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Nochmal 'ne Frage zu Verwachsungen

vQifzaxck


Hallo,

ich habe mich noch einmal schlau gemacht. Staufen-Pharma bietet es von D6 bis D 200 an. Na, ich nehme erst mal meine Tropfen weiter. Es bewegt sich ja etwas... Ich kann dann ja später mit der Potenz höher gehen...

Vifzack

Mrons<ti


Mal grundsätzlich: Mittels Homöopathie kann man keine Verwachsungen lösen, aber es ist möglich, bestimmte Begleiterscheinungen zu mildern (Blähungen, Krämpfe). Effektiver bei Verwachsungen ist die Osteopathie, zumal damit auch die objektiven Begleiterscheinungen gemildert werden (Passagestörungen, Subileus-Zustände).

Das für diejenigen, die neben den ätzenden Verwachsungsschmerzen auch mit Passageproblemen zu kämpfen haben.

Liebe Grüße von

Angie

vxifuz5acxk


Monsti

Die homöopathische Literatur beschreibt dies so und wenn dies

e i n weiteres Teilchen ist, was helfen könnte, sollte dies hier nicht vorenthalten werden.

Osteopathie ist eben ein solch Mittel, was helfen kann - doch in meinem Fall hatte ich am Mittwoch Osteopathie und am Donnerstag den Ileus. Verhindert hat die Osteopathie dies auch nicht. Deshalb bin ich nicht gegen die Osteopathie, sondern werde sie auch weiterhin in Anspruch nehmen.

Mittels Homöopathie kann man keine Verwachsungen lösen

hast Du persönliche Erfahrung mit Thiosiaminum ? Oder ist das eine Vermutung?

Ich habe daumendicke steinharte Narbenstränge, die unter der Bauchhaut tastbar sind, sie bilden ein völlig unelastische Masse.

Ich werde alles versuchen, was Erfolg versprechen könnte.

Meine Mutter war durch einen Infarkt im Auge erblindet. Niemand hat nur einen Pfifferling dafür gegeben, dass sich dieses je geben wird. Ich habe so lange gesucht, bis ich etwas homöopathisches gefunden habe. Nach 5 Monaten sah sie wieder Konturen, nach weiteren Monaten konnte sie wieder sehen. Die Ärzte waren sprachlos. So weit zur Homöopathie.

Ärzte helfen mir nicht, das stelle ich immer wieder fest. Also muß ich mir selber helfen. Ich greife zu jedem Strohhalm, auch wenn ich spüre, dass ich sich eine weitere OP anbahnt. Das hat aber damit zu tun, dass noch etwas anderes im Busche ist. Ich leide ja auch noch unter verpfuschten Hernien, einer erneuten Schenkelhernie und die Blase sitzt nicht dort, wo sie hingehört. Ich kann schlecht laufen, nur noch watscheln.

Vielleicht hast Du recht, vielleicht hilft das Mittel nicht, kann sein. Aber hierzu behaupten, dass es kein Mittel gibt, entspricht sicherlich nicht Deiner Erfahrung.

Meiner auch noch nicht. Das wird sich erst zeigen. Bislang gibt es schon mal Darmgeräusche und offensichtlich eine spürbare Peristaltik - zur sonstigen Grabesstille. Stau im Oberbauch auch geringer.

Das für diejenigen, die neben den ätzenden Verwachsungsschmerzen auch mit Passageproblemen zu kämpfen haben.

Vifzack

M*onstxi


Hallo vifzack,

mir geht es nicht anders als Dir. Natürlich kenne ich auch Thiosiaminum, mir persönlich hatte es aber absolut nichts gebracht. Wirklich: GAR NIX. Hätte auch Smarties nehmen können. Deshalb bin ich trotzdem sehr an homöopathischen Therapiemöglichkeiten interessiert. Das gerade Interessante bei dieser Art Therapie ist aber nun mal, dass Mittel XY nicht gießkannenmäßig (wie schulmedizinische Mittel) bei einem bestimmten Problem, sondern auf das Individuum abgestimmt eingesetzt wird. Kurz: Für Dich kann Mittel A passend sein, für mich vielleicht Mittel F. Verwachsungen können damit aber trotzdem nicht beseitig werden ... wie auch? Im Akutfall hilft mir z.B. Belladonna D6.

