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Darminfarkt- Postoperativ Probleme

Lpu83 hat die Diskussion gestartet


Hallo zusammen,

ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.

Meine Mama ist 59 Jahre alt. Im Januar wurde sie wegen eines Darmverschlusses (Darminfarkt; vermutlich durch Verwachsungen ihrer Blinddarmnarbe, dessen op jahre zurückliegt) operiert. Teile des Darms waren schon abgestorben, da die Ärzte sie 13 Stunden haben rumliegen lassen ohne Untersuchungen zu machen. Erst als sie in den Schockzustand gefallen ist wurde sie sofort operiert.

Anschließend Kur.

Erst war auch alles in Ordnung.

Bis sie wenige Wochen später wieder eine "Attacke" bekam - es fing erst an mit Bauchschmerzen, dann Krämpfe, Übelkeit,und dann fast Erbrechen (literweise!!!). Zu Anfang ging es ihr nach dem Erbrechen wieder gut.

Diese Anfälle häuften sich, sodass sich die Ärzte nach ca. 6 solcher "Attacken" innerhalb 4 Monaten zu einer weiteren OP entschlossen, in der u.a. stärkste Verwachsungen gelöst wurden (sie konnten den Bauchraum kaum öffnen wegen der Verwachsungen).

Nun sind weitere 7 Monate vergangen.

Die Krämpfe mit dem literweise Erbrechen hat sie ca. alle 4 Wochen weiterhin. Das sind stundenlange höllenqualen... keiner kann sagen woran das liegt., und keiner kann helfen.

:°_

Hat vielleicht von Euch jemand die gleichen Probleme?? Die Ärzte sind offensichtlich selber ratlos. Der eine sagt, dass sie mit solchen Anfällen jetzt rechnen müsse,da es bei ihm das gleiche wäre- ebenfalls nach einer OP eines Darmverschlusses.

Dann sagt ein Arzt, sie solle Ballaststoffarm essen, damit der Darm nicht so viel in Bewegung kommt. Der nächste Arzt sagt sie soll Ballaststoffreich essen, damit der Darm in bewegung kommt... Was ist denn nun richtig?

:-/

Bitte helft mir, ich kann mir das überhaupt nicht mehr mit ansehen....

Lieben Gruß

Lu

Antworten
Mson2sti


Hallo Lu,

leider geht's mir selbst ganz ähnlich. Ich sage: ballaststoffarm essen und viiiiiel trinken!

Da ich keinen Dickdarm mehr, dafür aber ein Ileostoma (künstlicher Dünndarmausgang) habe, merke ich heftigere Passagestörungen sofort. D.h. liefert mein Stoma mal über 3-4 Stunden absolut gar nichts mehr (normal: alle 30 sek.), lege ich mir vorsorglich schon mal eine Wärmflasche auf den Bauch oder nehme ein gut warmes Vollbad und massiere dabei den Bauch. Oft kann ich damit das ätzende Erbrechen (bei mir leider auch Kot-Erbrechen) aufhalten.

Leider gibt es die Situation, dass ein voroperierter Bauch mit Verwachsungen nur noch im lebensbedrohlichen Notfall erneut operiert wird. Mir geht es genauso.

Vielleicht würde Deiner Mutter das helfen, was auch mir schon seit über einem Jahr sehr hilft: eine osteopathische Therapie. Leider muss man dabei entweder alles oder zumindestest einen großen Teil selbst bezahlen. Aber mir ist es das wirklich wert.

Deiner Mutter alles Gute!

Liebe Grüße von

Angie

L=u&8?3


Hallo Monsti,

erstmal danke für deine Antwort!

Bei Mama war das ganze ja am Dünndarm.

Ist das bei dir denn auch so dass der ganze Bauch dann empfindlich ist? Weil du sagtest, du legst dir eine warme Wärmflasche auf. Das kann Mama gar nicht weil ihr das schon so weh tut!

