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Reflux mit Gastritis-mir geht es richtig schlecht!

Fgluxxie hat die Diskussion gestartet


Hallöchen,bin neu hier und sehr verzweifelt.Habe Ende April einen anaphylaktischen Schock auf Augentropfen erlitten.Seit dieser Zeit massive Magenprobleme.Habe zwei Magenspieglungen hinter

mir; die eine Refluxoesophagitis mit Gastritis feststellten.Nexium habe ich leider nicht vertragen und bekomme jetzt Ranitidin.Es

zeigt sich leider keine Besserung.Ich habe bereits 9kg abgenommen.Ich kann außer Brötchen und Brot nichts mehr zu

mir nehmen obwohl ich aber Hunger habe.Sobald ich was esse habe ich das Gefühl es wird alles abgeschnürrt und die

Luft drückt in mir alles ab.Ich empfinde es jedesmal wie einen Herzinfarkt und habe teilweise Todespanik.Erst wenn ich nach einiger Zeit die Luft aufstoßen muß, wird es langsam besser.In der Uniklinik haben sie jetzt einen Allergietest (Nahrungsmittel) durchgeführt und haben mir gesagt es wäre eine Funktionsstörung des Magens.Aber die massiven Beschwerden können sie sich auch nicht richtig erklären.Ich fühle mich irgendwie alleine gelassen und die Ärzte empfinden einen nur als Nervensäge(bin wirklich kein

Jammerlappen!),-die sind ja total überlaufen(ihr kennt ja die Wartezeiten!).Vielleicht kennt ja irgend jemand ähnliche Beschwerden.So genug gejaunert-Alles Liebe und viele Grüße

Antworten
jxn


Hallo Fluxie,

> Seit dieser Zeit massive Magenprobleme. Habe zwei

> Magenspieglungen hinter mir; die eine Refluxoesophagitis mit

> Gastritis feststellten.

Magenprobleme haben in der Regel ihre Ursachen im lebensbedingten Bereiche - Streß, Probleme, usw. Möglicherweise war die Sache mit den Augentropfen hier ein Auslöser, ein anaphylaktischer Schock kann einen schon sehr belasten.

Parallel hat die Ernährung einen wichtigen Einfluß. Eine Unterversorgung der Magenschleimhaut legt die Basis für 'Löcher' in der Schutzschicht und damit für eine Gastritis.

> Nexium habe ich leider nicht vertragen und bekomme jetzt

> Ranitidin. Es zeigt sich leider keine Besserung.

Um eine Heilung zu erreichen, mußt du die Ursachen deiner Magenprobleme finden und beseitigen. Medikamente unterdrücken nur Symptome.

> Ich habe bereits 9kg abgenommen. Ich kann außer Brötchen

> und Brot nichts mehr zu mir nehmen obwohl ich aber Hunger

> habe.

Brötchen und Brot sind in ihrer konventionellen Form hier nicht empfehlenswert. Die raffinierten Kohlenhydrate, aus denen sie bestehen, fördern die Magensäurebildung und die Krankheit. Noch schlimmer ist Fabrikzucker. Wichtig wäre stattdessen möglichst viel Frischkost (Gemüse und Blattsalate, weniger Obst). Man kann über die Ernährung noch mehr tun, aber der Hauptaspekt liegt im lebensbedingten Bereich. Aktiv werden müßtest du daher in beiden Bereichen.

> In der Uniklinik haben sie jetzt einen Allergietest

> (Nahrungsmittel) durchgeführt und haben mir gesagt es

> wäre eine Funktionsstörung des Magens.

Und dafür müssen sie einen Allergietest machen? Seltsam. Die Beschwerden weisen doch eindeutig auf funktionelle Störungen des Magens hin. Die Frage die die Uniklinik beantworten sollte ist doch "Woher kommt die Funktionsstörung?". Denn da mußt du ansetzen.

> Aber die massiven Beschwerden können sie sich auch

> nicht richtig erklären.

In einer Uniklinik sind Mediziner und die haben normalerweise keine Aktien in lebensbedingten Krankheiten, weil man die nicht messen kann. Das ist das Metier der Therapeuthen. Bzw. das der ganzheitlich orientierten Mediziner, die den Menschen nicht als reperaturbedürftige Maschine sehen, sondern als Geist-Leib-Seele Einheit.

A/ussIie7x4


@ JN

Um eine Heilung zu erreichen, mußt du die Ursachen deiner Magenprobleme finden und beseitigen. Medikamente unterdrücken nur Symptome.

Dein Tipp in allen Ehren aber da hättest du Fluxie auch raten können das Sie sich Tarot Karten legen soll. Woher soll Sie den bitteschön wissen was sie am besten gegen den Reflux machen kann ???

Ich habe selber Reflux und habe mich selber damit ausseinander gesetzt und kann leider nur feststellen das es bisher noch keine 100 % Therapie gibt.

