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Eine Lösung für meine starken, quälenden Blähungen gefunden

cmordxu2


@jn

Definition von Syndrom: "das gleichzeitige Vorliegen verschiedener Symptome, mit meist einheitlicher Ätiologie und unbekannter Pathogenese"

Beispiel AIDS: Acquired Immune Deficiency Syndrome

Würdest du auch sagen, Aids sei keine richtige Krankheit?

@all

Natürlich ist es blöd, wenn man als Diagnose RDS bekommt, weil man damit im Moment nix anfangen kann. Das heißt aber nicht, dass man "spinnt" sondern lediglich, dass die Ärzte nicht WISSEN, was die Ursache für die Beschwerden ist. Gut ist natürlich, wenn man Unverträglichkeiten heruasfindet oder andere Störungen, so dass man durch gezielte Maßnahmen seinen Zustand verbessern kann.

@Laila

Ich wünsche dir natürlich, dass du die Lösung für dich gefunden hast.

fmrog#gyx


Ich möchte mich froggyx Aussagen anschließen, deine Art hier über Reizdarm zu schreiben ist erstens sehr kränkend für Betroffene und zweitens unsachlich

Wie ich schon oben geschrieben habe ist eine LI oft ein Zeichen eines RDS, du bist also keines wegs "aus dem Schneider". Bei Dir ist nach wie vor ein RDS möglich.

Nachdem ich Deine alten Beiträge gelesen habe kann ich nur eins sagen:

Du meinst zwar, dass Leute mit RDS bekloppt sind und eine Psychologen brauchen. Dir fehlt auch eine soziale Kompetenz und selbst wenn du kein RDS haben solltest (was gar nicht sicher ist) kann es sein, dass Du im Leben doch mal einen Psychologen brauchts, weil Du mit Deiner Art Probleme kriegen wirst!

Mjon.stxi


Hi froggyx,

da bin ich 100%ig Deiner Meinung. Außer dass ich sogar soweit gehe, dass ich sage: Da wird auf jeden Fall irgendwann psychotherapeutische Unterstützung erforderlich sein, weil man irgendwann (hoffentlich) auf den Trichter kommt, dass meistens eben nicht die Umwelt daran schuld ist, dass man aneckt, nicht ernst genommen wird, man sich nicht akzeptiert fühlt, man immer wieder Probleme mit Partnern, Familie und Freunden hat etc.

Grüßle von

Angie

fjroggyxx


Ich ging zum doc erzählte, das ich gerade die toilette besuchen war und er meinte dann:"Also Reizdarm hast du nicht, deine Blutzuckerwerte sind in Ordnung sie haben nicht reagiert mit dem Getränk aber dein Bauch, du bist wohl empfindlich auf Laktose" so in der Art sagte er es, kann nur Bruchstücke wieder geben aber er war sich auch sicher...

LI kann bei auch bei Reizdarm auftreten, das sollte der Arzt eigentlich wissen! Manche Ärzte erzählen de Patienten aber auch das, was sie hören wollen...

Mit fällt auf jeden Fall die unreife, überhebliche Art con Laila auf. das muss allen RDS-Betroffenen, zu denen sie wahrscheinlich auch selbst zählt, weh tun. Traurig, dass es Menschen mit so einer Einstellung gibt. Wahrscheinlich muss man in solchen Foren mit so etwas rechnen. Das erschreckt mich doch sehr. :-( :(v >:(

MSon`sti


LI haben die überwiegende Mehrzahl der Ost- und Südostasiaten sowie der Afrikaner. Auch in Südeuropa ist sie weit verbreitet, Richtung Norden wird sie immer seltener. LI ist keine Erkrankung, sondern eine bloße Unverträglichkeit, mit der man sehr gut umgehen kann, wenn man um diese Unverträglichkeit weiß und seine Ernährung entsprechend umstellt. Bekanntermaßen enthält z.B. die chinesische Küche niemals Milchprodukte, eben wegen der allgemeinen LI. Die Chinesen sind dennoch das bevölkerungsstärkste Volk der Welt. *gg*

RDS hingegen ist eine echte Erkrankung, die natürlich auch eine LI beinhalten kann. Aber damit erzähle ich eigentlich keine Neuigkeit.

