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Diagnose Gallengries

DtagiDSonnxe


Schwanger

So, für die Diät habe ich mich ja bereits entschieden. Aber jetzt bin ich schwanger. Ich freue mich riesig. Aber was bedeutet das für mein Kind? Bin jetzt absolut beschwerdenfrei und habe mich inzwischen vollständig erholt. Bis jetzt klappt das prima mit dem Essen. Kann alles essen. Aber immer nur in Masen und immer nachdenken, was ich da gerade essen. Habe ein bischen Angst, was denn dann ist, wenn das alles wieder kommt, und zum Schluss doch OP nötig wäre!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

m_irc+okoNc#her


hatte vor 1.5 jahren meine gallen op mit 4 kleinen schnitten.

die 2 heftigen koliken die ich durchgemacht habe über stunden könnte man mit einen herzinf. vergleichen meinte der arzt.

konnte kaum noch atmen, übelste schmerzen im gesamten bauch/herz und rückenbereich. war auch völlig benommen und schweißgebadet die ganze nacht, habe aber keinen arzt gerufen da ich dachte das wäre ne magenverstimmung oder so.

die blutwerte am nächsten tag waren übelst (leberwerte...)

dann die op, nach 4 tagen nach hause.

in den letzten 1.5 jahren nach der op insgesamt vielleicht 5x koliken gehabt aber natürlich abgeschwächt und nicht zu vergleichen.

mindestens 2-3x die woche nach 0.5 -2 std. nach einem essen auch deftiges magenbrennen mit ausstrahlen in die rechte brust.

also schmerzfrei bin ich absolut nicht nach der gallen op,

aber die deftigsten koliken bin ich los. die fast täglichen schmerzen sind aber auch nervig.

gruss

DeagniSojnnxe


Geht besser als ich dachte

Also, wenn ich mich fest an die Regeln halte, dann geht's uns wirklich gut. Wenig fettes, wenig Kristallzucker, keinen Kaffe usw., keine Eier zum Frühstück. Am Samstag hab ich so eine Rippe Schokolade gegessen, aber dann hat es einwenig gezwickt. Also wenn ich auf meinen Körper horche, dann funktioniert das prima. Ich nehme jedoch ab. Will ich eigentlich nicht, bin ja jetzt schwanger, aber wird das Baby schon überleben. Esse ja genügend, aber eben besonders gesung. *:) *:) *:)

D0agmar-u;nd-P,atrxicia


Nur eine Nummer auf dem OP-Tisch

"Und bist du nicht willig, so brauch' ich Gewalt."

.

"Au, das tut weh." sagt das Opfer zur Mittäterin, aber da ist es schon zu spät.

Jetzt hilft kein Klagen und kein Jammern mehr, das Organ ist heraußen, die Wunden sind da und zurückgeblieben bin ich: HILFLOS und AUSGELIEFERT.

Angefangen hat alles mit einer gewollten, geplanten und gewünschten Schwangerschaft. Kaum hat sich da ein männlicher Samen in eine weibliche Eizelle hinein gefressen, da beginnt die Galle zu spucken. Was soll denn das nun wieder? Was soll das denn nun wieder heißen? Ein böses Omen?

Nur ein bisschen Grieß, nicht schlimm, und wenn Sie Diät halten, dann kann man damit noch lange leben. Toll, "Diät halten"! Neun Monate Schwangerschaft, kein Kaffe, keine Eier, wenig Fett… nichts hat geholfen. Kolik, Kolik, Kolik, Kolik, Gott weiß wie viele, ich nicht mehr. Jeden Monat mindestens eine, mal kleiner, mal größer. Der Gynäkologe sagt das so einfach: "Wir können auch während der Schwangerschaft operieren." ABER ich will nicht, ich will nicht, ich will NICHT!!!

Die neun Monate sind rum, die Stillzeit auch, und der Ultraschall sagt: GALLENSTEINE!!! Horrornachricht! Jede Menge, ganz viiiele, ganz viiiele kleine Steine. Die Hiobsbotschaft vom Doc: "Sie können sich noch eine Weile plagen, oder gleich dem Ganzen ein Ende setzen. Raus muss sie auf jeden Fall, so oder so. Diät halten hilft da nichts mehr, aber das weiß ich ja eh schon lang.

Eingewiesen, Blut gezapft, Herz geprüft, Stuhl erfragt, hungern gelassen, Schlaf- und Sch(m)erzmittel zum 'Wegbeamen' eingeflößt.

"Ihr schneeweißer Busen war halb nur bedeckt", fällt mir ein, als ich nur mit einem weißen Hemdchen, Thrombosestrümpfen und einem schicken Netzhöschen in den OP geschoben werde.

"Jetzt zählen Sie mal schön", ich komme bis 13, dann will ich schreien, "NEIN ich will NICHT", aber schon zu spät, Mit der Injektionsnadel in der Ellenbeuge und der Sauerstoffmaske vor dem Gesicht haut‘s mich weg. Jetzt werde ich eingepinselt 'mit sexy orangener Farbe', ich werde wehrlos gemacht: gefesselt, mir wird der Atem genommen, ein Beatmungsschlauch in der Lunge gesteckt, der Bauch aufgeblasen und vier Öffnungen in den Bauch geschnitten. Ich krieg nichts mit, weiß es aber trotzdem, schließlich kriegt man vorher ein Aufklärungsgespräch, obwohl ich weiß doch schon,

wie man Kinder macht‘.

In die vier Öffnungen werden eine Kamera, und das ‚Mordswerkszeug‘ gesteckt, ich werde ausgeschlachtet, zu genäht, und zum Aufwachen gezwungen.

Ich will noch schlafen, aber im Hintergrund die Stimme der OP-Schwester im Aufwachraum kennt kein Erbarmen "Frau Goßner, Frau Goßner…". "Ist es schon rum, wie lange hat es gedauert, ist alles gut gelaufen", meine ersten und auch erst mal einzigen Fragen.

"Ja, alles vorbei, gut gelaufen, 35 min."

c`imoxne


Gallengries (bei mir hieß es "Gallenschlamm") ist besonders unangenehm, obwohl mir 2 Ärzte (Hausarzt und Gastroenterologin) sagten, das ist nix, das hat nix zu bedeuten ... bei mir hat sich dann alles entzündet und trotzdem die Blutwerte in Ordnung waren, bin ich dann zum Chirurgen und habs rausnehmen lassen. Bei mir hats 2,5 Std. gedauert, weil durch die oftmaligen Entzündungen alles verwachsen war ... und ich hab seit 2 Jahren geglaubt, es ist der Magen!!

Gegen den Durchfall hilft mir Heilerde und ansonsten hoffe ich, daß ich bald wieder so fit bin wie vor der Op! Das dauert mir einfach zu lange (Op war vor 4 Wochen).

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