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Divertikulitis

wheisnTichthmehr


Hallo ihrs,

Ich reihe mich ein in die Schlange der rezidiven Divertikulitis-Patienten mit OP im Anschlag...

Und das mit 30 - ist doch zum heulen.... Ich hatte schon 5 mal ne Divertikulitis (plus jetziger Rückfall, eigener Faden wegen asymetrischen Blutwerten), das letztemal im KH weil Antibiotika vom Hausarzt nicht mehr anschlugen...

Divertikel sind bei mir übern ganzen Darm verteilt, die Entzündungen hab ich jedoch meistens im Sigma-Darm (der wurde auch schon für die OP "selektiert")

@ petra1959:

hatte schon zwei KE durchmachen dürfen, für CT, anstelle von Darmspiegelung.. wie "de Sächsin" schrieb: angenehm ist was anderes, aber es ist zu ertragen (es sei denn der Notfallarzt muss über die Brauchbarkeit der Aufnahme entscheiden und du liegst 15 Minuten auf der Liege, und so schön provokativ neben der Toilette wo du eigentlich grad gerne hin möchtest *grml* nuja)... Bei mir kam noch Kontrastmitel "oben" (1 Liter Jodlösung saufen :(v) und Kontrastmittel intravenös (juhu - da weiste wo die Venen durchgehen, weil brennt n büschn) dazu... Vorteil: man sieht hald wo wie was etc...

@ all:

Wie ist das nach der OP? Man liest ja einiges vonwegen Beschwerden... Ich bin am zweifeln ob mir - 30, m., Langzeitarbeitslos-gefährdet - die OP was bringen wird oder ob ich lieber in den sauren Apfel (zwei/dreimal jährlich ne Divertikulitis mit AB behandeln) beisse oder ob ich operieren lassen soll...

Ich riskier - auch wegen meinem Übergewicht (104kg bei 1.73; aber bei Stress nehm ich zu, anstatt ab; und hab wegen Arbeitslosigkeit viel Stress, Bewegung - naja, wie denn wenn man krank zuhause liegt) - ne Perforation; ist mir bewusst; von daher wär ne OP ja angebracht...

Mach mir aber Sorgen weil ich wie gesagt erst 30 bin; schon ein wenig früh für sone OP... Hab zwar den Beratungstermin noch vor mir (2.10.), aber trotzdem:

- mit was für Folgen muss ich rechnen?

- die Entzündungen werden ja hoffentlich ein Ende haben (zumindest im entfernten Bereich); aber wird's nachher besser?

- gibt es nach der OP einschränkungen, oder kann/darf man "normal" essen?

Hab schon n paarmal ein paar chornische Angelegenheiten operieren lassen müssen bei dem ich nen leichten "Bammel" hatte; hatte aber noch nie soviel Angst wie jetzt... Hab nicht mehr viel in meinem Leben was es lebenswert macht; wenn ich noch auf "gutes Essen" (also ab und zu mal was gönnen) verzichten muss, dann können's mich gleich einschläfern, dann hab ich gar nichts mehr wofür es sich zu leben lohnt.....

pce[tra1x959


KE durchmachen dürfen, für CT......Bei mir kam noch Kontrastmitel "oben" (1 Liter Jodlösung saufen :(v) und Kontrastmittel intravenös (juhu - da weiste wo die Venen durchgehen, weil brennt n büschn)

Das kenn ich, hatte auch schon ein CT aber ohne KOntrastmitteleinlauf, nur 1 1/2 l trinken und in die Vene. Man merkt richtig wie das Mittel durch die Venen läuft.

Hab schon n paarmal ein paar chornische Angelegenheiten operieren lassen müssen bei dem ich nen leichten "Bammel" hatte; hatte aber noch nie soviel Angst wie jetzt...

Mir geht es ähnlich, weiss noch garnicht wie ich mich entscheiden soll, hab ja schon einen OP-Termin (14.10.08) :°(, den ich aber noch absagen kann ???

a1nit


So war heute nun bei meiner Hausärztin. Hat erst einmal wieder die Blutwerte CrP, Leuco und BSG kontrolliert. Na mal abwarten, wie die sind. Ansonsten haben wir uns heute auch über ne Op verständigt und waren uns beide einig, dass wir jetzt erst mal abwarten. Auch die Darmspiegelung habe ich abgelehnt. Sollte ich den nächsten Schub bekommen -nach ihrer Aussage ist das selbstverständlich nur ne Frage der Zeit - ist auf jeden Fall die Darmspiegelung wieder fällig. Ich hoffe, dass dies noch gaaaaaaanz lange dauern wird.

