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Blähungen mit Darmgeräuschen

AMnydi_2W5_KA


Hallo zusammen.

Auf der einen Seite ist es beruhigend, dass ich wohl doch nicht

der einzige bin, der unter diesen Grausamen Beschwerden leidet,

anderseits ist es wirklich Traurig.

Bei mir war es so, dass vor ca. 1 Jahr plötzlich starke Durchfall

Beschwerden begannen. Das ging so durchgehend, jeden Tag.

Mein Körper hat nichts mehr verarbeitet. Im Februar hat

das plötzlich aufgehört.

Seitdem habe ich starke Blähungen. Ich wache damit auf,

schlafe damit ein. Nach dem Essen => Katastrophe. Es ist

jedoch nicht so, dass diese sich lösen. Eher ziehen sie in den

Bauchraum.

Hätte man mir vor einem Jahr erzählt, dass Ärzte dermaßen

unfähig sein können, ich hätte es nicht geglaubt. Die

Untersucheungen zogen sich wirklich über Ewigkeiten hin.

Test auf Intoleranzen (Laktose, Fruktose, Sorbit) sowie ein

Test der Darmpasage mit Laktulose. Außerdem Florauntersuchung,

eine Darm- und zwei Magenspiegelungen, Nahrungsmittelallergietest, Blutbilder, Sonographien.

Es wurde nichts gefunden außer einer leichten Pankreasinsufizienz.

Diese war vor dem Beginn des Duchrfalls komischerweise nicht

vorhanden. Dagegen nehme ich nun Nortase. Hilft aber nicht gegen die Beschwerden.

Abschlussbericht des Arztes: Psychosomatische Beschwerden.

In diesem Jahr gingen nach und nach meine sozialen Kontakte

kaputt, ich wollte nicht mehr raus, fühle mich wenn ich doch

das Haus verlasse total unsicher. Meine Abende bestehen aus

durchheulen. Das schlimme daran ist, dass man selbst nichts

tun kann. Seitdem habe ich auch keine neue Beziehung.

Ich ernähre mich gesund, habe auch immer Sport gemacht

(mittlerweile nicht mehr, dank der Blähungen) und bin sehr

Körperbewusst.

Mein letzte Idee wäre noch die Psychosomatische Klinik

in Heidelberg, wo ich in 2 Wochen einen Termin zum Vorstellen

habe. Hat jemand Erfahrungen dort gesammelt?

Ich kann abschließend übrigens jedem nur raten sich vom Arzt

immer alle Untersuchungsergebnisse ausdrucken zu lassen.

So kann man sich selbst noch einen Überblick verschaffen

und den Arzt auch jederzeit wechseln.

Gruß,

Andi

Mjedi0x017


Hallo habe ein großes Problem bekomme seid einiger Zeit schweißige Hände danach Herzrasen und einen druck und schmerzen im Unterbauch (meistens rechts) dann habe ich das Gefühl als müsste ich mich entleeren mit stilgang aber obwohl ich ziemlich oft war (fast nach jedem essen 2mal mehr oder weniger) und dann kommt dieses Komische Geräusch ich kann nicht sagen ob es Blähungen sind ist zumindestens sehr laut und unangenehm aber es stinkt nicht ich habe schon Nagst davor in die schule zu gehen und es macht mich wahnsinnig und alle weis nicht mehr weiter bitte um hilfe sage schon mal danke

kurzgefasst mir geht es hagenauso wie Tanja

T4anj<a89


Ich mal wieder

Wie ich sehe gibt es ja immer noch welche die sich mit den gleichen Problem wie ich runmschlagen. Hab jetzt mittlerweile viel ausprobiert.

Heilpraktiker= wurde besser, aber geht ziemlich ins Geld und is nach ner ganzen weile auch trotz der Mittel schlimmer geworden. War in einer Klinik hab Atemtest gemacht wegen fructose und Lactose und so. nix. Habe ne zeit lang Mutaflor genommen, hat etwas geholfen. Jetzt bin ich bei ner Ernährungsberaterin, die meint hab nen sehr empfindlichen darm. hat mir auch ein mittel aufgeschrieben. naja, viel hat nix gebracht. Quäle mich immer noch in der schule und vor allem bei Klausuren. Glaube ich breche die Schule bald ab und kümmer mich erst um mein Problem....