Liebe Grüße von

Angie

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Cranio Sacral

Hallo Angie und alle Interseressierten,

Du berichtest viel von Ostheopathie.

Wie Du vielleicht noch weißt, habe ich das ja versucht und keine Linderung erfahren.

Dazu muß ich sagen, dass ich halt auch nicht beurteilen kann, ob die HP, die das bei mir durchgeführt hat ihr "Handwerk" auch verstand ???

Nun gehe ich seit einigen Wochen zu einer Frau, die Entspannungsmassagen anbietet.

Wollte einfach mal etwas gegen meine ewigen Schmerzen im Rücken und zwischen den Schulterblättern tun. (Reflux ??? )

Einfach mal so, zum "gut gehen lassen". :-)

Bei ihrer ersten Behandlung stellte ich "Parallelen" zur Ostheopathie fest und hab sie natürlich darauf angesprochen.

Sie meinte, sie praktiziert nach der "Cranio Sacral Therapie"

Und nun (ich traue es mich gar nicht es zu schreiben) habe ich das Gefühl, dass es meinem Bauch besser geht ???

Angie, kennst Du Dich damit aus?

Kann es sein, dass die Therapie (die ich ja gar nicht deshalb begonnen hatte) mir hilft, oder ist es einfach nur mal wieder eine kurze Zeit, in der es nicht ganz so schlimm ist ???

Meine Hoffnung ist ja da, dass die Therapie "Schuld" an meinen im Moment nicht "krankenhausstarken" Beschwerden ist.

Mit liebem Gruß

an alle Leidensgenossen/genossinen

und eine schöne Adventszeit

:-D :-D

Alexandra

v'if=zaPck


Monsti

Du hast sicher recht, wenn Du sagst, für mich kann Mittel A und für Dich Mittel F richtig sein.

Eben.

Wenn es Dir nicht geholfen hat, ist das möglich. Ebenso möglich ist aber auch, dass es mir hilft. Und YX. XX aber wieder nicht.

Ich verstehe dieses Forum so, alles aufzuzählen, was Erleichterung bringen k ö n n t e. Und da die Literatur beschreibt, Thiosiaminum beseitigt Strikturen und Verwachsungen, gehe ich davon aus, dass in der Prüfung keine Smarties verteilt wurden und der festgestellte Effekt nicht nur auf dem Placeboeffekt beruhte. Der Boericke ist schließlich seriös. Warum sollte dies sonst dadrin stehen?

Belladonna hat überhaupt mein Fieber nach der OP innerhalb von 3 Stunden zum Verschwinden gebracht.

War ein Versuch wert - und es hat geklappt. Hätte auch schief gehen können. In Notsituationen wird die Homöopthie oftmals organotrop eingesetzt - das Konstitutionsmittel ist in so einer Situation wenig erfolgreich.

Ich bin THP und habe 10 Jahre lang Tiere homöopathisch behandelt. Und die können nicht mal reden und sagen, was ihnen fehlt. Und habe so manchem Tier, das der Tierarzt schon einschläfern wollte, noch ein paar gute Jahre schenken können.

Manchmal (eher selten) muß man mehrere Versuche starten, bis man das richtige Mittel hat. Allein bei Peritonitis gibt es z. Bsp. 30 Mittel, die helfen können. Da muß man schon ein sehr gutes Gespür haben...

Vifzack

v i*fza:ck


Hallo Alex

wenn es Dir gut tut und hilft, ist es doch in Ordnung. Und durch Cranio-Sacral kann so manches erreicht werden. Vielleicht hatte die Osteopathin vorher auch kein Händchen für Dein Problem. Es gibt immer so viele Möglichkeiten...

Vifzack

MsonYsti


Hallo vifzack

Du schreibst

Allein bei Peritonitis gibt es z. Bsp. 30 Mittel, die helfen können.

Also sorry, bei einer akuten bzw. diffusen Peritonitis wird normalerweise auf der Stelle notoperiert, weil man ansonsten innerhalb weniger Stunden sehr sicher das Zeitliche segnet. Ich weiß, wovon ich rede, denn ich habe bereits eine ganz knapp überlebte 4-Quadranten-Peritonitis hinter mir. Evtl. meinst Du die chronische oder lediglich eine lokal ausgeprägte Peritonitis?