Menno Petra, ich kann dich ja so gut verstehen. Man ist total hin und her gerissen.

d5e Säcihsxin


Hab schon n paarmal ein paar chornische Angelegenheiten operieren lassen müssen bei dem ich nen leichten "Bammel" hatte; hatte aber noch nie soviel Angst wie jetzt...

Ich kann euch sehr gut verstehen, ich hatte auch sehr viel Angst davor, ob alles gutgehen wird! Zumal ich ja auch noch eine chron. Magenerkrankung u. Hashimoto habe. Die OP ist bei mir ja ganz gut verlaufen, mal davon abgesehen, dass ich (ich denke mal, es war ganz am Anfang) während der OP aufgewacht bin u. mir der Hintern während der OP verbrannt wurde. Aber das sind Komplikationen, die mit der eigentlichen OP nichts zu tun haben. Mein Stuhlverhalten hat sich auf jeden Fall schon mal verbessert (musste vorher in Intervallen bis zu 10x auf die Toi), ich kann mich besser darauf verlassen. Neige jetzt eher zu hartem Stuhl u. muss auch meistens nur höchstens 3x am Tag. Meistens nur 1x. Zudem habe ich nicht mehr so oft so krasse Rückenschmerzen. Bauchschmerzen sind bei mir leider immer noch öfter an der Tagesordnung u. es hat auch lange nach der Op gedauert, ehe mein Bauch halbwegs Ruhe gegeben hat. Aber jeder ist anders gestrickt. Ihr könnt das nicht auf euch übertragen! Meine Hoffnung war ja, dass sie meinen Leistenbruch gleich mit operiern können, aber das ging nicht, da die Infektionsgefahr zu hoch war! Nun habe ich da auch schon wieder Schmerzen! :°(

LG u. ich drücke dir, Petra, die Daumen, die richtige Entscheidung zu treffen! :)*

Britta

p&etora195x9


Ich hatte zwar immer linksseitige Bauchschmerzen, aber nie so schlimm dass ich Schmerzmittel hätte nehmen müssen. Durchfälle, Übelkeit und Abgeschlagenheit hatte ich schon, aber kein Fieber (nur beim ersten Schub). Meine Entzündungswerte (BKS u. Leukozyten waren erhöht und sind jetzt auch noch grenzwertig), CRP war bis auf einmal immer ok. Ich bin mir nicht sicher ob diese unkomplizierten (so empfinde ich es) Entzündungsschübe ( 4 innerhalb eines Jahres) wirklich eine OP rechtfertigen.

Ich weiss nicht wie ich mich entscheiden soll? Habe ich danach keine Probleme mehr ...... das kann mir niemand garantieren. Und eine OP, wenn auch laparoskopisch, ist auch nicht so risikoarm.

Im Moment geht es mir gut.......soll ich abwarten bis ich wieder Probleme bekomme? Vielleicht habe ich auch Glück und das ist nicht so schnell der Fall.

wueis@nic]htmexhr


Hallo Petra

Wie es mir scheint wär bei dir nochmal ein Termin mit dem Hausarzt oder dem "beratenden Chirurgen" fällig (tunlichst bevor's beim OP-Termin in die heisse Phase geht) um Risiken usw nochmal zu besprechen... Immerhin schreibst du ja, das du nie so extreme Schmerzen od. Symptome gehabt hättest, das du deswegen Tabletten gebraucht hättest...

Mich trifft es jeweils etwas härter; während dem sich die Nahrung der letzten Tage durchquält, benötige ich Schmerzmittel, und leider sehr viel weil ich zeitweise das Gefühl hab ich würd zerreissen... Fieberschübe und die sonstigen Symptome sind auch immer sehr stark ausgeprägt...

Was ich mir wegen der Operation überlege:

+ bezüglich Divertikulitis in dem Bereich ist dann bestimmt Ruhe.