Operieren die nur deshalb nur im Notfall, weil jeder Eingriff wieder zu weiteren Verwachsungen führen kann?

Und ist das vielleicht von bestimmten Lebensmitteln abhängig? Also so Sachen die man gar nicht essen sollte?

Gruß

Luana

MLonsxti


Hallo Luana,

da ich ja (aus anderen Gründen) keinen Dickdarm mehr habe, finden bei mir die Passagestörungen natürlich ebenfalls im Dünndarm statt. Ursache sind schwere Verwachsungen.

Operieren die nur deshalb nur im Notfall, weil jeder Eingriff wieder zu weiteren Verwachsungen führen kann?

Nicht nur kann, sondern zwangsläufig zu neuen Verwachsungen führt. Bei mir kommt noch dazu, dass der Dünndarm mit der gesamten Bauchdecke verwachsen ist, so dass man gar nicht mehr reinkommt, ohne dabei den Dünndarm zu verletzen.

Natürlich ist auch mein Bauch sehr empfindlich, aber im Falle eines Subileus sind die dabei entstehenden Koliken noch viel schmerzhafter. Wenn Deine Mutter besonders empfindlich ist, tun auch gut körperwarme (38-39 Grad) feuchte Wickel gut.

Die Entstehung von Passagestörungen ist bei mir nur teilweise von der Ernährung abhängig. Ich vermeide jede ballaststoff- bzw. faserreiche Kost. Trotzdem kommt's immer wieder mal zum Stopp.

Wie gesagt: Mir hilft die Osteopathie enorm. Die Therapeutin arbeitet bei mir primär direkt am Bauch, was zwischendurch auch richtig schmerzhaft sein kann. Aber mein Zustand hat sich seit Beginn der Therapie wesentlich gebessert.

Liebe Grüße von

Angie

Lku8x3


Hallo Angie,

danke für deine Antwort!

Nicht nur kann, sondern zwangsläufig zu neuen Verwachsungen führt. Bei mir kommt noch dazu, dass der Dünndarm mit der gesamten Bauchdecke verwachsen ist, so dass man gar nicht mehr reinkommt, ohne dabei den Dünndarm zu verletzen.

Dann hätten die Ärzte sich das wohl doch besser sparen können, die zweite OP oder? Nur mal so vom logischen her, denn sie haben nur operiert um zu gucken was da los ist, da das mit den ständigen Koliken ja nicht sein kann... Jetzt hat sie das ganze ja noch viel öfter als vorher.... >:(

Also ich denke Mama wird deinen Rat annehmen wegen der Ostheopathie. Haben uns schon Adressen heraus gesucht. Vielleicht bringt es ja auch bei ihr was!

Das ist ein kleiner Lichtblick, denn die Ärzte konnten ihr bisher alle nicht weiterhelfen.

Das kann doch wohl alles nicht wahr sein, die sind dabei Tiere zu klonen usw., aber euch können sie nicht helfen!