Aber es gibt ja auch schon einige ergebnisse hier. So denke ich das ich bald meine Bauchspecheldrüse untersuchen lasse. Und eine untersuchung auf Candida Pilze machen werde. auch wenn da nix gefunden wird, werd ich eine behandlung dagegen anfangen. ansonsten steht hier ja auch was von Darmsanierung und so. also hab jetzt dich schon einige anreize bekommen und werde den Kampf gegen die Blähungen erneut anfangen...

Msedi00n17


@ all und Tanja89

Hallo Tanja vor dem gleichen Problem stehe ich auch ich denke oft darüber nach meine schulische Ausbildung abzubrechen und um meine Probleme zu kümmern habe auch schon viel ausprobiert Atemtest Darmspieglung, Bluttest Stuhluntersuchungen, Heilpraktiker usw. habe auch versucht mich auf Pilze zu untersuchen lassn aber man hat mir gesagt das es nutzlos ist was ich mir schon fast gedachte habe das die das sagen weil ich darüber in Internet gelesen habe.Jetzt steht noch ein Allergietest aus aber ich glaube das nichs raus kommt da das schon vor zwei Wochen war und ich noch kein Ergebnis habe daher habe ich keine große Hoffnung mehr.Man sagte mir das ich ein Reizdarm habe der durch stress ausgelöst wird aber naja zur Zeit suche ich mir eine Psychologe naja und zur Zeit ist es bei mir so schlimm das ich in der Woche seit Monaten nur noch Brot ess oder mal einen Salat und Tee trinke. Wünsche dir viel Glück

LG Kathi

Axnto~niaxK


Hallo ihr,

ich muss euch mal von meiner "Horrorstory" erzählen. Ich will zwar eigentlich keinen beunruhigen, aber es muss einfach mal raus.

Also (wird seehr lang), angefangen hat alles bei mir 2003 im Urlaub in den USA. Dort fing ich mir Würmer ein, habe aber ein falsches Medikament bekommen (die Kommunikation beim Arzt war sehr schwierig). Gegen Ende des Urlaubs bekam ich dann Bauchschmerzen und Blähungen. Als wir wieder zurück in Deutschland waren, begann der Ärztemarathon für mich. Blutuntersuchung, Ultraschall, Magen-und Darmspiegelung, Atemtest auf Lactose, alles ohne Befund. Aber es wurde nicht besser sondern schlimmer. Ich fehlte immer häufiger in der Schule (war in der 8.Klasse). Hatte den ganzen Tag ein Völlegefühl, aber am schlechtesten ging es mir am Abend. Dann hatte sich nämlich die ganze Luft im Dickdarm aufgestaut und ich bekam Krämpfe, die sich erst lösten, wenn die Luft endlich rauskam. Die Situation verschlimmerte sich immer mehr. Es spielte keine Rolle was ich aß. Blähende, schwer verdauliche Sachen ließ ich sowieso weg. Aber auch nach einer Woche Reisdiät änderte sich nichts. Die Ärzte rieten mir zum Psycholgen zu gehen, da Anfang 2003 mein kleiner Bruder tödlich verunglückt war und es deshalb psychisch sein MUSSTE. Also ging ich zum Psychologen. Ich tat alles, was mir die Hoffnung auf Besserung gab. Mal nahm ich ein Anti Pilz Mittel, dann etwas zum Aufbau der Darmflora, Kümmelöl, Heilerde, Globuli etc. Ich weinte fast jeden Abend, aufgrund der Schmerzen. An einen Schulbesuch war nicht mehr zu denken. Ich aß immer mehr sehr leicht verdauliche Sachen. Mehrere Krankenhausaufenthalte folgten. Wir (meine Eltern und ich) mussten auf weitere Untersuchungen drängen. Es fand eine Dünndarm-Doppelkontrast Untersuchung (nach Sellink) statt, die für mich ganz schlimm war, da ich den ganzen Tag das Kontrastmittel erbrechen mustte, das mittels einer Sonde in meinen Darm gepumpt worden war. Ansonsten war alles ohne Befund. Die Ärzte rieten mir in die Psychiatrie zu gehen, da ich augenscheinlich an einer Essstörung leide (wegen meiner einseitigen Ernährung) und organisch ja alles ok sei. Natürlich stellten sie immer fest, dass mein Darm wahnsinnig aufgebläht ist, aber das sei halt Reizdarm.

