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Eine Lösung für meine starken, quälenden Blähungen gefunden

DIominiXk ?19x85


genau das ist der punkt

gerade in krankenhäusern werden patienten mit keimen infiziert. so steril können die einrichtungen also gar nicht sein.

ist schon ein dicke schweinerei: man geht ins krankenhaus, um gesund zu werden und verlässt es im endeffekt noch kranker als vorher....

mfg aus paderborn,

dominik

aRgnexs


genau das ist der Punkt

In McDonalds sterben viel weniger Leute als in Krankenhäusern. Deshalb sollte man, wenn man krank ist, zu McDoof gehen, nicht in´s Krankenhaus ;-D.

(alte Volksweisheit)

cCorVdxu2


@agnes

:)^ :)^ :)^ ;-D

M>ondsHt'i


Hallo Dominik,

dass man sich in Krankenhäusern (aber noch mehr in Altenheimen) u.U. einen hartnäckigen Klinikkeim holt, liegt weniger an mangelhafter Hygiene, sondern vor allem daran, dass bestimmte Keime (v.a. Staphylococcus aureus) gegen die gängigen Antibiotika resistent geworden sind.

Außerdem: Wer im KH liegt, ist gesundheitlich eigentlich immer mehr oder weniger schwer angeschlagen. Wen wundert's also, wenn jemand im 4-Bett-Zimmer liegend von einem der täglich reinrauschenden, womöglich hustendem und rotzendem Besucher angesteckt wird? Dieses Problem hast Du bei jeder Menschenmasse in geschlossenen Räumen - da steckt man sich selbst als total Gesunder gern an. @agnes: auch bei McDoof! ;-D

Grüßle von

Angie

e#lizax82


Ärzte nehmen sich keine zeit für einen

@ alle

da kann ich nur zustimmen. ich war ja auch schon bei 20000 ärzten oder so. ich war letztens bei einem oberarzt, den ein familienmitglied persönlich kennt. und schwups, er hat mich sehr lange und intensiv untersucht. alles drum und dran und hat sich 1 -2 stunden für mich zeit genommen. dabei waren auch sehr teure untersuchungsmethoden. zwar ist das ergebnis für meinen dicken bauch immer noch nicht ganz klar, aber etwas mehr licht ist ins dunkele gekommen.

ansonsten haben sich die ärzte auch immer nur ganz wenig zeit genommen oder mich für dumm verkauft: "sie bilden sich ihren dicken bauch nur ein". auch als ich das zenmtimenter-maß genommen habe und zeigte, dass ich plötzlich 30cm mehr umfang habe- und sich dies nicht mehr zurückbildet, haben sie mir nicht geglaubt. dabei habe ich keine blähungen, sondern nur diesen fetten bauch. ???

LG

M&oGnst_i


Hi eliza,

dazu sage ich nur: Ärzte können keine Wunder vollbringen, egal wie gut sie sind. Es sind Menschen wie du und ich, die halt das medizinische Fach mehr oder weniger intensiv theoretisch und praktisch erlernt haben.

Auch ich bin schon an *sorry* komplette Vollidioten geraten. Okay, da war ich dann einmal und nie wieder. Und? Wo ist das Problem? Geht mir doch mit dem Tischler, Elektro-Installateur etc. nicht anders. Warum sollte es bei Ärzten nicht genauso wie in allen anderen Berufsgruppen sein? Inzwischen habe ich selbst in der hintersten Tiroler Ecke einen fähigen Stamm an Ärzten gefunden. Von diesen wurde/werde ich auch immer ernst genommen. Es war in der Tat etwas Mühe, den passenden Stamm zu finden. Ich denke, wenn mir das selbst hier gelingt, so dürfte man das im dichtbesiedelten Deutschland doch noch wesentlich leichter schaffen. Sicher, einige meiner Ärzte sind mindestens 50 km entfernt. Na und? Ich renne ja nicht täglich zu ihnen ...

Liebe Grüße von

Angie

D%ie_DWolRkxe


THEORETISCH haben wir freie Arztwahl.

Aber wer ein schmales Budget hat, kann es sich einfach nicht leisten, so lange von Arzt zu Arzt zu laufen, bis man den "richtigen" findet (weil jedesmal 10 Euro Praxisgebühr bezahlt werden muss).

Das ähnliche gilt für Arzneimittel und Behandlungsformen.

Beispiel: Wer es sich leisten kann, bekommt einen traumhaften Zahnersatz, wer nicht, muss sich eben mit der viel einfacher gestrickten Regelversorgung zufrieden geben.

Myon3sti


Hallo Wolke,

in den letzten Jahren bin ich bezüglich Ärzten sehr kritisch geworden. Bevor ich einen neuen Arzt aufsuche, informiere ich mich entsprechend intensiv. Okay, es kann durchaus sein, dass mir mal ein Doc persönlich nicht so sehr liegt, aber mit dieser Strategie bin ich bisher eigentlich immer gut gefahren.

