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Und nochmal in Sachen Verwachsungsbauch. . . .

nZi"gmhxt_wixsh hat die Diskussion gestartet


Hallo an alle Verwachsungsgeschädigten *:)

ich möchte nicht nochmal einen Verwachsungsthread eröffnen, da wir den ja schon des öfteren hatten.

Ich möchte nur gerne wissen, ob es jemanden gibt, der vielleicht ein paar Neuigkeiten zum Thema OP-Verfahren, alternative Medizin, Schmerztherapie oder Tipps zur Ernährung hat? Über jeden Beitrag würde ich mich freuen. Vielen lieben Dank.

@:) *:)

Antworten
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night_wish

Hallo *:)

Also von meiner Seite gibt es LEIDER nichts neues.

Merke halt, dass ich rohe Dinge (Obst, Gemüse, Salate) LEIDER (ich liebe das doch sooo) gar nicht vertrage :-(

SOFORT Blähbauch wie im 12 Monat und oftmals auch ca 30 Minuten danach DURCHFALL.

Wie sieht es mit Deiner Verdauung aus, und wie geht es Dir so ???

Lieber Gruß

Alexandra

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night_wish

ich kann nur von mir sprechen

mir halfen stundenlanges spaziergehen, zuerst ca. 4 bis 5 stunden, dann 2-3, dann nur noch 1 bis 2 stunden täglich

noch heute gehe ich täglich minimum 1 stunde stramm spazieren

um die verdauung anzukurbeln und die meridiane wieder ins gleichgewicht zu bringen

dann halfen mir flohsamen gegen die schmerzen

2 mal täglich, ca. 1/3 teelöffel mit heißem wasser überbrühen und ca. 1 stunde wirken lassen und morgens nüchtern trinken und nachts vor dem zubettgehen, davor und danach jeweils nichts essen oder trinken eine stunde oder so, nachts danach nichts mehr zu einem nehmen, auch nichts mehr trinken

der durchbruch kam bei mir auch schon vorher, durch lasertherapie

gegen die inneren narben, die inneren verwachsungen nach der op

die bauchschmerzen die so stark waren, daß sie mich ans bett fesselten, besserten sich nach und nach immer mehr

solche lasertherapien gibt es bei einigen wenigen privatärzten, aber auch bei sportrehazentren z.b. in berlin

es gibt sogar LASER mit eigenen NARBENENTSTÖRUNGSPROGRAMMEN

da ich aber sehr empfindlich auf alles mögliche reagiere, hat die ärztin bei mir damals nur den normalen und ganz sanften laser gewählt, er entstört sozusagen die inneren und tieferen narben und verwachsungen, wo man mit der normalen NEURALTHERAPIE nicht rankommt

leider vertrage ich die akupunktur nicht mehr, aber falls du sie verträgst, kann du gegen die narben/verwachsungen auch die akupunktur versuchen zur narbenentstörung und auch als schmerztherapie

auch sehr gut: die OSTEOPATHIE, bei allerdings einem qualifizierten osteopathen, der zusätzlich zur krankengymnastikausbildung noch eine 5 jährige osteopathische ausbildung durchlaufen hat.

grüße sofia

liebe grüße

nSight\_wixsh


Hallo ihr 2,

vielen Dank für eure Beiträge, mit Osteopathie werde ich es jetzt auch einmal versuchen. Alex, mir geht es genauso, ich esse diese Dinge auch sehr gerne, aber bei mir gehen dann auch nach 2 std. die Beschwerden los. Auch wenn ich viel Obst, rohes Gemüse und Salat esse. Esse jetzt nur noch ganz reifes Obst und das Gemüse gedünstet, daß geht dann besser. Wo ich auch gute Erfolge mit erzielt habe, ist morgens mit Frischkornbrei. Am Anfang habe ich gedacht,na, ob das gut geht, aber da die Körner geschrotet sind, vertrag ich es sehr gut und es bekommt mir. Ansonsten spielt die Ernährung und viel Bewegung eine große Rolle.