Weil ich mir keinen Rat wusste, begab ich mich freiwillig in die Psychiatrie. Dort war man der Meinung ich wäre ein "Luftschlucker". Ich blieb also mehrere Wochen und hatte während meines Aufenthaltes noch eine Kernspintomographie und einen Atemtest auf Fructoseintoleranz. Den Befund der Kernspintomographie habe ich nie gesehen (man sagte mir aber da wäre nichts auffälliges) und der Atemtest war positiv. Ich war voller Hoffnung und aß keine Fruchtzucker mehr. Aber außer dass mein Gewicht weiter nach unten ging (in normalem Haushaltszucker ist auch zur Hälfte Fruchtzucker) tat sich nichts. Ich verließ entmutigt die Klinik wieder. Meine Schmerzen gingen weiter. Jeder Tag war ein Kampf. Ich musste mir das Essen aufgrund des starken Völlegefühls (es kam auch immer mehr Übelkeit dazu) reinquälen und hatte weiterhin jeden Abend schlimme Krämpfe. Irgendwann bekam ich dann noch ein ständiges ziehen im rechten Unterbauch und konnte auch nicht mehr schlafen. Mein Hausarzt vermutete Blinddarm und schickte mich ins Krankenhaus. Beim Ultraschall sah man wie immer nichts, wegen der vielen Luft. Bei der Blutuntersuchung waren die Entzündungswerte lediglich leicht erhöht. Also keinen Grund zur Beunruhigung. Doch ich wollte eine OP. Ich konnte so nicht weiterleben. Auch war mein Gewicht schon fast im lebensbedrohlichen Bereich (auch "dank" der Untersuchungen)

Auf das Drängen meiner Eltern hin, die wie ich verzweifelt waren (sie hatten Angst mich zu verlieren) kam ich auf die Chirurgierstation und es wurde eine diagnostische Laparoskopie (Bauchspiegelung) durchgeführt. Und das war der Befund:

Ventrale mesenteriale Bänder

Appendix mit kräftiger lympho-follikulärer Hyperplasie und mäßiger submuköser Vernarbung

Leistenhernien beidseits

Morgagni Hydatide rechts

und nochmal auf deutsch:

das erste weiß ich nicht

Blinddarm mit starker Lymphknotenschwellung und mäßiger Vernarbung (unterhalb der Schleimhaut)

Leistenbrüche beidseits (der rechte war sehr groß)

einfache Zyste rechts

Ah und ich hatte jede Menge Flüssigkeit im Bauch (sie sagten mir ca. eine Tasse) und meine Gebärmutter war entzündet, so dass ich noch länger Antibiotikum bekam.

So das wars erstmal. Die Geschichte geht zwar noch weiter, denn es hat Monate gedauert bis ich wieder völlig gesund war. Jedoch war meine 2 Jahre lange Schmerzodyssee vorbei. Die Blähungen, Krämpfe und auch das Ziehen gehörten seit der OP der Vergangenheit an.

Ich weiß bis heute nicht warum nie etwas festgestellt wurde, aber ich werde dem Chirurgen immer dankbar sein, denn ihm verdanke ich mein Leben!

Liebe Grüße und gebt nicht auf!

Antonia

KBeaW84


Guten Abend!

Ich wollt euch mal schnell meine Geschichte erzählen. Vielleicht helfe ich damit ein paar Leuten.

Seit ich 11/12 Jahre bin (bin jetzt 23) leide ich an Blähbauch, Magenkrämpfe, Völllegfühl, konnte nie zunehmen - wiege immer noch 40kg bei einer Größe von 1,63m - Müdigkeit, Konzentrationsverlust, Gedächtnisprobleme und sicher noch ein paar andere Sachen, an die ich mich grad nicht erinnere.

