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Nochmal 'ne Frage zu Verwachsungen

MUonstxi


Hallo Alexandra,

gar kein Problem, auch für's Ausheulen-dürfen ist so ein Forum da *tröööööst*.

Falls es Dich ein bisserl beruhigt: Jeder, der schon mal am Bauch operiert wurde, hat auch Verwachsungen, aber sie machen sich halt oft (noch) nicht bemerkbar.

Die Frage "Warum ich?" habe ich mir noch niemals gestellt. Vielleicht ist das auch gut so. Genauso gut könnte ich meinen Nachbarn fragen, warum ausgerechnet er schon seit seinem 15. Lebensjahr schwerste Diabetes Typ I hat ...

Gegen verwachsungsbedingte Probleme kann man natürlich etwas tun: möglichst viel Sport (je nach den körperlichen Möglichkeiten), Osteopathie, Krankengymnastik, Medikamente, Biofeetback, Akupunktur, eigene Dehnungs- und Entspannungübungen ... um nur einige Möglichkeiten zu nennen.

Ich nutze die gesamte Palette, vor allem, um einen erneuten Darmverschluss so lange wie nur möglich hinauszuzögern.

Hehe Alexandra, Du schaffst das auch!

Liebe Grüße von

Angie

ccordxu2


Hey ihr alle,

ich kann Alex supergut verstehen. Ich denke auch oft, mit 32 sollte man sich noch nicht auf diese Weise mit seinem Körper auf Dauer auseinandersetzen müssen. Irgendwie soll halt alles einfach funktionieren.

Angie, du hast ja vollkommen recht, aber mir scheint immer alles andere viel wichtiger, dringender als so viele Sachen auszuprobieren, die ja auch Zeit kosten. Ich würde lieber einfach meinen Alltag mit Job und drei Kindern bewältigen und mich dabei auf meinen Körper verlassen können.

Aber ich weiß halt auch genau, dass du eben einfach recht hast, Angie!

Liebe Grüße an alle Leidensgenossen!:°_

M6oynstxi


Hallo cordu,

auch Du hast vollkommen Recht. Es ist tatsächlich ein Dilemma, für das jeder seine individuell passende Lösung finden muss, um möglichst wenig darunter zu leiden und trotz allem Zufriedenheit zu finden. Denn wirklich 100%ig korrigierbar ist ein Verwachsungsbauch leider nicht.

Ich habe meinen Weg glücklicherweise gefunden, und ich wünsche jedem Betroffen von Herzen, dass ihm dies auf seine Weise ebenfalls gelingt.

Liebe Grüße und gute Nacht Euch allen!

Angie

c9o(rdux2


Guten Morgen,

na ja ist ja schon fast mittag. Bin heute morgen wieder mit solchen Schmerzen aufgewacht, dass es bis rauf zum Schlüsselbein zog und ich kaum atmen konnte. Tolle Sache. Jetzt geht es besser, bin schon zeimlich viel rumgelaufen, einkaufen und so, dabei scheint sich das dann ganz langsam zu lösen. Oder es hat mit der Schwerkraft zu tun ??? Es fühlt sich an solchen Morgenden so an, als würde mein Darm nach oben drücken, weil er im Liegen völlig die Orientierung verliert und ohne die Hilfe der Schwerkraft gar nicht mehr klar kommt ???

So ein verfluchter Sch.... >:(

Hoffe, euch geht es heute besser, ich hab grad mal wieder die Schn.... gestrichen voll und bin sehr wütend und traurig >:( :°( >:( :°(

Mcon&sti


Hallo cordu,

wenn Du in der Früh mit Bauchschmerzen aufwachst, hat das sicher nichts mit Verwachsungen zu tun. Ich denke, dies hängt eher mit der Position des (gefüllten) Darms zusammen, d.h. er drückt Dir gegen das Zwerchfell, und das kann leider übelst stechen.

Liebes Tröstgrüßle von

Angie

cLor;du2


DAnke für die Tröstgrüßle,

liebe Angie, du hast zum Glück immer ein paar tröstende Worte!@:)

Ja, so fühlt es sich an, leider werden die Schmerzen jetzt doch wieder mehr (putze grad das Bad %-|) und des fühlt sich an als sei mein Zwerchfell total verkrampft. Weiß nicht, ob es das gibt, aber wirklich so, als würde alles aus meinem Bauch nach oben drücken ???

Ich habe drei Schwangerschaften hinter mir, da hat sich das am Ende manchmal annähernd so ähnlich angefühlt, aber bei weitem nicht so schmerzhaft!

Ich glaub ich werd mit diesem Bauch noch verrückt :(v

t\itQatxü


Nur so zur allgemeinen Info

Ich hatte Verwachsungen,obwohl ich vorher nie eine Bauch-OP hatte! Kann wohl auch durch Entzündungen kommen....