Ernährungsumstellung ist sicherlich sinnvoll aber davon bekommt man den Reflux auch nicht weg. Klar, bekämpft man mit den Medikamenten nur die Symptome aber es gibt bisher noch keine Heilung für Reflux.

Man kann sich auch unters Messer legen aber die Erfolgsquote ist nicht gerade sehr vielversprechend.

Leider steckt die Erforschung des Refluxes noch absolut in den Kinderschuhen und ich denke das wird noch einige Zeit dauern bis dies auch (hoffentlich) entschlüsselt ist.

@ Fluxie

Hast du schon andere Protonenpumpenhemmer probiert. ???

Nexium ist ein Protonenpumpenhemmer. Ich nehme selber Pantozol und komme damit ganz gut klar.

Ranitidin ist übrigens ein H2-Blocker. Wirkt ein bisserl anders. Meine Erfahrungen damit waren ebenfalls nicht so gut.

Im Refluxfaden kannst du auch sehr viel von anderen Refluxern Erfahrungsberichte lesen und auch Fragen stellen. Kann ich Dir nur empfehlen.

Gute Besserung

Gruß

Aussie

LRou20006


Fluxie

... ja schau in den Refluxfaden. Da unterhalten sich viele Mitbetroffene.

Nexium kann helfen, Dosen muss man ausprobieren, vielleicht muss man mehr nehmen.

Pantozol hilft auch manchen.

Einen guten Gastroenterologen solltest du aufsuchen.

Symptome wie die eines Herzinfarktes oder Luftaufstossen kennen viele Refluxer.

Äußere Dich im Refluxer-Forum, wenn du Fragen hast.

LG

jxn


@Aussie

> Dein Tipp in allen Ehren aber da hättest du Fluxie auch raten

> können das Sie sich Tarot Karten legen soll.

Nachdenken! Es geht darum, daß man die Ursache der Krankheit beseitigen muß, statt ihre Symptome zu bekämpfen. Mit Symptombekämpfung verschwindet die Krankheit nämlich nicht.

> Woher soll Sie den bitteschön wissen was sie am besten

> gegen den Reflux machen kann

Ich habe die typischen Ursachen ja beschrieben. An diesen Stellen würde ich ansetzen.

> Ich habe selber Reflux und habe mich selber damit ausseinander

> gesetzt und kann leider nur feststellen das es bisher noch keine

> 100 % Therapie gibt.

Du hast die richtige Therapie nur noch nicht gefunden. Was nicht verwunderlich ist, weil sich die Schulmedizin mit den tatsächlichen Ursachen so gut wie nicht beschäftigt. Solange du dich nur mit Symptomlinderung beschäftigst, kannst du keine sinnvolle Therapie finden.

> Ernährungsumstellung ist sicherlich sinnvoll aber davon

> bekommt man den Reflux auch nicht weg.

Als Ex Betroffener darf ich das Gegenteil behaupten. Ich war praktisch Großabnehmer für Antacida und hatte häufig Probleme. Nach meiner Ernährungsumstellung verschwand das Problem und kam nie wieder. Seit gut acht Jahren hatte ich nie wieder auch nur ansatzweise Beschwerden.

> Klar, bekämpft man mit den Medikamenten nur die

> Symptome aber es gibt bisher noch keine Heilung für Reflux.

Es gibt eine Heilung, wenn man die Ursachen abstellt und die Krankheit noch nicht zu Formveränderungen geführt hat. Jeder Reflux ist zunächst eine funktionelle Störung, die behoben werden kann.

> Leider steckt die Erforschung des Refluxes noch absolut in

> den Kinderschuhen und ich denke das wird noch einige Zeit

> dauern bis dies auch (hoffentlich) entschlüsselt ist.

Du mußt bedenken, daß die Schulmedizin deine Krankheit nicht heilen will, sondern damit Geld verdienen will. Die Ursachenforschung beschränkt sich daher auf wirtschaftlich tragfähige Konzepte: Auf immer neue Medikamente zur Unterdrückung der Symptome oder auf neue Operationstechniken.

Antacida sind bspw. ziemlich sinnlose Medikamente, dennoch ein Milliardengeschäft. Also werden sie verordnet, beworben und verkauft. Es wäre natürlich viel einfacher, den Leuten zu sagen, woher die Krankheit kommt, aber damit könnte man kein Geld verdienen und im Gegenteil - die Milliardenumsätze mit PPI und Antacida würden wegbrechen.

Du kannst natürlich dein Leben lang Medikamente nehmen, aber überleg mal selbst: Verschwindet davon die Krankheit?

F@luxxie


Vielen Dank für Eure Beiträge

Nochmals Hallo,

vielen, vielen Dank für Eure Beiträge.Ich hätte ja niemals

gedacht, dass Ihr mir mit so langen Antworten helfen wollt.

