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Verwachsungsbauch

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Angie

Am besten Du sorgst gleich vor, indem Du erwähnst, dass Du die letzten Tage wegen Magen-Darm-Infekt flachgelegen hast.

Lach, genauso hab ich es heute Morgen gemacht!

Danke, fürs trösten, Daumen drücken und die Glückwünsche!

Ersten Tag überstanden, und er lief gar nicht so schlecht!

Außer, das ich bereits auf dem Weg dorthin wieder umkehren mußte (Toilette), gings danach mit der Übelkeit.

Lieber Gruß

Alexandra

PS: Du bist doch bestimmt ziemlich eingeschneit?

Hier war gestern ein Schneesturm.

Da mußte ich an Dich denken :-)

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Hallo ihr Lieben,

wollte mich mal wieder melden.

Bin noch immer ständig (mitlesend) da :-)

Würde gerne wissen wie es Euch geht?

Was macht der Bauch?

Freue mich auf eure Antworten

Liebe Grüße

Alexandra

MKoMnstxi


Hallo Alexandra,

wenn ich regelmäßig zu meiner Osteopathin gehe, bin ich mit meinem Bäuchle zufrieden. Wie geht's Deinem Bauch?

Liebe Grüße

Angie

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Hallo Angie *:)

Freut @:) mich sehr, dass Du mit Deinem Bauch "zufrieden" bist.

Bei mir hat sich zum Glück auch nichts verändert.

Wobei ich immer mehr gelernt habe meine Beschwerden besser zu unterscheiden und dementsprechend zuzuordenen. (Verwachsungen,Leber, Bauchspeicheldrüse, Reflux,...)

Subillies Zustände selten.

Den Rest kennst Du ja :)z

Hallo Cordu,

falls Du das hier liest, wie geht es Dir?

Lieber Gruß

Alexandra

cCordxu2


Hallo Alex,

schön, mal wieder von dir zu lesen. Und es klingt ja auch ganz ok bei dir.

Bei mir ist es nach wie vor nicht gut, mein Restdickdarm hat sich wieder massiv erweitert, ich kämpfe nach wie vor mit immer wiederkehrenden Subileus-Zuständen im Dünni usw. Werde morgen einen Termin bei meinem Doc machen um ihn um eine Pouch-Op zu bitten. Bin gerade sehr akitv in dem Thread Darmentfernung... . Bei der Op könnte er auch direkt mal wieder die schlimmsten Verwachsungen beseitugen. Ich weiß, dass das nicht lange anhält, aber ein paar Monate Pause von "Verwachsungsstress" wäre doc auch mal schön, gell?

Liebe Grüße,

Cordu

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schön, mal wieder von dir zu lesen. Und es klingt ja auch ganz ok bei dir.

Liebe cordu,

ganz ok ist dann schon was anderes. Leider!!! Nur stellt sich mir die Frage ob OP oder nicht.

Und so lange mir kein Chrirurge eine große Chance auf Besserung "verspricht" stehe ich jeder erneuten OP (6 innerhalb 10 Monaten haben mir ganz schön zugesetzt)

sehr skeptisch gegenüber.

Manchmal denke ich auch: "Mehr als schlechter werden kann es nicht"

Aber dann denke ich an die Momente, in denen ich "um mein Leben (überleben)" gerungen habe.

Ich habe täglich/stündlich/ und auch öftters teilweise sehr heftige Beschwerden.

Aber ich habe eine RIESEN Angst (die Buchstaben Größe reicht hier nicht) vor einer Verschlimmerung meiner ganzen Scheiße!!!!!!

Dir, liebe cordu wünsche ich alles, alles Gute und das Dir ENDLICH geholfen wird.

Ihr hier liegt mir (verrückter Weise) sehr am Herzen und ich denke oft an Euch!!!