Außerdem hatte ich ab und zu ein starkes Stechen im rechten Unterbauch. Deswegen war ich damals 2-3 mal beim Arzt. Aber der meinte, dass es der Blinddarm nicht sei, hat er mich jedesmal wieder nach Hause geschickt.

Irgendwann bin ich wegen der Probleme nicht mehr zum Arzt und habe mich an die Schmerzen gewöhnt. Ich habe mir gedacht: Dann gehören die halt zu mir.

Mein Hauptproblem in der Zeit war nur, dass mich alle für magersüchtig hielten, obwohl ich es nicht war und nicht bin. Das hat mir ziemlich zugesetzt.

Vor einem halben Jahr, bin ich doch wieder zum Arzt gegangen - da ich umgezogen bin, dachte ich, ich probier es nochmal. Die Schmerzen im rechten Unterbauch sind schlimmer geworden. Doch der Arzt hat wieder gemeint, dass es der Blinddarm nicht sei. Er hat aber einen Bluttest gemacht und festgestellt, dass ich Eisenmangel habe, der durch Tabletten behoben werden konnte. Vor zwei Monaten war ich wegen derselben Schmerzen beim selben Arzt. Er hat eine Ultraschalluntersuchung gemacht und festgestellt, dass ich zu viel Luft im Darm habe - daher konnte er auch gar nichts sehen. Er hat wieder Blut abgenommen - die Eisenwerte musste eh kontrolliert werden. Desweiteren hat er meine IgA-Werte kontrolliert und raus kam, dass ich Zöliakie - Glutenunverträglichkeit - habe.

Sehr wenig Ärzte kennen sich mit dieser Krankheit aus. Ich hatte diesmal Glück, da der Arzt Betroffene kennt und meine Symptome richtig gedeutet hat und mich darauf getestet hat. Leider hat jeder Zöliakie-Betroffene andere Symptome, daher ist die Krankheit schwer - "von außen" - festzustellen.

Durch die Zöliakie habe ich auch eine Laktose- und Fruktosemalabsorption, da meine Darmzotten angegriffen wurden.

Eigentlich sollte man eine Biospsie machen, um die Diagnose zu sichern, da ich aber dies nicht wusste - der Arzt das auch nicht gesagt hat - habe ich gleich mit der glutenfreien Ernährung angefangen. Dies ist das einzige was man machen kann bei dieser Diagnose: sich lebenslang glutenfrei ernähren. Dann regenerieren sich auch die Darmzotten wieder, der Körper kann Nährstoffe wieder aufnehmen und irgendwann kann es auch sein, dass ich Laktose und Fructose wieder vertrage, da diese Enzyme in den Darmzotten gebildet werden.

Seit ich mich glutenfrei ernähre habe ich keinen Blähbauch mehr und auch keine Magenkrämpfe.

Nur meine rechte Seite tut noch weh, doch dies kläre ich in einem Monat durch eine Darmspiegelung ab. Ich hab zwar die Befürchtung, dass der Darm entzündet ist, aber ich werde mich da jetzt nicht verrückt machen ^^

Die Symptome der Zöliakie können gleich nach der Geburt, mit 10, mit 20 oder auch erst mit 60 Jahren auftreten. Ich habe auch 10 Jahre lang glutenreich gegessen und hatte keine Probleme. Bei mir hat wohl eine starke Grippe diese Autoimmunkrankheit ausgelöst...

Ich kann AntoniaK nur zustimmen: Gebt nicht auf!

Ihr habt hier viele Infos bekommen, was es alles sein kann. Nervt euren Arzt damit und wenn ihr merkt, dass der keine Ahnung hat, dann wechselt den Arzt.

Ich hab seit Dienstag absolut keine Schmerzen mehr - meine rechte Seite gibt komischerweise ruhe - und.. ich kann es immer noch nicht fassen, was das für ein Gefühl ist, mal keine Schmerzen oder Magen-Darm-Probleme zu haben und ich freu mich auf die Zeit, in der ich einfach nur 'leben' kann.

Liebe Grüße

Kea

M5edHi001x7


HALLO,

ERST MAL IST ES WAHNSINN DAS ES DOCH SOVIELE BETRIFFT! WOW.......

UND ES IST SCHÖN SOVIELE TIPPS VON ALLEN ZU BEKOMMEN ECHT SCHÖN.