Ich bin aus Österreich, und bei uns gibt es diesen "10-Euro-Eintritt" nicht, dafür sind bei uns die Arztbesuche anderweitig geregelt. Wir haben zwar auch freie Arztwahl, aber auf der Überweisung steht immer der ausgewählte Arzt, nicht nur die Fachrichtung.

Im Endeffekt ist es bei uns ähnlich wie bei Euch (bei uns war es allerdings schon immer so, vielleicht haben wir deshalb geringere Probleme).

LG Angie

DBomini=k 19x85


re:

@agnes:

bei mc donald's also?

achja, du wohnst ja in england. okay, dann kann ich deine befürwortung für diesen drecksladen auch verstehen: in england wird man nichts besseres zu essen bekommen ;-D.

@monsti:

Auch ich bin schon an *sorry* komplette Vollidioten geraten. Okay, da war ich dann einmal und nie wieder. Und? Wo ist das Problem? Geht mir doch mit dem Tischler, Elektro-Installateur etc. nicht anders. Warum sollte es bei Ärzten nicht genauso wie in allen anderen Berufsgruppen sein?

weil ärzte nicht an waschmaschinen herum basteln, sondern an MENSCHEN!!!

Ärzte können keine Wunder vollbringen, egal wie gut sie sind.

das erwartet auch keiner von ihnen. aber man muss dabei gedanklich trennen zwischen ärzten, die sich für das wohl ihrer patienten INTERESSIEREN und denen, die sich NICHT darum interessieren, bzw. denen, die sich nur dafür interessieren, WIE DICK IHR GELDBEUTEL ist!!!

Ich denke, wenn mir das selbst hier gelingt, so dürfte man das im dichtbesiedelten Deutschland doch noch wesentlich leichter schaffen.

eben genau das nicht! da hast du es im schönen österreich einfacher, alleine schon deswegen, weil in österreich nicht einfach jeder arzt wird, der NUR gute noten in den prüfungen hatte und alles AUSWENDIG gelernt hat, was auf den prüfungsbögen stand und eigentlich nicht verstanden hat!

guck dir eliza an: wenn sie einen fähigen arzt gefunden hätte, dann wüsste sie schon längst, wie einfach sie ihren blähbauch loswerden könnte. bernie und mir glaubt sie ja leider nicht, aber sie findet keinen arzt, der ihr dies mal vermitteln würde, weil es der schlüssel zu ihrem erfolg wäre.

@die_wolke:

Wer es sich leisten kann, bekommt einen traumhaften Zahnersatz, wer nicht, muss sich eben mit der viel einfacher gestrickten Regelversorgung zufrieden geben.

oh ja! uns was meinst du, wie das mit unserem beschissenen "gesundheitssystem" erst in 20 jahren aussehen wird?

da bekommste dann nich mal mehr den minderwertigen ersatz, sondern nimmst halt nur noch flüssignahrung zu dir, weil du kein geld für ersatz hast.

da wird man dich nach deiner kreditkarte fragen und das expiration date checken, bevor man dich ans lebensrettende dialysegerät hängt!

mfg aus paderborn,

dominik

D{ominijk 1z98x5


und nochmal@monsti:

"10-Euro-Eintritt"

sehr gut formuliert! ist ja eigentlich, wie in einer diskothek. ich vermisse beim doc nur das getränk, welches unter "mindestverzehr" fällt ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D ;-D!!!

mfg aus paderborn,

dominik

D+ie_Wo/lxke


Wenn wir schon bei schauerlichen Geschichten sind:

Also das kostenlose Getränk gibts manchmal - in Form eines Wasserspenders.

Neulich beim Zahnarzt standen auf dem Anamnesebogen nur wenige Sachen, wie Frage nach Diabetes und Allergien usw. UND es gab mehrere Fragen für welche Leistungen ich bereit wäre privat zu bezahlen. Na ja, letztlich, beim 2. Besuch, wurde ich aus der Praxis hinauskomplimentiert, zu deutsch rausgeworfen. Ich war nicht einverstanden mir gaaanz viele Zähne ziehen zu lassen und wollte das noch mal besprechen. Antwort: Entweder es wird so gemacht, wie der Zahnarzt sagt oder ich soll gehen.

Der nächste Anlauf bei einem anderen ZA brachte dann ein ganz anderes Gespräch und ganz andere Resultate, mit denen ich sehr einverstanden bin. Und das war nicht das erste Mal, dass ich einem Arzt widersprochen habe (und habe aber auf diese Weise schon einige innere Organe gerettet).

Das erste Mal, als mich getraut habe eine eigene Auffassung zu haben, ging es auch um heftige Bauchschmerzen, ich konnte nicht mehr gerade stehen. Man hat mich sofort in ein Krankenhaus überwiesen. Ich wurde tagelang durchgecheckt (weiss bis heute nicht, wieviel Röntgen ich dabei abbekommen habe). Es war kurz vor Ostern. Da man über die Feiertage nicht so viele Patienten haben wollte, entließ man mich nach Hause mit der Aussage, dass ich unbedingt wieder kommen müsste, da man mir ein Stück Darm entfernen wolle, ansonsten könne man für mein Leben nicht garantieren. Bis Pfingsten könne es schon zu spät sein. Und im Hausarztbrief stand etwas von Morbus Crohn.