:-/

Lieben Gruß

Luana

maelan{iex06


ein gut gemeinter rat

meine schwieger mutter ist genau an dieser sache gestorben sie hatte genau das gleiche es wurde bei ihr leider zu spät festgestellt sie hatte schmerzen wochen monate lang gewichts abnahme erbrechen angeblich festgestellte magen geschwüre auf mutter tag diesen jahres wurde sie in eine not op ein gezogen darauf hin war sie 3 -4 stunden im op es wurde uns gesagt das sie einen darm infakt hatte und der darm teil abgestorben sei und das es kaum überlebends chance geben würde sie würde zu 80 %sterben zu 20% überleben wir waren sehr aufgelösst nun kam sie auf die intensiv ins schlaf koma mann sagte uns wenn sie die nacht überleben würde also 48 stunden würde es gut aussehen sie hatte überlebt es ging ihr einigermasen besser die ärzte sagte auch das es gut aussehen würde haben es ihr auch selber gesagt dann war halt auch die leber angeriffen und halt durch ein geschlossenes gefäss käme sprich rauchen anti baby pille und soweiter na ja sie wurde wieder in eine op hinein gezogen wieder ins schlaf koma gelegt 9 tage an einem stück jeden tag operiert und immer wieder ins koma gelegt jedes mal sagte mann uns was anderes dann bekamm ich einen anruf das sie sofort in ein anderes krankenhaus müsse da die ärzte ihr dort wo sie war nicht mehr helfen können mus dazu sagen das war die zeit wo alle krankenhäuser streikten sie wurde mit dem rettungs wagen in eine bonner klinik gebracht uns aber versprochen wurde das sie in die düsseldorfer klinik käme die sich auf darm und gefässe spezialisiert hätten aber die ärzte sie abgelehnt hätten grunddessen halt in die bonner klinik die auch zwei tage wieder nur an ihr rum operiert hatten letzt entlich verstarb sie mit 47 jahren am 22 mai 2006 ich habe alphträume ich kann nicht merh schlaffen weil ich ihr nicht helfen konnte wir musten zu dieser zeit zu sehen wie sie stirbt ich bitte euch wenn ihr jemandem helfen wollt empfehle ich euch die düsseldorferklinik die gefäss chirugie die sind dafür spezialisiert die können euch helfen leider muste meine schwieger mutter sterben da es zu dieser zeit zu spät erkannt wurde und es die streik zeit war es wollte ihr eben kein arzt helfen ich wünsche euch viel glück und ich sage euch es ist echt nicht zu spassen mit dieser sache :°_

m[elani~e0x6


hier die email adresse

[[http://www.uniklinik-duesseldorf.de/deutsch/Unternehmen%2FKliniken%2FKlinik%20f%FCr%20Gef%E4%DFchirurgie%20und%20Nierentransplantation/index_1.html]]

mZelbanie0x6


Direktor:

Prof. Dr. med. Dr. h.c. Wilhelm Sandmann

Moorenstraße 5

40225 Düsseldorf

Tel.: +49 (0)211 81 17090

Fax: +49 (0)211 81 19091

gefaesschirurgie@med.uni-duesseldorf.de

Behandlungsschwerpunkte

Akute und chronische Gefäßverschlüsse, Carotis-Chirurgie, meserentiale Ischämie

Aneurysmen der Hauptschlagader (Aorta) im Bauch und im Brustkorb

Aneurysmen der Arterien der Organe und Extremitäten

Krampfadern

Organspende und Nierentransplantation

Thrombosen der tiefen Venen und der großen Hohlvenen

Gefäßerkrankungen bei Kindern

Forschungsschwerpunkte

Einheilungsverhalten von Gefäßprothesen

Ischämietoleranz von Darm, Rückenmark und Nieren

Tiefe Venenthrombosen: Chirurgie versus Lysetherapie

Ursachen von Dissektionen und Gefäßtumoren

Verengung der Nierenarterien: Chirurgie versus Ballondilatation

Die Klinik für Gefäßchirurgie und Nierentransplantation hat sich in den vergangenen 30 Jahren zu einem bedeutenden überregionalen Zentrum für Operationen an den Blutgefäßen ohne Herz-Lungen-Maschine und für die Nierentransplantation entwickelt. Zu den Behandlungsschwerpunkten zählt die Chirurgie der Arterien zur Wiederherstellung der Durchblutung bei chronischen oder akuten Verschlussprozessen. Hierzu gehören beispielsweise Operationen an der Halsschlagader oder Bypass-Operationen bei arterieller Verschlusskrankheit.

Ein weiteres wichtiges Tätigkeitsfeld ist die Chirurgie von Aneurysmen der Aorta im Bauch und Brustkorb (Aussackungen von Blutgefäßen) oder der Arterien. Die Klinik verfügt darüber hinaus über besondere Erfahrung bei der Behandlung von Thrombosen und Krampfadern sowie bei der Venenrekonstruktionschirurgie. Bei frischen Thrombosen der unteren Hohlvene und der Bein-Beckenvenen werden Operationen am Venensystem durchgeführt, um eine Lungenembolie und ein späteres postthrombotisches Syndrom (offene Beine) zu verhindern. Besondere Erfahrung hat die Klinik in der Chirurgie von Thrombosen während der Schwangerschaft.

