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Chronische Übelkeit

m>uy_bu)eno


wie hoch sind die vit-D tabletten dosiert? denn meistens wird das unterdosiert..

weitere nahrungsmittelunverträglichkeiten (zöliakie, histamin etc.)? prick – test für weitere unverträglichkeiten.

und natürlich.. magen- und darmspiegelungen wurden gemacht, oder?

ich kenne das problem der hilfslosigkeit. sucked

tXed#dy-we)stsxite


Hallo *:)

Ich kann mir gut vorstellen, dass es etwas psychisches ist. Ich leide auch sehr unter Stressübelkeit. Die hab ich nur etwa drei mal die Woche, aber so heftig, dass ich mich schon öfters wirklich übergeben musste. Nehm seit neustem leichte Medikamente mit Baldrian und Melisse und das hilft mir ganz gut.

Eure Probleme sind ja noch um einiges schlimmer, da weiß ich leider keinen Rat :-( Viel Glück euch trotzdem :)*

S=choko-(Tör4tchexn


Hallo alle zusammen,

ich habe auch seit fast 12 Jahren an chronischer Übelkeit und Bauchschmerzen gelitten. Dabei ging es mir genauso, wie einige es hier so treffend beschreiben: ich konnte nirgendwo hin gehen, kaum etwas essen, weil mir dauernd schlecht war oder ich Durchfall bekam, ich fühlte mich allein und verlassen und fand das Leben so sinnlos... Aber heute, mit 19 Jahren, darf ich all das Dank eines Arztes hinter mir lassen, der mir geholfen hat :-) .

Ich habe nie gedacht, dass es noch Leute gibt, die das gleiche Problem haben wie ich. Immer hieß es nur: "Du bist psychisch krank, geh in die Psychiatrie". Ich wollte das nie glauben.

Lange Zeit war ich sehr stark untergewichtig und kam auch für zwei Wochen ins Krankenhaus, wo ich von Kopf bis Fuß durchgecheckt wurde, allerdings ohne Erfolg. Infolge dessen bekam ich keine Periode und fühlte mich hässlich.

Heute bin ich immer noch untergewichtig, habe jedoch schon 8kg zugenommen und bin total froh, dass ich endlich wieder leben darf!

Jeuliax67


Hallo, schön das es mir nicht alleine so geht, Mr ist seit zwei Jahren der oft übel allerdings mit erbrechen. Magenspiegung ergab nicht wirklich was . Jedenfalls schränkt es die Lebensqualität enorm ein. Werde hier fleißig weiter lesen.

S=chokoA-Tör9tchxen


Hallo ihr Lieben,

in meinem ersten Beitrag habe ich ja bereits kurz etwas dazu geschrieben, aber hier noch einmal etwas genauer:

seit ich etwa 7 Jahre alt war, bekam ich Übelkeit und Bauschmerzen und hatte Durchfall (besonders nach dem Mittagessen). Erbrechen musste ich nie, aber die restlichen Symptome waren auch so schon schlimm genug. Ich konnte nie irgendwohin gehen und hatte kaum Freunde. Mit 14 wurde ich ins Krankenhaus eingewiesen, ich wog nur etwa 33kg. Ich wurde total auf den Kopf gestellt, aber nichts wurde gefunden. :°(

Ich war bei hunderten Ärzten und hatte irgendwann das Ganze satt, am liebsten wollte ich sterben. Ich habe sehr viel geweint in dieser Zeit.

Irgendwann fand ich jemanden, der mir Lactase-und Fructose-Tabletten gab – obwohl ich angeblich keine Allergien habe, haben die mir sehr geholfen und Durchfall hörte bald der Vergangenheit an.

Nur die Übelkeit blieb...

Jahre später erfuhr ich von einem Arzt – kurz gefasst: er gab mir verschiedene Tabletten, ich hatte was an der Leber/Galle. Dadurch hörte auch die Übelkeit bald fast ganz auf, war nur noch sehr selten, ich bekam Hunger und nahm zu – heute hab ich fast 8kg zugenommen (in etwa 6Monaten).

Ich bin so froh und dankbar, endlich wieder leben zu dürfen!

Viel Mut und kraft an alle, die noch immer leiden müssen – es wird schon werden! Gebt die Hoffnung nicht auf! Ich drück euch die Daumen :)^ .

iNmhumxan


Ich bin doch überrascht wie viele 'Mitleidende' es gibt..

Ich bin 16 und leide seit ca. 8 Jahren an meinem Schlecht. ich sag kaum übelkeit dazu, weil meine Dauersätze eigentlich sind: ' Mir ist schlecht'

erst vor kurzem hab ich 'chronische Übelkeit' gegoogelt und es kam ein sehr interessanter Beitrag, dass es irgendwas auch mit dem Gewebe zu tun hat oder so.

Aber um ehrlich zu sein, weiß ich nach all den Jahren selbst nicht mehr was ich glauben soll. Ich frage mich heute noch wie ich es als kleines Mädchen ausgehalten hab und es 8 Jahre durchgestanden habe, aber ich glaube damals war es noch nicht so schlimm. Mit den Jahren ist es schlimmer geworden, obwohl ich zu zahlreichen Ärzten bin und Heilpraktiker.

Als nächstes wollte ich es eig mit Hypnose versuchen, aber meine Mutter stellt sich quer.

%-| ( sie ist allerdings aber auch die einzige die alles mit mir mitgemacht hat!)

