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Nochmal 'ne Frage zu Verwachsungen

P8atricjk99e99x99


Das ist doch Geldmacherei mit diesen merkwürdigen Mitteln ;-)

MTonsEtxi


@Patrick

Wie bitte? Hast Du es denn schon mal ausprobiert? Zum Thema Geldmacherei: Dieses Mittel ist nicht teuer. Eine Adhäsiolyse kostet das 1000fache, nur mal so nebenbei bemerkt.

P$atr/ick9N99x999


Aber dafür kann das eine Verwachsungen beseitigen, die Mittel leider nicht.

M{eVllipmauxs


Nich tjeder hat Beschwerden durch Verwachsungen, diese kommen oft auch woanders her. Und Homöopathie kann sehr hilfreich sein

M2on4stxi


Eben, die meisten Leute haben keine bzw. nur minimale verwachsungsbedingte Beschwerden, bei denen niemals operiert werden sollte. Bei leichten Beschwerden ist Thiosinaminum sehr wohl in der Lage, eine Linderung herbeizuführen, weil die Briden elastisch gehalten werden. Es wirkt insofern ähnlich wie eine osteopathische Therapie. Außerdem (anders als bei einer erneuten Adhäsiolyse) entstehen keine weiteren Verwachsungen. Es ist einfach total naiv zu glauben, dass wiederholte Adhäsiolysen irgendwas verbessern.

M8eSlluimaxus


@ Monsti

Hab mal e Frage an dich. Ich hab, besonders wenn ich lange gesessen habe, beim Aufstehen gerne mal ein ziehen im Bauch unterhalb der Varbe, weil die hat genau im Knick ist, also über dem Bauchnabel.

Meinste dabei kann sowas hulfreich sein wie Thiosinaminum?

M3onstxi


Das muss man ausprobieren. Etwas Geduld braucht man ebenfalls. Das ist bei der Osteopathie genauso, die erst nach mehreren Behandlungen Wirkung zeigt.

MLelli#maus


Hm vieleicht sollte ich mich dann mal in die Apotheke begeben, denn ich lass an meinen Bauch keinen mehr dran solange ich noch gerade stehen kann

MXon,stxi


Das verstehe ich. Wenn Du das Mittel ausprobiert hast, würden mich Deine Erfahrungen interessieren.

Liebe Grüße

Angie

M8elli"mauxs


Ich werd da gleich mal im Internet recherchieren, weiß natürlich auch nicht ob das wirklich von den Narebn kommt, aber es ist halt so in der Umgebung und was anderes hab ich da ja nicht.

Und schaden tutu sowas ja nicht. Ich werde dann mal berichten

M\onVsti


Naja, typische Verwachsungsschmerzen sind dumpf und bohrend, manchmal krampfartig. Grundsätzlich sind sie bewegungs, verdauungs- und wetterabhängig mal stärker und schwächer. In Ruhe, d.h. z.B. nachts hat man i.d.R. Ruhe. Seit ca. 1 Wochen habe ich nach einem nächtlichen Hustenanfall mit eher stechenden und reissenden Schmerzen zu tun. Hoffentlich hatte ich mir da keine Hernie geholt, würde mir in meiner Sammlung gerade noch fehlen. :-/

Liebe Grüße und gute Nacht!

Angie

Moelli$maus


Was weiß ich was das ist. Vieleicht kommt auch jetzt in meinem Bacuh eine Entzündung durch. Ich hab ja shcon seit Wochen einen erhöhten CRP... vielecht macht sich da jetzt aich langsam was bemerkbar. Muss mal meinen Arzt fragen

C8hUris!PxL


Hallo,

mal eine Frage (aber bitte nicht auslachen, habt ihr sicher schon oft hier gehört ;-) ):

Kann stechen/ziehen in der Seite direkt unterhalb der Rippen (rechte Seite) Verwachsungen sein? Das fühlt sich an als ob da was verspannt ist, irgendwie komisch, als ob da einer dran zieht. Wobei ich aber sagen muss das dies neben meinen Magen und Darmproblemen eher in die Kategorie extrem unangenehm einzustufen ist, ausser wenn es bei einer falschen Bewegung zu einem stechen (wie Sitenstechen) wird.