Echte Briden lassen sich niemals per Homöopathie lösen. Briden sind derbe Verwachsungsstränge, die stabil wie Sehnen sind und locker Daumendicke erreichen können. Ich könnte mir aber vorstellen, dass man - sofort nach einer OP mit einer passenden homöopathischen Therapie beginnend - das Ausmaß der Verwachsungen minimieren kann.

Ich bin übrigens bei einer Diplom-Physiotherapeutin mit Zusatzqualifikation Osteopathie. Sie arbeitet bei mir sowohl cranio-sakral als auch direkt am Bauch. Die cranio-sakrale Therapie ist fester Bestandteil der Osteopathie.

Bei mir ist tatsächlich so, dass während der cranio-sakralen Behandlung mein Dünndarm extrem lautstark zu blubbern und poltern beginnt - also tut sich etwas.

Liebe Grüße von

Angie

v<ifz5acLk


Hallo Monsti,

nach überstandener Peritonitis-Op können diese 30 Mittel schon sehr hilfreich sein und den Prozeß der Heilung verkürzen.

[z

Echte Briden lassen sich niemals per Homöopathie lösen. Briden sind derbe Verwachsungsstränge, die stabil wie Sehnen sind und locker Daumendicke erreichen können. Ich könnte mir aber vorstellen, dass man - sofort nach einer OP mit einer passenden homöopathischen Therapie beginnend - das Ausmaß der Verwachsungen minimieren kann

]

Habe ich das nicht bereits geschrieben, dass ich solche daumendicken Stränge habe ??? Welche Großherrlichkeit gibt Dir die Gewissheit, dass Briden nicht aufgelöst werden können? Noch einmal: Die Literatur beschreibt es so.

Bleib doch bitte mal sachlich. Es bleibt doch mir überlassen, dies auszuprobieren. Und andere Begroffenene können dies mit ihrem Therapeuten abwägen, dies zu versuchen oder nicht.

Gib doch einfach Deine Erfahrung dazu ab. Es interessiert mich schon , in welcher Potenz Du Thiosiaminum genommen hast und vor allen Dingen wie lange. Das kann zur Erfahrung beitragen.

Manche Mittel wirken erst nach Monaten (Aethusa als Beispiel bei Milchunverträglichkeiten). Da merkt man lange Zeit nichts. Das muß man Monate nehmen - wer vorher abbricht, wird enttäuscht sein...

Ich bin übrigens bei einer Diplom-Physiotherapeutin mit Zusatzqualifikation Osteopathie. Sie arbeitet bei mir sowohl cranio-sakral als auch direkt am Bauch. Die cranio-sakrale Therapie ist fester Bestandteil der Osteopathie

Was vermutest Du denn, wo ich hingehe? Ich würde nie zu jemandem gehen, der nicht qualifiziert ist. Oder kein Händchen dafür hat, denn auch ein Qualifizierter kann seinen Beruf verfehlt haben - soll es geben. Dafür wäre mir das Geld zu schade.. ...

Vifzack

D~omin^ik 19J8x5


@vifzack:

nun, monsti hat eben ihre ganz eigenen erfahrungen auf dem gebiet gemacht und das sicherlich zu genüge! von daher kann man ihr schon sicherlich glauben, was sie sagt. es ist auch von person zu person unterschiedlich. nicht jeder mensch spricht auf jedes homöopathische arzneimittel an. entscheidend ist auch immer die potenz. nehmen wir als beispiel mal eines der gängigsten präparate: ignatia amara. da bekommst du von D4 bis C10000 alle stufen durch. daran sieht man ja schon, dass es sehr viele verschiedene typen gibt und alleine schon so viele bei einem präparat von circa 4000 gängigen mitteln. der eine braucht D6, der andere wiederrum C200 und noch ein weiterer LM5...

