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Wie laaaaaange dauert so eine lästige Gastritis?

L`eitCsympItoxm


Hallo gaby,

ich habe 7 Semester Humanmedizin studiert und dann aufgrund zu großer Differenzen bezüglich meiner Vorstellung von der Medizin abgebrochen.

Die Sichtweise der reinen, wissenschaftlich erwiesenen Medizin ( Schulmedizin) kommt meinem Verständnis von Medizin nicht sehr nahe. Außerdem habe ich viele Dinge während des Studiums kennengelernt mit denen ich mich partout nicht anfreunden konnte und wollte. Kurzum ich habe dich Brocken hingeschmissen, was natürlich nicht mein Interesse an der Medizin beeinflusst hat.

Also habe ich eine Ausbildung zum Heilpraktiker gemacht. Das ist genau mein Ding. Hier kann ich die Medizin so anwenden wie ich sie verstehe. " Ganzheitlich"

Zusätzlich unterliege bzw. erliege ich nicht den Machenschaften, hohen Stressfaktoren, der Verantwortung ( Verabreichung von Medis mit sehr starken NW, ) , der Schichtarbeit, den Systemen der Krankenkassen, der Fr. Ulla Schmidt etc.

Kurzum ich bin mein eigener Herr, übe meinen Beruf mit wahrer Begeisterung aus, und bin froh wenn ich den Menschen helfen kann. Mir stehen sämtliche Therapiemethoden zu Verfügung. Ich bin in den Anwendungen frei und ich kann mir soviel Zeit für die Patienten nehmen wie es erforderlich ist und muss sie nicht nach 5 Minuten wieder aus dem Sprechzimmer werfen. Ok, ich werde sicherlich nie sonderlich reich, so wie ein Facharzt, Chefarzt etc aber das war mir klar und ich komme zurecht damit.

Gruss

G ab$y3x8


Hallo Leitsymptom!

Wie schön, dass du für dich einen Weg gefunden hast, dein Berufsinteresse und deine ganz eigenen Vorstellungen von dem wie es sein sollte, so ideal zu kombinieren.

Ich wäre gerne Patientin bei dir :-) gehe aber davon aus, dass ich die Behandlung dann wohl vollständig selber bezahlen müsste?? Die Krankenkassen werden ja immer zickiger wenn es um Behandlungen bei Heilpraktikern geht. Leider! %-| Ich wollte erst kürzlich Akkupunktur bei einer Heilpraktikerin machen, die Krankenkasse hätte aber nicht einen Cent dazu bezahlt, weil sie Unterschiede machen zwischen Ärzten und Heilpraktikern. Das verstehe nun wer will. Man erlebt leider immer häufiger, dass die Ärzte sich kaum noch Zeit nehmen für die Fragen/Soreg/Ängste der Patienten. Sie Ärzte sind doch fast nichts weiter als Handlanger der Pharmaindustrie. Man muß als Patient stets sehr wachsam sein und gut aufpassen was für Untersuchungen gemacht werden und was für Medikamente man bekommt. Mein Internist hat mir z.B. Amitriptylin verschrieben (ich war ihm wahrscheinlich zu heulsuslerisch mit meinen Beschwerden) und dazu Pantozol. Nun weiß ich nur zufällig, das beide Medikamente über die Leber verstoffwechselt werden und dass das nicht ganz so pralle sein kann. Auf meine Bedenken sagte er dann: "So what? Sie nehmen ja das eine morgens und das andere Abends. "

:-|

Ich bin darüberhinaus der Meinung, dass ein Internist nicht einfach ohne Rücksprache mit einem Neurologen Psychopharmaka verschreiben sollte. Hey, das ist doch nun wirklich ein Spezialgebiet. Auch wußte er, dass ich Psychotherapie mache und hätte mit meinem Psychologen kurz Rücksprache halten können. Die Amitriptylin waren schon ein Kompromiss seinerseits - eigentlich wollte er mir nämlich IMAP spritzen! :-o Dagegen habe ich mich natürlich verwehrt.

Na, ich denke, bei dir geht es den Patienten viiiiel besser und sie dürfen auch mal zeigen, dass es ihnen nicht gut geht ohne dass du gleich mit der IMAP Kanüle im Anschlag bereit stehst?? Hihi.