Ich habe nur die ersten 6-7 Seiten gelesen, aber ich lese andauernd von Drägheit des Magens und Darms. Innerhalb meiner Magen und Darmprobleme habe ich immer wieder Phasen da meine ich mein Magen steht still nach dem Essen und ich habe das Gefühl als trage ich 20 Kg mehr mit mir herum, weil der Magen sich so extrem dick anfühlt. Auch der Gastro meinte das der Darm sehr Bescheiden arbeiten würde, zumindest was er mit abhören heraus gefunden hat.

Was auch auffallend ist ist das wenn ich mich bewege im Sinne von Sport meine Übelkeit manchmal, nicht immer, aber wie gesagt manchmal verschwindet. Ich hatte schon oft das ich mich Übelkeit auf die Arbeit bin und diese dann nach einer Stunde Bewegung weg ist.

Naja ich habe ja nächste Woche das MRT, hoffen wir mal das da irgendwas raus kommt was man wieder reparieren kann. Ich habe auf Seite 4 glaube ich einen schönen Satz von cordu gelesen, welcher mir auch schon durch den Kopf ging: Ich bin noch so jung, manchmal denke ich mir einfach, ich möchte doch nur normal leben, meiner Arbeit nachgehen und mich auf meinen Magen verlassen können. cordu ist noch einen tick älter als ich. ;-)

Zum allgemeinen Streitpunkt OP möchte ich noch etwas hinzu fügen: Ich verstehe die Erfahrungen von einigen hier mit OP's und wiederkehrenden Verwachsungen, allerdings stösst bei mir etwas auf das von einer ersten OP zum lösen abgeraten wird. Warum mir das etwas aufstösst möchte ich auch weiter ausführen: Es steht ja ausser Frage das hier (im Internet) nur Fälle berichtet werden die etwas extremer sind, soll heissen es gibt sicher viele Menschen die hatten Beschwerden wurden untersucht, es wurden Verwachsungen festgestellt, sie wurden operiert und hatten nie wieder Probleme, sei es durch neue Verwachsungen, oder durch Verwachsungen die den Magen und/oder Darm nicht so beeinflußen.

Man muss auch sehen in welcher Zeit das ganze abläuft. Also ich hatte vor elf Jahren eine OP an rechten Hüftknochen. Wenn daraus überhaupt Verwachsungen am Darm und Magen entstehen könnten, wären das 10 Jahre ohne Probleme. Angenommen, nur mal angenommen ich hätte nach jeder OP 10 Jahre Ruhe (in Relation zu den Problemen die ich jetzte habe), würde ich sie nochmal machen lassen. was sind drei OPs im Leben für zehn Jahre beste Lebensqualität und über 60 würde ich dann auch keine mehr machen lassen. Das ist auch etwas wo ich noch etwas erwähnen möchte, es ist sicher ein Unterschied ob man z.B. 30 ist oder ob man 50 ist. Ich denke jemand mit 30 würde eher zur OP neigen, als jemand mit 50.

Allerdings weiss ich das durch eine OP wieder Verwachsungen entstehen können, nur wie ich schon erwähnte, wir hier sind extreme Fälle und es gibt Menschen bei denen es geklappt hat, die ohne Beschwerden danach blieben und das ist ja das Ziel, ohne Beschwerden, nicht unbedingt ohne Verwachsungen. Naja, noch weiss ich garnicht was ich hab, ich lasse mich überraschen.