Alles, alles liebe und Gute @:) :)* @:) :)* wünscht Euch (Dir liebe Angie, Dir liebe cordu)

Alexandra

c8ordxu2


Entschuldige, Alex,

dann hab ich nicht aufmerksam gelesen. Tut mir leid, ich dachte, echt, es geht dir zumindest so lala!!! :°_

Genau das Problem habe ich gerade auch: ich habe mich wirklich entschieden, mich operieren zu lassen, morgen ist der Termin, bei dem ich meinen Doc überzeugen will, und jetzt kommt die Angst! Will ich das wirklich? Nochmal ALLES riskieren ??? letztes Mal ist es nur haarscharf gut gegangen, was ,wenn wieder was schief geht ??? Und dann hab ICH das auch noch billigend in Kauf genommen! Kann ich das meinen Kindern zumuten, nochmals sehenden Auges mich in solche Gefahr begeben ??? Aber wie sollte es sonst weitergehen, so ist es doch auch kein Leben und für die Kinder eine Katastrophe: mama kann sich nicht kümmern, liegt dauernd mit Bauchweh im Bett, kann nichts mitessen, muss dauernd plötzlich ins Krankenhaus etc. Einmal war meine Mutter hier zum Kaffee, als die Mädchen von der Schule nach Hause kamen und klingelten, hat sie aufgemacht. Als die Kinder meine Mutter sahen, fingen sie fast an zu weinen und sagten: Ist Mama schon wieder im Krankenhaus?

Das ist doch auch kein Zustand, oder?

Was ist richtig? :°(

Ihr hier liegt mir ebenfalls sehr am Herzen, ihr seid die einzigen, mit denen ich mich ernsthaft darüber austauschen kann, da ihr alle das Leid kennt und nicht panisch oder übertrieben oder entnervt reagiert!

Danke dir und den anderen dafür!!!x:)

Liebe grüße,

Cordu

mdakiD01


Hallo Ihr Lieben in diesem Forum,

vorab,es geht nicht um mich sondern um meine mutti.Habe sie gestern nach 5 wöchiger stationärer(Chirugie)Aufenthalt aus dem KH abgeholt. Teile von Dünn und Dickdarm wurden entfernt. Die OP dauerte knapp 5h.Sie hatte schon einige vor OP's(darmverschl not po/Nierenstau- gr.Schnitt/4* Wirbelsäule 9 Bandscheiben entf. /5* unterbauch Eierst u Gebär entfer.zahllose Endoskopien & Spieglungen)viiiiele Verwachsungen.Narbenbruch.. / Bauchhöhle..

Kurz um,habe meine Mutti mehr in kliniken gesehen als daheim & wir zählen uns nicht zu den Weicheiern.Aber: Zum allerersten mal-ist sie nur noch ein Häufchen Elend.Ich war sehr überrascht,dass ich sie schon mitnehmen konnte!!!Die Narbe verheilte anfangs sehr gut-die Ärzte konnte die Klammen recht früh entfernen,doch dann viel mir auf ,dass die untersten 5 Zentimeter sich röteten(von ca insges.18 cm.Das Personal im KH schenkten keine gr Beachtung.2 Tg später,kamen Chirugen und bröckelten dann doch daran rum(im Zimmer/Krankenbett)Eiter trat aus,was wohl auch die Beschwerden von mama erklärten.Die Ärzte forderten sie immer mehr-mehr zu laufen.Das bräuchte der Darm.Sie bekam jeden Abend nun Fieber,an den Wadenbeinen entstanden rote,dicke Schwellungen,die Fesseln wurden dick(muss auch schmerzhaft sein/ sehen aus wie Bienenstiche) aber die Ärzte beachteten diese Sympthome garnicht.Und dann diese Übelkeit!!!!Nach der OP ,sagte man mir,es ist normal-mir gingen in so mancher Nacht die Brechschalen aus-ich hatte ja keine Ahnung,wieviel Galle ein Mensch produzieren kann.Wow!Am 4.Nov. war die Op.

Ach ja-2 Jahre lang behandelte man meine mutti auf morbus cron,125ml Cortison/tägl + Imurek(azutiuprin) alles war für die Katz!! Sie hatte nie morbus-die entfernten Darmteile wurden pathologisch untersucht.Der Auslöser für diese OP-war eine Fistel,die sich von Darm bis hin zur Scheide befand,wo zum Schluss sich der Stuhlgang seinen Weg bahnte.

Wenn hier auch nur ein Mensch ist der eine Ähnliche Geschichte hat und uns Mut machen kann,bitte melde .Fragen sind da:bleibt diese Übelkeit?Wie können wir neuen Verwachsungen vorbeugen/verlangsamen?Und:Ihr ist immer kalt seit der OP/Schüttelfrost!!

