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Subileus im Dünndarm, nächste Woche Op

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HALLO LIEBE CORDU

liebe cordu

ich muß immer an dich denken,

ich hoffe dir geht es gut,

bitte sei so lieb wenn du kannst schreibe bitte mal,

aber ich denke das machts du sowieso,

sei herzlichs gegrüßt von margret

@:) :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)* @:) :)*

cBordxu2


Hallo ihr alle,

ich bin zurück, seit eben. Hatte die geplante Op, danach ging es mir aber nicht besser und plötzlich hatte ich einen Darmverschluss, weil sich eine Darmschlinge verdreht hat, der ganze Darm blähte sich immer mehr auf, bis er völlig gelähmt war und beinahe geplatzt ist. Also, superplötzlich Not-Op, aufwachen mit Ileostoma. :-o Das soll aber wohl in 2-3 Monaten zurückverlegt werden, wenn der Darm bis dahin wieder halbwegs normal aussieht.

Ich bin noch sehr schlapp, muss jetzt auch wieder mich hinlegen, das waren immerhin zwie sehr große Operationen innerhalb von 8 Tagen.

Melde mich morgen wieder !

Viele liebe Grüße,

mkmwxc


hallo liebe cordu

hallo liebe cordu

ich freue mich das du geschrieben hast,

erhole dich erstmal wenn es dir besser geht schreibe ich dir eine km

liebe herzliche gruße margret :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

sGandyx98


Liebe Cordu!

Schön, wieder von dir zu hören!:-D Mensch, du Arme, da hast du ja doch noch einiges durchmachen müssen!:°_ Jetzt erhol' dich erst einmal gut u. versuch' dich - soweit es geht - zu schonen!

Ich wünsche dir alles Gute u. gute Besserung!:)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

Liebe Grüße!

Britta

AQlesixa


Hallo liebe Cordu,

auch von mir die ganz viele liebe Grüße und erst einmal gute Erholung nach den Strapazen der OPs.

*:) x:) x:) x:)

cqordux2


Hallo,

habe die erste Nacht zuhause gut überstanden, zwar wenig Schlaf, da ich dauernd den Stoma-Beutel ausgeleert hab, aber dafür ohne größeres Maleur. :-/

Ansonsten hänge ich nur ab, wechsel immer mal vom Liegestuhl aufs Sofa und wieder zurück, aber viel mehr geht noch nicht. Vor allem mein Rücken macht immer als erster schlapp, selbst sitzen geht noch nicht lange. Und ich kann mich nicht richtig aufrichten, da die Narbe (vom Brust- bis zum Schambein) noch gehörig zwiebelt.

Insgesamt lässt meine Stimmung noch sehr zu wünschen übrig. Ich bin durch diesen künstlichen Darmausgang und alles, was damit zu tun hat, extrem verunsichert und ich mach mir jetzt schon Sorgen, ob das mit der Rückverlegung auch tatsächlich klappt. Aber das ist eigentlich viel zu weit vorgegriffen, ich sollte jetzt wohl besser erstmal sehen, dass ich wieder zu kräften komme und zunächst mit diesem blöden Beutel umgehen lerne. *seufz* :°(

Allen noch einen schönen Feiertag!

sEanhdyx98


Liebe Cordu!

Ich denke, dass ist ganz natürlich, dass du dich nach 2 so schweren Darm-OP's noch nicht fit fühlst u. noch sehr schwach bist. :°_ Kann auch deine Sorge verstehen, wegen dem künstlichen Ausgang u. stelle mir das auch nicht einfach vor, sich an so was zu gewöhnen. Ich kann dir nur von meinem Opa berichten: Bei ihm war der Dickdarm geplatzt u. er musste auch einen künstlichen Darmausgang erhalten. Als dann alles soweit wieder ganz gut verheilt war, wurde der Darm zurückverlegt. Und mein Opa war damals schon über 80!!!! Er hat damals auch alles ganz gut überstanden. Ich weiß, es ist sicher sehr schwer für dich, dir jetzt noch keine Gedanken darüber zu machen, ob später alles wieder in Ordnung kommt. Aber versuch' dich trotzdem mal zu entspannen u. positiv in die Zukunft zu schauen!:)* :)* :)* Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass die Heilung gut voranschreitet u. der Darmausgang wieder zurückverlegt werden kann!:)^ :)^ Du bist noch jung, du schaffst das!

