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Chronische Übelkeit

RRave:otnetxte hat die Diskussion gestartet


Seit ca. 5 Jahren leide ich an permanenter Übelkeit. Im Endeffekt ist es mir im Schnitt jeden zweiten Tag schlecht. An schlimmen Tagen wie heute fühl ich mich richtig krank und kann mich zu nichts aufraffen - dieses Gefühl schränkt die Lebensqualität extrem ein und sorgt auch dafür, dass ich mit einer depressiven Grundstimmung versuche, den Tag herum zu bringen. An vielen Tag gehts tagsüber verhältnismäßig gut. Dann kommt die Übelkeit gegen Abend und wird nach dem Abendessen deutlich schlimmer.

Hin und wieder hab ich zudem etwas breiigen Stuhlgang (eher selten), eine belegte Zunge und häufiger Blähungen. Aber das Hauptsympton ist wirklich eine starke Übelkeit. Zum Erbrechen kommt es dabei niemals.

Nach klassischer Schulmedizin wurde eigentlich alles untersucht. D. h., ich bin organisch vollkommen gesund. Außerdem war ich die vergangenen Jahren bei diversen Naturheilärzten und sogar zwei Wochen in einem homöophatischen Krankenhaus in München. Alles ohne Erfolg.

Ich hab auch alle möglichen Lebensmittel ausgetestet. Was ich nicht vertrage ist Milch, die ich seit Jahren weg lasse. Außerdem leb ich für meine 31 Jahre eh extrem vernünftig.

Ich hab überhaupt keinen Plan mehr, was ich ausprobieren könnte. Hat irgendjemand eine ähnliche Erfahrung?

Ärzte können in der Regel mit der Beschreibung meiner Symptome, die sich hauptsächlich auf die Übelkeit beschränkt eher weniger anfangen.

Das einzige was mir hilft ist komischerweise Kaffee. Da trinke ich am Tag eine Tasse - die rettet mich für ca. 3 - 4 Stunden über den Tag. Mehr will ich aber nicht trinken, da Kaffee ja definitv nicht gut für den Magen ist.

Antworten
S@AeBSTEvR{N24


RE: Chronische Übelkeit

Hallo Raveonette,

...du sprichst mir aus der Seele.

Auch ich habe seit ca. 11 Woche diese Übelkeit. Sie tritt bei mir urplötzlich auf und hält für ca. 10 Minuten an. Auch ohne Erbrechen. Dabei überkommt mich die Übelkeit wie eine Welle. Ich merke wie sie vom Magen hoch in den Kopf steigt.

Desweiteren habe ich oft ein Magendruck, öfteres Aufstossen und Blähungen.

Lt. dem Blutbild müßte ich der gesündeste Mensch sein. Weder bei Ultraschall noch bei einer Magenspiegelung wurde etwas gefunden.

Mein Hausarzt hielt es für einen Nervösen Magen, der extrem auf Stress anschlägt.

Aber dem ist nicht so. Hatte selbst in meinem Urlaub Übelkeit.

Die Abstände der Übelkeit sind nicht definierbar. Mal geht es mir eine Woche gut, danach kann es aber auch sein, dass mir 2 Tage lang übel wird - aber wie schon vorher gesagt für ca. 10 Minuten.

Da ich mit meinen alten Hausarzt nicht zufrieden war, habe ich diesen gewechselt. Mein neuer Hausarzt vermutet psychosomatische Störungen.

Ich weiss nicht was ich davon halten soll.

Ich überlege die ganze Zeit, falls es stimmen sollte, was der Auslöser war.

Was mich ein wenig entmutet, ist die Tatsache, dass dir nicht einmal ein Heilpraktiker helfen konnte.

Das war eigentlich der nächste Schritt, den ich anpeilen wollte.

Wurde bei dir schon eine Magenspiegelung bzw. Darmspiegelung durchgeführt?

Ich habe hier im Forum gelesen, dass es eine Nahrungsmittelunverträglichkeit gibt, die sich auch in Übelkeit äußert, und zwar bezieht sie sich auf bestimmte Mehlsorten.

