» »

Darmstenose

Mronstxi


Hallo Sil,

auch ich drücke Euch die Daumen, dass das Übel mit der OP 100%ig beseitigt worden ist. Sowohl das Stoma wie auch ein ZVK für die parenterale Zufuhr sind kein Drama (ich habe beides). Das Wichtigste ist, dass man den Krebs in den Griff bekommt/bekommen hat und Dein Partner die postoperative Zeit komplikationslos hinter sich bringt!

Solltet Ihr wegen des Stomas technische, seelische und anderweitige Unterstützung benötigen, empfehle ich Euch das Forum [[http://www.stoma-forum.de]] bzw. die dazugehörige Hauptseite mit vielen Informationen [[http://www.stoma-welt.de]]. Im Forum sind wir ein richtig netter, sehr hilfsbereiter Haufen von ganz jungen bis fast 70jährigen "Kängurus".

Liebe Grüße von

Angie

MNonnsxti


Hallo Sil,

wie geht's Deinem Lebensgefährten?

Grüße und natürlich auch weiterhin Daumendrücken!

Angie

Sxil02k04


Hallo Monsti!

Vielen Dank auch für Deinen Zuspruch.

Wegen des Stomas selbst mache ich mir keine Sorgen. Bin zwar erst jetzt durch die Erkrankung meines Lebensgefährten damit direkt konfrontiert, jedoch bin ich seit 1996 (da wurde mir die Diagnose mitgeteilt) selbst an Morbus Crohn erkrankt und hatte im Laufe der Jahre auch solche Untersuchungen wie Enteroclysma, um Darmstenosen zu suchen. Gottseidank ist bei mir bislang so etwas nicht aufgetreten, wohl aber habe ich mich während meiner Kur in Bad Brückenau auch einem Stoma- bzw. Ilcus-Seminar angeschlossen, um mich auf alle Eventualitäten, die vielleicht eines Tages auch auf mich zukommen können, vorzubereiten. Wie gesagt, das berühmte "Damokles-Schwert" schwebt auch über mir.

Ich werde mich auch auf die Stoma-Versorgung jetzt aktuell mit schulen lassen, weil ich diesen Liebesdienst meinem Freund erweisen will. Er mochte es immer schon, dass ich ihn hier da ein bisschen "betüdele". Ich hab ihm auch in der Zeit vor der Krankenhaus-Einweisung die Schmerz- und Übelkeitszäpfchen verabreicht.

Ich will nur, dass er lebt! Und das möglichst noch lange! Ich habe ihn erst spät(vor 5 Jahren) kennen gelernt und er ist die Liebe meines Lebens. Ich kann mir ein Leben ohne ihn nicht vorstellen!!! Und ich möchte nicht, dass er leidet. Er ist so ein herzensguter und liebenswürdiger Mensch.

Im Moment klammere ich mich daran, dass in der Leber bislang keine Metastasen gefunden wurden und dass das Blutbild gestern in Ordnung war und die Entzündungsparameter nach der OP zurückgehen.

Jetzt warte ich auf den Tag der Entscheidung, wenn man uns das Ergebnis der feingeweblichen Untersuchungen und den Grad der Erkrankung mitteilt. Das ist es, was mich innerlich momentan nicht zur Ruhe kommen lässt !

Er kann aber wahrscheinlich heute von Intensiv- auf die Normalstation verlegt werden und macht sich ganz gut in der postoperativen Phase.

Silvia

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Magen und Darm oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Ernährung · Übergewicht · Unter­gewicht · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH