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Pankreas - Aussagekraft Blutbild?

CKolonBius2x4 hat die Diskussion gestartet


Hallo,

mich würde interessieren wie aussagekräftig ein Blutbild zur Funktion der Bauchspeicheldrüse ist. Also nicht nur hinsichtlich Zucker/Insulin (sieht man glaube ich recht gut am Blut, right?) sondern speziell in Hinblick auf die Produktion aller notwendigen Enzyme (Lipase und Co.).

Lässt sich sowas aus einem "normalen" Blutbild ablesen? Muß oder kann hier speziell danach gesucht werden?

Für kurze Info besten Dank!

VG

Antworten
aognes


was ist das Problem?

CtolonCiu\s24


Hier liest sich mein Problem recht gut...

[[http://www.med1.de/Forum/Magen.und.Darm/296842/]]

hab halt irgendwie probleme des ganze als reizdarm/magen abzustempeln.. irgendwas stimmt im verdauungsprozess nich.. nur was.. naja.. und irgendwie hab ich halt das gefühl dass bauchspeicheldrüse noch nich ausreichend gecheckt wurde.. außer ihr überzeugt mich jetz davon dass blutbild hierfür ausreicht.. :-)

naja, dankeschön für antwort!

VG

Mqonsxti


Hallo Colonius,

wenn ein Salatblatt unverdaut ausgeschieden wird, hat das mit der Bauchspeicheldrüse wohl eher weniger zu tun. Außerdem kann ein Salatblatt nur dann unverdaut wieder ausgeschieden werden, wenn es zuvor nicht vernünftig durchgekaut wurde.

Kann es sein, dass Du nicht ausreichend kaust und den Nahrungsbrei genügend einspeichelst? Ich habe ein endständiges Ileostoma, und Gemüse wird bei mir absolut nicht verdaut. Trotzdem ist's mir noch nie passiert, dass ein unverdautes Salatblatt erschienen ist. :-o

Zur Pankreas-Diagnostik gehört übrigens u.a.: Amylasen, Triglyzeridlipasen und Trypsin. Nachweis von Fettstühlen und Pancreozymin-Secretin-Test. Schließlich gibt es auch noch die Feinnadelbiopsie. Dafür ist ein Internist zuständig.

LG Angie

F|orgJeiron


Pankreas - Aussagekraft Blutbild

Hallo Colonius,

zur Diagnostik einer Dysfunktion exokriner Pankreas bezw. Pankreasinsuffizienz gehören laborchemische Untersuchungen des Stuhls:

Nahrungsausnutzungsuntersuchungen, Chymotrypsin, Pankreas-Elastase-1, quantitative Fettbestimmung, ph-Messung und a 1-Antitrypsin-Bestimmung (ohne Clearance).

Frdl. Gruß

Kurt Schmidt

ITslandx2000


Hallo, ich bin gerade hier im Forum gelandet, weil ich Schwierigkeiten mit der Bauchspeicheldrüse habe und daher auch weiß, dass ein unverdautes Salatblatt sehr wohl etwas mit der Bauchspeicheldrüse zu tun haben kann. Bei mir machen sich z. B. Bauchspeicheldrüsenentzündungen so als erstes bemerkbar, nämlich mit übelriechendem Stuhl und unverdautem Essen. Und dann ist es bei mir meistens schon nicht mehr aufzuhalten. Ende vom Lied ist, Krankenhaus, Tropf für ca. 4 bis 5 Tage. Jetzt habe ich seit 8 Wochen nichts mehr gehabt, da mir eine Diätassitentin gesagt hat, dass ich auf jeden Fall erst einmal auf alles Fett in jeglicher Form verzichten soll. Das tue ich, habe acht Kilo abgenommen und keine Schmerzen. Ich muss dazu sagen, ich wurde voriges Jahr an einem Geschwür im Zwölffingerdarm operiert. Es wurde eine Whipple-OP gemacht (Galle weg, ein Stück vom Zwölffingerdarm weg und der Kopf der Bauchspeicheldrüse). Das Geschwür war gutartig, aber jetzt bockt die Bauchspeicheldrüse halt eben. Wenn ich es mit der Diät in den Griff bekomme, bin ich froh. Wenn es hier irgendwo jemanden gibt, der mit solch einer Sache Probleme hat, wäre ich für Wortmeldungen sehr dankbar. Ich habe nämlich hier und da doch noch Fragen.

Vielen Dank und liebe Grüße

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