Liebe Grüße und gute Besserung!@:) @:) @:)

c;o^rdu2


Also,

das ist ja ganz schön wirres Zeug was ich da so schreibe. Jetzt erkläre ich nochmal, was genau gemacht wurde und was passiert ist:

Als ich für die erste Op ins KH ging, haben sie erstmal noch zwei Tage lang alle möglichen Untersuchungen gemacht. Klar war, dass ich eine Transitzeit von über 140 Stunden hatte (trotz bereits verkürztem Dickdarm). In verschiedenen Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen stellt sich dann raus, dass der extrem erweiterte Dickdarm erheblichen Druck auf Dünndarm, Magen und Milz ausübte. Deswegen entschieden wir uns doch direkt zu einer subtotalen Colektomie, die auch nur mit bauchschnitt möglich wäre, da sonst die anderen Organe verletzt werden könnten. Also wurden in der ersten Op die Verwachsungen am Dünndarm gelöst und alles bis auf 15 cm vom Dickdarm entfernt und aus der Dünndarmwand wurden vier Gewebeproben entommen, die zu dem Spezilisten nach Kiel geschickt wurden (Ergebnis steht noch aus).

Nach dieser Op war ich zwei Tage auf Intensiv, dann auf Normalstation, aber irgendwie wollte es mir einfach nicht besser gehen. Am sechsten Tag bekam ich immer stärkere Bauchschmerzen, der wurde auch immer dicker und am siebten Tag konnte ich mich nicht mehr bewegen vor Schmerzen, ich hab die ganze Zeit geheult und gewimmert. Freitags mittags also wollte der Chef selber nochmal ein Ultraschall machen, ich wirde im Rollstuhl dahingekarrt. Ich konnte schon den Schallkopf nicht auf meinem aufgetriebenen Bauch aushalten. Doc sagte nur, wir müssen da nochmal rein, und dann ging alles ganz schnell, ich wurde in den Op gefahren, dort wurde in Windeseile alles startklar gemacht und los gings. Was in meinem Bauch los war: "Mechanischer Ileus bei beginnender Durchwanderungsperitonitis des Coecums und ausgeprägten distalen Dünndarmadhäsionen im Sinne eines Volvulus." So stehts im Op-Bericht. Also hatte sich eine Darmschlinge verdreht, dadurch Darmverschluss mit beginnender Bauchfellentzündung. Sie Haben dann zur Entlastung des Darmes ein doppelläufiges Ileostoma angelegt und den Darm in alle Richtungen mit dicken Schläuchen geschient, um ihn jetzt in Position zu halten.

Nach der Op drei Tage Intensiv, in denen es mir so richtig Scheiße ging, dauernd einen Puls von über Hundert, Schmerzen ohne Ende und Ängste. Echte Grenzerfahrung. Am dritten Tag waren endlich wieder Darmgeräusche zu hören, was bei allen zu großer Erleichterung führte. Die Schläuche wurden vorgestern entfernt (10. Tag) und ich durfte nach hause.

So, das war zwar recht lang, aber so könnt ihr nachvollziehen, was da alles passiert ist und wieso ich jetzt so im Eimer bin.

Ich wünsche allen einen schönen Tag!

Viele Grüße,

ssofifa34-34


cordu2

:°_ :°_ :°_ :°_

das tut mir alles sehr leid für dich, ich bin sprachlos und sehr traurig

ich kann dir nur den tipp geben, vermehrt dich mit jemand über deinen jetzigen zustand zu unterhalten, der sich damit auskennt und dir rat und tipps geben kann, per pn vielleicht auch per telefon!? :-/

ich meine damit Monsti, sich hat ja das gleiche mitgemacht und dann dich da fachlich besser beraten und tipps geben, als die leute die keine dickdarmentfernungsop hinter sich haben

wir die anderen können dir nur trost und seelische unterstützung geben, aber da wir nicht das die gleiche op hatten, können wir nicht viel dazu sagen denke ich

da ist Monsti bestimmt jetzt die richtige hilfe denke ich öffentlich, per pn oder wie auch immer, da sie sich am besten damit auskennt

ich persönlich stehe dir menschlich, ohne dickdarmopwissen jedoch jederzeit zur verfügung, hier öffentlich, per pn

und wenn du es möchtest auch per email, msn oder telefon

wer kümmert sich jetzt um deine kinder?

hast du von der krankenkasse jemand genehmigt bekommen?

deine sofia :°_ :°_

p.s. da ich immer erst so um ca. 1.00/2.00 uhr schlafen gehe, stehe ich auch nachts immer zu verfügung :)*

cword uu2


Hallo sofia

*:)