Würde mich freuen, was von dir zu hören. Vielleicht hast du ja einen Tipp für mich.

Liebe Grüße

Sabstern

Rbawv{eontette


Wenn es bei mir auch nur 10 Minuten täglich wären! Bei mir sind fast immer die ganzen Tage kaputt.

Mein Blutbild ist übrigens auch super! Magen- u. Darmspiegelung wurde auch gemacht.

Zu den Mehlsorten: Hab ich alles ausprobiert und ess fast nur noch Dinkelmehl. Zustand: unverändert

Die psychische Situation hab ich bislang eigentlich immer komplett ausgeklammert, aber vielleicht liegt darin doch einiges begraben.

Ich hab in letzter Zeit öfters gehört, dass mit Selbsthypnose viel erreicht werden kann und hab mich diesbezüglich auch an einen Psychologen gewandt und beginne jetzt eine entsprechende Therapie.

Vielleicht wär das auch ein Tip für Dich. Zumindest ist es einen Versuch wert.

Die Suche nach unverträglichen Nahrungsmitteln ist ein wenig wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen.

Nicht aufgeben Sabstern, auch wenns manchmal schwierig ist!!!! Und vielleicht kann Dir ein Naturheilarzt ja weiterhelfen.

DVJ FreeSridxe


Ich hoffe mir kann jemand helfen!

Hallo,

Ich habe seid 2 Jahren das gleiche Problem wie ihr, mir ist fast immer schlecht extreme Übelkeit tritt auf aber ohne Erbrechen. Ich war Blut abnehmen und hab Ultraschall gemacht der Arzt meint ich wär so top fit wie ers noch nie gesehn hat. Na super und wieso gehts mir da so dreckig. Er meint des nächste sei Magenspiegelung auf des hab ich aber sicherlich keine Lust. Er meint noch ich könnte Platzangst haben aber mir is ja auch draußen schlecht also in meinen Augen weiß des genau so wenig wie ich. Ich bin sogar schon soweit dass ich mich krankschreiben lassen hab weil schlimmer gewurden ist was soll ich machen bitte helft mir ich halts nicht mehr aus!

uaner!kannt%(sorxry)


hallo mitleidende...

ich denke auch, daß es keine körperlichen ursachen hat.

das problem an der ganzen sache ist die gewöhnung unseres gehirns an diesen zustand.

sobald ein emetophobiker (angst vor erbrechen) leichten margendruck verspürt, hohen puls oder ähnliches, reagiert das gehirn mit der ausschüttung von angst"hormonen",

was dann dazu führt, daß einem schlecht wird.

ein paar gute seiten hierüber, die mir ein wenig geholfen haben:

[[http://www.emetophobie.de/]]

[[http://www.angsthaeschen.de/6093/23732.html]]

gute besserung euch allen. und denkt daran... es ist eine phobie (nicht bei allen!!), die sich also nur im kopf abspielt.

versucht einfach mal euch abzulenken, wirklich abzulenken, daß kein gedanke an schlechtwerden zugelassen wird. dann werdet ihr sehen, daß euch nicht mehr schlecht ist.

nur mein problem war dann meistens, als mir das dann auffiel (das mir nicht mehr schlecht war), wurde es mir urplötzlich wieder flau im magen....

hqungyryeyexs18


Ich weiß nicht woran es jetzt genau liegen mag, denn vor ca. 7 monaten litt ich an pfeifferischem drüsenfieber (somit könnten es nachfolgen sein?! was ich doch mittlerweile stark bezweifele)

Jedenfalls ist mir fast ständig übel, in der Schule, beim Einkaufen, wenn ich mit Freunden ausgehe, bevor ich mich schlafen lege usw. Es behindert mich sehr, jedoch versuche ich mich nicht einzuschränken was das weggehen betrifft. Habe auch Angst vorm Erbrechen, deshalb bin ich sehr aufgewühlt wenn mir übel ist und sehr nahe am Wasser gebaut. Keiner kann es nachvollziehen. Ich mag nicht so gern zu Arzt gehen weil ich dieses Jahr schon so oft krank war und es einfach leid bin wieder Untersuchungen machen zu lassen usw.

