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Laparoskopische Sigmaresektion am 15.10.08

dBe Sä;c`hUsixn


Ja, das ist schon blöd, wenn man nicht so richtig weiß, was man nun essen soll/kann/darf, damit der Darm mal nicht solche Mucken macht. Ich kenne das auch alles. :)z Auch von meinem Magen her, sodass ich mich manchmal gefragt habe: "Was hast du nun schon wieder falsches gegessen?" Beir mir ist es vor allen Dingen oft so, dass mein Darm auf irgendein Nahrungsmittel immer erst mit Verzögerung reagiert. Wenn mein Mann von einem Essen Blähungen/Bauchschmerzen hat, bekomme ich es meistens erst den nä. Tag. Das war aber auch schon vor der OP so... :-/ Mein Darm ist halt immer noch zu lang u. darum wohl auch die zeitliche Verzögerung. Das macht es mir dann aber doppelt schwer, zu erkennen, welches Nahrungsmittel ich nicht vertragen habe. Ausnahmen sind rohes Obst u. Gemüse, da bekomme ich die Bauchkrämpfe u. Entleerungen sofort.

Es hilft nichts: Du kannst nur weiterhin probieren. Ich habe mich z. B. auch ganz lange nicht an Obst/Gemüse/Salate getraut sowie auch Nudeln, weil mir das meistens so schwer im Magen/Bauch schon vor der OP lag... Vll. kannst du auch mal einen Plan machen, wo du aufschreibst, was du isst u. wie du darauf reagiert hast. So kannst du vll. eher herausfinden, was deine Beschwerden ausgelöst hat. Das Essens-Tagebuch würde ich dann mehrere Wo. führen u. du kannst dann daran erkennen, ob es jedes Mal die gleichen Lebensmittel sind, die dir Beschwerden verursachen. Ich drücke dir die Daumen, dass es sich bald einpegelt! :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

irgendwie scheint petra aber ähnliche symptome zu haben... ein etwas philosophischer ansatz: könnte das der anfang einer wunderbaren magen-darm-grippe sein? ;-)

Möglich ist natürlich alles. Meine Tochter hat sie gerade 1 Wo. hinter sich... %-|

LG!@:)

p8etrxa19x59


@ britta

Petra - hast du vll. irgendwas an deiner Ernährung geändert? Oder hast du irgendwie Rohkostsalat gegessen? Auch Sauerkraut (selbst, wenn es gekocht ist) macht mir oft zu schaffen. Hast du irgendwas in der Art gegessen? :-/

Am Freitag (das war der Tag mit den heftigen wässrigen Durchfällen) habe ich gedünstete Karotten und Hamburger (selbst gemacht) gegessen.......das hat mir bisher nichts gemacht. Am Samstag auf der Skipiste gab's Sauerkraut und Knödel (war das Angebot für Skilehrer) ........hatte schon Angst, dass es wieder losgeht, aber nichts passierte. Am Sonntag flambierter Filettopf mit Kroketten und Salat (mit Rohkost - esse ich so gerne) da ging es mir dann am Nachmittag schlecht (Schmerzen+Übelkeit und wusste garnicht so recht wie ich mich hinsetzen sollte) und ich bekam dann auch noch 3 x Durchfall. Irgendwie hatte ich gestern den Verdacht es wäre eine Nierenkolik weil die Schmerzen schon etwas anders waren als bisher. Ich kann leider garnicht sagen was schlecht ist und was gut.......einmal ist es so, das andere Mal wieder anders.

Mein Mann hat mich geschimpft und deshalb bin ich dann heute zum Arzt. Dort wurde wieder mal Blut abgenommen und er hat auf meinem Bauch rumgedrückt und hat gemeint, dass ich das wohl garnicht so gut finde ???. Und ich soll mich morgen nochmal melden, denn er hätte schon den Darm in Verdacht.....toll. :°( Am Sonntag wollen wir für eine Woche in die Schweiz fahren, das kann ich jetzt garnicht gebrauchen.

Ich wünsche dir, dass diese Phase bald wieder vorübergeht. Gute Besserung!

Danke für die guten Wünsche, aber da müssen wir wohl alle durch ;-).

@ weisnichtmehr

mal reagier ich auf dies, mal auf jenes..irgendwie scheint alles probleme zu geben..

Warum soll es dir besser gehen ;-) als mir.