Danke für deine lieben Worte. Ja, mit Angie stehe ich in Kontakt, ich hab auch im KH viel an sie denken müssen. Sie hat mich auch an das Stoma-Forum verwiesen, allerdings hab ich da noch nicht kapiert, wie man da postet. (bin in solchen Dingen etwas langsam! |-o)Ich habe hier alles so genau aufgeschrieben, weil es ja immer wieder Leute hier im Forum gibt, die ähnliche Probleme haben und sich mit der Entscheidung einer Dickdarmentfernung plagen. Ich will meine Entscheidung auch nicht in Frage stellen, ich denke ich hatte keine Wahl mehr, mein Zustand war nicht mehr erträglich, aber man sollte trotzdem genau wissen, worauf man sich einlässt und was es im Ernstfall bedeuten kann. Ich habe mich mit dieser möglichen Komplikation vorher überhaupt nicht auseinandergesetzt, noch nichtmal, als ich zum zweiten Mal in den Op geschoben wurde, habe ich ein Stoma ernsthaft in Betracht gezogen. Als sie mir das dann beim Aufwachen mitteilten, saß der Schock erstmal tief! :-o Ich hab dann die ganze Nacht gehofft, dass das alles ein schlimmer Alptraum ist und ich sicher gleich aufwache. :°(

Heute seh ich es schon ein klitzekleines bisschen entspannter, immerhin hab ich heute unter Anleitung das Stoma selbst versorgt und den Beutel geklebt und es hat funktioniert. Und ich habe geduscht! Also, ich komme der "Normalität" in kleinen Schritten näher. Aber toll ist es nicht und ich bete, dass das mit der Rückverlegung klappt!

Dir, liebe Sofia wünsche ich auch alles Gute und danke dir für deine Unterstützung!! @:) @:) @:)

c4ordwu2


ach so

ich habe tatsächlich keine Hilfe von der krankenversicherung bekommen. Meine Mutter kommt jeden Tag, um zu kochen, die Kinder zu versorgen und den Haushalt zu schmeißen. Das ist für sie auch eine erhebliche Belastung, da sie auch nicht ganz gesund ist.

Und das obwohl ich so ein Luxus-Privat-Patient bin!!! >:( >:( >:(

mamwxc


hallo

hallo liebe cordu

mache dir bitte keine vorwürfe,

ich kann dich nur zu gut verstehen das du dich dafür endschieden hast,

ich leide immer noch und hatte es auch lange im kopf,

aber ich bin einfach zu alt und nehme täglich meine abfühmittel die auch nicht mehr helfen,

cordu ich möchte auch für dich da sein, ich denke da du noch so jung bist wird es alles wieder gut, es dauert vielleicht alles etwas, :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_ :°_

sKof8ia343x4


cordu2

das mit dem "alptraum" und aufwachen und beim aufwachen denken, daß man alles nur geträumt hat und beim aufwachen alles wie voher ist, das kenne ich auch.

dieses hatte ich auch, sogar ca. 4 monate nach der op

erst nach ca. 4 monaten nach der op, hab ich realisiert, daß ich mitten im alptraum sitze und das dies kein alptraum ist, deshalb sage ich hier auch immer wieder, daß man eine op nicht wie einen film zurückspulen kann

bei dir denke ich jedoch, daß noch alles offen ist, daß mit den rückenschmerzen bei dieser op gibt sich nach einigen wochen oder monaten wieder meine ich hier irgendwo mal gelesen zu haben, und ich drücke dir auch ganz fest die daumen, daß in 3 monaten eine rückverlegung möglich ist :)*

am besten guckst du nach vorne, redest viel mit menschen die so eine op hinter sich haben und dir wertvolle tipps geben können

das sich über kleine dinge freuen, die normal sind, kenne ich auch sehr gut, nach meiner verfuschten op konnte ich die erste zeit nicht mal alleine duschen

heute bin ich froh, daß ich wieder alleine duschen kann

sowieso ist das erste duschen nach einer op finde ich sehr gut

man wäscht diesen kh geruch irgendwie ab und dann muß man mit aller macht versuchen ruhig zu bleiben, nicht durchzudrehen und lernen sich über minikleine dinge zu freuen, jeder kleine schritt der besserung ist gold wert, und ich hoffe, daß du bald viele dieser schritte hinter dir hast und viele normale sachen tun kannst :)*

das mit der mutterhilfe kenne ich auch

was einem auch in unserem alter ja auch irgendwie peinlich ist

aber wir sollten es so sehen:

irgendwann wenn unsere mütter älter sind und UNSERE hilfe brauchen, dann können wir es ihnen bestimmt alles wieder zurückgeben und sie dann unterstützen :-)

liebe grüße, sofi, hier eine rote rose für dich @:)

spofia3X4x34


p.s.

sobald es dir etwas besser geht, würde ich auch nicht lange zögern und deine sehr fähige osteopathin aufsuchen, bei der du schon 2 termine hattest liebe cordu

sQofiax3434


cordu2

und wie schon margret sagte: du bist jung

d. h. der körper hat noch sehr viel kraft um für eine genesung und besserung zu kämpfen, daß ist ganz deutlich ein plus punkt den man nicht vergessen sollte, deine jugend wird dir auch unterstützend zur seite stehen, davon bin ich überzeugt :)^

einbißchen streicheleinheit: :°_ :°_

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