Bin mittlerweile auch sehr sensibel geworden und kann einem großen Druck nicht standhalten.

Wenn mir sehr übel ist ess ich etwas kleines meistens ist mir dann auch etwas besser, aber das hält nicht an.

Auch wenn ich fernsehe, mich etwas ausruhe geht es etwas besser. Mittlerweile denke ich an fast nichts mehr als daran dass mir ständig so übel ist. Habs mit Motilium versucht und Supradyn aber half auch nix. :(v

{:(

_GAil\een_


Hallo,

ich bin 16 Jahre alt und habe fast das gleiche, wie ihr.

Nur das ich das bereits seit c. 10 Jahren habe. :-/

Mir ist jeden Tag dauerhaft schlecht und es gibt keinen einzigen Tag, wo es mir richtig gut geht.

Morgens und Abends ist besonderes schlimm, kaum auszuhalten ( Ich bin es ja gott sei dank gewohnt).

Mittags ist mir auch schlecht, aber so das ich es gut aushalten kann und womit sich gut Leben lässt, ich denke mal, dass es daran liegt, dass ich da die meiste Ablekung habe. Nachdem Essen allerdings, wird es bei mir auch wesentlich schlimmer!:(v

Wenn ich für eine längere Zeit nichts gegessen habe und dann etwas esse,wird es aber ein wenig besser. :)^

Abends lenke ich mich auch viel ab, mit kleinen beschäfigungen, oder durch den PC oder Fernseher.

Wenn ich am Pc bin, merke ich es jenachdem wie schlimm es ist, kaum! Wenn ich aber TV schau oder andere kleinigkeiten mache, merke ich es BESONDERS ABENDS und MORGENS trotzdem.

andere Beschwerden, wie Bauchkrämpfe o.ä hatte ich allerdings so gut wie nie (nur wenn die Periode auftrat). Nur dauerhafte Übelkeit!

Noch was dazu: MILCH trinke ich selten, weil ich sie allg. nicht mag (im Essen nicht weiter schlimm, nur als Getränk) und mir dadurch mehr schlecht wurde.

Wie ich auch gelesen habe, ist es auch auftretend ( bei einigen), dass es nach Disco Besuchen schlimmer wurde.

Bei mir ist es so, dass ich zu laute Musik [vorallem mit bass], auch nicht ertragen kann. Mir wird dadurch auch schlechter.

Ich war deswegen natürlich auch früher schon sehr oft beim Arzt, der mir aber immer wieder gesagt hat, dass alles in Ordnung sei und er nichts negatives gefunden hat.

Nachdem er mir dann anfing Jahrelang das gleiche zu erzählen, wussten meine Familie und ich auch nicht mehr weiter. Ich bin dann Stationär für 3 einhalb Monate in eine Kinder-und Jugenpsychatrie (klinik) gegangen.

Hat aber nichts gebracht. Dort hatte ich Heimweh ect., habe dadurch auch mehr abgenommen gehabt .. Es wurden viele Untersuchungen sowie Therapien durchgeführt. Da ich auch sehr drünn bin und einfach nicht zunehme -egal wie viel ich esse-, wurde auch direkt ein Magersuchtstest gemacht - bin aber nicht magersüchtig.

Es wurden auch sogenannte " Kunst-Therapien" durchgeführt, die überhaupt keinen Zweck hatten.

Nach den Erfahrungen in der Klinik, hat sich trotzdem überhaupt nichts geändert, mir ist immer noch dauerhaft schlecht. Sogar schlimmer geworden.

Jetzt habe ich den Arzt gewechselt, um zu gucken, ob ich da mehr vorran komme.

Mir wurde Blut abgenommen und ich habe auch Nüchternd einen Ultraschall gemacht bekommen . - zuerst hieß es, dass etwas "zu großes" an der Seite im Magen zu sehen war, danach hieß es aber, dass nichts zu sehen ist.