Meine Ernährung ist normal sehr gesund(Obst,Gemüse ect.).

Aber zur Zeit funktioniert das überhaupt nicht.

Bin 170cm groß und wiege momentan 51kg.Andere Probleme

habe ich auch nicht (Familie, Job ect.).Sonst führe ich auch eine

sehr gesunde Lebensweise(kein Alkohol, fettes Essen ect.).

Der Schock hat mich körperlich voll aus der Bahn gerissen.

Liebe Grüße

Fluxie

jxn


> Meine Ernährung ist normal sehr gesund (Obst,Gemüse ect.).

Das ist wenig aussagekräftig. Das Hauptproblem sind die raffinierten Kohlenhydrate. Wenn deine Ernährung bspw. Fabrikzucker oder Auszugsmehle enthält, dann fördert das deine Probleme.

mUarc8ochextto


jn

generell gebe ich dir recht. es gilt die ursache zu bekämpfen, jedoch ist es auch wie aussie sagt. es hat etwas von tarot karten. es gibt keine heilung für die reflux erkrankung. sodbrennen und antacida ist etwas ganz anderes als 60mg nexium am tag.

dennoch bin ich sehr interessiert, an allem das mir helfen könnte. ich denke allerdings dass reflux eine organische störung ist, ja vielleicht ausgelöst durch stress einen schock, falsche ernährung. vielleicht ist diese störung durch einen trick umdrehbar, hat nur noch keiner gefunden.

kannst du bitte mal ein paar beispiele von nahrungsmitteln nennen, in denen die von dir erwähnten stoffe enthalten sind?

"raffinierten Kohlenhydrate, Fabrikzucker oder Auszugsmehle"

lg marco

AqusBsiex74


@ JN

Ich gebe dir zu 100 % Recht das die Schulmedizin da total versagt und es eine riesen Geldmacherei ist.

Ich weiss selber auch das die Medikamente nur die Symptome lindern und nichts an der Ursache beheben.

Ich leide zum Glück noch an einer sehr milden Form aber es gibt auch sehr viele Refluxer die können leider ihr Problem sicher nicht nur mit einer einfachen Ernährungsumstellung lösen.

Nichtsdestotrotz würde ich ebenfalls wie Marcochetto mehr über deine Ernährungstipps erfahen. Gibt es eventuell sogar Buchtipps die du geben kannst. Ich habe mir schon einen Wolf gesucht über ein vernünftiges Buch über Ernährung bei Reflux aber leider bisher ohne Erfolg.

Danke im Voraus

Gruß

Aussie

jYn


@marcochetto

> kannst du bitte mal ein paar beispiele von nahrungsmitteln

> nennen, in denen die von dir erwähnten stoffe enthalten sind?

Sie sind in allen naturbelassenen Lebensmitteln enthalten. Das Problem ist, daß wir diese Lebensmittel nehmen und verarbeiten. Diese Stoffe sind sehr empfindlich gegenüber Einflüssen wir Hitze, Druck, Sauerstoff, Licht, usw. und werden daher umso mehr zerstört, je mehr wir ein Produkt verarbeiten. Unser Stoffwechsel benötigt diese Stoffe, um richtig arbeiten zu können. Fehlen sie, kommt es zu Stoffwechselstörungen und in Folge zu funktionellen Störungen in unterschiedlichen Bereichen. Leider wirkt sich der Mangel an diesen Stoffen nicht sofort aus, sonst würden wir das ja schnell merken. Unser Organismus hat Reserven und kann den Mangel über lange Zeit ausgleiche, so daß es erst nach Jahren falscher Ernährung zu Symptomen kommt. Und dann hält niemand mehr die Ernährung für die Ursache, denn daran hat man ja jahrelang nichts geändert.

Je mehr stark verarbeitete Produkte in unserer Ernährung vorkommen, umso wahrscheinlicher und schneller kommt es zu entsprechenden Störungen. Es gibt also keine bestimmten Lebensmittel, die bestimmte Stoffe enthalten - man muß einfach dafür sorgen, daß der durch den Verzehr stark verarbeiteter Nahrungsmittel verursachte Mangel behoben wird, indem man eben nur noch gering verarbeitete Nahrungsmittel verzehrt.

Hinzu kommt, daß wir einige Nahrungsmittel verzehren, die aufgrund ihrer Konzentration und Isolation schädliche Wirkungen auf den Organismus haben. Fabrikzucker bspw. führt umgehend zu einer schlagartigen Verarmung des Organismus an B-Vitaminen. Da die an anderen Stellen ebenfalls dringend benötigt werden, ist verständlich, daß es damit zu Störungen kommen muß.