Das war mir alles nicht geheuer. Ich habe dann bei nächster Gelegenheit eine mir bekannte Ärztin konsultiert und die Sache geschildert. Jedenfalls meinte diese, dass ich mich nicht operieren lassen solle und konnte das auch gut begründen.

Wie dem auch sei, weder hatte noch habe ich Mobus Crohn und mein Darm ist auch wieder in Ordnung gekommen (Ernährungsumstellung bis heute), es handelte sich "lediglich" um Spätfolgen meiner Amöbiasis.

Das hat jetzt zum Teil mit Bauchschmerzen zu tun, zum Teil auch nicht, wollte ich halt einfach mal erzählen.

@:)

DWominikx 1985


super beispiel!

tja, da wollten wohl ein paar "ärzte" noch ein paar scheinchen vor den pfingstfeiertagen verdienen. verbrecher!

mfg aus paderborn,

dominik

a}gnexs


@Dominik

ironischen Humor, der sich an der verdrehten Logik der Ärztehasser erfreut, verstehst Du offensichtlich nicht - im Gegesatz zu den anderen, die geantwortet haben.

Hätte ich schreiben sollen "In Ökoläden/Kindergärten/auf Flughäfen/Friedhöfen/ sterben weniger als im Krankenhaus?"

MfG nach Paderborn, wo es sicher keine "Drecksläden" gibt ;-D - und keinen Sinn für Humor ?

Aku,ssihe74


Übrigens mal ganz so am Rande.

Wenn ihr tatsächlich unser Gesundheitssystem für so "beschissen" haltet dann geht doch einfach mal nur ins benachbarte Ausland.

Da ist ja alles so toll. Da wirst du von deinem Arzt gebauchpinselt. Er nimmt sich gern mal den ganzen Tag Zeit für eure Sorgen und Problemchen. Im Wartezimmer könnt ihr euch über eure Lieblingsgetränke erfreuen. Und die netten Helferinnen reichen in der kurzen Wartezeit die ihr habt auch noch Schnittchen.

( VORSICHT IRONIE )

Mal ganz im Ernst. Wer soll denn die ganze Scheisse (Sorry) bezahlen. Mir ist schon klar warum unser Gesundheitssystem vor die Hunde geht. Weil mittlerweile jeder (ich zähle mich auch dazu)

wegen jedem ziepen und ziehen gleich zum Onkel Doktor rennt und das volle Programm der Diagnostik haben möchte (CT, MRT, Röntgen, Ultraschall, Spiegelung, Blutbild etc etc.)

Glaubt ihr das das alles umsonst ist ???

Nicht ohne Grund versuchen es die Ärzte es erstmal auf herkömmlicher Weise. Ich weiss das viele hier eine Abneigung gegen Ärzte haben aber die machen auch nur Ihren Job. UND wenn man der Meinung ist das man nicht ernst genommen wird dann sucht man sich halt einen neuen Arzt.

Und um Gesund zu werden gehört auch die Mitarbeit des Patienten dazu. Es gibt keine Wunderpillen.

Wenn ich im Forum hier lese wie oft und unnötig hier irgendwelche Untersuchungen gemacht werden (Darmspiegelung etc.) wäre ich bald dafür das man das schön selber bezahlen darf wenn es nicht wirklich angebracht ist. Dann sehen einige Leute mal was der "Spass" kostet. Glaubt ihr denn tatsächlich das mit den paar Mücken die in die Krankenkasse eingezahlt werden das alles gedeckelt ist. Es werden doch immer viel mehr Leute die das Gesundheissystem mit unnötigen Untersuchen in die Knie zwängen.

Denkt mal darüber nach.

Gruß

Aussie

c_orMdux2


@Aussie

Vollkommen richtig :)^ :)^ :)^

Dieses Gejammer hier wie schlecht die deutschen Ärzte und die gesundheitliche Versorgung hierzulande sind, ist echt albern. Kommt mir vor wie bei kleinen Kindern, deren Willen man nicht augenblicklich erfüllt, die finden einen dann auch "doof".

Die Deutschen gehen in Durchschnitt 10 Mal (!) häufiger zum Arzt als ihre europäischen Mitbürger. Bestimmt nur, weil sie soooo viel kranker sind als alle anderen! (Achtung: Ironie)

Ihr geht doch alle diesem "Halbgötter in Weiß"-Aberglauben auf den Leim und fühlt euch dann zurückgewiesen, wenn keine göttlichen Taten vollbracht werden, natürlich zum Nulltarif!

@Dominik

woher weißt du denn, dass man die Gründe für Elizas dicken Bauch längst wüsste, wenn sich nur mal einer bemühen würde? Wenn ich das richtig erinnere, hat sie doch eine Darmspiegelung empfohlen bekommen und selber mehrfach abgesagt. Auf welches Wunder wartet sie denn? Dass ein Arzt ihren Augen ablesen kann, was das Problem ist?

Soviel zum Aspekt der verantwortungsbewussten Mitarbeit der Patienten.

Viele Grüße

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