+ Risiko bei den andern Darmteilen nach wie vor, aber dort hatte ich auch selten was

+ gehe ich zur OP, keine Gefahr der Perforation (immer der selbe Teil der sich entzündet, und ich hab das Gefühl jedesmal wirds schlimmer)

- bei mir erhöhtes OP-Risiko (bin hald doch etwas "Dreidimensionaler" als andere in meiner Grössen-Klasse)

- ich bin erst 30 (ziemlich früh für sone OP)...

- gehe ich nicht, keine OP-Folgen, dafür Gefahr der Perforation

Mach ich die OP, hätte ich Ruhe vor den Entzündungen; aber eben... Mit 30 die OP, wird sicher auch Folgen haben (nicht nur wegen meinem Übergewicht); somit überlege ich mir, ob ich die OP noch ein paar Jahre schiebe... Nur weis ich mit Sicherheit: ich werd in der Zeit schlimmere Schübe bekommen...

Bei dir stellt sich mir das so dar:

- immerwieder Entzündungen (aber ertragbar)

- alle im selben Teil des Darms

- Doc und Chirurg raten dir trotzdem zur OP

Durch die OP hättest du Ruhe; die Frage ist nur "was für Risiken" hast du nach der OP...

Und das solltest du am besten nochmal mit den Ärzten besprechen... Es kann ja durchaus sein, das du die Symptome nicht so stark wahr nimmst wie jetzt ich bsp; das die Entzündungen durchaus schlimmer sind als gefühlt...

gruss

weisnichtmehr

a0nixt


Hallo zusammen,

die Entscheidung ob oder ob nicht Operation ist selbstverständlich ein äußerst schwieriges Thema. Petra ich kann dich verstehen, dass du sagst, naja die Schmerzen sind ja nicht so heftig. ABER: Du hattest 4 Schübe innerhalb eines Jahres und fakt ist, dass jeder Schub irgendwie seine Spuren hinterläßt. Es kann dadurch doch zu massiven Stenosen kommen und die Gefahr bei einem erneuten Schub eine der bekannten Komplikationen zu bekommen steigt selbstverständlich. Ja eigentlich hört sich das ja alles ganz nüchtern an und wenn man es so ließt, denkt man es gibt eigentlich nur eine Entscheidung. Trotz allem sehe ich persönlich der Op auch sehr skeptisch entgegen. Ich habe doch ne große Panik, dass das Op-Ergebnis nicht optimal ist und das ich anschließend noch größere Probleme mit dem Darm habe. Allerdingst hatte ich auch erst 2 akute Schübe, aber zwischenzeitlich immer mal Probleme, mit dem Stuhl und auch linksseitige Schmerzen, so dass ich denke, das es bei sich um eine chronische Form handelt. Aber das ist wirklich nur mein Empfinden und ärztlicher Seits nich bestätigt worden.

Petra, ich rate dir, nach dem du alle Vor- und Nachteile abgewägt hast, dir auf jeden Fall noch einmal einen Beratungstermin zu holen.

LG

Martina *:)

p4etra=195x9


Es kann ja durchaus sein, das du die Symptome nicht so stark wahr nimmst wie jetzt ich bsp; das die Entzündungen durchaus schlimmer sind als gefühlt...

Ja das ist ja gerade mein Problem, ich bin nicht sonderlich schmerzempfindlich und Fieber hatte ich schon lange nicht mehr (außer 1. Schub im Aug. 07), selbst als ich wegen einer entzündeten Gallenblase notfallmäßig operiert werden musste, hatte ich kein Fieber aber meine Leukos waren damals auch bei 14000.

Mein Hausarzt und auch der Internist haben bei der letzten Entzündung eine Resistenz im li. Unterbauch getastet, und gar nicht glauben können dass ich nicht 1 Meter über der Lege geschwebt bin ;-D, als sie drauf rumdrückten. Mein HA glaubt mir schon gar nicht mehr wenn ich sage, dass es nicht sonderlich weh tut.

Mich würde das Ganze gar nicht so beunruhigen wenn da nicht die erhöhten Leukozyten wären. Und jetzt habe ich seit dem 1. Schub insgesammt 6 Packungen AB benötigt. Und die letzten 2 Entzündungen sind fast nahtlos in einander übergegangen (war nur eine gute Woche beschwerdefrei).

