» »

Operation (subtotale kolektomie) wg slow-transit-constipatio

lNeb-e hat die Diskussion gestartet


Hallo und guten morgen!

Ich habe gerade oben genannte operation hinter mich gebracht und bin nun zufällig auf dies Forum gestossen.Ich wollte einfach mal hier versuchen vielleicht jemanden zu finden mit dem ich mich mal austauschen kan oder auch andere Erfahrungen hören kann, da diese ganze erkrankung ja wohl doch nicht so häufig ist und schon gar nicht bei jüngeren(ich bin 26).Ich habe einen ganz schönen Leidensweg hintermir,naja,von "schönen L..."kann man wohl eher nicht reden...Aber das kann ich nun hoffentlich hinter mir lassen und ein neues Leben beginnen!Es kann nur besser werden.Hatte einer von Euch auch solch eine Op wegen chronischer obstipation mit allem was dazugehört?Wie geht es euch jetzt?Habt ihr noch Beschwerden,Bzw bekommt ihr bei bestimmten verhalten,Essen... eher wieder Beschwerden, als wenn ihr einiges meidet oder,oder,oder.Ich würde mich freuen, wenn ich mich mit jemandem austauschen könnte oder auch einfach andere Erfahrungen hören würde.

Also,schönes Wochenende,Gruss,

lebe

Antworten
M`oknstxi


Hallo lebe,

schau doch mal unter Gras-Halms oben festgetackerten Thread. Dort findest Du einiges zu diesem Thema.

Ach übrigens: Eine Slow-Transit-Obstipation ist altersunabhängig. Ich z.B. hatte sie von Geburt an.

Liebe Grüße von

Angie

l?ebxe


:-)

Hallo Angie!

Vielen Dank für den Hinweis.Werde mir die Seiten mal in Ruhe durchlesen.Hatte bisher einfach keine Möglichkeit mit "Leidensgenossen" mich auszutauschen, bzw überhaupt von anderen zu hören.

Alles Gute!

Lebe

Iwrisx1968


Hallo "lebe":

Hab dir ne PN geschrieben.

lrexbe


Hallo Iris

Ich habe Dir ebenfalls eine PN geschrieben,ich hoffe nicht,dass ich Dich damit zu sehr vollgetextet habe.Sonnige Grüsse,

Melanie

msm7wxc


hallo

ich hab dir ne pn nachricht geschrieben

lAebe


Jucken am After

Hallo Ihr Lieben,

Ich hab mal eine Frage:

Mein Stuhl ist ja nun breiig und agressiver.Mein After ist schon ein bißchen angegriffen,aber was ich gerade viel schlimmer finde ist,das ich heftigen Juckreiz am After habe.Hat jemand eine Idee was ich da machen kann,um Das ganze zu lindern?Vielleicht hat ja einer von Euch auch schon solche Erfahrung gemacht.Danke und einen lieben gruss!

M[o^nstxi


Hallo lebe,

kennst Du die Chiron-Creme? Neben Bepanthen-Salbe ist die fettfreie Chiron-Creme oder Ringelblumen-Salbe das beste Mittel in solchen Fällen.

Liebe Grüße von

Angie

lCebe


Hallo Angie!

Vielen Dank ersteinmal für die Vorschläge,werde ich mir gleich morgen besorgen und ausprobieren.Und danke für die nette PN.Da ich gleich nochmal unterwegs bin,kleiner Spaziergang mit meiner Mutter,werde ich Dir erst später wieder eine PN senden,die dann aber sehr gerne.Alles Liebe,

Melanie

l@ebe


Hallo Ihr Lieben!

Ich danke Euch für die Kontaktaufnahme und die Austauschmöglichkeiten.Das tut mir echt gut.

Ich habe heute gerade mit Völlegefühl und einem nicht so bewegungsfreudigen Dünndarm zu tun.Ich habe nämlich auch im Dünndarm eine Motilitätsstörung,die sich mal mehr und mal weniger meldet.Hat jemand auch damit zu kämpfen oder vielleicht auch so eine Idee,ob ich da irgendetwas machen kann,um mich etwas besser zu fühlen?Wahrscheinlich ist es aber so,das ich die fiesen Stunden aushalten muss,bis er(ich rede von meinem Dünndarm)sich malwieder mehr in die Arbeit stürzt,oder?Ich muss auch immer aufpassen mich nicht verrückt zu machen,da ich recht schnell Angst bekomme,das sich das jetzt alles gar nicht richtig einspielt und ich doch nicht so L-E-B-E-N kann.Naja und im Hintergrund ist auch immer die Angst vor einem Darmverschluss durch verwachsungen o.ä.,weil ich den ja auch schon einmal hatte.