Gestern habe ich Martina mal kurz hier im Forum gesehen. Hoffentlich hat sie keine schlechten Nachrichten. ???

w>eisn}icht:mexhr


Warum soll es dir besser gehen ;-) als mir.

weil ich kein sauerkraut und anderes blähendes zu mir nehme und somit ganz brav bin? ;-)

das mit dem plan hab ich hinter mir... was nützt es mir rauszufinden, das erst spaghetti probleme geben um dann rauszufinden das spaghetti (gleich zubereitet) keine probleme bereiten... oder anders: das rösti keine probleme macht, um dann zu merken das se probleme machen *seufz* (daher der vergleich mit der todeszone aus battle royal (übrig.: japanischer film) - mal kannste durch ne zone durch, dann nich mehr)

aber petra - wenn du mir sagst wohin du herkommst, kann ich gucken ob einer meiner ärzte "in reichweite" ist, die haben erfahrung mit divertikulitis ;-)

dIe Sä chsixn


@ Petra:

Am Sonntag flambierter Filettopf mit Kroketten und Salat (mit Rohkost - esse ich so gerne) da ging es mir dann am Nachmittag schlecht (Schmerzen+Übelkeit und wusste garnicht so recht wie ich mich hinsetzen sollte) und ich bekam dann auch noch 3 x Durchfall.

Es könnte der Rohkostsalat gewesen sein, das geht bei mir gar nicht mehr gut... :|N Allerdings ist es auch schwer zu sagen: Der Darm kann auch noch einen Tag später auf ein Nahrungsmittel reagieren - die Erfahrung habe ich jedenfalls gemacht. Das beste Bsp. ist Spinat, da bekomme ich jedes Mal am nä. Tag totale Bauchschmerzen u. muss mehrmals auf's Klo rennen... Dein Darm könnte auch zeitverzögert reagieren, (du schriebst ja auch mal, dass er bei dir zu lang ist - weiß ja nicht, ob das jetzt immer noch so ist) sodass es schwer ist, festzustellen, was die Probleme ausgelöst hat. :-( Ich drücke dir die Daumen, dass bei dem Blutergebnis nichts blödes bei rumkommt. :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)* :)*

@ weisnichtmehr:

das mit dem plan hab ich hinter mir... was nützt es mir rauszufinden, das erst spaghetti probleme geben um dann rauszufinden das spaghetti (gleich zubereitet) keine probleme bereiten... oder anders: das rösti keine probleme macht, um dann zu merken das se probleme machen *seufz* (daher der vergleich mit der todeszone aus battle royal (übrig.: japanischer film) - mal kannste durch ne zone durch, dann nich mehr)

Wie ich Petra schon schrieb: Es gibt auch zeitverzögerte Reaktionen des Darmes durch Essen - habe ich jedenfalls bei mir festgestellt. Deshalb wäre so ein Plan doch ganz sinnvoll. Da könntest du dann erkennen, ob du in der Wo. mal das gleiche gegessen hast u. die gleichen Symptome hattest. Denke, das könnte schon weiterhelfen. Denn der Darm muss nicht sofort auf was reagieren.

LG!@:)

p.etra19x59


@ britta

Ich drücke dir die Daumen, dass bei dem Blutergebnis nichts blödes bei rumkommt.

Bis auf leicht erhöhte Leukos (11000) war alles im grünen Bereich. Heute geht es mir wieder gut. Ich wollte gestern eigentlich garnicht zum Arzt gehen aber mein Mann hat darauf bestanden. Irgendwie macht er sich mehr Gedanken als ich. ;-)

dgeR Sächxsin


Hi Petra,

wenn die Leukos erhöht sind, hast du doch aber irgendeine Entzündung im Körper, oder? :-/ Aber schön, dass es dir wieder gutgeht! Freue dich, dass dein Mann so auf dich achtet, das zeigt doch auch, wie sehr er dich liebt! :-x :-x :-x Stell' dir mal vor, es wäre andersrum: Ihn würde es überhaupt nicht interessieren, wie es dir geht - das würde dir doch sicherlich auch nicht gefallen!;-)

LG!

Britta

H anDs09


Hallo liebe Leidgenosen, :-D

mich hat man Mitte Dez.08 operiert (Sigmaresektion). OP verlief mittels Schlüssellochtechnik und war soweit 4,5 h Dauer in Ordnung. Meine Probleme fingen erst zuhause an. Quasi noch am gleichen Tag wo ich entlassen wurde begannen Blähungen und Krämpfe, so dass ich zwei Tage später wieder im Krankenhaus vorstellig wurde. Man untersuchte mich und sagte, daß mit den Schmerzen kommt von der Wundheilung her aber keine Antwort zu den Blähungen und Krämpfen. Diese haben mit der Zeit in der Intensität abgenommen aber seit ca. 8 Tagen massiv zugenommen und zusätzlich noch Schmerzen im Unterbauch nach links ziehend. War wieder in der Notaufnahme, dort große Ratlosigkeit. Soll am Donnerstag kommen, um eine kleine Darmspiegelung zu machen um die Nahtstelle zu überprüfren. Mein Problem ist, daß ich je nachdem was ich esse, vor allem gleich morgens extrem starke Krämpfe und Blähungen habe.