ICH WERDE AUCH NICHT AUFGEBEN ABER MANCHMAL KOMMEN HALT DIESE TIEFS WO MAN SICH SAGT "EY ICH SCHAFF DAS ALLES NICHT MEHR, ES WIRD MIR EINFACH ZUVIEL......".

ABER ICH WEIß MAN DARF ICHT AUFGEBEN.

KEA84 HUT AB DAS DU DAS SO LANGE DURCHGEHALTEN HAST ECHT WAHNSINN.

ABER MIR IST AUFGEFALLEN DAS DU AUCH DIESES STECHEN ODER IHR, IM RECHTEN UNTERBAUCH HABT ICH HABE ES AUCH MANCHMAL IST ES SO SCHLIMM BEI MIR DAS MICH DA KEINER BERÜHREN DARF DA ICH SOFORT DEN SCHMERZ ODER BZW. STICH VERSPÜRE WAS IST DAS NUR ??? ??? ??? ?

ICH WERDE AUFJEDENFALL ERST MAL WEITER FORSCHEN UND DANKE ECUH FÜR EURE HILFE

MWedi4001V7


:)^ LG KATHI

KCe]a84


Hallo Kathi,

man gewöhnt sich einfach daran ^^

Ich hab auch noch eine Skoliose, die mir oft ziemliche Schmerzen bereitet hat, daher bin ich Schmerzen gewohnt.

Zu dem Stechen:

Die Ärzte haben bei mir den Blinddarm immer ausgeschlossen, weil die Schmerzen nicht schlimmer geworden sind, als sie mich dort berührt haben. Sie meinten, wenn es eine akute Blinddarmentzündung wäre, würde es schon weh tun, wenn sie mich nur leicht berühren.

Ich weiß nicht, ob du darauf schon untersucht wurdest. Es gibt auch eine chronische Blinddarmentzündung...

einfach mal nachfragen

Wünsch dir alles Gute

LG

Kea

M|edii00K17


Hallo,

ja das werde ich mal machen und nachfragen wer weiß.

Ich danke dir erst mal.

LG Kathi

@:)

MOedki00 17


Weiß jemand von euch was ich am besten da esse wenn ich solche Probleme habe was esst ihr den.

Liebe Grüße Kathi :p>

T*anjxa89


Ich im neuen Jahr

Wow, das Forum hat nun schon bald 2 Jahre rum..irgendwie schon traurig. Aber gibt ja viele denen geholfen wurde.

Ich bin jetzt auch dabei wieder was zu machen. Jetzt geht die Schule wieder los und ich quäle mich täglich aufs neue....

Hab mir einige Beiträge durchgelesen und werde jetzt auch einige hier persönlich kontaktieren.

Besonders die Darmsanierung hat es mir angetan....nur den Beitrag hab ich noch nicht gefunden, mich interessiert ja welches Mittel dafür genommen wurde.

Gibt es bei euch was neues?

Ich komm jetzt auf die Darmsanierung, weil mir im Krankenhaus gesagt wurde das meine Darmflora durcheinander gebracht worden ist. Mir wurde eine Mittel empfohlen. Das nannte sich Mutaflor. Hat auch gut geholfen. In der Zeit hatte ich kaum beschwärden. Zumindest in der Schule blieben sie aus. Mutaflor unterstützt die Darmflora. Deshalb denke ich das eine Darmsanierung bei der ja denn alles wieder in ordnung gebracht wird auch anschlagen wird...also ich bin jedenfalls sehr hoffnungsvoll.

Oh man wie schön wäre das leben...Ich hab mich zwar jetzt nicht mit den Kontakten zu anderen Menschen zurück gezogen. Aber ich bin halt vorsichtig geworden was ich so bei anderen esse und trinken. Vor Cola oder irgendwas mit Kohlensäure mach ich lieber einen großen bogen. Naja, ich meld mich bald wieder wenn ich das mit der Darmsanierung auf der reihe hab....

srtefan%-x23


HI@ Leidensgenossen -

Hab das Forum erst jetzt entdeckt - und ich dachte ich wäre alleine. :-o

Bin zur Zeit in Ausbildung - mein größter Horror - wie ich lese von vielen - in ruhigen Räumen zu sitzen und meine Blähungen hörbar für alle zu verarbeiten.

