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Ranitidin und Omeprazol

FpranOie hat die Diskussion gestartet


Hallo, ich habe mal eine spezielle Frage. Da ich zuviel Magensäure produziere empfahl mir jetzt meine Hausärztin die EInnahme von Ranitidin oder Omeprazol. Wobei ich bei Omeps die Probleme mit den Nebenwirkungen hatte. Wer hat Erfahrung bei der Dauertherapie mit den beiden genannten Meds.??

Danke für Eure Antworten.

Antworten
G_elbrKose


hi,

bei mir wurde durch eine Gastroskopie eine Gastritis festgestellt. Das war im Januar. Seit dem muss ich regelmäßig, morgens 20mg und abends 40mg Omeprazol einnehmen.

Ich muss sagen, das ich keine Probleme mit Nebenwirkungen hatte. Obwohl ich am Anfang ein bisschen verschwommen gesehen hab. Aber das war warscheinlich nur Einbildung gewesen.

Liebe Grüße: Gelbrose

M4agic VFee


Hallo Franie,

ich muß auch schon seit Jahren einen Magensäureblocker nehmen, weil ich einen Zwerchfellhochstand habe. Dadurch kann immer wieder Magensäure in meine Speiseröhre zurückfließen und ich habe ziemlich fieses Sodbrennen. Ich nehme jeden Abend Ranitidin 300mg. Dann habe ich keine Beschwerden. Omeprazol habe ich auch schon einmal bekommen, aber ich habe nach ein paar Tagen Bauchkrämpfe und Durchfall bekommen. Das möchte ich nicht mehr nehmen. Aber ganz viele Leute bekommen Omeprazol und vertragen es sehr gut. Das mußt Du wohl ausprobieren. Ich wünsche Dir viel Erfolg.

LG *:)

dMo+o5dexlina


Also erst mal zu meiner Person:

Ich bin ein Mädchen, 13 Jahre alt.

Erst mal zu meiner Vorgeschichte:

Seit ca. Anfang Dezember vorletzten Jahres leide ich ständig unter Übelkeit.

Nicht Ohne Grund. Es wurden bei mir über ca 3 Wochen einen durchgehenden Magen Darm Virus festgestellt der sich unglücklich verkettet hat und daher solange dauerte. Dabei leidete ich unter schrecklicher Übelkeit. Dann war der Virus weg und die Übelkeit noch da. Kurz darauf wurde dann bei mir eine Salmonellenvergiftung festgestellt.

Ich hatte schrecklichen Durchfall und unerträgliche Übelkeit (ohne Erbrechen).

Dies wurde mit Antibiotika behandelt und war dann auch weg.

Die Übelkeit leider immernoch vorhanden.

Daraufhin wurden viele Test gemacht, sprich Stuhluntersuchungen und Diverse Bluttests.

Ohne irgendwelche Auffälligkeiten.

Als dann wieder ne zeit vergangen war, immernoch mit schlimmer übelkeit wurde bei mir eine Magenspiegelung gemacht.

Dabei wurde eine leichte Magenschleimhautentzündung festgestellt und Gewebe entnommen. Der behandelnde Arzt meinte, es könnte ein psychisches Problem vorliegen denn es wurde ja nichts gravierendes festgestellt bei dieser Spiegelung. (Da war aber noch die Gewebeprobe ausgewertet).

Daher quälte ich mich dann die woche nach der spiegelung wieder zur schule ( gehe in die 8. klasse, jetzt nach den ferien 9.) .

Meine Lehrer konnten nicht verstehen wieso ich kam, weil ich wirklich schlecht aussah.

Total blass usw. aber was soll man machen, wenn einem "nicht geglaubt" wird.

Glücklicherweise war dann nach einer woche das Ergebnis der Gewebeprobe da.

Helicobacter Pylori.

Dass wurde dann auch erfolgreich mit antibiotika behandelt.

Übelkeit leider immer noch da. wir waren bei verschiedenen ärzten die alle meinten dass könnten die Nebenwirkungen von dem Antibiotika sein.

Nach einiger zeit war die Übelkeit auch wieder fast weg.

Dann ging ich weider ganz normal zur schule ( über ca. ein Jahr) zwischendrin war ich dann auch wieder anfällig für alles, sprich diverse Grippen, Vieren und Erkältungen.

Seit ca. 3 Monaten leide ich wieder unter dieser schlimmen Übelkeit.

Dann stand auch vor ca. 3 wochen erneut eine Magenspiegelung an.

Dabei konnte wieder nichts außer eine stärkere Magenschleimhautentzündung festgestellt werden.

Durch entnommenes Gewebe wurde dann eine chronische Magenschleimhautentzündung festgestellt.

Da diese ja ziemlich lange dauert und seine zeit braucht werde ich momentan mit omeprazol behandelt. Leider zeigt dass keine Wirkung.

der Arzt meint, dass dies aber dass einzige Medikament sei, dass man bei sowas geben kann. Wieder meinte er es könnte ein psychisches Problem sein ( Trennung meiner eltern, schon ziemlich lange her und für mich wirklich kein Probelm (wohne bei meiner Mama) und dann der Tod meiner Großeltern). Klar, dass ist natürlich ein Schock aber damit muss man halt irgendwie mit fertig werden und meinerseits bin ich nun eigentlich auch drüber weg.)

Waren dann bei einer Psychologin die von emotionalen Störungen gesprochen hat aber sonst nichts gravierendes.

Jetzt will meine Mama heute wieder zu einer anderen Psychologin weil die andere wohl ihrer Meinung nach nichts gebracht hat.

Klar was soll die psychologin auch machen wenn ich nichts starkes psychisches habe.

Jedenfalls will ich aber nicht 2 verschiedenen Psychologinnen über mein Leben´erzöhlen und weigere mich halt dass ich da heute nicht hin will.

Was soll ich machen denn meine Mama droht mir sie will mich dann abholen lassen.

Aber ich bin halt auch nicht der Meinung psychische Hilfe zu brauchen, und habe mich ja auch drauf eingelassen zu dieser einen psychologin zu gehen und habe ihr auch alles erzählt, aber ich muss doch wohl nicht allen über meine Privaten Dinge erzählen.

Das Hauptproblem ist halt auch diese Üeblkeit die schränkt mich so schlimm ein.

Ich will doch auch mal wieder mit meinen Freundinnen was machen und z.b. schwimmen gehen. Dann sagt ihr euch vllt geh doch einfach. Aber wenn man immer denkt man pbergibt sich gleich ( obwohl man es nicht tut) geht dass halt nicht.

Bitte helft mir. GLG :°(

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