LG

A>lesxia


night_wish

Hallo,

ich habe auch schon vieles ausprobiert. Flohsamen etc. macht mir nur noch mehr Schmerzen und Krämpfe.

Empfohlen wurde mir noch der Brottrunk von Kanne-Brottrunk. Den vertrage ich aber leider auch nicht.

Auch ist es bei mir so, dass bestimmte Mittel nach einem gewissen Zeitraum mir nicht mehr geholfen haben, so als wäre ein Gewöhnungseffekt eingetreten.

Ich habe mich inzwischen mehr auf die Homöopathie konzentriert.

Nux Vomica D6 gegen Schmerzen u. Krämpfe.

Opium D6 für vergeblichen Stuhldrang u. meist abends Schüssler-Salz Nr. 7 als sog. Heiße Sieben, d.h. 10 Tabl. in heißem Wasser auflösen und dann langsam trinken. Hilft sehr gut gegen Schmerzen und man kann dann auch besser schlafen.

Da ich auch immer sehr viel Luft im Bauch habe, benutze ich oft Kautabletten gegen Blähungen.

Wie schon geschrieben, vertrag ich die knackigen Salate gar nicht.

Osteopathie, Lasertherapie, Neuraltherapie hat mir leider keinen Erfolg gebracht. Allerdings war das vor meiner Bauchspiegelung 2005. Danach habe ich in dieser Richtung nichts mehr unternommen.

Momentan mache ich eine Darmsanierung bei meiner HP, da meine Darmflora nicht in Ordnung ist.

Die besten Erfolge hatte ich nach meiner großen Bauchoperation durch eine umfassende Schmerztherapie. Damals ging es mir sehr schlecht und ich konnte vor Schmerzen nachts nicht schlafen.

Durch die Therapie wurden diese Beschwerden weitgehends behoben.

Leider ist es wohl so, dass wir mit einem Teil der Beschwerden leben müssen bzw. ständig Hilfsmittel benötigen. Ob eine weitere OP wirklich Besserung bringt, bezweifle ich sehr stark.

Deshalb versuche ich mir soweit es geht, so zu helfen.

Viele liebe Grüße und alles Gute

sao`fiba3&434


night_wisch, alesia, alexchen

ich hab noch vergessen zu sagen:

die flohsamen die man mit heißem wasser überbrüht, 1/3 teelöffel, und ca. 1 stunde wirken läßt, natürlich naher nach 1 stunde durch einen sieb, aufkeinenfall die samen mit trinken, also nur die flüssigkeit

frischkornbrei hat mir auch sehr gut geholfen,

ich nahm den sechskornbrei, von der firma DONATH, reformhaus,

gebrauchsfertiges aufgeschlossenes fermentiertes.

nachts vor dem zubettgehen, 2 gehäufte eßlöffel mit 5 eßlöffel wasser anrühren und über nacht im kühlschrank aufbewahren.

morgens nüchtern täglich essen

aber du, night_wisch kennst es ja schon, schreibt es nur für evtl. andere teilnehmer noch mit auf

eine darmsanierung wie sie alesia vorschlägt kann ich auch nur wärmstens empfehlen, die darmfloramitbewohner müßen wieder dazu gebracht werden im gleichgewicht und friedlich nebeneinanderherzuleben, am besten eignet sich dazu eine stuhlanalyse beim labor in herborn, der firma symbiopharm, dazu einfach bei google die firma eingeben, die nachfolgende therapieempfehlung von symbiopharm, KANN, MUSS aber nicht mit deren produkten erfolgen die sie vertreiben, es gibt auch zig andere produkte,naturheilmittel usw., aber als analyse, zur stuhluntersuchung,KYBERSTATUS, ist herborn für mich das beste labor

welche beschwerden hast du night_wisch und welche ops/narbenort hast du?

grüße sofia

p.s.

alesia was wurde bei dir auf der schmerztherapie so gemacht?

medikamente? und die nimmst du oder nammst du sie damals jahre lang weiter? oder noch andere schmerztherapien!?

danke für die info

@:)

A=lesxixa


Hallo Sofia,

meine Schmerztherapie war 2001 in der Diagnostischen Klinik in Wiesbaden. Dafür war ich 1 Woche im danebenliegenden Hotel untergebracht (stationär wurde von der KK nicht genehmigt !)

