» »

Probleme nach laparoskopischer Fundoplicatio

coal la26x5


hallo 3zwergenmama

danke für deine antwort. das hatte ich bei meinem letzten arzttermin auch gesagt aber der meinte ich solle mal abwarten schließlich sei es ja noch nicht so lange her mit der op. aber ich werde mir wohl lieber einen anderen arzt suchen. ist mir dann auch egal wo ich hin muss weil so halte ich das nicht mehr lange aus.

wie wird das denn geweitet? muss ich dafür nochmal operiert werden? habe da nämlich große angst vor eben weil ich sehr geschwächt bin.

ach ja der reflux ist weg, aber wo nix rein kommt kann auch nix rauskommen....ich weiß makarber aber was solls.

danke für die antworten das hat mir etwas geholfen.

3Uzwer7genmaxma


Hallo sofia

ich erinnere mich an etwas mit "Nissen". Ist ja ewig her bei mir. Müßte die Unterlagen mal raussuchen. Bei mir war es ein Zwerchfellbruch, verursacht (so die einzige Vermutung) durch einen Verkehrsunfall. Mein Magen war bei OP Termin bereits hoch gerutscht, da das Zwerchfell ja eigentlich den Schließmuskel bildet, der die Verengung am Mageneingang stellt. OP war durch den Bauchnabel. Da ich nicht besonders groß bin und damals auch sehr schlank war haben die Ärzte gesagt, sie hätten bei der OP nicht viel sehen können, dadurch wurde die künstliche Naht etwas zu eng gemacht. Dadurch konnte ich anfangs nichts essen. Das wurde nach der OP geweitet (habe ich ja geschrieben).

Probleme habe ich - bis auf gelegentliche Probleme beim Fleisch schlucken - absolut überhaupt keine. Keine Bauchschmerzen, kein Reflux, null !! Wurde auch vor ca. 3 Jahren mal durch Magenspiegelung kontrolliert und alles war ok.

Das KH vom Hottenrott kann ich eigentlich nur empfehlen. Haben sich viel "Mühe" gegeben, wenn man das so nennen kann.

VG

conny

3tzwer'genmaxma


Hallo Calla

also bei haben die fast getobt - nach 2 Wochen - weil ich mich nicht gemeldet habe und gesagt habe das ich nichts essen kann. Die haben mich damals zu Hause angerufen und gefragt ob alles ok ist.

Das wurde bei einer Magenspiegelung im KH geweitet. Tagesklinik. Damals gab es noch keine Narkose bei Magenspiegelungen. Daher war es nicht gerade lecker. Aber heute machen die doch ne kleine Spritze und man schläft für die Dauer des Eingriffs.

Wo kommst Du her ?? Vielleicht kann ich Dir hier ein paar gute Ärzte empfehlen.

VG

Conny

ssofiia34-39 tjah%re axlt


und wer hat dich persönlich operiert? dieser hottenrott oder der menzel arzt?

oder haben dich beide gleichzeitig operiert ??? ?

(sorry wenn blöd gefragt)

liebe grüße, sofi @:)

ssofia3X4-39y jahxre alt


p.s.

und gleich nach der 1.weitung war es gut mit dem schlucken und dies dauerhaft? super.

:)D

sOir >karxan


Hallo,

ich bin neu im Forum und möchte auch mal positiv von einer Fundoplicatio schreiben!

Arbeite selbst im Krankenhaus (Verwaltung) und hatte ca. 30 Jahre extremen Reflux mit Verdacht

auf Barett-Schleimhaut (wurde aber nicht bestätigt). Habe mich dann in unserem Krankenhaus

operieren lassen...das war leider ein Debakel...hatte noch mehr Sodbrennen wie vorher weil der

Arzt beim operieren (anlegen der Manschette) Magenschleimhaut in die Speiseröhre gedrückt hatte.

Ich hatte das Gefühl Feuer zu spucken!! Nach einer Magenspiegelung sollte dann der Fehler korrigiert werden (ich wollte aber nicht mehr...hatte das Vertrauen verloren). Über eine andere Ärztin bekam ich dann den Tipp "Herrn Oberarzt Dr. K. Peitgen im Essener Huyssenstift aufzusuchen" und das war mein großes Glück!! Herr Dr. Peitgen untersuchte mich, stellte sofort die misslungene Op. fest. Ich musste dann leider 2. Monate auf einen op-Termin warten aber dann wurde alles gut. Zusätzlich zur Fundoplicatio wurde der Magen noch mit einem Leberband fixiert. Das alles ist jetzt ca. 7. Jahre her. Ich bin glücklich und habe so gut wie kein Sodbrennen mehr. Hin und wieder Blähungen...na und...:)

Grüße

sir karan

sFir kxaran


ps.

