durchfall täglich, ok, dann mußt du wenn dein ambulanter arzt es nicht hinkriegt ins krankenhaus.

aber ansonsten rate ich dir:

so selten so wenig wie möglich und so häufig wie wirklich nur dringend erforderlich ins krankenhaus gehen

dort lauert es nur so von keimen , bakterien, pilzen von anderen kranken patienten und die die keime dort sind gegen die desinfektionsmittel schon lange resistent.

vorallem die ganzen schlauchuntersuchungen( die ich auch alle leider auch in krankenhäuser, hinter mir habe, haben es in sich)

also

für dir erste richtige diagnose, um erstmal festzustellen, was du überhaupt hast , um der krankheit schulmedizinisch einen namen zu geben, ok, und um festzustellen, welche medikamente zu nehmen sollst gegen die entzündungen : krankenhaus

danach gilt:

solange es dein ambulanter arzt die entzündungen in den griff hat, und du keine operativen maßnahmen durch stenosen(engstellen bei morbus crohn) benötigst und keine fisteln oder sons. behandelt werden müßen: versuchen so gut es geht:

KRANKENHÄUSER ZU MEIDEN

ich selber lag schon 2 mal wegen verdacht auf morbus crohn im KH mit anderen mc und cu leuten in 4 bett zimmern und weiß, was für kranke leute dort liegen, voll mit allen möglichen krankheiten, dort wurde ich nach dem ersten aufenthalt erst richtig krank, nach einer magen und darmspiegelung (meine vermutung: hab mir da alles mögliche geholt)

später folgte bei mir noch eine nichtindizierte magen und speiseröhrenoperation in einem anderen krankenhaus im jahre 2004, was mir arbeitsunfähigkeit einbrachte (vor der operation war ich geschäftsführerin)

deshalb: krankenhäuser nur wenn unbedingt erforderlich

krankenhäuser sind folgendes:HÄUSER FÜR KRANKE

d. h. da wimmelt es nur von kranken menschen mit allen möglichen krankheiten und es sind unternehmen die auch geld verdienen wollen.

bitte bedenke dies, KH sind kein kinobesuch oder orte die man alle einfach mal abklappern muß um gewissheit für alles zu haben, manchmal sollte man einfach dinge lieber im ungewissen lassen, als weiter da jahrelang durch zig krankenhäuser rumzuspazieren und alle in deutschland abzuklappern, sonst wirst du erst recht krank werden

ich rate dir folgendes:

gehe erstmal zu einen richtigen spezialisten, wer weiß, ob du überhaupt morbus crohn hast!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

und laß dich nicht ständig in krankenhäuser stecken und dir schläuche überall reinschieben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

sonst wirst du später in einigen jahren sehen, was du dir damit "ins haus" geholt hast

dann versuche, mit deinem ambulaten arzt und dem spezialist aus dem krankenhaus per gesprächen in zusammenarbeit und untersuchungen AMBULANT, beim arzt, deine entzündungen , durchfälle usw. in den griff zu kriegen

mit blähungen und gluckern mußt du und kannst du erstmal leben, daß ist kein weltuntergang, und blähungen und pilze sind normal wenn du schon seit 3 wochen kortison nimmst

du kannst du paralel zum ambulanten internisten, einen sogenannten lieben hausarzt dir suchen, einen allgemeinarzt, schwerpunkt: NATURHEILVERFAHREN, der kann auf naturbasis (grapefruitsamenextrakt, symbioflorprodukte, stuhlprobe nach herborn senden usw.) versuchen, deine pilze in schach zu halten und evtl. sogar noch (in zusammenarbeit mit deinem internisten) , versuchen auf naturbasis, die entzündungen zu behandeln, um die medikamente auf kortisonbasis usw. mit der zeit reduzieren oder sogar ganz weglassen zu können, zumindest bis zum nächsten schub, falls du wirklich morbus crohn haben solltest.

und:

laß die finger weg von antidepressiva!!

cpida1lia


falls du eine spezialisten in einem krankenhaus aufsuchst, nimm alle deine unterlagen mit, und mache ihn drauf aufmerksam, daß du schon genug bzw. fast alle untersuchungen gemacht hast, und ob es ausreicht, wenn die nur noch blut, urin und stuhl bei dir untersuchungen und kapsel halt

aber keine weiteren schlauchuntersuchungen! versuche diese soweit es geht zu meiden, und auch stationäre aufenthalte, viele untersuchungen kann man auch ambulant in krankenhäusern durchführen!!