Fand ich eigentlich supertoll. Dann noch 1 Monat 1 x Woche ambulante Therapie.

Die Therapie war sehr umfassend. Vor allen Dingen wurden bei mir jeden Tag die Muskelverklebungen gelöst, was eine sehr anstrengende und vor allen Dingen schmerzhafte Prozedur war.

Dazu gymnastische Übungen, wie Lockerung der Beckenboden-muskulatur, da bei mir durch die jahrelangen Schmerzzuständige die gesamte Muskulatur viel zu straff und verspannt war und wohl inzwischen immer wieder ist. Diese Feststellung steht im totalen Gegensatz zu den Aussagen der Ärzte, die mir immer wieder sagten, mein Beckenboden sei zu schwach. Aber meine Osteopathen waren der gleichen Meinung wie die Klinik.

Dazu kam dann noch eine psychotherapeutsche Therapie mit Biofeedback-Muskeltest, wo der Therapeut versuchte festzustellen, wo die Verspannungen liegen. Dies gestaltete sich etwas schwierig.

Natürlich dann auch eingehende Gespräche mit dem Therapeuten und mit Hilfe einer Kassette Entspannungsübungen nach Jacobson. Diese Kassetten haben mich dann auch noch sehr lange begleitet und gute Hilfe bei meinen Einschlafproblemen geleistet.

Die ganze Therapie wurde von einem Anasthäsisten überwacht, der mir dann auch zum Schluss noch ein Antidrepressivum verordnete, das ich dann abends einnehmen konnte, um besser schlafen zu können.

Dieses Mittel machte mich aber immer sehr schlapp und wirkte dann auch noch am nächsten Tag, wo ich zur Arbeit fuhr nach. Deshalb habe ich es auch bald wieder abgesetzt. Darüberhinaus habe ich eigentlich nur noch Tramal-Schmerztropfen empfohlen bekommen, natürlich ausreichend Bewegung, viel trinken. Zusätzlich nahm ich dann noch Metamucil, das mir eine ganze Zeit lang bei den Verdauungsproblemen half, aber irgendwann kehrte sich alles ins Gegenteil um und die Beschwerden wurden wieder schlimmer. Danach habe ich dann mit homöopathischen Mitteln mein Glück versucht.

Abschließend kann ich nur sagen, diese Therapie war das Beste für mich und hat mir lange geholfen, mit meinen Schmerz-zuständen einigermaßen zurecht zu kommen. Vor allen Dingen konnte ich meiner Arbeit nachgehen, dies war für mich eigentlich das Wichtigste in dieser schlimmen Zeit.

Entspannungsübungen sollte meiner Meinung nach eigentlich jeder Schmerzpatient verordnet bekommen.

Alleine schon das Gefühl, man kann selbst etwas bewegen, damit es mir selbst besser geht, war eine riesengroße Motivation und zugleich Hilfe für mich.

Nur leider werden heute die Patienten zum größten Teil nur noch mit Medikamenten abgespeist und die eigentliche Schmerz-symptomatik kommt viel zu kurz. Dazu kommt noch die Schwierigkeit, überhaupt eine Schmerztherapie genehmigt zu bekommen. Ich kenne genügend Fälle, wo die Genehmigungs-anträge noch in Arbeit sind und kaum Aussicht auf Erfolg besteht. Meistens heißt es dann, man solle eine ambulante Schmerztherapie machen, die in den meisten Fällen kaum Erfolg bringt. Letztere Erfahrungen auch von Verwachsungspatienten.