wie du auch richtig sagtest, helfen manche mittel erst nach monaten oder wochen. klar, wenn du einmal was nimmst, wirst du davon sicherlich nicht geheilt sein, aber dennoch entwickelt sich die wirkung mit der zeit. die menge hat übrigens überhaupt nichts mit dem erfolg zu tun! ganz im gegenteil: zum beispiel C-potenzen haben eine starke heilende wirkung, viel stärker als D-potenzen.

deswegen sind C-potenzen auch eher was für chronische beschwerden während D-potenzen sich sehr gut für den akutfall eignen. da muss man sich auch ein wenig mit der materie auseinandersetzen und die homöopathie verstehen lernen. auf die menge kommt es nie an! wenn es das richtige mittel für dich ist und noch dazu genau die richtige potenz, so kann nach einer einzigen einnahme deine gesundheit sehr schnell wiederhergestellt werden! aber deswegen ist es auch von so bedeutender wichtigkeit, dass man wirklich einen homöopathen hat, der sich sehr gut auskennt und der sich auch viel mit seinem patienten beschäftigt. ein wirklich guter therapeut fängt erstmal mit einer sehr langen anamnese an, die schonmal 3-4 stunden dauern kann. er sollte erst dich und dein leben sehr gut kennen und deine schwächen und stärken herausfinden. homöopathische arzneimittel sind ganzheitsmittel, d.h., sie sind nicht geschaffen, um ein symptom zu behandeln, sondern um den gesamten menschen mit all seinen stärken und schwächen zu behandeln. "man muss gleiches mit gleichem heilen", das ist der slogan der homöopathie. von daher muss das gesamte beschwerdebild betrachtet werden und auch alle wichtigen seelischen aspekte müssen miteinbezogen werden. dann begibt man sich auf die suche in hahnemann's verzeichnissen und sucht eine pflanze, die deinen beschwerden am ähnlichsten ist. wenn man dies gefunden hat, so ist es das sogenannte konstitutionsmittel und damit wird angefangen zu behandeln. dann kommt es darauf an, ob das leiden eben chronisch oder akut ist und wie lange es schon dauert. demnach kommen dann entweder C-potenzen oder D-potenzen zum zuge. man wählt anfangs immer eine art "goldene mitte" aus. d.h. zum beispiel D30 oder C200. man gibt das gewählte mittel dann nur ein einziges mal und wartet eine zeit lang ab, wie sich der zustand des patienten verändert. daran kann man dann erkennen, ob es schon die richtige potenz ist, oder ob vielleicht korrigiert werden muss. zudem zeigt sich dann auch, ob das gewählte präparat tatsächlich das richtige ist. sollte es dann verkehrt gewesen sein, bedient man sich widerrum den hahnemannschen verzeichnissen und sucht erneut das ähnlichste mittel heraus, usw...

für eine homöopathische therapie braucht man geduld! das geht nie von heute auf morgen.

wichtig ist vorallem auch, dass man im ständigen kontakt mit seinem therapeuten steht, ihn also beispielsweise immer dann anruft, wenn sich etwas verändert hat, damit er eben immer genau sieht, wie weit die therapie angeschlagen hat. homöopathie ist eine kunst und es bedarf eines guten "künstlers", um sie richtig zu nutzen!

mfg aus paderborn,

dominik

cXordxu2


Bravo, Dominik

das hast du echt gut zusammengefasst. Einzige Korrektur: manchmal geht es auch von heut auf morgen in der Homöopathie. Es gibt sogar so etwas wie eine homöopathische Intensivmedizin, wobei man dabei unter ständiger Beobachtung steht und man gibt dem Mittel nur 30 Minuten, um zu wirken, sonst war es falsch. hab ich selber im Rahmen meiner heftigen erkrankungen in den letzten 2 Monaten erlebt. Das ist echt faszinierend. Hat mich zweimal vor dem Krankenhaus bewahrt. Aber das kann auch wirklich nur jemand, der darin UND im medizinischen Bereich wirklich gut ausgebildet ist. So etwas würde ich keinem Heilpraktiker zutrauen, nur Ärzten, die homöopathisch arbeiten. Aber das ist auch eine frage des Vertrauens, manche sehen das anders mit den heilpraktikern.