Was Laila betrifft, meine ich auch, dass sie noch sehr, sehr viel zu lernen hat, sofern sie nicht eines Tages sehr einsam sein möchte. Hast Recht froggyx, mir fällt gestörtes Verhalten in den Foren auch immer wieder auf. Die Foren sind aber ein Spiegelbild einer z.T. psychisch kranken und degenerierten Gesellschaft. Mich hatte das nur anfangs erschreckt, mittlerweile lässt mich sowas kalt.

Liebe Grüße von

Angie

Dkie_jWoxlke


Mit LI kenne ich mich gut aus. Mein Mann hat das und hat eine jahrelange Odysee und unzählige schmerzhafte Untersuchungen über sich ergehen lassen, die aber nie einen eindeutigen Befund brachten.

Bis ICH der Sache auf die Schliche kam und ich hatte recht.

Oft wird das dann von Ärzten als Reizdarm betitelt und das wars dann (ich frage mich manchmal, was die Leutchen im Studium lernen...).

Man muss aber seine Ernährung nicht umstellen. Man kann einfach das Enzym, das der Darm nicht mehr produziert, von außen zuführen.

Z.B. "Lactrase" - das ist der Name eines Mittels, das in der Apotheke frei verkäuflich ist. Minus L Produkte haben meinem Mann nicht geschmeckt und sind auch teuer. Auf Anraten des Apothekers (der auch ein guten Freund ist) hat mein Mann dann Lactrase genommen.

DAS war die DIE Lösung. Er kann jetzt wieder Milchprodukte ohne Probleme essen/trinken. Seine Blähungen sind verschwunden (bzw. nur im normalen Rahmen), seine Magen-/Darmschleimhäute haben sich erholt, er ist wieder vital und auch sein aufgetriebener Bauch ist in kürzester Zeit zurückgegangen.

LG

@:)

M5onstxi


Hallo Wolke,

Oft wird das dann von Ärzten als Reizdarm betitelt und das wars dann (ich frage mich manchmal, was die Leutchen im Studium lernen...).

Ist doch ganz einfach: Ein Reizdarm wird - wie der Name schon sagt - durch irgendwas gereizt. Für die Feststellung einer Lactose-Intoleranz bedarf es wie bei der Fructose-Intoleranz lediglich eine gewissenhaft geführten Ernährungstagebuchs. Dafür braucht's wirklich keinen Arzt.

Viele Patienten sind aber nicht gewillt, selbst etwas zu tun. Sie gehen zum Doc, jammern dem armen Kerl die Birne voll und erwarten möglichst sofort eine Lösung des Problem, am besten gleich ein Rezept für ein Mittel, das alle Auas auf der Stelle fortbläst. Dass das gerade bei diffusen Magen-Darm-Probleme nicht funktionieren kann, dürfte eigentlich logisch sein.

Eine Bekannte von mir bekam vom Doc den Auftrag, über 2 Wochen ein Ernährungstagebuch zu führen. Sie sah den Sinn nicht ein und tat es dann auch nicht. Drei Monate später, weil es ihr mal wieder saudreckig ging, rannte sie wieder zum Arzt und jammerte den armen Kerl gnadenlos voll. Und der machte sie ihrer Ansicht nach dann nur "fertig". Na, sorry. Ein bisserl Mitarbeit sollte schon mal möglich sein. Sie bekam nach eindringlichem Gespräch den Ernährungstagebuch-Auftrag erneut, und diesmal führte sie das Tagebuch auch. Ergebnis: eindeutige Fructose-Intoleranz. Sie macht grad eine entsprechende Diät, und es geht ihr blendend.