Die Ärztin hat jetzt vorgeschlagen eine Magenspieglung zu machen, wo ich aber stets dagegen bin. Deswegen bekomme ich jetzt irgendwann in den nächsten Tagen ein LANGZEIT EKG. Mal sehen ob das was bringen wird.

Hat das schon jemand durchgeführt bekommen? ???

Ansonsten meinte meine Ärztin auch, dass es vielleicht garkein Problem am Magen ist, sondern an der Psyche.

Sie denkt auch, dass es an Einbildung, Stress, ect. liegen könnte.

Ich werde mir jetzt auch eine Therapeutin / einen Therapeut suchen ...

in der Hoffnung, dass er mir endlich weiter helfen kann.

Erstaunlich. Bis heute dachte ich, ich wäre die einzige, mit diesen Problemen. ;-)

LG

_"Janx_


Kann ihr denn niemand helfen hier ??

_$Jaxn_


???

cTheyPennex17


Hallo ihr Lieben.

Ich habe das ganze hier gelesen und muss sagen, dass es mir genauso geht.

Eines Lösung habe ich leider noch nicht gefunden aber ich kann euch sagen, dass nichts helfen wir keine Magendarmspiegelung ( die ich gerade hinter mir habe) noch ein Ultraschall, Blutanalyse, Frauenarzt habe meine Schilddrüse untersuchen lassen oder sonst etwas denn das habe ich alles hinter mir...

Bei der Magendarm spiegelung meinte der Arzt nur, dass ich einen sehr nervösen Magen habe und zu viel Stress habe, der die Übelkeit auslöst.

Nach sehr langer Zeit ist das nur noch eine Kopfsache, wobei Stress sofort mit Übelkeit verbunden wird. Nicht nur Stress sondern auch seelische/familiäre/schulische.... Probleme.

Er hat mir geraten mit Yoga anzufangen. Denn dadurch lernt man über seinen Körper-seiner Atmung- und seinem Stress zu herrschen.

Und genau des werde ich jetzt probieren...

Ich hoffe ich konnte euch vielleicht etwas weiterhelfen, da viele keine Magendarm spiegelung und so etwas machen wollten. Keine Sorge habt nichts verpasst :P

Wenn ihr einen Weg gefunden habt dann bin ich ganz Ohr :)

Liebe Grüsse, Cheyenne

T&ina_xx


Guten Tag ihr lieben :)

Ich habe eure Kommentare durch gelesen und muss sagen mir geht es genau gleich. Ich habe die chronische übelkeit seit einem halben Jahr es begann genau dann als ich meine Lehre als FaGe anfing. Zuerst dachte ich es Läge am Beruf den ich dann auch nach 3 Monaten abbrach da es einfach nicht mehr gegangen wäre. Aber auch nach Abbruch ging es mir nicht besser. Ich untersuchte beim Arzt schon jegliche Allergien , blutprobe , schilddrüse , ultraschall und eine darmspiegelung. Alles war unverändert und er sagte ich sei gesund. Ich verliehre langsam meine Lebensfreude wenn darüber nur noch gespasst wird und der Arzt nie etwas findet. Da meinem Arzt langsam das Latein zu Ende ist schikt er mich jetzt nun in ein Krankenhaus in der Hoffnung sie finden etwas. Psychische Probleme habeich keine und bin momentan eigentlich überglücklich da ich schon seit längerem einen Freund habe . Das einzige Problem ist nur das ich die Zeit mit ihm kaum geniessen kann da mir immer Übel ist. Die übelkeit ist den ganzen Tag vorhanden und vor dem Schlafen am schlimmsten.

Falls jemand aus dieser Hölle einen Weg gefunden hat bitte melden.

Liebe Grüsse Tina 15

M`arl_lon


Evtl.

Magnesiumtrisilikat-500 mg-Magentabletten mal versuchen.

Gibts sogar in Drogerien.

L1unch^Kartopffel


Hallo Community! :)

Ich bin m, 16 und habe seit ca. 3 Jahren genau das gleiche, was ihr hier alle schreibt.