Viele Grüße

Ddom3iRnik x1985


@cordu

danke.

ich denke aber nicht, dass man das alles pauschalisieren kann und sagen kann, dass homöopathisch behandelnde mediziner automatisch besser sind als ein heilpraktiker. das ist total unterschiedlich. kennst das ja selber von den ärzten: der eine denkt, die appendizitis ist nicht so tragisch und schickt dich nachhause und ein anderer widerrum leitet sofort die op ein...

monsti hat es einmal sehr schön ausgedrückt: sie sagte, dass es ja auch gute und schlechte handwerker gäbe, wenn zuhause mal die waschmaschine kaputt ist - wieso sollte das bei ärzten nicht genauso sein? ;-)

mfg aus paderborn,

dominik

v6ifazxack


Hallo, ich brauche hier keine homöopathischen Belehrungen. habe selbst ein med. Staatsexamen, arbeite seit Jahren mit einem homöopathischem Arzt zusammen und katalogisiere homöopathische Mittel, bin dauernd in der homöopathischen Bibliothek und lese nichts anderes und schreibe gerade ein Buch über die Erfahrungen mit homöopathischen Mitteln. Früher habe ich auch als Tierheilpraktikerin ausnahmlos homöopathisch gearbeitet mit großem Erfolg. Ich reite nicht gerne auf Titeln rum - aber ich habe den Eindruck , hier für etwas blöd gehalten zu werden. Als wäre ich hier der Laie, der mal kurz was von sich gibt...

Noch einmal zur Sache - mir ist - aus aus Gründen der eigenen Recherchen zu meinem Buch - jede Information wichtig. Deshalb bitte ich auch Monsti darum, diese mitzuteilen. Daher noch einmal die Frage:

welche Potenz von Thiosinaminum hast Du eingenommen und wie lange

nun, monsti hat eben ihre ganz eigenen erfahrungen auf dem gebiet gemacht und das sicherlich zu genüge! von daher kann man ihr schon sicherlich glauben

'Es geht hier doch nicht um den Wettbewerb der tollsten Erfahrungen.

Vifzack

cJordxu2


Hallo Vifzack

es geht hier aber auch nicht um den tollsten Titel. Warum fühlst du dich denn gleich so angegriffen, boß weil deine Aussagen nicht sofort gekauft werden? Du wirst lachen, wir sind fast ausnahmslos NUR Laien und reden trotzdem einfach mit!;-D Mit einem med. Staatsexamen kannst du mich nicht wirklich beeindrucken. Ich für meinen teil bin der absolute "Spezialist" für MEINEN Bauch und die Ärzte, bei denen ich schon lange in Behandlung bin, sehen das auch so.

Viele Grüße von einem Laien, der kurz mal was von sich gibt! ;-D

MSognsxti


@vifzack zu Thiosiaminum

Nun, was Deine eigenen Verwachsungen und Thiosiaminum betrifft, berichtest Du ja keineswegs aus eigener Erfahrung sondern von dem, was Du Dir angelesen hast. Besonders viel Literatur gibt es zu diesem Mittel eh nicht.

Ich habe daumendicke steinharte Narbenstränge, die unter der Bauchhaut tastbar sind, sie bilden ein völlig unelastische Masse.

Du benutzt die Gegenwartform, woraus ich messerschaft schließe, dass Du diese Narbenstränge genauso wie ich nach wie vor hast.

Eigentlich habe ich keine Lust, auf arrogante Postings zu antworten, nur soviel: Ich bekam Thiosiaminum in einer LM-Potenz, welche, kann ich Dir nicht sagen. Könnte ich aber herauskriegen. Ich brach die Therapie nach 8,5 Wochen ab, nachdem ich mit einem Bridenileus und bereits nekrotischer Dünndarmschlinge auf dem OP-Tisch landete. Mitunter hat man halt nicht die Zeit, ewig auf die Wirkung eines Mittels zu warten (siehe oben zur Peritonitis ...).

Im Gegensatz zu Dir berichte ich übrigens aus eigener Erfahrung. Ebenso schrieb ich, dass an Homöopathie interessiert bin und sie auch nutze. Zudem habe ich es nicht nötig, meine Ausbildung öffentlich zu verkünden, um glaubwürdiger zu wirken. ;-)

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