In den vergangenen Jahren ist der langstreckige Venenersatz bei Fehlbildungen der unteren Hohlvene als Erfahrungsschwerpunkt hinzugekommen. In diesem Zusammenhang sollte auch die operative Behandlung von Krampfadern und die Dialyse-Shuntchirurgie (Herstellung von Gefäßzugängen für die Dialyse) als Behandlungsschwerpunkt genannt werden.

m3elaznixe06


wünsche euch alles alles gute @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:) @:)

M}onstAi


Hallo Melanie,

erst einmal muss aber klar sein, ob es sich in o.g. Fall wirklich um ein Gefäßproblem handelt. Verwachsungsbedingte Probleme können sich nämlich auf die gleiche Weise auswirken - wie ich aus leidlicher Erfahrung weiß. Übrigens wäre Dein Posting wesentlich besser lesbar, würdest Du wenigstens am Ende des Satzes einen Punkt setzen.

Liebe Grüße von

Angie

L|u83


Hallo Melani06,

das mit deiner Schwiegermutter tut mir echt leid.... Ich glaube dass diese Art Krankheit bei den meisten Ärzten zu wenig bekannt ist.

Bei Mama war es ja so, die hatte überhaupt keine Schwierigkeiten (vor der 1. OP). Eines Abends dann, am 02.01. diesen Jahres, bekam sie um 10 Uhr plötzlich Bauchschmerzen, die so unterträglich gewesen waren, dass Papa sie um 12 Uhr nachts in die Klinik gebracht hat. Wo sie ihr allerdings nicht geholfen haben. Die haben sie liegen gelassen, sie hat mehrmals nach einer Schwester gebimmelt die immer nur mit einem "was ist jetzt schon wieder?" ins Zimmer kam und immer und immer wieder Schmerzmittel gegeben hat (nach Rücksprache mit einem Arzt).

Ich denke dass es viel eher hätte auffallen müssen dass da was nicht stimmt.

Dann war da noch nachts ein Arzt als sie eingeliefert wurde, der hat nichts untersucht o. ä., nur die Blutwerte. Die zu dem Zeitpunkt der Blutabnahme aber noch normal waren komischerweise.

Am nächsten morgen haben die Ärzte aus der chirurgie von dem Fall gehört und haben sie sofort von der STation (ich glaub es war die Innere) geholt.

Nach einigen Untersuchungen war dann eine Besprechung, wo genau dieser Arzt, der Mama bei Einlieferung eben nicht untersucht hat (außer Blutwerte) dreist behauptet hat, er hätte bei Einlieferung schon Ultraschall gemacht.

Ich kann nur sagen, diese Faulheit hätte Mama auch fast das Leben gekostet!!

Papa meinte gestern, dass Mama an dem Tag auch Kot erbrochen hat. Das wusste Mama selber schon gar nicht mehr...(wie gesagt, zum Schluss war sie auch im Schockzustand...) und die Ärzte haben es nicht erkannt!!

Na gut, ich meine, sie hat in diesem Fall großes Glück gehabt und es ist nochmal gut gegangen, aber an deinem Fall, melanie, sieht man,dass es leider nicht immer so glimpflich ausgeht... :-(

Es gibt ein Buch, das heißt irgendwie "wie Sie ihren arzt davon abhalten Sie umzubringen".

Ich kann nur jedem raten, dass er sich nicht so einfach abspeisen lassen soll (jetzt nicht nur bei Darmkrankheiten, allgemein, denn im Laufe seines Lebens wird jeder mal einen Arzt oder ein Krankenhaus aufsuchen müssen). ich könnte jetzt noch stundenlang weiter schreiben zum Thema Ärztepfusch, aber das lasse ich lieber sein, denn hier soll ja Menschen geholfen werden und nicht entmutigt.