Gaby

LMei}tsgympHtoVm


Ja, aber ganz sicher.

Du sprichst mir aus dem Herzen.

Insbesondere die Handlangertätigkeiten für die Pharmaindustrie.

Und die häufige Überschätzung der eigenen Kompetenz. So sind es doch Halbgötter in weiß und der mündige Patient legt oft blindes Vertrauen und Gehorsam in deren Aussagen.

Leider weiss ich nur allzugut, wovon ich rede.

Es gibt leider so viele schlechte Ärzte, dass man besser nicht drüber nachdenken sollte wenn man denn das nächste mal wieder einen aufsuchen muss. Es gleicht fast schon einem Glücksspiel an einen guten Arzt zu geraten, der etwas von seinem "Handwerk" versteht und dazu noch gut mit Menschen umgehen kann.

Auf der anderen Seite spiegeln auch Ärzte den allgemeinen Bevölkerungsdurchschnitt wieder und machen genauso Fehler. Es gibt eben gute, weniger gute und wirklich schlechte, wie in jedem anderen Beruf auch ( einschließlich Heilpraktiker).

Meiner Meinung nach, wird aber manchmal auch zu viel von den Ärzten erwartet. Der Patient geht in die Praxis mit der Vorstellung, wenn ich hier wieder raus bin, dann muss es mir auch besser gehen. Oder spätestens wenn ich das Rezept eingelöst habe und das Medikament eingenommen habe. Viele Ärzte fühlen sich auch von den Patienten unter Druck gesetzt, mit deren Erwartungshaltung. Aber was ich auf keinen Fall akzeptieren kann ist die eigene Kompetenzüberschätzung, wie in dem Fall deines Internisten. OK- Amitryptilin wird gerne und auch mit Erfolg bei chronischen Schmerzen, Schlafstörungen ( und natürlich Depris / mit oder ohne Angstsymptomatik ) verordnet.

Aber eine Rücksprache mit einem Facharzt wäre allemal angebracht gewesen, dabei hätte er sich auch nichts vergeben, sondern er hätte seine ganz besondere Fürsorgepflicht wahrgenommen und das wäre ihm sogar sehr positiv anzurechnen gewesen. Aber na ja. So ist's nunmal.

Ich wünsche dir, euch noch einen schönen Abend und ein entspanntes restl. Wochenende.

Gruss

GDaby3x8


Es geht mir etwas besser. Es gibt Tageszeiten, da spüre ich nichts mehr von meiner Entzündung. Auch der gute Appetit ist zurück. Die Übelkeit, die mich fast zwei Monate begleitet hat, ist seit gut einer Woche nicht mehr da. Kaffee trinke ich nur noch eine Tasse - meistens nach dem Mittagessen, wenn mein Magen gut gefüllt ist. Dennoch spüre ich natürlich, dass die Entzündung noch da ist. Besonders morgens brennt es. Das Pantozol scheint gute Arbeit zu leisten. Es bleibt aber die Angst, dass ich es nie wieder absetzen kann, ohne dass die Probleme zurückkehren. Es sind jetzt zwei Monate vergangen. Ich hätte mir viel Leid erspart, wenn ich von Anfang an bei den PPI geblieben wäre. Es war das einzige Medikament, was sofort eine deutliche Linderung brachte. Es wird wohl noch dauern, bis ich ganz und gar beschwerdefrei bin. Ich hoffe so sehr, dass "chronisch" nicht "für immer" heißt sondern nur "länger andauernd".

Liebe Grüße

Gaby @:)

s4and8yx98


Huhu Gaby!

Schön, dass es dir besser geht!:)^ Ich will nun doch mal ab morgen (zumindest versuchen) diese Magen-Diät anfangen. Schaden kann's ja nicht. Aber grauen tut mir trotzdem ganz schön davor, weil ich finde diese Ernährung schon ziemlich einseitig... %-| Mal sehen, wie lange ich das durchhalte... %-|

Ich hoffe so sehr, dass "chronisch" nicht "für immer" heißt sondern nur "länger andauernd".