Und nicht das ihr meint das ist alles so daher gesagt, ich weiss wie anstrengend OPs sind und wie Schmerzen danach sind. Ich wurde selber schon über zehn Mal operiert, nicht am Magen, aber an einer ähnlich empfindlichen Stelle am Körper. Daraus ist auch meine Überzeugung das eine erste OP um zu probieren die Beschwerden weg zu bekommen nicht unbedingt bei jedem schlecht verlaufen muss und er nach 2 Jahren wieder Probleme bekommen muss. Und wie schädlich eine Narkose ist, darüber lässt sich auch streiten, demnach müsste mein Leben in 20 Jahren wohl enden. ;-)

Chris

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ChrisPL

10 Jahre nach einer Adhäsiolyse Ruhe?

Was für ein schöner Traum.

Kann dazu nur sagen, dass ich nach meiner ersten Adhäsiolyse (offen) genau 4 Wochen später meinen ersten KOMPLETT Dünndarmverschluß hatte.

Von den Subillien die danach (egal ob operiert oder nicht) noch folgten ganz zu schweigen

Lieber Gruß

Alexandra

Msonstxi


Hallo Chris,

zu Deinem Posting auch noch mein Senf:

Üblicherweise etablieren sich OP-/infektionsbedingte Verwachsungen ca. 5-7 Monate danach so, dass man möglicherweise Probleme hat. Dass eine Verwachsungsproblematik erst nach vielen Jahren auftaucht, ist eher ungewöhnlich.

Zur Adhäsiolyse: Sie sollte grundsätzlich nur bei sehr massiven Dauerbeschwerden und/oder Störungen der Organfunktionen durchgeführt werden. Mit der Entstehung von neuen Verwachsungen ist ganz sicher zu rechnen. Wenn man Glück hat, spürt man aber nichts (oder nur geringfügig) davon.

Mehrfach voroperiere Bäuche sind für jeden Chirurgen der spezielle Horror. Irgendwann sind keine laparoskopischen Eingriffe mehr möglich, weil die inneren Verwachsungen einem risikolosen Eindringen der Kamera im Weg sind.

Damit will ich sagen, dass man sich jeden chirurgischen Eingriff im Bauch sehr gut überlegen möge: Ist er wirklich nötig oder nicht? Im Notfall stellt sich diese Frage natürlich nicht, bei Wunsch-OPs aber sehr wohl.

Du schreibst, dass das Alter einen Unterschied macht. Dem möchte ich ganz klar widersprechen. Die Wahrscheinlichkeit, dass gröbere Eingriffe erforderlich sind, steigt naturgemäß mit zunehmendem Alter. Je unbelasteter der Bauch bis dahin war, desto einfacher sind notwendige Eingriffe. Wer sich also in jungen Jahren wegen banaler Wehwehchen mehrfach den Bauch aufschneiden lässt, darf sich nicht wundern, wenn irgendwann später, im wirklichen Ernstfall statt einer Laparoskopie nichts anderes mehr als ein großer Bauchschnitt möglich ist. Dieser wird nach mehrfachen Vor-OPs auch immer komplizierter und riskanter.

Hier geht es auch nicht um die besonderen Fälle. Du hast schon Recht, dass sich in den verschiedenen Foren primär diejenigen melden, die Probleme haben. ABER: Ich kenne etliche Leute, die sich in den letzten paar Jahren einer Adhäsiolyse unterzogen haben. Ein kleiner Teil von diesen ist inzwischen tatsächlich (d.h. auch mindestens ein halbes Jahr später) beschwerdefrei, und zwar altersunabhängig. Die Mehrheit hat erneute Probleme, teilweise leichter als vorher, teils unverändert, teils sogar stärker. Ich darf mich glücklich schätzen, zur Gruppe derjenigen zu gehören, die zwar wieder Probleme hat, die aber leichter als vor der Adhäsiolyse sind. An mir hatte man Anfang Sept. 2004 per großem Bauchschnitt (gut 30 cm) 8 Stunden lang herumgeschnitzt, in der Hoffnung, bei nicht mehr vorhandenem Dickdarm meine noch vorhandenen Dünndarmanteile nicht weiter reduzieren zu müssen, was damals auch gelungen war. Ganz großes Kompliment an Prof. Bischof vom AKH Wien!

Das zu diesem Thema.

Liebe Grüße aus Tirol

Angie

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