Ich weiß nicht, ob das alles normal ist und bin voller Zweifel ??? ??

p#et6ra195x9


Hallo Hans,

wenn deine OP Mitte Dez. war, denke ich das ist noch normal. Hatte meine OP am 15.10.08 und auch ziemliche Beschwerden bis Mitte Dez.08. Mir wurde gesagt es dauert ca. 3 Monate (oder sogar noch länger) bis sich die Verdauung wieder eingespielt hat. Von starken Blähungen, Durchfällen und auch immer wieder mal Schmerzen kann ich ein Lied singen. :=o Bei mir kam dann auch noch Blut im Stuhl dazu, was fast 2 Monate anhielt.

Die ersten paar Wochen nach der OP hatte ich einen ständigen unangenehmen Druck auf dem Darm und ich konnte überhaupt nicht einschätzen wann ich Stuhlgang habe, ständig lief ich zur Toi. %-|

Soll am Donnerstag kommen, um eine kleine Darmspiegelung zu machen um die Nahtstelle zu überprüfren.

Zu mir wurde auch gesagt, wenn es nicht besser wird (überhaupt die Blutabgänge) müsste nochmal eine Spiegelung gemacht werden. Den Termin dafür hatte ich schon, habe ihn dann aber wieder abgesagt. |-o

Seit Ende Dez. wird es jetzt besser bei mir.......es braucht einfach Zeit.

pOetrxa1959


@ britta

wenn die Leukos erhöht sind, hast du doch aber irgendeine Entzündung im Körper, oder?

Meine Leukos sind eigentlich immer schon an der oberen Grenze (obere Norm = 9800), da sind 11000 ja garnicht soviel drüber :=o. Deswegen mach ich mir jetzt keinen Kopf.

d{e SäcNhsixn


Hallo Hans,

mir ging's genauso wie dir: Einen Tag vor Entlassung fingen meine Bauchprobleme an - bis dahin ging's mir gut. Ich hatte sehr starke Bauchschmerzen u. -krämpfe u. jeder Toi-Gang war eine Qual, da es zudem auch überhaupt nicht rausging... %-| Der Chirurg im KH meinte immer, das wäre völlig normal, es könnte so 10 - 12 Wo. dauern, ehe sich das Ganze einpegelt u. ich solle immer auf weichen Stuhl achten. Musste dann Milchzucker nehmen, von dem ich noch schlimmere Krämpfe bekam. Mein HA (der selbst mal Chirurg war) war mit der inneren Naht aber nach 5 1/2 Wo. immer noch nicht so zufrieden, meinte sie wäre noch viel zu hart - ich solle das den Chirurgen im KH sagen. Die Chirurgen im KH fanden aber die innere Naht ganz normal, sowie auch die starken Schmerzen u. sahen keine Veranlassung, dagegen was zu tun. Von meinem HA bekam ich dann gg. die starken Bauchkrämpfe Duspatal verschrieben - ist eigentl. ein Mittel gg. Reizdarm, aber es hat mir dann nach einer Zeit Linderung verschafft u. ich nehme es noch heute (meine OP war allerdings schon im Sept. 2007)! Ich sage dir, ich habe auch noch Monate nach der OP gelitten u. werde wohl sicher nie ganz beschwerdefrei sein. Allerdings habe ich wohl auch andere Voraussetzungen als ihr: Mein Darm ist immer noch viel zu lang u. ich habe Divertikel im Colon ascendens - mehr, als im Sigma vorhanden waren... Hoffe nur, dass die nie mal Probleme machen. Aber so wie es jetzt ist, da will ich mal zufrieden sein. Man mus eben bedenken, dass es eine große OP ist u. doch schon ein ganz schöner Eingriff in den Körper, das steckt man nicht so einfach weg. Deine OP ist auch noch viel zu frisch, um da was genaues sagen zu können u. die Beschwerden sind meiner Ansicht nach ganz normal.

Ich wünsche dir alles Gute!@:) :)* :)-

LG!

Britta

wEeisni*chRtxmehr


hallo hans

ich bin wohl der einzige der truppe hier, der schon während dem kh-aufenthalt probleme bekam (grosse schmerzen inkl. ner entzündung, siehe thread ;-)

das mit den blähungen an sich kenn ich in der form wie du sie schilderst nicht... ich weis nur: ich kann essen was ich will (britta: die letzten drei tage zwecks testen dasselbe - brot und käse) und krieg unterschiedliche folgen von... KANN also schon eine folge der op sein...

naja jedenfalls drück ich dir die daumen, dass die untersuchung ne ursache zu tage führt, damit man's beheben kann...

bis denn!

p|etrRa1959


Hallo Hans

Soll am Donnerstag kommen, um eine kleine Darmspiegelung zu machen um die Nahtstelle zu überprüfren.