S*ta/nxu


@ Cidalia,

da scheint jemand eine Krankenhausphobie zu haben...

nichts für ungut, aber es soll auch Krankenhäuser geben, die auch Hygiene achten.

Gruß

SRtaxnu


Aber ich denke mir, dass das nicht ausbleibt, wenn einem soviel Mist passiert ist wie dir und das alles in Krankenhäusern. Ich weiß wie es ist wenn man wegen Krankheit daheim ist und doch eig was anderes machen möchte, es aber nicht kann. Ich war jetzt ein Jahr lang daheim weil ich anfangs ja nur die Toilettenschüssel angebetet habe. Gott sei dank sind es jetzt "nur" noch die Blähungen und der weiche Stuhlgang, was aber seit der Cortisonbehandlung auf dem Rückgang ist. Aber ich kann dir sagen, dass Blähungen 1. sehr unangenehm sind (im Bezug auf dein Umfeld, ich bin nicht in die Schule...) und 2. verursachen Blähungen auch Schmerzen und das nicht zu knapp.

Hätte ich mich nicht in ärztliche Behandlung begeben, dann ginge es mir heute noch schlechter als vorher. Und das hätte ich bestimmt nicht mehr lange mitgemacht. Also können wir froh sein, dass es Ärzte gibt. Die können ja nichts dafür, dass Krankheiten existent sind. Die bringt das Leben halt mit sich.

Außerdem wurde im Krankenhaus, als ich 3 Tage stationär da war, mehr gefunden als in dem 1 Jahr davor, wo ich immer beim Gastroenterologen und ambulant an der DKD war. Da mussteste 1 Monat auf die Spiegelung warten, dann nochmal solange aufs Ergebnis usw. Im Krankenhaus ging das alles Ruckzuck und die haben mich durchgecheckt von oben bis unten.

Was ich noch vergessen haben zu erwähnen, der Arzt in Wiesbaden hat mich mit der Diagnose Reizdarm nach Hause geschickt, obwohl im Befund auch stand, dass ich freie Flüssigkeiten im Bauch habe. Welche ausdrücklich bei einem gesunden, männlichen Wesen nicht aufzufinden/normal sind..

Und von daher hasse ich diesen Arzt, vlt genauso wie du Krankenhäuser hasst.

Ich wünsche dir nur, dass es dir auch endlich mal besser geht und du wieder normal am Leben teilhaben kannst.

Gruß

s>chmi~dCdxl


Also eines ist ja wohl klar. Eine Pilzerkrankung ist an sich nichts schlimmes. Es ist doch so: Wenn ein Arzt nichts anderes findet, dann soll auf einmal ein Pilz dran schuld sein.....nur weil er unfähig ist irgendwas anderes zu diagnostizieren. Eine Pilzerkrankung tritt meist dann auf, wenn das Immunsystem durch irgend eine andere wesentliche Sache geschwächt wurde. Und die gilt es herauszufinden......

cTidaClia


Stanu

dein beitrag von 13.26 uhr

wenn du meinst, daß ich übertreibe, und du es besser weißt, dann viel glück, ich hier war schon neulich eine frau vor einigen monaten die meinte es besser zu wissen,die leider etwas frech war dabei/wir uns in die wolle kriegten und zig männer (in einem anderen forum) allesamt geht es jetzt nicht besser als vor dem krankenhausaufenthalt (sogar schlechter) und eine frau kämpft seit ihrer operation ums nicht verhungern, vor der op hat sie (wie ich auch ) gearbeitet

aber:

viel glück *:)

desweiteren:

ich habe NIE gesagt, daß du nicht ins krankenhaus gehen sollst

für die richtige diagnosestellung und die medikamenteneinstellung enorm wichtig, auch für starke durchfälle , stenosen, fisteln usw. usw. die morbus crohn mitbringen kann und die der arzt nicht in den griff kriegt bzw. nicht behandeln kann, da operative eingriffe und teuere moderne geräte zur diagnose erforderlich sind .

aber nur selten wie möglich und so oft wie wirklich nur erforderlich

alles andere sollte man versuchen ambulant zu behandeln

da du dich aber super mit den resistenten krankenhauskeimen auskennst und auch sonst keine informationen von mir anscheinend brauchst, wünsche ich dir viel glück und einen schönen tag *:)

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