Dunkle Gedanken sind mir auch nicht fremd und unfähige Ärzte auch nicht.

-Damrspiegelung Nr.1 - Darmentzündung gefunden - Ursache: unbekannt - Behandlung: Buscopan und Ruhe! Zeitweise meinte ein Privatarzt (der letzte Mistkerl - hat Geld verlang noch und noch) dass ich Cortison nehmen soll. War ich dann auch oben auf Kortison aber weder die Dosis wurde bestimmt od. sonst was - er meinte einfach "nach Bedarf" war nur aufs Geld aus.

-1/2 Jahr Ruhe

-Rückfall

-Darmspiegelung Nr.2 - Zu langer Darm und Luft darin - Behandlung: keine - zeitweise wurde geglaubt ich habe Zölliakie - 3 Ärzte sagten mir 3 unterschiedliche Dinge. Ein anderer meinte ich habe Morbus Chron ohne mich genau untersucht zu haben

Mein Hausarzt meinte immer - ich soll ruhig werden - meine Psyche beruhigen - als wäre es das!!!

-Rückzug von sozialen Kontakten und vor mich hingelitten.

:°( ich möchte echt dass jeder versteht - ich bin in meinen Grundfesten ein total positiver Mensch - immer happy - aber seit ich das habe werd ich depressiv - aber nur und allein dadurch!!!! aber das schnallt keiner.

Naja im Moment hab ich halt wieder eine der dunkleren Phasen - meide so gut es geht "ruhige" MOmente und verziehe mich.

Jetzt kommt die Urlaubsphase - alle sind so happy neue Orte zu sehen - hab soviele Angebote China, USA, tropische Inseln - kann mich darauf aber nicht freuen - denn mein Leben wird zZ vom Darm bestimmt :-(

PRS8x8


Hallo Leute....ich bin hier ganz neu dabei, habe diese Seite durch Google gefunden und habe endlich Menschen gefunden, die wahrscheinlich das erleiden, was ich seit 7 Jahren erleide....Bei mir fing es ab der 7.ten Klasse an und es war der Horror für mich, wenn wir Klassenarbeiten geschrieben hatten, bin da öfters einfach abgehaun oder während der Arbeit Unterleibsschmerzen vorgetäuscht oder erst garnicht zur Schule gegangen....deswegen schaffte ich es leider auf dem Gymnasium nicht mehr weiter und kam auf eine neue Schule was für mich noch viel schlimmer war, da jetzt neue Schüler da waren etc. Bin jeden Morgen zu spät zur Schule gekommen, weil ich zu lange aufm Klo saß :( Habe somit auch die Versetzung in die Oberstufe nicht geschafft... Und jetzt mache ich eine Schulische Ausbildung (meine letzte Hoffnung) und nun denke ich schon daran sie abzubrechen, weil ich es einfach nicht mehr mit dem Darm aushalten kann. Habe schon echt viele Fehlstunden, was überhaupt nicht gut ankommt....Ich war schon beim Internist, da ich NUR die Blutungen erwähnte...habe auch so viele Tabletten gegen Verstopfung/Durchfall und Blähungen die leider überhaupt nicht helfen....

Könnt ihr mir Tipps geben? Bin Weiblich, treibe Fitness und esse eig. ganz gut, ich verstehe einfach nicht, warum ich das habe und warum ICH die einzige bin aus der Klasse:( Die Mitschüler fangen schnell an zu lachen oder gucken schief, wenn sie nur ein Magen geknurre hören, was soll ich denn bei meinen lauten Darmgeräuschen und den Blähungen denken. Kann da ja auch nicht alle 5 min auf die Toilette gehen....Ich wäre euch wirklich sehr dankbar, wenn ihr antworten könntet! Danke

zawetsQchge x1


hallo!ich habe ein ganzes jahr das gleiche problem gehabt!nehme jetzt lefax das hilft ganz gut!hast du genug gegessen!du kannst auch probieren dein kost umzustellen!ein tip von mir trink viel wasser und am liebsten nichts mit kohlensaure!lg :-)

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