Die Vollwerternährung löst dieses Problem, indem sie sich die Forderung Kollaths auf die Fahne geschrieben hat: "Laß die Nahrung so natürlich wie möglich". Das führt zu einer qualitativen Verbesserung der Ernährung: Kein Fabrikzucker, echte Vollkornprodukte statt Auszugsmehlprodukte, Naturbelassene Fette und Öle statt Fabrikfette, ein möglichst hoher Frischkostanteil sowie ein Frischkorngericht täglich. Es werden also stark verarbeitete Produkte durch gering verarbeitete Produkte ersetzt.

jxn


@Aussie

> Ich leide zum Glück noch an einer sehr milden Form aber es gibt

> auch sehr viele Refluxer die können leider ihr Problem sicher nicht

> nur mit einer einfachen Ernährungsumstellung lösen.

Das kann ich leider nicht beurteilen und es wäre sicher interessant, wenn das mal jemand, der unter sehr starkem Reflux leidet, ausprobieren würde. Sicher ist, daß die Ernährung dann nichts mehr umkehren kann, wenn bereits Formveränderungen eingetreten sind, denn die sind irreparabel. Dennoch ist eine Ernährungsumstellung meiner Meinung nach in jedem Fall die erste und wichtigste Maßnahme, denn hier liegen die Ursachen des Problems.

> Nichtsdestotrotz würde ich ebenfalls wie Marcochetto mehr über

> deine Ernährungstipps erfahen.

Dazu möchte ich auf folgenden Link verweisen: [[http://www.gesundheitsforum-mainz-wiesbaden.de/forum/viewtopic.php?t=35]]

> Gibt es eventuell sogar Buchtipps die du geben kannst.

Das folgende Buch geht auf diese Problematik ein und erklärt auch die Ernährungsumstellung:

"Leber- Galle- Magen- Darm- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen"

Dr. med. M. O. Bruker

emu Verlag

ISBN 3-89189-008-7

> Ich habe mir schon einen Wolf gesucht über ein vernünftiges

> Buch über Ernährung bei Reflux aber leider bisher ohne Erfolg.

Da gibt es nicht viel, weil die meisten bestenfalls auf den Aspekt der Säurebildung bestimmter Nahrungsmittel eingehen.

m3arcocqhet;txo


jn, danke dir für den link und die erklärung. sehr interessant das alles. schade dass diese prozesse nicht reversibel sind. so muss ich wohl für die ungesunde ernährung die mir (wohl aus unbedachtheit) anerzogen wurde buße tun.

lg marco

akvaloxngo


Sehr starke Kohlenhydratreduzierung kann helfen

Dazu gibt es dann auch ne wissenschaftliche Studie:


A Very Low-Carbohydrate Diet Improves Gastroesophageal Reflux and Its Symptoms.

Austin GL, Thiny MT, Westman EC, Yancy WS Jr, Shaheen NJ.

Division of Gastroenterology and Hepatology and the Center for Esophageal

Diseases and Swallowing, University of North Carolina, Chapel Hill, North

Carolina, USA.

Obese patients with gastroesophageal reflux disease (GERD) may experience

resolution of symptoms utilizing a very low-carbohydrate diet. The mechanism of

this improvement is unknown. This studied aimed to prospectively assess changes

in distal esophageal acid exposure and GERD symptoms among obese adults

initiating a very low-carbohydrate diet. We studied obese individuals with GERD

initiating a diet containing less than 20 g/day of carbohydrates. Symptom

severity was assessed using the GERD Symptom Assessment Scale-Distress Subscale

(GSAS-ds). Participants underwent 24-hr esophageal pH probe testing and

initiated the diet upon its completion. Within 6 days, a second pH probe test

was performed. Outcomes included changes in the Johnson-DeMeester score,

percentage total time with a pH<4 in the distal esophagus, and GSAS-ds scores.

Eight participants were enrolled. Mean Johnson-DeMeester score decreased from

34.7 to 14.0 (P=0.023). Percentage time with pH<4 decreased from 5.1% to 2.5%

(P=0.022). Mean GSAS-ds score decreased from 1.28 to 0.72 (P=0.0004). These data

suggest that a very low-carbohydrate diet in obese individuals with GERD

significantly reduces distal esophageal acid exposure and improves symptoms.

asva3lon#gxo


Weglassen von Zucker und soweit kann auch helfen, bei vielen wird es aber gerade mit Vollkorn noch schlimmer.

Der Mensch ist ein Fleischfresser, und wenn der Magen zwickt, sollte man sich daran wieder erinnern.

Es gibt auch gute Erklärung dafür, zum Beispiel hier:

[[http://www.informed-gmbh.de/cgi-local/informed/iread.pl?befehl=3&buch=lutz]]

R.abe4n,lxady


@ avalongo

Schau mal beim Zähneputzen in den Spiegel und Du wirst sehen, dass Du kein Fleischfresser bist ;-)

Der Mensch ist ein Omnivore, soll heißen wir sind Allesfresser!

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