A~lex1h00!940=0x1


titatü

Hallo @:) *:) :)*

Kannst Du Dich daran erinnern, dass ich, als Du mir Deine Beschwerden beschrieben hast, gleich auf Verwachsungen tippte?

Als Du mir aber antwortest, dass Du noch nie eine Bauch OP hattest, kam ich von dem Gedanken wieder ab.

So viel ich weiß, kann man sogar "angeborene Verwachsungen" haben.

Ich finde Deinen "Leidensweg" beispielhaft für so viele Patienten, die man auf die "Psychoschiene" stellt, weil man sich die Beschwerden nicht erklären kann.

Damit will ich all denen sagen : Nicht aufgeben.

titatü hat es auch nicht gemacht, und so konnte man ihr nun ENDLICH helfen.

Ich wünsch Dir weiterhin gute Besserung und alles liebe

Alexandra :-D :-x

tMitatxü


Hi Alex @:)

Ja,ich kann mich daran erinnern! Aber ich hatte das ja auch verworfen,da vorher nix war....

Deswegen war es mir jetzt auch wichtig,das nochmal hier reinzusetzen-für die vielen,die nicht weiterkommen.

Und ich hab die Erfahrung gemacht,das nur Gynäkologen offen sind für Bauchspiegelungen-wohl allein schon wegen Endometriose.

Es gibt immer eine Ursache-man muß sie nur finden!

Jetzt muß ich nur wieder die fehlbesiedelung in den Griff kriegen-eigentlich ist der alte HA mir was schuldig.....

DKominigk 1S9x85


hallo!

ich kenne mich zwar mit der materie hier nicht so wirklich aus, aber ich habe jetzt schon sehr häufig gehört, dass operationen von verwachsungen (bridenlösungen) immer wieder neue verwachsungen entstehen lassen. wenn dem so wäre, dann wäre es doch wahrscheinlich schwachsinn, die verwachsungen überhaupt zu lösen, wenn dann sowieso irgendwann wieder eine op notwendig ist, oder?

mfg aus paderborn,

dominik

t<it<at%ü


Bin schon den ganzen Morgen am grübeln,was am ehesten für neue Verwachsungen sorgt-die schlechte Arbeit vom KH oder das eigene Immunsystem oder vielleicht beides?

Bei meiner Schwester wurden vor 18 J. verwachsungen gelöst und sie hat seitdem Ruhe-das läßt mich hoffen! Zumindest so,das wenn sich neue bilden,sie sich nicht so gravierend auswirken,wie die die ich hatte.

Ich denke,man muß für sich abwägen,ob man eine OP in Kauf nimmt oder nicht.Ist halt abhängig davon,wie groß der Leidensdruck ist.Und wenn es nochmal so kommt,wie ich es hatte,werd ich wieder eine OP machen (sag ich jetzt....)

Dvominik_ 198x5


sicher...

der leidensdruck ist wohl ausschlaggebend, aber ich hätte glaub ich keine lust, alle 2 jahre (oder wie oft auch immer), immer wieder eine op zu bekommen. das ist ja nahezu ein teufelskreis, der sich niemals öffnet. vorallendingen denke ich mir auch, dass diese ständigen ops auch nicht gerade gesundheitsfördernd sind. auch wenn eine laparoskopie eine minimal-invasive methode ist, so muss das bauchfell und gewebe an den angeschnittenen stellen immer wieder zusammenwachsen und das geht nicht von heute auf morgen. die frage ist, wie lange das gewebe diese turbolenzen mitmacht :-/....

die ärzte können sich natürlich freuen: sowas kann man dann "stammkundschaft" nennen...

mfg aus paderborn,

dominik

jUu*ttia-fexlizi2txas


hallo

*:) bloß nicht wegen der Schmerzen aufgeben oder operieren lassen. Habe wegen Verwachsungen nach Kaiserschnitt auch schon einige OP's hinter mir mit wenig Erfolg, die Schmerzen im Unterbauch blieben und kein Arzt konnte sagen warum und was dagegen zu tun ist, bis ich bei einem Schmerzmediziner in Hamburg war und der hat mir einen sogenannten Neurostymolator eingepflanzt bei dem ein Stromkabel direkt im Wirbelkanal liegt und durch leichte Stromgaben die Nervenabgänge daran hindert die Schmerzen weiter ans Gehirn zu leiten. Seitdem brauche ich keine Schmerzmittel mehr und ich habe vorher hohe Dosen an Morphium genommen.

t,itOatxü


Es ist sicher abhängig davon,welche Beschwerden die Verwachsungen machen.

Bei mir war der gesamte Transport im Darm behindert und führte zu 2 Subileus.Am Ende funktionierte der Transport nur noch im liegen....

CRaladpriel


Verwachsungen?!?!?

Hallo zusammen, ich weiß das Thema ist schon oft durchgekaut aber ich hätte nur eine Frage: Wie werden denn Verwachsungen diagnostiziert? Welche Möglichkeiten gibt es denn da und welche Beschwerden machen die?

Grüße

Caladriel

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