Das hoffe ich auch nicht. Doch für mich ändert sich ja leider an der Medikation selbst danach, wenn es mal abgeheilt sein sollte, gar nichts. Ich muss ja schon wegen meiner Cardia-Insuffizienz u. der Refluxkrankheit PPI nehmen. (Ome Puren 20 mg) Bin auch enttäuscht von meinem Arzt, hatte eigentlich erwartet, dass er mir noch was anderes verschreibt, da das Ome Puren jetzt gar nicht so richtig wirkt...Was mich auch so ärgert: Erst hat er immer gesagt, ich solle mich operieren lassen, wegen der Cardia-Insuffizienz, nun sagt er auf einmal: Ach, die kleine Öffnung! Dabei hieß es auch immer die ganzen Jahre: Stark klaffende Cardia! Und nun stand auf einmal im Befund, gering klaffende Cardia. Ich verstehe überhaupt nichts mehr! Vor 3 Jahren war ich deswegen auch schon im KH zur 24 h-PH-Metrie. Und da hatte ich auch schon die OP-Indikation, da der schlechteste Säurewert bei 1,2 lag! Das heißt jetzt nicht, dass ich mich operieren lassen will - im Gegenteil, ich habe total Schiss davor! Doch es kotzt mich so an, dass mein Hausarzt jetzt auf einmal alles auf die Nerven schiebt! Ich neige auch zu Angstzuständen u. Panikattacken, hatte auch Therapie deswegen gemacht. Doch mir geht es jetzt schon seit einiger Zeit psych. sehr gut! Ich habe es satt, dass, wenn man mal was mit der Psyche hatte, fast jede Krankheit immer darauf geschoben wird! Ätzend!:(v Mein Mann meinte, ich solle nochmal zum Internisten gehen, weil der mehr Ahnung hätte, als der Hausarzt. Aber ich habe es langsam total satt, zu den Ärzten zu rennen!%-|

sWand y98


Ich meine natürlich: Das hoffe ich auch, dass es nicht für immer bedeutet... %-|

AbnoWnymax1


Gaby

Also meine Erfahrung (und das sind mittlerweile 15 Jahre) mit "chronisch" ist, dass wohl (zumindest bei mir) die Veranlagung bleibt, dass die Gastritis bei jeder Kleinigkeit (sei es jetzt Nebenwirkung von Medikamenten, zu üppiges Essen während der Feiertage, Alkohol etc.; Stress scheint bei mir erstaunlicherweise keine Rolle zu spielen) wieder zurückkommt und es dann wieder Wochen bis Monate braucht, bis sie verschwunden ist.

Wenn ich das, was ich weiß, dass es mir schadet, aber meide und auf eine regelmäßige und gesunde Ernährung achte (was bei mir heißt: weitgehend vollwertig, ohne jedoch "fanatisch" zu sein und ohne ständig "Diät" zu halten) geht es mir aber gut, und ich komme die meiste Zeit ohne PPIs aus. Mittlerweile seit ca. 2 Jahren.

Wünsch Dir weiterhin gute Besserung @:)

Gnaby#38


Hallo Sandy, Hallo Anonyma!

Sandy: Von der Operation habe ich auch schon mal was gelesen. Ich glaube, ich würde es riskieren, wenn ich danach nie wieder Tabletten nehmen müsste. Würde mich aber naürlich vorher gründlich über alle Eventualitäten informieren. Geh doch mal zu einem versierten Gastroenterologen. Die sind doch nun mal Spezialisten auf dem Gebiet.

Von Angst,- und Panikattaken kann ich auch ein Lied singen. Aus diesem Grunde mache ich auch schon seit mehr als einem Jahr Therapie. Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass, wenn man es auch nur EINMAL einem Arzt gegenüber erwähnt, man sofort in die Psycho-Schublade verfrachtet wird! >:( Man wird gar nicht mehr ernst genommen.

Anonyma: Das klingt gar nicht gut. :-o 15 Jahre und bei jeder Kleinigkeit wieder. Arrrgh. Bitte nicht!! Ach, hätten sie doch bei mir den blöden Helicobacter gefunden, dann wäre das Ende absehbar. So aber muß ich mich immer wieder auf Neue fragen, warum ich? Kein Alkohol, kein Übergewicht, keine Schmerzmedikamente, kein Gallen-Rückfluss, lediglich Kaffe und ein paar Zigaretten. Aber das konsumieren doch Millionen andere Menschen auch und bekommen nicht gleich eine langwierige Gastritis? -Seufz-

Toll, das du schon seit 2 Jahren keine PPI mehr brauchst. Hattest du auch Reflux? Weil das habe ich nämlich gar nicht. Und laut Gastroskopie auch nur eine "oberflächliche" Gastritis. Was immer das heißen mag. "Oberflächlich" fühlt sich da Ganze überhaupt nicht an. Wie fühlt man sich dann wohl erst mit einem Magengeschwür? :-o

Euch auch allen weiterhin alles Gute.