Was kam bei der Untersuchung heute raus?

d`e YSäcphxsin


Hallo, ihr Lieben,

habe heute was in der Zeitung gelesen, was mich nicht gerade sehr beruhigt hat. Dort hat mein Gastroenterologe, der mir auch zur OP riet, auf Fragen in Bezug auf Divertikulitis geantwortet. Erstmal hat er auch gesagt, (bei jemand anderem) dass nach einer ersten Divertikelentzündung noch nicht operiert werden soll, denn es kann sein, dass man nie wieder eine bekommt! So ein Arsch ! Mir hat er dringends zur OP geraten - na gut, er meinte auch, wegen meinem verlängerten Sigma. Vll. habe ich deshalb mehr Glück, dass ich keine Durchfälle habe bzw. weniger als ihr, weil noch genügend von meinem Sigma vorhanden ist.

Will euch mal die bestimmte Passage rausschreiben, die ich nicht gerade erfreulich finde:

Frage: Mein Arzt hat vorgeschlagen, dass ich wegen meiner ständig auftretenden Divertikulitis-Schübe operiert werden soll. Wie verläuft die OP und bin ich danach garantiert beschwerdefrei?

Antwort: Die OP wird normalerweise laparoskopisch in der sogenannten Schlüssellochtechnik gemacht. Der Vorteil davon ist, dass keine Gefahr des Narbenbruchs besteht u. die Wundheilung wesentlich schneller vonstatten geht als mit einem Bauchschnitt. Leider sind viele Betroffene nach der OP auch nicht beschwerdefrei. %-| An der Stelle, wo die beiden Darmteile wieder miteinander verbunden werden, kann sich eine Verengung bilden, die wieder zu Stuhlentleerungsproblemen führt. (was bei mir leider wieder öfter der Fall ist, dass ich mich nicht richtig entleeren kann... :(v ) Außerdem kann es nach der OP zu Inkontinenz kommen, da im Sigma der Stuhl eingedickt wird. Wenn dieser Teil des Darmes entfernt wird, kommt es zu ständigen Durchfällen.

Ich finde, das hört sich nicht gerade so vielversprechend an. Wenn ich das vorher alles gewusst hätte, hätte ich vll. doch noch ein Weilchen gewartet. :-/

LG!

Britta

p6etrax1959


Hallo Britta

Erstmal hat er auch gesagt, (bei jemand anderem) dass nach einer ersten Divertikelentzündung noch nicht operiert werden soll, denn es kann sein, dass man nie wieder eine bekommt!

Hattest du nur einen Schub? Irgendwie habe ich das anders in Erinnerung. ;-)

Also ich habe gelesen, dass nach dem 2-3 Schub bei Jüngeren (unter 50) operiert werden sollte.

d?e kSächsxin


Hattest du nur einen Schub? Irgendwie habe ich das anders in Erinnerung. ;-)

Von dem einen weiß ich's zumindest 100 %. Ich hatte öfter mal Probleme, aber da war ich nie beim Arzt. Als es Anfang 2007 aber so extrem war mit den Schmerzen u. es gar nicht mehr wegging, bin ich dann doch zum Arzt gegangen u. es wurde eine Entzündung festgestellt. Also: Offiziell hatte ich nur einen Schub! Inoffiziell weiß ich nicht. Doch da das Darmstück, was sie rausgenommen haben, wohl noch ganz gut aussah, denke ich, so viele Schübe waren es gar nicht, denn da hätte der Darm bestimmt anders ausgesehen. :-/


Tja, ich habe wieder mal Probleme mit dem auf die Toi gehen! Durch meine Ernährungsumstellung haute es ja jetzt immer ganz gut durch. Doch nun hat sich mein Darm scheinbar daran gewöhnt: Es tut sich wieder mal nichts mehr! Ist zwar heute erst der 2. Tag, aber vor der OP konnte ich eben jeden Tag mehrmals u. da ist das für mich schon immer sehr komisch! Vor allen Dingen, weil ich seit einiger Zeit (auch schon vor der Ernährungsumstellung) immer wieder mit starken Bauchkrämpfen u. -schmerzen aufwache - auch, wenn ich gar nichts blähendes gegessen habe. Hat also auf meinen Darm gar keinen Einfluss, was ich esse, die Bauchschmerzen sind früh einfach immer da. In der Regel gehen sie dann weg, wenn ich mich richtig entleert habe, aber nun funktioniert das ja gerade nicht mehr - außer Luft kommt da nichts... %-| |-o Das Schlimmste ist immer dieses Gefühl, ganz dringend auf die Toi zu müssen u. es kommt nichts...

LG!

Britta

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