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Rectocele?

y;ujleikxa hat die Diskussion gestartet


HAllo, ich habe seit einigen Wochen so was ähnliches wie eine Tasche am Enddarm, die sich mit Stuhlgang füllt und in die Scheide reingeht. Kann den Darminhalt dann über die Scheide wieder in den Darm schieben( Darminhalt bleibt im Darm und geht auch dort dann raus). War nach langem Aufschieben Heut dann beim Doc. der war völlig entsetzt, weil er so was noch nie gesehen hat. Er überwieß mich jetzt in eine Spezialpraxis. Find das ganze eh schon schlimm und wollte Heut eigentlich wissen was das ist und ob es Hilfe gibt. Das ganze ist ziemlich unangenehm, denn ständig ist Stuhlgang in der Tasche und drückt. Der Termin beim Spezialisten ist erst in 9 Tagen. Wer hat denn auch so etwas ??? ??? ??? ??? ??? ??

Antworten
cPoffee-girBl


häää

was is das denn?! machst du schlechte witze?

siunb;erry


Hallo yuleika

(Das ist schon der 2. seltsame Beitrag heute Abend :-/ ;-D)

Klingt echt komisch. Wenn dein Arzt das gesehen hat, hätter er doch eine Rektoskopie machen müssen. Wohin hat er dich überwiesen? Zum Proktologen?

Vielleicht hast du irgendwelche Verwachsungen im Darm, die sich wie eine "Tasche" anfühlen. Keine Ahnung, sowas hab ich noch nie gehört... Also wenn das wirklich stimmt, lass es abklären!

MfG Frank :-)

s|unbexrry


Achso ja

Sorry hab ich überlesen.. :-/ Zum Thema Rectocele hier noch ne kleine Info:

Ein rectocele ist ein anormales Ausbauchen der rectovaginal

Scheidewand (die normalerweise ein biegbarer Teiler zwischen dem Rektum und der Vagina ist), in den vaginalen Bereich.

Milde Fälle können eine Richtung des Drucks oder der Vorwölbung innerhalb der Vagina und das gelegentliche Gefühl einfach produzieren, daß das Rektum nicht vollständig nach einem Stuhlgang geleert worden ist. Gemäßigte Fälle können die Schwierigkeit mit einbeziehen, die Schemel führt (weil der Versuch, Stösse der Schemel in das rectocele anstelle von heraus durch den Anus zu evakuieren), Unannehmlichkeit oder Schmerz während der Evakuierung oder Verkehr, Verstopfung und eine allgemeine Empfindung, die etwas "hinunter" fällt oder "heraus" innerhalb der Pelvis fällt. Strenge Fälle können vaginales Bluten, zeitweiliges fäkales incontinence oder sogar den Vorfall der Ausbuchtung durch die öffnung der Vagina oder rektalen Vorfall verursachen durch den Anus. Sie kann durch viele Faktoren verursacht werden, aber das allgemeinste ist Geburt, besonders eine schwierige Geburt, die einen vaginalen Riß oder einen Episiotomy miteinbezieht, oder der Gebrauch der Zange. Die Gefahr erhöht sich mit der Zahl vaginalen Geburten, obgleich sie in den Frauen auch geschehen kann, die nie ein Kind geboren haben. Eine Hysterektomie oder andere Becken- Chirurgie können eine Ursache sein, wie chronische Verstopfung und das Belasten, um Stuhlgänge zu führen können. Es ist in den älteren Frauen als in den jüngeren allgemeiner; Oestrogen, das hilft, die elastischen Abnahmen der Becken- Gewebe nach Wechseljahren zu halten. Eine andere Ursache, das manchmal in den jüngeren Frauen übersehen wird, ist sexueller Mißbrauch während der Kindheit. Behandlung hängt von der Schwierigkeit des Problems ab und kann änderungen in der Diät (Zunahme des Faser- und Wassereinlasses), Becken- Fußbodenübungen wie Kegel übungen, Gebrauch der Schemelweichmachungsmittel, Hormonwiedereinbautherapie für Pfosten-menopausal Frauen, Einfügung eines Pessary in die Vagina und verschiedene Formen der Chirurgie einschließen (normalerweise hinteres colporrhaphy - suturing des vaginalen Gewebes). können Gynäkologen und colorectal Chirurgen dieses Problem adressieren.

yjule)i6ka


rectocele

ja ich hab einen Termin beim Proktologen, da wird dann hoffendlich alles notwendige veranlasst um zu schauen was denn das ist. Danke fürs Helfen

szaski]aca"thaqrina


Guten Morgen, ich bin erstaunt, dass die letzten Einträge schon einige Jahre her sind, obwohl

das Thema hoch aktuell ist.