Liebe Grüße von

Angie

c~orxdu2


Tja, wenn ich mich nicht irre, hat auch Laila von Angie und anderen schon in ihrem früheren Thread diesen Tip bekommen, aber manche sind eben genau so wie Angie beschreibt: der Doc solls richten, ich hab keinen Bock, selbst was zu tun. Und wenn er es dann alleine nicht richten kann (was für jeden vernunftbegabten Mensch klar sein müsste) ist er ein Scharlatan und hat keine Ahnung und wer hat dem denn die Zulassung gegeben ???

Liebe Leute, das ist unfair und erinnert mich an die Trotzphasen meiner Kinder als sie so ungefähr drei Jahre alt waren!! Natürlich gibt es Ärzte, die einen nicht ernst nehmen oder sich blöd verhalten, das hat aber nichts damit zu tun, dass sie nicht die ERWÜNSCHTE Diagnose stellen!! Auch hat das was mit dem eigenen Auftreten zu tun, ob der Arzt mich ernst nimmt und vernünftig mit mir spricht oder nicht (musste ich auch erst lernen) und ich kann mir ein bisschen vorstellen, wie Lailas Auftreten so ankommt!

Viele Grüße

DGie_Wvolukxe


also ich hab leider andere Erfahrungen mit Ärzten gemacht (außer ganz seltenen Ausnahmen). Es hat mich sogar fast das Leben gekostet.

Nach einer Auslandsreise waren mehrere Ärzte (!) nicht in der Lage Amöben zu diagnostizieren. Ebenso verhielt es sich Jahre später mit Würmern (wir mussten erst ein Präparat in Alkohol eingelegt mitbringen, damit es geglaubt wurde), und ebenso verhielt es sich mit Heumilben, wo dann fix mal Cortison verschrieben wurde, was in dem Fall überhaupt nichts nützt.

Und ich könnte die Liste noch fortsetzen.

Gottlob beschäftige ich mich gerne mit Medizin und mache mich jetzt immer selber schlau, eh ich alles glaube, was man mir erzählt.

Und eh ich unreflektiert Medikamente schlucke. Aber im Fall von LI ging es ja um meinen Mann, nicht um mich selbst.

Man sollte auch nie vergessen, dass die Untersuchungen auch Geld bringen für den Arzt. (Ein Schelm, der Böses dabei denkt... ;-) )

LG

c7ordxu2


Klar, ich hab auch schlechte Beispiele erlebt, aber erstens finde ich die Verallgemeinerungen hier im Forum oft ziemlich platt und zweitens hab ich auch noch keinen Arzt erlebt, der mir absichtlich böses wollte. Und wenn ich mit einem Arzt nicht zufrieden bin, weil ich den Eindruck hab, erkümmert sich nicht, dann geh ich eben zu einem anderen, bei dem ich ein besseres Gefühl hab. Ist doch normal, dass nicht jeder Mensch mit jedem kann.

Außerdem bringst du es auf den Punkt: man soll überhaupt nicht UNREFLEKTIERT Medikamente schlucken, wer das tut ohne davon überzeugt zu sein oder wenigstens mal drüber nachgedacht zu haben, ist selbst schuld. Ich bin doch für mich in letzter Instanz selbst verantwortlich und wenn mir eine Behandlung unangenehm ist oder ich ein ebstimmtes Medikament nicht nehmen will, kann ich das doch in aller Ruhe dem Arzt mitteilen und ihn bitten, über eine Alternative nachzudenken. Wer dazu nicht in der Lage ist, sollte mal weniger über die fachliche Kompetenz des Arztes als über seine eigene kommunikative Kompetenz nachdenken!

Viele Grüße

Duie_rWolYke


Manche Ärzte lassen aber nicht mit sich reden - leider.

Und unbegrenzt die Ärzte wechseln geht in vielen Fällen auch nicht. Das erlebe ich derzeit. Ich habe in diesem Quartal schon 3 verschiedene Zahnärzte konsultiert, jedesmal musste ich Praxisgebühr berappen, ohne dass irgendetwas gemacht wurde.