Letztes Jahr (2013) kam ich in eine Jugendpsychiatrie. Denn mir war jeden Tag nach dem Essen schlecht. Ich konnte nicht mehr rasugehen, nicht mehr in die Schule, nicht mehr wirklich mit irgendjemandem reden.

Gründe dafür, dass mir dauernd schlecht ist, hatte ich anfangs nie. Ich bin und war zwar schüchtern und unsicher und mache mir sehr viele Sorgen, aber kann das wirklich der Grund für eine derartige Übelkeit sein? Anfangs war ich verzweifelt, depressiv und traurig. Jedoch hatte ich Mut.

Doch in dieser Klinik lernte ich viel. Sehr viel. Ich bekam Therapien und mit der Zeit wurde meine Übelkeit besser. Ich konnte offen mit Menschen reden. Ich konnte über Gefühle sprechen. Mit meinem Therapeuten könnte ich über (fast) alles reden.

Mir wurde klar, dass die Übelkeit psychisch bedingt war. DENN, wenn man Übelkeit oder andere Schmerzen verspürt, muss man dann an seine Probleme, Ängste und Sorgen denken? Nein!

Diese Sorgen können natürlich auch unterbewusst sein. Es kann sein, dass es einem gar nicht bewusst ist, was man mit der Übelkeit "verdrängt". Meine Ängst waren vorallem, dass ich dauernd dachte, dass die anderen etwas schlechtes über mich denken, mich auslachen würden. Dies war aber eigentlich unbegründet.

Ich lernte besser mit der Übelkeit umzugehen und mich meinen Ängsten zu stellen. Das war ein großer Erfolg.

:)^ Hoffentlich könnte ich dir, ja dir, helfen :)^

Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand antwortet. Ich bin offen für Fragen. Ich möchte helfen. :)

mIuty_b:ueno


@ _Aileen_

nur, dass ich das richtig verstanden habe: du hast die beschwerden seit 10 jahren und hattest in der ganzen zeit keine einzige magenspiegelung?

und sonstige untersuchungen: intoleranzen und allergien (fructose, lactose, zöliakie, etc.), mängel (vitamin, eisen,..)?

also wenn das so stimmt, dann bin ich sprachlos. wechsel den arzt (was du ja auch geschrieben hast).

ein ratschlag, und ich spreche aus erfahrung: lass dir NIEMALS einreden, dass beschwerden psychosomatischer natur sind, bevor körperlich nicht alles gecheckt wurde. und erst dann sollte man sich auf psychotherapeutische wege einlassen, denn eins ist klar: die psyche hat einen sehr großen einfluss auf das wohlbefinden.

meine tipps an dich und alle hier, die ich selbst in naher zukunft auch für mich ausprobieren werde (und wie gesagt erst nach allen körperlichen untersuchungen!):

magensäurereduktion, ausschlussdiät, hypnose, bauchakupunktur nach bo zhiyun (wenn ich da überhaupt jemanden finde..)

P4incxi


Hallo alle zusammen,

ich habe genau das selbe Problem. Ständig übel und kein Arzt weiß weiter...

mich interessiert jetzt sehr ob bei irgendjemanden schon was sinnvolles rausgekommen ist?

Persönlich kann ich nur beitragen, dass ich unter Laktose-, Fruktose- und Sorbitintolleranz leide. Zudem ist mein Vitamin D Spiegel im Keller. Hier nehme ich mittlerweile aber Tabletten. Es hat sich danach auch leicht gebessert aber es geht einfach nicht weg. Bei meinem Blutbild ist wie bei euch alles okei.

Ich habe mich auch auf eine Krankheit testen lassen von einem Labor aus (muss man aber selbst zahlen), diese nennt sich KPU. Dies war bei mir auch Positiv. Hier verliert man wichtige Nährstoffe über den Urin. Die ganzen Syntome würden hierzu passen, da ich auch seit über einem Jahr an einer Blasenentzündung leide. An die Tabletten traue ich mich allerdings nicht ran, da sich der zustand erst mal verschlechtern kann, was ich zur Zeit einfach nicht gebrauchen kann.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter und würde mich echt freuen wenn einer von euch noch einen hilfreichen tipp hat. :)

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