Gaby

AAnonJymax1


Gaby

Ja, ich hatte/habe (?) auch Reflux. Zumindest bei jeder Magenspiegelung eine leichte Ösophagitis. Allerdings merke ich meinen Reflux nicht, habe also kein Sodbrennen oder so. Und die Ösophagitis war meist ein "Zufallsbefund" bei der Magenspiegelung, die wegen Magenproblemen/Gastritis durchgeführt wurde.

Na ja, jede "Kleinigkeit" war vielleicht übertrieben, aber aufpassen muss ich schon. Muss allerdings sagen, dass ich auch sonst Lebensmittel-Allergikerin (Milcheiweiß und somit alle Milchprodukte) bin, also mit dem Essen ohnehin aufpassen muss bzw. auf Spezialprodukte aus dem Reformhaus angewiesen bin. Bin das also ohnehin gewohnt, dass ich nicht so einfach nach Lust und Laune essen kann. Und ansonsten geht es mir wie gesagt wirklich gut.

sDandwy_9x8


Das war wohl schon mal nichts...

Nun mache ich schon den 2. Tag diese "Magen-Diät". Allerdings nicht ganz so streng, muss ich zugeben. Ich kann (noch) nicht auf Mineralwasser mit Kohlensäure, meine morgendliche Tasse Kaffee u. auf meine 3 - 4 Zigaretten pro Tag verzichten. Mineralwasser versuche ich allerdings schon durch mehr Tee u. Gemüsesäfte zu ersetzen. Aber bei letzeren liegt schon der Hase im Pfeffer. In der Diät steht, dass man Gemüsesäfte trinken kann, soll allerdings schauen, wie man es verträgt. Normalerweise sollte man mit einem Likörglas anfangen u. evt. mit Milch verdünnen. Außerdem sollten die Säfte frisch gepresst sein. Aber A: wie lange soll das dauern (ist mir zu aufwändig) u. B: was soll das kosten ??? ? Also, habe ich mir gestern Möhrensaft gekauft. Trinke ihn eigentlich ganz gerne. Habe allerdings nicht nur 1 Likörglas getrunken, sondern die ganze Flasche (0,5 l)! Ich hätte es wissen müssen: Dachte, mir feuert es den ganzen Magen weg - Brennen wie verrückt im Magen u. Sodbrennen, was auch mit PPI, Milch, etc. nicht zu bekämpfen war. %-| Dann war es heute morgen besser - "nur" Magenschmerzen. Nachdem ich ein Toastbrot mit Kalbsleberwurst, einen Kaffee u. naja, eine geraucht habe, wieder das gleiche Theater! Brennen wie Sau im Magen u. Sodbrennen! Echt, ich lauf' noch im Kreis! Argh!!! Die nä. Konsequenz wird wohl bedeuten: Zigaretten weg u. wenn das nichts bringt, Kaffee. Doch ich glaube, wenn ich meine Tasse Kaffee am Morgen nicht bekomme, dreh' ich echt durch! Mein Blutdruck ist eh' schon im Keller! Hört denn der Sch... nie auf? :°( Seit Anfang letzten Jahres (da wurde ja auch Speiseröhrenentzünd. u. Antrum-Gastritis festgestellt) quäl ich mich schon mit immer wiederkehrenden Magenbeschwerden rum. Aber seit letztes Jahr im Nov. ungefähr ist es noch schlimmer geworden... - die Antrum-Gastritis ist mir ja erhalten geblieben (also auch schon chronisch) u. nun ist noch die C-Gastritis dazugekommen... Mittlerweile glaub' ich fast schon nicht mehr daran, dass sich die Beschwerden jemals bessern... :(v

G4aby"3S8


Hallo Sandy!

Ach Mensch, du Arme! Lass dich mal trösten. So ein Mist, oder? Ich hätte jetzt auch eher gedacht, das Möhrensaft den Magen beruhigt und dass man davon viel trinken kann.