Ich habe auch schon erlebt, dass ein Allgemeinarzt mich überhaupt nicht untersucht hat, hinter seinem Schreibtisch sitzen bleibt und einfach ein Rezept ausschreibt (auch nicht nach Vorerkrankungen oder Unverträglichkeiten fragt ! )

In der Nähe gibt es einen anderen Allgemeinarzt, der viele Patienten überhaupt nicht untersucht. Die unterschriebenen und gestempelten Rezepte liegen bei der Sprechstundenhilfe und diese füllt sie aus verteilt sie dann nach kurzem Anruf bei ihrem Chef....

Und das sind nur die Beispiele, die ich persönlich kenne. Geschichten, die ich von anderen kenne, führe ich hier gar nicht an.

Außerdem bringst du es auf den Punkt: man soll überhaupt nicht UNREFLEKTIERT Medikamente schlucken

Man müsste aber doch davon ausgehen, dass ein Arzt die nötige Kompetenz hat in der Verordnung von Medikamenten. Wie soll ein Laie das beurteilen? Außerdem gibt es Informationen, die nicht im Beipackzettel stehen, sondern z.B. nur im Ärzteblatt oder in für Apotheker zugänglichen Informationen.

Beipiel: Nexium. Dieses Mittel greift in den Gehirnstoffwechsel ein und sollte eigentlich nicht über Jahre genommen werden.

Nirgends gibt es die Information, dass dieses Mittel die Libido dämpft oder ganz zum Verschwinden bringt (außer im Ärzteblatt - aber wer kann das schon alles verstehen, die ganze Fachterminologie - ich finde, das ist zuviel verlangt)

Eine Anekdote am Rande: Im alten China wurde ein Arzt nur dann bezahlt, wenn er dem Patienten helfen konnte/geheilt hat. andernfalls ging er leer aus.

Ist halt ein ganz anderer Ansatz..... ;-)

bNerniex-a74


Im alten China wurde ein Arzt nur dann bezahlt, wenn er dem Patienten helfen konnte/geheilt hat.

...hoffentlich kommt das bei uns auch bald. So ist es ja in allen anderen Lebensbereichen ja auch schon!!!

D?omiFnik 1=985


hallo zusammen

also das mit der finanzierung der doktoren ist schon ein großes problem. ich frage mich auch immer wieder, wofür ich eigentlich geld bezahle, wenn ich beim arzt bin. man sitzt stundenlang dort herum, redet dann vielleicht 5 minuten mit dem arzt und wird nachhause geschickt, ohnedass irgendetwas mit dir gemacht wurde oder du etwas bekommen hast.

ich selber war ja letzte woche auch bestimmt zum 20.mal dieses jahr beim hausarzt. ich bekam sogar etwas verschrieben: enteroplant. soll angeblich bei verdauungsbeschwerden helfen. bekam gleich die 50er packung verschrieben, doch zahlen durfte ich die auch selber und ich glaube eigentlich nicht daran, dass meine beschwerden davon besser werden.

eigentlich müsste man als patient vom arzt bezahlt werden. dafür, dass man überhaupt noch zum arzt geht und für die ganze vertrödelte zeit, die man den ärzten schenkt. vielleicht sollten die weißen herrschaften auch mal ein payback-system einrichten. das würde sich für viele patienten sehr lohnen...

gibt es doch mittlerweile in jeder branche :-/.....

mfg aus paderborn,

dominik

b6ernie:-oaO74


Wie wäre es mit einer Internetplattform die Ärzte checkt?

So wie Hotels bei holydaycheck??

p{ep;i3#10x5


@Die_Wolke

hallo,

ich habe mal ne Frage: Ist der Lactosetest so ne süsse Flüssigkeit, die du auf nüchternen Magen trinken musst, dann nach ner halben Stunde wird der Blutzucker gemessen usw.?

Liebs Grüßle

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