Wenn ich wüsste dass jetzt mal länger Ruhe ist und ich kein AB mehr brauche würde ich mich sicher gegen eine OP entscheiden, aber ständig AB zu nehmen ist ja auch keine Lösung.

Es wäre für mich einfacher gewesen, wenn der Chirurg gesagt hätte "es muß sein" und nicht "die Entscheidung liegt letztendlich bei ihnen aber ich würde es ihnen empfehlen".

w&einsnidchgtmehr


So wie du schreibst würd ich dir also auch zur OP raten; als ich neulich in der Notaufnahme nochmal abgetastet werden musste (und das genauer als mir lieb war), hatte ich zwischenzeitlich das Gefühl, ich sei kurz an die Decke gegangen... Ist ja gut das du die Schmerzen nicht fühlst, aber die Situation wird - so wie du schreibst - schlimm genug gewesen sein...

Ich zitier mal aus deinem Beitrag:

seit dem 1. Schub 6 Packungen AB (gem. anit alle in einem Jahr??)

die letzten 2 Entzündungen fast nahtlos in einander übergegangen, nur eine Woche beschwerdefrei (sprich: so wie bei mir jetzt grad)

Ruf am besten nochmal deinen Hausarzt (oder Chirurgen/Sprechstunde) an; mach nen Beratungstermin (möglichst in der aktuellen Woche) und besprich das mit denen; die kennen deine Situation und können auch eine vorhandene Notwendigkeit begründen... Die OP erfolgt ja schliesslich nicht wegem ausgelösten Schmerz, sondern wegen den anderen Folgen...

(Himmel ich red als wär ich selber überzeugt von der OP; dabei hab ich selber Angst vor)

p^etvra19x59


Ich habe nur Angst dass es läuft wie im Dezember 07, da hatte ich eine Laparoskopie die ich mir hätte sparen können. Das CT hatte einen suspekten Befund i. B. d. Gebärmutter und Cervix gezeigt und es hieß bei anhaltenden Beschwerden (die aber meines Erachtens vom Darm kamen) wollten die Gynäkologen dann die diagnostische Laparoskopie machen. Gefunden haben sie aber nur 2 kleine Endometrioseherde die dann koaguliert wurden, aber nicht die erhöhten Leukozyten verursachten. Den Darm haben die Gynäkologen natürlich nicht begutachtet .......da schauen sie schon mal in den Bauch hinein und interessieren sich dann nur für ihr Fachgebiet >:(.

Ich bin halt total unschlüssig was ich machen soll. Wenn dann nach der OP herauskommt, dass es gar nicht so schlimm war und die OP nicht unbedingt erforderlich gewesen wäre, habe ich einen nicht so kleinen und riskoarmen Eingriff über mich ergehen lassen ohne Notwendigkeit.

a,niNt


Hallo Petra,

ich denke schon, dass der Befund ausgeprägt ist, denn du hattest mir vor einiger Zeit ja schon berichtet, dass sich der Befund bei der Darmspiegelung bestätigt hat. Naja und diese blöden Divertikel gehen halt nicht mehr von allein weg. :°( Ich denke, ansonsten hätte man dir auch nicht die Operation ans Herz gelegt. Aber wie gesagt, trotz allem verstehe ich deine Bedenken total.