Wie ich im Nachherein lese und googele , gibt es viele hilfreiche Informationen - eine Seite vom UKE Hamburg-Eppendorf fand ich für mich sehr informativ.

Bis es einem aufgeht, was im "unteren Bereich" so vor sich geht, meistens , wenn man es nicht gebrauchen kann ... man bummelt gemütlich Schaufenster - auf einmal glitscht es in der Hose,

oder so schnell kann man gar nicht laufen .. anyway, bis zur Diagnose kann es dauern.

Obwohl ich regelmäsig zur FÄ gehe, und mit verschämt, gesenktem Gesicht von meinen

"Vorfällen" berichtete, guckte sie mich betroffen an, nach dem Motto : kenn ich nicht, weiß ich nicht.

Aber ehrlich, Mädels, der Unterleibsbereich der Frauen ist doch überschaubar ?

Die Ärztin wechsele ich als erstes.

Jedenfalls, um es kurz zu machen, nach 2 Jahren mehr oder weniger gefügten Umwegen,

kam ich endlich an einen Arzt, der mir einen Spiegel reichte und sagte : "Schauen Sie mal"

Und dann sah ich es : Diagnose eindeutig - Folgen logisch.

Ich bekam für 3 Wo. einen Scheidenwürfel eingesetzt - zur Überprüfung der Diagnose

( wo der Würfel sitzt, kann keine Ausbuchtung entstehen )

nahm dann 3 Wochen Ovestin 1 mg Creme - dann kam der OP Termin.

( Die Creme nehme ich noch weiterhin. )

Abends 1 leichte Schlaftablette, morgens 1 "lmaA" Tablette, Nakose -

OP ca. 1 Std. - die hintere Scheidenwand wurde bei mir so wenig wie

möglich aufgeschnitten - meine Scheidenwände wurden gerafft,

bei mir wurden 5 mm entfernt - und dann mit mehrenen übereinanderliegen

Nähten zusammengenäht.

Warum kam mir immer das Bild meiner Weihnachtsgans vor die Augen ??

Aufwachraum, dann mittags wieder in "mein" Bett, nach OP u.a. drei (Schmerz) Tröpfe.

1 Nacht Katheder, keine Schmerzen, konnte gleich wieder kleine Schritte machen.

Und mir geht es wieder prima - bei mir funktionierts wieder - und ich bin auch über 60.

Ich wohne in NRW - kann unser kleines KH in Wipperfürth * - wärmstens empfehlen -

von der Sekretärin des Chefarztes Herrn Dr. Rau-Horn, des Chefartztes persönlich und der Oberärztin Frau Dr. Kniebel - man fühlt sich sofort ernst u. angenommen.

Das Essen hat mir geschmeckt, die Schwestern sind warmherzig ..

Allein, die Zeit, die mir gegeben wurde, um mir alles genau zu erklären -

bin ganz normale BKK - hat mich erst erstaunt und dann total beruhigt.

Ich kannte das nur von der Schweiz, wo ich vorher gewohnt habe.

Last but not least : Ich kenne ( meist ) Frauen, die jede Krankheit mit Vornamen

kennen, natürlich ist Information mega wichtig, aber auch Vertrauen, und ich konnte

mich entscheiden - trotz "Risiken und Nebenwirkungen" und für mich gab es keine

Alternative, zumal es mit fortschreitendem Alter nicht lustiger wird.

Das waren meine ureigenstens Erfahrungen,

denn ich hatte vorher auch mehr Angst als Vaterlandsliebe !

Herzlichst Saskia

* zum Baby-Kriegen hat die Josephine im KH Wipperfürth einen guten Ruf

und zur proktlogischen- und Beckenbodensprechstunde für beide Geschlechter ebenfalls. **

hier müssen aber Überweisungen bei Kassenpatienten vorgelegt werden

sQaskiac@atha{rxina


Noch eine Ergänzung zu meinem Beitrag vom 17. Aug. 2010, 10:54 h

es müssen noch einige Zeit - bis zur vollständigen Heilung - Einlagen getragen werden.

Diese sind recht kostenintensiv. Ich nehme daher die große Einlage als Trägermaterial

und klebe darauf eine dünne normale Slipeinlage. Das geht prima, diese kann ich bei

Bedarf schnell auswechseln. Es schont den Geldbeutel ungemein und man fühlt sich

gut dabei.

Und noch eine Korrektur : das Krankenhaus heißt : St. Josef / Wipperfürth

Alles um's Baby ( Kurse vor und nach der Geburt ) ist die Elternschule "Josefine".

Saskia

LGamnita18


also ich habe das ganze zum glück noch nie gehört und es hört sich ziemlich ekelhaft an..

:(

H`o}ni%gtau


Operieren lassen und gut is.

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