Ich rede jetzt gerade soviel über Probleme...

Insgesamt geht es mir nämlich trotzdem den Umständen entsprechend gut.Ich bin jetzt schon froh,das ich mich hab operieren lassen und mir geht es wesentlich besser,als vorher.Der Spuk ist vorbei,zumindest der Ununterbrochene.mit den Motilitätsstörungen werde ich leben lernen können.

Wie lange hat es bei Euch gedauert,bis sich die Verdauung nach der OP wieder eingespielt hat?Und welche Zeit ist vergangen bis Ihr Euch wieder so einigermassen Fit und belastbar gefühlt habt?

Ich würde mich freuen,wenn der ein oder andere mir seine Erfahrungen schildern mag oder auch den einen oder anderen Tip hat.

Vielen Dank und alles Gute für Euch!

Melanie

c4iqdalxia


lebe

vorweg: ich hab keinerlei slow transit oder verstopfung, sondern seit 9 jahren chronische therapieresistente speiseröhrenentzündung

um den darm, auch den dünndarm wieder in schwung zu bringen

um den dünndarm wieder zum arbeiten zu bewegen, gibt es viele sachen, die man versuchen bzw. manchmal mit sehr großem erfolg machen kann

Brottrunk mit dem dazugehörigen fermentgetreide

(2 mal täglich 1 glas mit 2 Eßlöffeln fermentgetreide,in drogerien zu kaufen)

Pro Symbio Flor und Symbio Flor 1

Akupunktur(die meisten krankenkassen zahlen diese therapie, wenn sie durch einen kassenarzt durchgeführt wird)

Osteopathie

(nach der krankengymnastikausbildung sollte der Osteopath zusätzlich noch eine 5 jährige osteopathenausbildung durchlaufen haben)

Lasertherapie: um die funktionsstörungen bedingt durch die vernarbungen betreff der operation wieder zu entstören

Narben können nämlich funktionsstörungen an den chinenischen straßen(meridiane) verursachen

*:)

Mhon#sti


Hallo Lebe,

Deine Fragen kann ich nur bedingt beantworten. Im Gegensatz zu Dir habe ich einen hypermobilen Dünndarm, der allerdings so wüst verwachsen ist, dass es immer wieder zu Passageproblemen (Subileus) kommt. Da sich jederzeit ein kompletter Ileus bilden kann, bin ich in regelmäßigem Kontakt zu einem Chirurgen in erreichbarer Nähe (50 km von uns entfernt), damit ich im Nofall nicht bei irgendeinem Anfänger auf dem OP-Tisch lande.

Auch bezüglich der Adaptionszeit sowie der Erholungszeit bin ich sicher nicht der Maßstab, da ich im Januar 2004 zwei große Darm-OPs innerhalb von 5 Tagen und bei der zweiten auch noch eine Peritonitis/Sepsis sowie wenig später eine Lungenentzündung hatte. Außerdem waren 20 cm meiner Bauchnaht wieder aufgeplatzt. Die Wunde musste dann von unten herauf zuheilen. Das dauert ca. 2 Monate.

Bis ich wieder halbwegs bei Kräften war und auch (dank künstlicher Ernährung tgl. über 14 Std.) mein altes Gewicht wieder hatte, vergingen gut 4 Monate. Meine Verdauung hat sich leider bis heute nicht wirklich angepasst. Was mein Stoma liefert, ist massig und dünn wie Hühnersuppe. Damit auch meine Nieren etwas Flüssigkeit abbekommen, benötige ich täglich Infusionen.

Für Dich gilt vermutlich eher das, was Bettina (Istrienfan) im Nachgang zu ihrer OP beschrieben hat.

Liebe Grüße von

Angie

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Magen und Darm oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Ernährung · Übergewicht · Unter­gewicht · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz   © med1 Online Service GmbH