Ich freue mich über Antworten;)))) maki

MQonxsti


Hallo maki,

es tut mir leid, was Deiner Mutter widerfahren ist. Leider ist das alles nix Ungewöhnliches. Schüttelfröste, schlechtes Schlafen und Wundheilungsstörungen sind in einem solchen Fall auch nichts Ungewöhnliches. Aber das alles geht vorüber, bitte glaube es mir!

Neuerlichen Verwachsungen ist am allerbesten durch möglichst viel körperliche Bewegung entgegenzusteuern. Sie helfen auch bei Schüttelfrösten: Gut einpacken und raus ins Freie zwecks gemütlicher Spaziergänge! Es entstehen auf jeden Fall neue Verwachsungen, aber im ersten halben Jahr sind sie noch nicht stabil und können sich bei viel körperlicher Bewegung und bewusster Zwerchfellatmung auch wieder lösen. Ungefähr nach einem halben Jahr sind entstandene Verwachsungsstränge nicht mehr zu verändern. Sie müssen aber nicht zwangläufig Probleme machen. Etliche Menschen haben ordentliche Bauchfellverwachsungen, merken aber nichts davon. Ich gehöre leider zu jenen, die die Verwachsungen deutlich spüren. Für mich ist die osteopathische Therapie sehr hilfreich. Dank dieser hatte ich schon lange keine Subileuszustände mehr. Allein das ist mir der Aufwand wert. Es macht nämlich wirklich keinen Spaß, wenn der Stuhlgang nach stundenlangem Gekrampfe oben raus kommt *bäh*.

Deiner Mutter wünsche ich beste Genesung!

Euch beiden liebe Grüße

Angie

KYiwxi79


Hallo zusammen,

hab eben mal ein wenig in diesem Thread gelesen.

Ich leide auch an einem Verwachsungsbauch.

Mit 15 Jahren kam ich ins KH verdacht auf Blinddarm, als der dann draußen war bekam ich die Nachrricht das ich einen Tumor hatte.

Seit dem hat mein Leidensweg eigentlich angefangen.

Ständige Bauschmerzen, dünnflüssigen Stuhlgang und sehr starken Krämpfen.

Das so alle paar Tage mal manchmal hält es dann auch mal was länger an ohne Schmerzen.

Ich glaube so mit 22 Jahren hat sich dann ein Arzt bereit erklärt mir die Verwachsungen raus zu nehmen, die anderen wollten alle nicht (zu jung, Verwachsungen kommen eh wieder) nachdem ich Wochen lang mit Schmerzen im Bett gelegen habe.

Nach der OP gings dann so ca. 1 Jahr gut bis wieder Verwachsungen festgestellt wurden.

Außer das mein Stuhlgang wie immer sehr dünn und schmerzhaft war hatte ich keine großen Probleme naja und das halt eben meine Narbe ab und an mal weh tat.

Letztes Jahr im Nov. ich hatte gerade einen Weiterbildungskurs gings mir plötzlich ganz schlecht, ich dachte ich würde sterben, mein Bauch war total hart ich konnte nicht mal mehr atem ohne diesen Schmerz zu spüren. Der Arzt hat mich dann sofort ins KH geschickt, die haben dann einige Tests gemacht und es waren die Verwachsungen die mir Probleme bereitet haben. Zum Glück hatte der Schmerz wieder nach gelassen.

Ich bekam dann einen Zettel wo drauf steht das ich verwachsungen habe usw. falls es mal richtig schlimm wird das ich dem Notarzt diesen Zettel geben kann und nicht groß Untersuchungen gemacht werden müssen.

Die Angst ist jetzt halt ständig da. Zumal es mir seit 1 Woche auch nicht so gut geht.

So nun hab ich genug geschrieben. Aber es tat mal gut das alles zu schreiben.

Viele Leute nehmen einen deswegen nicht ernst. So auch mein damaliger Arzt der mich immer als Simulant da gestellt hat. Dabei hätten meine Verwachsungen fast meinen Darm eingeklemmt, der damalige Arzt der mich operiert hat meinte das war höchste Zeit.

Danke falls jemand meinen Thread liest.

sBwasxi


hi kiwi79,

mit grossem interesse lese ich deinen Thread!!!

bei mir wurden vor 2 Wochen Verwachsungen gelöst, per Laparoskopie, am Blinddarm und

ziemlich viel am Dickdarm.