LG

Martina

dLe S}ächssixn


Liebe Petra,

hat der Chirurg einfach so den OP-Termin mit dir ausgemacht, ohne vorher nochmal zu fragen, ob du überhaupt die OP durchführen lassen willst? Ich finde es besser, wenn man den Termin noch nicht fest macht u. sich freier entscheiden kann. Bei mir lief das damals so ab, dass der Chirurg zu mir sagte, dass sich die Divertikel immer wieder entzünden werden u. ich zusätzlich durch meinen zu langen Darm immer wieder Probleme bekommen werde u. irgendwann sowieso wieder bei ihm auf der Matte stehe. Ich habe dann zu ihm gesagt, dass ich das jetzt nicht so schnell entscheiden kann. Er hat dann zu mir gesagt, dass ich mich auch nicht sofort entscheiden muss u. mir alles nochmal durch den Kopf gehen lassen kann. Ich hatte also genug Zeit, mich mit dem Für u. Wider der OP auseianderzusetzen. Aber der Chirurg hat auch gleich zu mir gesagt: "Von alleine geht das nicht wieder weg, Sie können auch nichts vorbeugendes machen, oder an ihrer Ernährung was ändern! Ihr Darm wird ohne OP weiter Probleme machen, da er sich wie eine Ziehharmonika zusammenzieht durch die Länge. Es ist jetzt nichts Akutes, was SOFORT gemacht werden muss, aber es wird mit der Zeit immer schlimmer!" Das war eigentlich auch so der ausschlaggebende Punkt, dass ich die OP habe durchführen lassen. Denn die Vorstellung, dass es noch schlimmer wird, war auch nicht gerade prickelnd. Nur bin ich mir leider nicht sicher, ob das meine letzte OP am Darm war, da der Rest auch noch zu lang ist u. die Divertikel im Colon ascendens - da weiß ich auch nicht, ob sich die mal entzünden können... :-/ Denn jetzt neige ich im Gegensatz zu früher eher zu hartem Stuhl... Viel mit Obst essen ist bei mir leider auch nicht, da ich oft von Obst mit harter Schale (wie z. B. Äpfel u. Nektarinen) starke Bauchschmerzen bekomme. Mein Darm ist also weiterhin empfindlich geblieben, aber es haben sich auch einige Dinge gebessert... Also, eine 100%-ige Garantie kann einem keiner geben, dass es hinterher besser ist, aber das ist bei jeder OP so... Aber eine Perforation wöllte ich auch nicht riskieren! Denn dann ist man ein Notfall u. da sieht die Situation schon sehr ernst aus! Ich hatte eine auf dem Zi., die eine Perforation des Darmes hatte (aber nicht aus krankheitsbedingten Gründen, sondern ist bei der DS passiert), sie war 5 Tage auf der Intensivstation u. von den ersten 3 Tagen hat sie gar nichts mitbekommen, der Arzt meinte, sie wäre fast gestorben. Also Petra, ich würde das Risiko weiterer Entzündungen echt nicht auf mich nehmen wollen, denn da steigt auch die Gefahr der Perforation u. dann bist du nicht nur 7 Tage im KH... :|N

LG!

Britta

p)e_traV19x59


Hallo Britta,

hat der Chirurg einfach so den OP-Termin mit dir ausgemacht, ohne vorher nochmal zu fragen, ob du überhaupt die OP durchführen lassen willst?

das hat er nicht. Er sagte zu mir dass er mir eine OP empfehlen würde, ich es aber letzendlich selbst entscheiden müsste und nur dann wenn ich überzeugt wäre dass es dann gut wird.......Klasse!

Den Termin hab ich mir dann einfach mal geben lassen.......absagen kann ich ja immer noch.

dpe Säc'hsixn


Den Termin hab ich mir dann einfach mal geben lassen.......absagen kann ich ja immer noch.

Ja klar, absagen kannst du ihn immer noch! Doch befasse dich ernsthaft damit, ehe du einen voreiligen Entschluss fasst! Ich könnte mir vorstellen, dass es auch nervenaufreibend ist, wenn man nicht weiß, wann die nächste Entzündung wieder kommt... :°_ :°_ :°_

peetrag19&5x9


befasse dich ernsthaft damit, ehe du einen voreiligen Entschluss fasst!

Ich werde jetzt den Befund vom Chirurgen abwarten und dann nochmal Rücksprache mit meinem Hausarzt halten. Evtl. gehe ich auch noch zu einem zweiten Chirurgen (ich kenne da einen - der übrigens supernett ist - der hat nur eine Praxis mit ambulanten OP........der hat ja kein Interesse mich zu operieren ;-)) dem zeige ich meine Befunde und bespreche die OP-Notwendigkeit mit ihm.

Ich könnte mir vorstellen, dass es auch nervenaufreibend ist, wenn man nicht weiß, wann die nächste Entzündung wieder kommt..

Genau das ist mein Problem........jetzt könnte ich eine OP planen, aber als Notfall muß man dann gehen, ob's einem passt oder nicht :°(. Und noch schlimmer wäre, wenn es im Urlaub passieren würde :|N.

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