Jedenfalls zwinge ich Mama jetzt dazu, genau aufzuschreiben was sie wann gegessen hat, um irgendwann mal Nahrungsmittel ausschließen zu können die sie besser nicht mehr essen sollte.

(sie ist jetzt noch der Meinung, sie könne alles essen, da ihr die Ärzte das gesagt haben...)

Und mit Osteopathie wird sie sich jetzt auseinander setzen, danke Angie nochmal für den Rat.

Gruß

Lu

MOonstxi


Hallo Lu,

(sie ist jetzt noch der Meinung, sie könne alles essen, da ihr die Ärzte das gesagt haben...)

Den Zahn zieh' Deiner Mutter bitte! Ich hatte lange Zeit (ca. 14 Monate) ein Ernährungstagebuch geführt, das ich bis heute zu Rate ziehe (man vergisst ja so einiges ...).

Ich hatte mir damals ein einfaches Vokabelheft besorgt, links in der Spalte meine Ernährungsexperimente notiert, rechts mit "+" (geht gut), "-" (geht nicht) oder "0" (nochmal versuchen) markiert. Das hatte mir sehr geholfen und hilft mir bis heute.

Heute z.B. hatte ich einen banalen Apfel gegessen, den ich prompt wieder mit "-" im Heftchen vermerken durfte (obwohl geschält und entkernt!). Ich bekam davon heftigen Durchfall, davor üble Darmkrämpfe. Also nix Gutes für mich - dabei war der Apfel soooooo lecker!

Liebe Grüße von

Angie

L+u83


Hallo Angie,

ich würde ihr den Zahn gerne ziehen!

Hab ihr vorhin eine Liste ausgedruckt mit Ballaststoffarmen und -reichen Nahrungsmitteln, und mit Faserarmen bzw. reichen.

Das Problem an der Sache ist, dass sie dann immer sagt: "Aber Spargel habe ich in der Kur auch gegessen!" Sie war in extra so einer Magen-Darm Klinik im Anschluss-Heil-Verfahren...

Oder die Ernährungsberaterin aus dem tollen Krankenhaus hat ihr gesagt sie darf Apfelsinen essen. Na hallo, deshalb lag sie dann auch mal im Krankenhaus...

Nur Mama sucht dann verzweifelt nen Grund woran es stattdessen gelegen haben könnte. (Sie liebt ihr Obst...). Dabei könnte sie sich die Apfelsine doch auspressen oder so, und hätte trotzdem was davon.

Oder Pilze! Da weiß ich dass die schwer verdaulich sind.Ich glaub das wollte sie mir nicht so wirklich glauben wenn ich ihr das gesagt habe. Jedenfalls rede ich mir den Mund fusselig und die ist auf dem Ohr manchmal taub glaube ich bald. Dabei gehts doch um sie und nicht um mich....

Naja, Jägerschnitzel und Pilze haben sie auch dann mal ins Krankenhaus gebracht. Im Leben würde ich sowas nicht essen an ihrer Stelle...

Ein Arzt hat ihr dann gesagt sie könnte ruhig Schnitzel essen, solange sie nicht in die "ZWiebel" geht (das ist son Schnitzelrestaurant bei uns, da gibt es Riesenschnitzel).

Was muss denn noch passieren?? Ich mache mir da mehr Gedanken drüber als sie glaube ich manchmal....

Danke Angie....

Gruß

Lu

m;elOaniex06


hallo

durch das hecktiche schreiben vergessen . denn punkt und komma zu setzten . |-o

m*elaniee06


da mus ich dir recht geben . Leider geht es nicht bei allen gut ,

hoffe auf jeden fall für deine mutter das alles gut geht und mit der auflistung .! hört sich garnicht mal so schlecht an .

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