Ich habe meine Kaffeesucht nun weitestgehendst im Griff. Morgens trinke ich Pfefferminztee und frühstücke direkt nach dem Aufstehen eine Kleinigkeit. Für mich ganz ungewohnt, da ich früher immer erst gegen Mittag etwas aß. Nun ist auch meine Verdauung schleppender. Mit dem Kaffee morgens funktionierte es spontan. Ich habe immer noch gelegentlich ein leises Ziepen im Magen, dafür aber guten Appetit. Nüchtern geht es mir generell schlechter, als wenn ich etwas esse. Heute habe ich mal wieder Vitamin C genommen. Eine Brausetablette in Wasser aufgelöst und in kleinen Schlucken getrunken. Vitamin C ist wichtig für die Heilung, aber gleichzeitig bemerkte ich auch, dass es säuert. Ideal ist das nicht. Aber Vitamine sind eben auch unerlässlich. Und da ich momentan, außer Bananen, Obst lieber meide, müssen die Vitamine anders rein kommen.

Ich hoffe, dass sich die Beschwerden bei dir bald bessern. Ich habe jetzt so oft gehört, dass eine Gastritis ein halbes Jahr und länger anhält. Wir müssen Geduld haben.

Gruß Gaby

s&a(ndyQ98


Huhu Gaby!

Danke für deine lieben Worte!:-) Ja, es ist sehr schwierig, diese blöden Beschwerden wieder los zu bekommen. Zumal: Stress vermeiden geht ja z. B. oft gar nicht so. Das ist von den Ärzten immer leicht gesagt. Was ich halt auch blöd finde: Mein Arzt verschreibt mir im Moment die Motilium-Tropfen nicht mehr, die haben in Kombination mit dem PPI immer mal ein bisschen positiv auf den Magen gewirkt. Er ist der Meinung, er hat mir jetzt dieses Mebemerck verschrieben (zusätzlich zu dem PPI) u. das wirkt auch positiv auf den Magen. Seitdem habe ich aber viel mehr Bauchschmerzen als vorher u. auf den Magen hat es gar keine Wirkung. Außerdem wirken bei mir Tropfen bei einer Entzündung (wie z.B. MCP oder Motilium) besser als Tabletten. Aber die Ärzte kennen unseren Körper ja besser... %-| Nüchtern habe ich fast immer Schmerzen, oft jetzt diese blöden brennenden. Wenn ich was gegessen habe, geht es mir wenigstens kurzzeitig mal besser. Na ja, ich probiere das jetzt mit der Ernährung weiter aus, kann ja nicht schaden. Die Tasse Kaffee am Morgen trinke ich allerdings immer noch... :- Bei mir kommt ja noch hinzu, dass ich zu der C- auch noch die Antrum-Gastritis (festgestellt letztes Jahr im April!!!:-o) habe. Die ist nun mittlerweile auch chronisch u. da sie ja ca. 1 Jahr (die Beschwerden hatte ich ja schon vor April im letzten Jahr) besteht, bezweifel' ich wirklich langsam, ob ich das jemals wieder loswerde... %-|

Gaby, ich freue mich aber, dass es dir jetzt ein bisschen besser geht! Ich wünsche dir, dass die Genesung weiter aufwärts geht!:)^ :)* Das lässt auch mich hoffen, dass es irgendwann mal besser wird. Wir müssen eben Geduld haben, nur - das ist nicht gerade meine Stärke... %-|

Liebe Grüße u. Gute Besserung weiterhin!*:)

sMa[ndy98


Nochmal ich...

Habe deinen vorletzten Beitrag gerade eben erst gelesen... |-o

Sandy: Von der Operation habe ich auch schon mal was gelesen. Ich glaube, ich würde es riskieren, wenn ich danach nie wieder Tabletten nehmen müsste. Würde mich aber naürlich vorher gründlich über alle Eventualitäten informieren. Geh doch mal zu einem versierten Gastroenterologen. Die sind doch nun mal Spezialisten auf dem Gebiet.