LG

s\ofi7a343;4


alesia

das mit dem gewöhnungseffekt kenne :-/

da freut man sich, denkt man hat DAS mittel gefunden, und nach 1 woche ist die wirkung schon wieder weg :-|

deshalb mußte ich umsteigen, auf andere mittel meist, vorallem die so naturbelassen sind wie nur möglich, also nicht aus der apotheke, die wirkten bei mir immer noch zumindest etwas

brottrunk kenne ich, hab ich nach meiner magen/speiseröhrenoperation ca. 4 monate lang genommen, da mit verdauung bei mir nichts ging, es verfaulte nur noch da drin und konnte nachts vor bauchschmerzen nie schlafen, brottrunk kurberte bei mir auch die verdauung und die entgiftung an, gegen die schmerzen brachte es mir aber nichts, im gegenteil, es wurde dadurch nur etwas schlimmer, aber ich mußte es nehmen, sonst hätte ich nie entgiften können(grund, lange geschichte.....), zusätzlich mußte ich täglich eine portion GRÜHKOHL, gekocht, essen, einige monate, auch um die ganzen massen von antibiotika giften nach der op rauszubefördern, auch der grünkohl bereitete mir mehr schmerzen, aber es war wichtig, für die darmflora, grünkohl ist das lieblingsessen der freundlichen darmbakterien und das antiessen von den fäulnisbakterien, die flüchten dann......

und einige monate wirken schon wunder bei der nachfolgenden stuhluntersuchung naher.....

mit den verwachsungen hat dies nichts zu tun, aber oft ist es ja die darmflora die ja auch mitbeteiligt ist bei den schmerzen, durch die verwachsungen funktioniert ja oft die verdauung nicht richtig, darausfolgend verschieben sich die werte bei der darmflora und so ist es ein ewiger kreislauf, bewegung ist auch extrem wichtig wie schon night_wisch oben sagte.

liebe grüße

@:)

sIofiaL343x4


alesia

von dieser klinik hab ich ja auch mal gehört und bin am überlegen, ob ich dort hingehe, wegen meiner speiseröhre.

wie funktionierte die aufnahme usw. mußtest du zuerst zu einem gespräch hin und dann nachhause fahren und den antrag auf tägliche ambulante behandlung stellen? oder wie läuft das so ab?

stimmt es, daß sie dort ärzte haben die in den usa usw. studiert haben!? und sie dort alle nett oder es geht so?

wie hat man bei dir die muskelverklebungen gelöst, durch welche therapieart? ist ja sehr interessant :-)

liebe grüße, sofia

Atlesixa


Hallo Sofia,

damals wurde der Antrag über meine Hausärztin gestellt, das hat schon ca. 3 Monate bis zur Genehmigung gedauert.

Es ist schon ziemlich lange her und inzwischen hat sich ja auch vieles geändert, was Genehmigungen von Krankenkassen für Therapien betrifft. Auf jeden Fall hatte ich eine Voruntersuchung durch den Anästhesisten, der zugleich auch Beckenbodenspezialist war (soweit ich mitbekommen habe, ist er inzwischen im Ruhestand). Anhand meiner unzähligen Trickerpunkte schloss er die teilweise angenommene Fibromyalgie dann aus und entschloss sich zu der von mir beschriebenen Therapie.

Er schrieb mir eine Begründung für die Krankenkasse, damit eine längere Therapie auf stationärer Basis genehmigt werden sollte. Dies wurde dann aber abgelehnt und der Hotelunterbringung zugestimmt.

Ich war in dieser Klinik auch schon 1996, als meine eigentlichen Probleme anfingen zur Abklärung meiner Beschwerden durch Dr. Müller-Lobeck. Dazu kann ich eigentlich nur sagen, dass er mir nicht helfen konnte und außer der Empfehlung einer Resektion des Dickdarmes keine Maßnahmen ergriff. Auch eine Untersuchung meiner Darmnerven durch ein Speziallabor in der Schweiz brachte nicht viel, da meine Darmschleimhaut so gewuchert war, dass man nichts erkennen konnte.