Das mit der Lap. war meine Idee, da ich nicht mehr ein und aus wusste.....ich musste beim Arzt für diese Überweisung betteln. Diagnose gab es keine.

Ich habe seit über 10 Jahren chron. Beschwerden, bin von arzt zu arzt gelaufen, keiner hat mich ernst genommen. Die dachten wohl alle " ach ein junges Mädel mit ein bisschen Bauchzwicken".( ich hatte vor 13 Jahren nen Durchbruch und danach fast nen Darmverschluss wegen Verwachsungen, das hat aber auch keinen Arzt interessiert)

Was das für einen wirklich bedeutet, wie man in seinem täglichen Leben eingeschränkt ist können sie irgendwie nicht nachvollziehen anscheinend. Dabei haben chron. Bauchschmerzen Durchfälle etc. nix mehr mit "lapalie" zu tun.

ich hoffe meine Probleme werden sich nun bessern. Ich bin aber etwas erschrocken weil ich in diesem Forum gelesen habe, dass nach einer Adhäsiolose die Beschwerden noch schlimmer werden können bzw. wieder neue Verwachsungen entstehen können??

herzliche grüße *:)

s>waxsi


"Der Arzt hat mich dann sofort ins KH geschickt, die haben dann einige Tests gemacht und es waren die Verwachsungen die mir Probleme bereitet haben."

jetzt habe ich was vergessen,

wie kann man denn sonst noch feststellen ob man verwachsungen hat.

Ich dacht man sieht das erst bei der Laparoskopie?

MOonis;ti


Hallo Swasi,

bei mir wurde u.a. ein CT gemacht, auf dem die Verswachsungen sichtbar waren. Außerdem bin ich so dürr, dass man bei mir die Verwachsungsstränge (Briden) durch die Bauchdecke hindurch fühlen kann. Eine Laparoskopie ist bei mir schon lange nicht mehr möglich - wie bei fast allen mit Verwachsungsbauch. Verwachsungsbedingte Beschwerden sind natürlich auch schwere Passagestörungen, dem sog. Subileus. Da ich ein Ileostoma habe, merke ich recht schnell, wenn nichts mehr im Versorgungsbeutel landet. Nach 3 Stunden werde ich langsam unruhig. Im Extremfall steigert sich der Subileus bis zum Kot-Erbrechen. Dann landet man im Krankenhaus, kriegt eine Magensonde und Infusionen. Alles schon gehabt - inkl. dem Ileus mit der Notwendigkeit einer OP.

Leichtere Verwachsungen müssen nicht zwangsläufig Probleme machen. Manchmal bereiten sie "nur" Schmerzen, im heftigeren Fall führen sie auch zu o.g. Passageproblemen oder -stopps (= Ileus bzw. Darmverschluss). Wer wegen Verwachsungen lediglich Schmerzen hat, wird sich mit dem Nachweis der Ursache schwer tun. In einem solchen Fall gilt das Ausschlussverfahren, d.h. es werden diverse Untersuchungen gemacht. Gibt es keinen klaren Befund, steht der Verdacht von Verwachsungen im Raum. Verwachsungen haben aber wenig mit dem sog. Verwachsungsbauch zu tun, denn bei diesem ist die Diagnose schon allein aufgrund der Klinik so eindeutig, dass es keine Zweifel gibt. So ist es jedenfalls bei mir.

Liebe Grüße

Angie

s9w6asi


oh je Monsti,

du hast ja schon was mitgemacht in deinem Leben.

Bist du überhaupt arbeitsfähig?

alles gute!

M!onqsxti


Hallo swasi,

naja, so richtig berufstätig zu sein, gelingt mir nicht mehr (würde mit fast 53 auch kaum mehr einen Job bekommen). Aber ich manage unsere Ferienwohnung (inkl. der Endreinigung) und übernehme öfters Schreib- und Grafik-Aufträge. Außerdem bin ich mit viel Liebe mit meiner Homepage beschäftigt, deren Galerien mittlerweile von vielen Interessierten besucht werden --> [[http://almgarten.de.tl]]

Langeweile kommt bei mir ganz sicher niemals auf. ;-)

Liebe Grüße aus Tirol

Angie

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