Mit dem Gedanken habe ich schon oft gespielt u. mein HA hat mich auch oft genug damit genervt... %-| Doch durch schlechte Erfahrungen bei einer OP u. bedingt durch meine Angst-/Panikattacken habe ich totale Angst vor KH. Ich kann dann da überhaupt nicht schlafen, bin total hibbelig u. nervös. Vor allen Dingen den Zustand, nach einer OP den ganzen Tag im Bett liegen bleiben zu müssen (bei der letzten OP war es aufgrund meines extrem niedrigen Blutdrucks so), halte ich sehr schlecht aus. Das Schlimmste daran ist dann auch noch, nicht alleine auf die Toilette gehen zu können. Es ist mir peinlich, auf den Schieber zu gehen... |-o

Und laut Gastroskopie auch nur eine "oberflächliche" Gastritis.

Bei mir stand auch nur: "leichte C-Gastritis u. leichte chronische Antrum-Gastritis". Denke aber, die Schmerzen sind bei mir auch so schlimm, weil ich zwei Entzündungen im Magen habe... %-| Ja, und im Moment plage ich mich trotz PPI wieder mit Reflux rum. Und - was ich gar nicht verstehe: Erst hatte ich immer eine stark klaffende Cardia - schon seit vielen Jahren u. bei der letzten Untersuchung sollte sie aufeinmal gering klaffen? So was geht doch nicht von alleine zurück. Frage mich, was nun stimmt ??? Mein Mann meinte auch, ich soll nochmal zu einem gastreoenterologischen Internisten gehen, vll. sollte ich das auch tun? Dann bekomme ich vll. mal ein Medi zur Unterstützung, was mir mal ein bisschen hilft. Denn der dauernde Reflux (hatte ich bei der Spiegelung natürlich gerade nicht - ist immer so...) ist ja auch nicht Sinn u. Zweck der Sache. Hatte ja letztes Jahr deswegen schon wieder eine Ösophagitis. :(v

Liebe Grüße!

bsow-6w4axu


hallo sandy,

hab grade deinen beitrag gelesen und die symptome wo du beschreibsr treffen eher auf probleme mit dem zwölffingerdarm hin (nüchternschmerz morgens), wurde der bei der magenspiegelung auch unterucht oder kannst du da nochmal nachsehen / nachfragen?

warum du wegen gastritis mebeverin bekommen hast ist für mich auch sehr verwunderlich, das ist doch ein darmspasmolytikum bei reizdarm. und ja davon kann man auch bauchqeh bekommen, nimm es also am besten nicht weiter wenn es dir mehr schadet als hilft.

geht mir übrigens genauso wie dir dass ich tropfen viel viel besser vertrage als tabletten. habe auch öfters magenschleimhautentzündung und nehme manchmal für einige zeit pantozol ein damit es wieder etwas besser wird. dazu versuche ich auch azf die ernährung zu achten.

wünsch dir auch gute besserung! :)*

schönen gruss

bow-wau

snandxy98


Bow-Wau

Huhu!

Ja, der Zwölffingerdarm wurde auch untersucht - nichts. Verdacht lautete ja auch: Ulcus Duodeni. Dieses Mebemerck habe ich vom Arzt bekommen, da ich oft rechtsseitig Schmerzen in Höhe Taillengegend habe. Ich habe ihn noch gefragt, ob es auch Galle sein könnte, er ist aber gar nicht darauf eingegangen u. meinte, das kommt meistens vom Darm... %-| Was ich auch merkwürdig finde: Ich hatte mal 'ne ganze Zeit 6 Polypen im Zwölffingerdarm, die nie entfernt wurden. Bei ca. der vorletzten MS waren sie aber plötzlich weg... Dann genau so was: Jahrelang liegt mir mein Arzt in den Ohren, dass ich mich wg. der Cardia-Insuffizienz u. der daraus resultierenden chron. Refluxkrankheit operieren lassen soll. Immer hieß es: Stark klaffend Cardia. Als ich ihn jetzt darauf ansprach, ob es auch damit zusammenhängen kann, meinte er: "Ach, die kleine Öffnung!" Ich finde das sehr merkwürdig, so was kann sich doch nicht verändern u. wieder alleine zuwachsen...Jetzt bin ich irgendwie auch verunsichert, ob der Arzt bei der MS überhaupt richtig geschaut hat. Immerhin war ich ja das erste Mal im KH wg. der Spiegelung, sonst habe ich das immer in einer Praxis machen lassen. KH-Ärzte sind ja vll. auch viel mehr gestresst u. eingespannt als Praxisärzte... %-|

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