Ich habe dort auch noch weitere Untersuchungen durchführen lassen. Wie überall, gibt es solche und solche Ärzte. Aber wie gesagt, das ist schon einige Jahre her und inzwischen hat sich vieles geändert. Die Klinik wurde umgebaut und wohl auch das gesamte Konzept verbessert. Außerdem gibt es ja heute ganz andere Untersuchungs- und Therapiemethoden.

Trotz allem kann ich die DKD gerne weiter empfehlen.

Die Verklebungen wurden durch eine Physiotherapeutin in einer täglichen Sitzung von ca. 1 1/2-2 Std. gelöst. Dabei ist die Mithilfe des Patienten stark gefordert. Sie wandte eine bestimmte Drucktechnik an, indem sie mit dem Daumen ganz stark auf den Schmerzpunkt drückte, so dass es richtig weh tat. Dabei musste ich in ständigem Wechsel tief in den Bauch ein- und ausatmen. Dabei habe ich erst einmal gelernt, was eine Bauchatmung ist. Diese Prodezur wurde dann auch für den jeweiligen Schmerzpunkt solange wiederholt, bis ich beim Ausatmen keine Schmerzen mehr verspürte.

Ich kann nur sagen, es war am Anfang der reinste Horror. Mir grauste es schon vor jeder neuen Sitzung. Aber irgendwann stellte sich auch der Erfolg ein und dann kommt auch ein gewisses Gefühl der Erleichterung und des Stolzes für den Erfolg dazu.

Mach Dich mal schlau im Internet oder besorge Dir Infomaterial direkt über die Klinik.

Ich kann mich erinnern, dass dort Patienten aus der ganzen Welt angereist sind, die z.T. dann auch in dem gleichen Hotel unter-gebracht waren.

Viele Grüße

AGleDsia


Sofia

In Bad Mergentheim gibt es eine sehr gute Schmerzklinik mit einem umfassenden Therapieangebot.

Schau mal diesen Link:

[[http://www.schmerz.com/]]

LG

sIofia3(43x4


alesia

danke @:)

aber was ich zur zeit brauche ist eher eine diagnostikklinik für entzündungen in der sp.

liebe grüße, sofia :)*

AJlesixa


Hallo Sofia,

da wäre dann wohl doch die DKD die richtige Klinik.

LG

P\atri+ck9E9I9999


ja, ich hätte einen Tip.

Ich habe auch Verwachsungsbeschwerden.

Gut finde ich, wenn ich im Fitnesscenter ins Sprudelbad gehe, oder einwenig schwimme.

Und Abführmittel habe ich bekommen, zuerst bekam ich ganz starkes, wie vor einer Darmspiegelung, das hat Linderung verschafft und nun nehme ich jeden Tag Transipeg Forte, mit dem ist es auch besser.

Und Massagen oder eben Osteopathie sind sicher auch gut.

Ich bin gottes froh, werde ich in 2 Wochen Verwachsungen Laproskopisch lösen, also mich treibt das zum teil zum Wahnsinn! Hat jemand Erfahrung mit dem Lösen von Verwachsungen?

Vorallem hab ich das Gefühl, dass ich manchmal schon gar nicht mehr richtig Atme wegen den Verwachsungen.

Beim Niessen, Husten, Lachen merke ich die Verwachsungen ganz klar, ich merke dann wie etwas im rechten Unterbauch verklebt ist!

Schmerzen habe ich nicht direkt, aber immer ein Druckgefühl genau dort, wo der Abszess und die Entzündung des Wurmfortsatzes waren!

Aber ein wirklich herausragendes Mittel gegen Verwachsungen habe ich leider noch nicht gefunden, sie können mich dann zum Wahnsinn treiben!!

PCatrick]999999


Ich habe nochmals eine Frage an euch:

Wie äussern sich denn eure Verwachsungsbeschwerden genau, wirklich durch Schmerzen?

Denn Schmerzen direkt habe ich keine, nur ein Druckgefühl im rechten Bauch, das einem zum Wahnsinn treiben kann.

(mein Wurmfortsatz war Entzündet und perforiert, hatte es ziemlich verschleppt..)

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