Herr Dr. Klaus Peitgen ist jetzt Chefarzt für Visceralchirurgie

am Knappschaftskrankenhaus Bottrop.

Gruß

sir karan

jdjuLliaxne


Will euch mal rasch mein Problem nach der Fundoplikatio im April 2010 schildern.

Zunächst mal, bei mir wurde nach Nissen laproskopisch operiert, eine Manschette 360° um den Magen und das Zwerchfell gezogen, und mein Magen wurde an das Zwerchfell angenäht.

Bis heute kenne ich nur Schmerzen.

Zuerst wurde knapp unter dem Rippenbogen der Trokar geführt, welcher mir meine Knochenhaut am Rippenbogen verletzte, und mir höllische Schmerzen für 4 Monate bescherte. Vor der OP hatte ich 75 kg, und heute wiege ich, weil ich fast nichts essen kann,ganze 56 kg bei einer Körpergrösse von 168cm.

Abgemagert, schwach, energielos sind nur drei von den mich plagenden Sachen. Im Jänner 2011 war die erste Magenspiegelung. Alles ok meinte der Chirurg. Ich aber komme von den vielen Schmerztabletten nicht los. Er schrieb in dem Befund, die Manchette sei eng gelegt, was ich mir jetzt vorstellen kann, das dies der Grund ist, weshalb ich nichts essen kann. Sättigungsgefühl nach 2-3 Löffel Essen. Danach den ganzen Vormittag nichts, damit ich mittags eine Suppe wenigstens essen kann. Bei mir war eine sehr grosse Hernie(Zwerchfellbruch) der Grund zur OP, weil sich mein Magen auf die Reise in meinen Thorax machte.Davor war ich zufriedener als jetzt, und ich bereue es sehr bitter, dass ich mir diese OP angetan habe. Mein Chirurg sagt, er greift nichts mehr an, die OP sei gut verlaufen und alles sei ok für ihn. Also keinerlei Hilfe mehr.Der hat nur das grosse Geld kkassiert für diese OP, und danach bietet er keine Hilfe bei Spätfolgen mehr an.

W;ol fzganxgP


Hallo zusammen,

nach jahrelangem Sodbrennen und nächtlichem Reflux habe ich mich zu einer Fundoplicatio Operation entschieden. Schon vorweg, es war eine gute Entscheidung!

Am Tag vor der OP wurde eine Driuckmessung in der Speiseröhre durchgeführt. Das war ei n klainer Schlauch, durch die Nase eingeführt, und ein paar Schlucke Wasser zum testen. War zwar etwas unangenehm, aber es gibt schlimmers. Anschließen wurde zur Säuremessung eine PH-Metrie gemacht. Ich hatte 24 Stunden lange einen ganz dünnen Schlauch ducr die Nase im Magem liegen.

Die Operation wurde nach Nissen durchgeführt, das heißt, es wurde eine 360 Grad Manschette genäht. Die OP wurde laparaskopisch, also durch die Bachudecke gemacht, es gab keine Komplikationen. Am OP Tag war ich 3 Stunden nach dem Aufwachen wieder auf den Füßen, musste aber noch drei Tage im Krankehaus bleiben.

Das Beste an der Sache: Keinerlei Sodbrennen, auch ohne Medikamente (vorher 40 mg Omeprazol täglich) und keinen Reflux.

OK, in den ersten Wochen war es etwas unangenehm wenn ich die Spiesen nicht ausreichend geakut habe. Dann tat es schon mal weh, wenn der Bissen zu groß war. Angenehme Nebenwirkung, durch das gründliche Kauen und kleinere Mahlzeiten hab ich noch einige überflüssige Kilo abgenommen.

Wer noch mehr Fragen hat, kann mich gerne Kontaktieren. wpally@web.de

stofiak34--39 jaa hre alxt


:)D

Wollen Sie selber etwas dazu schreiben?

Dann melden Sie sich an bzw. lassen Sie sich jetzt registrieren, das ist kostenlos und innerhalb weniger Minuten erledigt. Interessant sind sicher auch die übrigen Diskussionen des Forums Magen und Darm oder aber Sie besuchen eines der anderen Unterforen:

Ernährung · Übergewicht · Unter­gewicht · Zahnmedizin


Nicht angemeldet: Anmelden | Registrieren | Zugangsdaten vergessen? | Hilfe

Startseite | Impressum | Nutzungsbedingungen | Netiquette | Datenschutz | Mobile Ansicht   © med1 Online Service GmbH