Über die Jahre haben sich bei mir auch schlimme Angststörungen und Panikattacken entwickelt, und ich schätze meine Übelkeit war der Auslöser dafür. :-|

Es ist so hart für mich auf Partys zu gehen oder ganz normal mit meinen Freundinnen ins Kino zu gehen, weil ich es einfach nicht genießen kann und wieder nach Hause möchte, in mein Bett wo es 'sicher' ist.

Ich bleibe nie von der Schule daheim wenn mir schlecht ist oder so, das ist mein Normalzustand und es kommt bei mir garnicht mehr in Frage deswegen einen auf krank zu machen, weil ich es einfach 'gewöhnt' bin. Ich bin sogar schon so weit, dass ich manche Situationen mit Humor nehme und meine Familie macht sich auch darüber lustig, mein Bruder verurteilt mich auch deswegen weil ich schon oft einen Familienurlaub deswegen zerstört habe, aber sie müssen es ja nicht ertragen...

Wenn ich mich dann allerdings mal alleine mit dem Thema beschäftige und auf Foren wie diese stoße und sehe was andere schreiben und man sich darin total wiedererkennt, bin ich emotional total am Ende.

Ich hatte z.B noch nie einen Freund, geschweige denn einen ersten Kuss.

Ich sag mal, ich seh akzeptabel aus, bin schlank (bin eh nicht so der große Esser wegen schlecht und so ;-D ) und 'humorvoll' ;-)

Trotzdem glaube ich, dass ich meine Übelkeit schon so weit austrahle (obwohl niemand davon weiß) dass ich Jungs einfach nicht anzieh und ich glaub ich würde es auch garnicht zulassen..

Er würde es bestimmt nicht verdienen, wenn seine Freudinn jeden zweiten Tag absagt. weil sie diesmal doch nicht mit auf die Party kann oder was auch immer.

es macht mich einfach so fertig, wenn meine Freundinnen, die auch noch alle ein Jahr jünger sind als ich auf die Partys gehen und Spaß haben und ich den Alkohol als Ausrede benutze (obwohl ich nichts wirklich getrunken habe) dass es mir nun schlecht ist und bisschen betrunken spiele und sie sich dann um mich kümmern obwohl ich die Ältere bin, aber ich komm mir vor wie ein kleines Kind, das es einfach nicht schafft seine Ängste zu bewältigen..

SO tut mir leid so viel gesschrieben zu haben, aber ich hoffe ihr habt euch irgendwo wiedererkannt und vielleicht hattet ihr ja irgendwo Erfolg :-x

N+iewi+ederx77


Lass dich mal testen auf Hep.C Oder B

b!iOanc4ateisxsl


Hallo!

Ich weiß, dieser Beitrag ist schon sehr lange her, leider bin ich aber jetzt erst auf ihn aufmerksam geworden, da ich meine Beschwerden erst seit 9 Monaten habe. Ich leide unter genau den gleichen Beschwerden, wie hier viele beschrieben haben. Ständige Übelkeit ohne Erbrechen und Ahnungslosigkeit sowie keine Ergebnisse von den Ärzten.

Ich wollte fragen, ob es sich denn bei jemanden verbessert hat bzw. jemand nun endlich draufgekommen ist, woran das liegt? (Ich hoffe das sieht jemand, obwohl es extrem unwahrscheinlich ist, nach all den Jahren...)

Liebe Grüße

LiaMeixss


Huhu ihr Lieben,

auch ich schleppe das seitdem ich 16 bin mit mir rum. Ich bin jetzt 29 und mein letzter Arzt konnte mir endlich helfen. Bei mir ist es unterbewusst psychischer Stress. Sobald mich etwas beschäftigt, wird mir schlecht.

Das in Kombination mit Prüfungsangst, sozialer Phobie (ich war selbstständig und hatte so große Angst vor dem Finanzamt, dass ich keine Steuererklärungen machen konnte, ohne unter Übelkeit, Magenschmerzen und Schwindel zu leiden), posttraumatischer Belastungsstörung und Emetophobie, ist ein Cocktail der nach Hangover schreit. Mein Leben war so unsterblich. Ich habe bis heute keinen festen Job, da ich nirgendwo lange bleiben konnte. War jeden Monat mindestens eine Woche krank. Das macht kein AG mit.

Letztendlich hat mir Iberogast über akute Phasen geholfen. Längerfristig habe ich jetzt Promethazin bekommen. Das ist so etwas wie Bachblüten-Tropfen nur von der Pharma. Allein das Zeug in der Tasche zu wissen, nimmt mir in harten Zeiten viel von der Übelkeit.

Was ich sagen will: Das Unterbewusstsein hat viel mit der Übelkeit zu tun. Wenn ihr denkt, es geht euch gut und etwas brodelt doch tief in euch drin, dann wird sich das bemerkbar machen.

Mir geht es inzwischen sehr viel besser. Ich bin die Übelkeit nicht los, aber ich weiss dieses Ungeheuer zu bändigen. Das hilft enorm.

Ich drücke Euch ganz fest die Daumen!

Liebe Grüße

Lars

J`ackyx38317


Hallo Zusammen,

Ich weiss nicht ob es hilft. Aber in der Schwangerschaft habe ich gelesen, das Ingwer-Wasser helfen soll.

Einfach frischen Ingwer schälen und in Würfel schneiden und mit gekochten Wasser aufgiessen. Kurz ziehen lassen und trinken.

Ich hoffe es hilft.

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